HALLOWEEN

Eingestellt von Baumgartner am 29.10.08
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Halloween: Fest der Hexen, Geister und Vampire

In Deutschland noch relativ unbedeutend, ist Halloween in Nordamerika bereits seit Jahren ein "höllischer" Spaß für Kinder und Erwachsene und natürlich auch ein Geschäft, von dem in erster Linie Geschenkartikelhersteller, Kostümverleiher, die Süßwarenindustrie, Gastronomie und die Hersteller von Dekoartikeln profitieren.

Bis vor wenigen Jahren wurde Halloween am 31. Oktober nur auf den Britischen Inseln und USA gefeiert. Die Herkunft des Halloween-Festes ist nicht ganz klar.

Vielleicht stammt Halloween von >>All Hallow`s Eve<< ab, dem Vorabend von Allerheiligen, einem katholischen Feiertag am 1. November zum Gedenken an alle Heiligen. Möglich ist aber auch, dass das Halloween-Feiern vom keltische Fest Samhain abstammt. Die Kelten gingen davon aus, dass die Geister der Toten an diesem Abend ihre früheren Häuser aufsuchen würden.

Um sie gütig zu stimmen oder sich zu verteidigen, zündeten die Menschen Feuer an, trugen Masken und brachten Opfer dar. Diese Tradition setzt sich im heutigen Halloween fort, wenn man sich als Hexe, Geist oder Vampir verkleidet.

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Der 31. Oktober war für die Kelten auch der letzte Abend im Jahr, um die Zukunft zu erforschen. Nachdem die Römer Britannien erobert hatten, vermischte sich Halloween mit dem römischen Erntefest zu Ehren der Göttin der Baumfrucht.

CRM Messe

Eingestellt von Baumgartner am 23.10.08
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Die CRM Expo

öffnet am 5./6. November 2008, NürnbergMesse für CRM-Interessierte die Pforten

Herzlich willkommen auf der Leitmesse für Kundenbeziehungsmanagement (der Fachbegriff dafür lautet CRM = Customer Relationship Management). Mit dieser Schlagzeile werden Sie auf der Website der CRM Expo begrüßt.

CRM Experten, Berater und Unternehmen zeigen auf der CRM Expo ihre Lösungen, wie man erfolgreich Kunden findet und bindet. An zwei Tagen können sich Besucher umfassend und im Detail über CRM-Strategien und Konzepte rund um das Thema Kundenbeziehungsmanagement (CRM) informieren. Die Macher der CRM-Expo versprechen eine breite Palette an Ausstellern und Themen.

CRM Expo – Wissensvorsprung für erfolgreiche und langfristige Kundenbeziehungen.

Finanzkrise erfordert Opfer

Eingestellt von Baumgartner am 6.10.08
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"Feuert den Vorstand!", dass fordert der Bundesfinanzminister, wie bei Bild Online zu lesen ist.

Die Finanzkrise erfordert Opfer

Gut so Herr Steinbrück. Hoffentlich erinnert er sich auch an Meldungen früherer Tage. Wo Banken trotz Milliardengewinnen tausende Arbeitsplätze vernichteten. Als beispielsweise ein Herr Ackermann grinsend dem Mannesmann Top-Manager Esser eine Millionenabfindung zugesprochen hat.

Herr Steinbrück: Hier kann es jeder lesen, welche Frechheiten damals führende Manager von sich gegeben haben. Top-Manager, die heute angesichts drohender Finanzengpässe verdächtig wenig sagen. Und wenn Sie jetzt etwas sagen, nach staatlicher Hilfe rufen.

Spiegel Online: Arbeitgeber-Chef verteidigt Deutsche Bank

Der Öffentlichkeit fehlten die notwendigen Informationen über die Gegebenheiten, die zu solchen "unangenehmen Entscheidungen" führten, sagte Arbeitgeber-Chef Hundt mit Blick auf den Personalbbau der Deutschen Bank trotz eines enormen Gewinnzuwachses. Vertreter aller Parteien hatten die Bank wegen der angekündigten Entlassungen gerügt.

Eben dieser Hundt ist im Zeitalter der Finanzkrise 2008 verdächtig ruhig. Oder haben Sie irgendetwas Positives von ihm lesen können. 2005 war das noch ganz anders.

Top-Manager Ackermann begrüßt staatliche Gelder (bei Focus Money schwarz auf weiß zu lesen), um seiner Branche über die Runden zu helfen.

Focus Money: Deutsche-Bank-Chef Ackermann begrüßt Staatshilfe für Banken

Gestern noch reichten 35 Mrd. Euro Steuergelder aus, die Finanzkrise zu überwinden. Jetzt ist nachzulesen, dass es vielleicht 100 Mrd. Euro oder mehr werden. WAHNSINN - finden Sie nicht auch?

Staatsgelder, Herr Steinbrück, sind Steuergelder. Steuergelder auch der Menschen, die Ackermann trotz Milliardengewinne unter Zustimmung von Herrn Hundt auf die Straße gesetzt hat.

Damit wir uns richtig verstehen. Entlassungen können ein richtiges unternehmerisches Mittel sein. Aber wer in guten Zeit fett grinsend den Shareholder Value überbetont und in Krisenzeiten staatliche Finanzspritzen fordert, der muss sich die Frage stellen: Bin ich als Vorstand einer Bank geeignet?

Sicher kann man Opfer fordern. Solche pathetischen Aussagen wurder auch früher schon gemacht. Was diese Finanzkrise ganz sicher erfordert ist, dass sich alle, einschließlich des Herrn Finanzminister genau erinnern. Damit Aussagen bestimmter Top-Banker auch im Hinblick früherer gemachter Aussagen bewertet werden.

Herr Steinbrück: "Trauen Sie sich, dann werden Sie viele neue Freunde gewinnen." Vielleicht sind es keine Unternehmer, aber das ist auch nicht so wichtig.

Finanzkrise zum Anschauen

Eingestellt von Baumgartner am 1.10.08
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Finanzkrise in den USA

Mit Peanuts hält sich die US-Regierung nicht auf. Gut 200 Milliarden Dollar lässt sich die Regierung Bush die Quasi-Verstaatlichung der Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac kosten, der Versicherer AIG bekam einen Kredit über 85 Milliarden Dollar.

Jetzt der Hilfsfonds für die Banken, der die ganze Krise endlich beenden soll: Das Programm sieht eine Laufzeit von zwei Jahren vor und erlaubt der US-Regierung, faule Kredite für bis zu 700 Milliarden Dollar zu übernehmen.

Wer blickt da noch durch?

Wem muss da eigentlich alles geholfen werden. Wissen Sie es? Die New York Times schafft hier den Durchblick.

Banken im Vergleich - Das Jahr 2007 gegen das Jahr 2008

Der erste Versuch des amerikanischen Präsidenten, mithilfe eines 700-Milliarden-Hilfspaket, ist am Veto der US-Abgeordneten gescheitert. Daraufhin wurden Börsenwerte in Höhe von 1,2 Billionen Dollar vernichtet. Finanzprofis sprechen von einem „wirtschaftlichen 11. September“.


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