Amerika hat gewaehlt

Eingestellt von Baumgartner am 6.11.08
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Hallo Unternehmer und Unternehmerinnen, Amerika hat gewählt.

Barack Hussein Obama wird als 44. Präsident ins Weiße Haus einziehen. Sein "Landslide" ist das Ergebnis einer der medienintensivsten Politschlachten, die es bis heute gegeben hat.

President-Elect Barack Obama in Chicago



John McCain und Barack Obama füllten dabei nicht nur Zeitungen und Fernsehsendungen, sondern boten auch allen möglichen Internetformaten Platz und Möglichkeiten, die beiden Kandidaten und Ihre Wahlversprechen zu beleuchten.

Barack Obama nutzte für den Wahlkampf auch das Internet sehr intensiv. Der Spiegel meint dazu: Der zukünftige Präsident Obama wisse sehr gut, den Wert des Internets einzuschätzen: „Als John McCain einmal fragte, wer dieser Obama eigentlich sei, entgegnete der öffentlich, der Kontrahent möge doch einfach einen Blick auf seine Facebook-Seite werfen.“ Das Internet ist ein wichtiges Werkzeug für die Eigenvermarketung geworden. Jetzt weiß er warum. ;-)

HALLOWEEN

Eingestellt von Baumgartner am 29.10.08
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Halloween: Fest der Hexen, Geister und Vampire

In Deutschland noch relativ unbedeutend, ist Halloween in Nordamerika bereits seit Jahren ein "höllischer" Spaß für Kinder und Erwachsene und natürlich auch ein Geschäft, von dem in erster Linie Geschenkartikelhersteller, Kostümverleiher, die Süßwarenindustrie, Gastronomie und die Hersteller von Dekoartikeln profitieren.

Bis vor wenigen Jahren wurde Halloween am 31. Oktober nur auf den Britischen Inseln und USA gefeiert. Die Herkunft des Halloween-Festes ist nicht ganz klar.

Vielleicht stammt Halloween von >>All Hallow`s Eve<< ab, dem Vorabend von Allerheiligen, einem katholischen Feiertag am 1. November zum Gedenken an alle Heiligen. Möglich ist aber auch, dass das Halloween-Feiern vom keltische Fest Samhain abstammt. Die Kelten gingen davon aus, dass die Geister der Toten an diesem Abend ihre früheren Häuser aufsuchen würden.

Um sie gütig zu stimmen oder sich zu verteidigen, zündeten die Menschen Feuer an, trugen Masken und brachten Opfer dar. Diese Tradition setzt sich im heutigen Halloween fort, wenn man sich als Hexe, Geist oder Vampir verkleidet.

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Der 31. Oktober war für die Kelten auch der letzte Abend im Jahr, um die Zukunft zu erforschen. Nachdem die Römer Britannien erobert hatten, vermischte sich Halloween mit dem römischen Erntefest zu Ehren der Göttin der Baumfrucht.

CRM Messe

Eingestellt von Baumgartner am 23.10.08
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Die CRM Expo

öffnet am 5./6. November 2008, NürnbergMesse für CRM-Interessierte die Pforten

Herzlich willkommen auf der Leitmesse für Kundenbeziehungsmanagement (der Fachbegriff dafür lautet CRM = Customer Relationship Management). Mit dieser Schlagzeile werden Sie auf der Website der CRM Expo begrüßt.

CRM Experten, Berater und Unternehmen zeigen auf der CRM Expo ihre Lösungen, wie man erfolgreich Kunden findet und bindet. An zwei Tagen können sich Besucher umfassend und im Detail über CRM-Strategien und Konzepte rund um das Thema Kundenbeziehungsmanagement (CRM) informieren. Die Macher der CRM-Expo versprechen eine breite Palette an Ausstellern und Themen.

CRM Expo – Wissensvorsprung für erfolgreiche und langfristige Kundenbeziehungen.

Finanzkrise erfordert Opfer

Eingestellt von Baumgartner am 6.10.08
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"Feuert den Vorstand!", dass fordert der Bundesfinanzminister, wie bei Bild Online zu lesen ist.

Die Finanzkrise erfordert Opfer

Gut so Herr Steinbrück. Hoffentlich erinnert er sich auch an Meldungen früherer Tage. Wo Banken trotz Milliardengewinnen tausende Arbeitsplätze vernichteten. Als beispielsweise ein Herr Ackermann grinsend dem Mannesmann Top-Manager Esser eine Millionenabfindung zugesprochen hat.

Herr Steinbrück: Hier kann es jeder lesen, welche Frechheiten damals führende Manager von sich gegeben haben. Top-Manager, die heute angesichts drohender Finanzengpässe verdächtig wenig sagen. Und wenn Sie jetzt etwas sagen, nach staatlicher Hilfe rufen.

Spiegel Online: Arbeitgeber-Chef verteidigt Deutsche Bank

Der Öffentlichkeit fehlten die notwendigen Informationen über die Gegebenheiten, die zu solchen "unangenehmen Entscheidungen" führten, sagte Arbeitgeber-Chef Hundt mit Blick auf den Personalbbau der Deutschen Bank trotz eines enormen Gewinnzuwachses. Vertreter aller Parteien hatten die Bank wegen der angekündigten Entlassungen gerügt.

Eben dieser Hundt ist im Zeitalter der Finanzkrise 2008 verdächtig ruhig. Oder haben Sie irgendetwas Positives von ihm lesen können. 2005 war das noch ganz anders.

Top-Manager Ackermann begrüßt staatliche Gelder (bei Focus Money schwarz auf weiß zu lesen), um seiner Branche über die Runden zu helfen.

Focus Money: Deutsche-Bank-Chef Ackermann begrüßt Staatshilfe für Banken

Gestern noch reichten 35 Mrd. Euro Steuergelder aus, die Finanzkrise zu überwinden. Jetzt ist nachzulesen, dass es vielleicht 100 Mrd. Euro oder mehr werden. WAHNSINN - finden Sie nicht auch?

Staatsgelder, Herr Steinbrück, sind Steuergelder. Steuergelder auch der Menschen, die Ackermann trotz Milliardengewinne unter Zustimmung von Herrn Hundt auf die Straße gesetzt hat.

Damit wir uns richtig verstehen. Entlassungen können ein richtiges unternehmerisches Mittel sein. Aber wer in guten Zeit fett grinsend den Shareholder Value überbetont und in Krisenzeiten staatliche Finanzspritzen fordert, der muss sich die Frage stellen: Bin ich als Vorstand einer Bank geeignet?

Sicher kann man Opfer fordern. Solche pathetischen Aussagen wurder auch früher schon gemacht. Was diese Finanzkrise ganz sicher erfordert ist, dass sich alle, einschließlich des Herrn Finanzminister genau erinnern. Damit Aussagen bestimmter Top-Banker auch im Hinblick früherer gemachter Aussagen bewertet werden.

Herr Steinbrück: "Trauen Sie sich, dann werden Sie viele neue Freunde gewinnen." Vielleicht sind es keine Unternehmer, aber das ist auch nicht so wichtig.

Finanzkrise zum Anschauen

Eingestellt von Baumgartner am 1.10.08
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Finanzkrise in den USA

Mit Peanuts hält sich die US-Regierung nicht auf. Gut 200 Milliarden Dollar lässt sich die Regierung Bush die Quasi-Verstaatlichung der Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac kosten, der Versicherer AIG bekam einen Kredit über 85 Milliarden Dollar.

Jetzt der Hilfsfonds für die Banken, der die ganze Krise endlich beenden soll: Das Programm sieht eine Laufzeit von zwei Jahren vor und erlaubt der US-Regierung, faule Kredite für bis zu 700 Milliarden Dollar zu übernehmen.

Wer blickt da noch durch?

Wem muss da eigentlich alles geholfen werden. Wissen Sie es? Die New York Times schafft hier den Durchblick.

Banken im Vergleich - Das Jahr 2007 gegen das Jahr 2008

Der erste Versuch des amerikanischen Präsidenten, mithilfe eines 700-Milliarden-Hilfspaket, ist am Veto der US-Abgeordneten gescheitert. Daraufhin wurden Börsenwerte in Höhe von 1,2 Billionen Dollar vernichtet. Finanzprofis sprechen von einem „wirtschaftlichen 11. September“.

Online Marketing

Eingestellt von Baumgartner am 26.9.08
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Zukunftschance nutzen: Online-Marketing

2,9 Millarden Euro, ein Plus von 53 % - das verzeichnet der Online-Vermarkterkreis (OVK) des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) in seiner Statistik zum Online-Werbemarkt 2007.

Im Gegenzug belegt die aktuellste Umfrage der Facharbeitsgemeinschaft New Media Service einen branchenübergreifenden Fachkräftemangel in der Online-Vermarktung: 81,7 % von 230 befragten Unternehmen geben an, dass es äußerst schwierig sei, gutes Personal zu finden.

Denn Online-Marketing-Manager/-innen sind wahre Allrounder: Sie besitzen aktuelles technisches Know How in Fragen der Computer-Programmierung (HTML, Web 2.0), kennen alle rechtlichen Auflagen im Online-Bereich, sind mit traditionellen Marketing-Grundlagen vertraut und beherrschen darüber hinaus die vielfältigen Marketing-Instrumente des WWW. Ein erfolgreicher Online-Vermarkter weiß, wie sich ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung optimal im Internet präsentiert und platziert.

Weiterbildung für Online-Marketing-Management in Berlin und Hamburg

ebam Business Akademie für Medien, Event & Kultur meldet: Das neue Berufsbild des Online-Marketing-Managers füllt derzeit zahlreiche Stellenanzeigen. Doch es gibt keinen festgelegten Ausbildungsweg in die Online-Branche, weshalb die umfangreichen Anforderungen an Online Marketing Experten fast nur Brancheninsidern ein Begriff sind.

Die ebam Business Akademie bietet ab 18. Oktober in Hamburg und ab 25. Oktober 2008 in Berlin die Chance, sich für die Zukunftsbranche Online-Marketing in einem berufsbegleitenden Lehrgang zu qualifizieren.

Wahlen in Bayern

Eingestellt von Baumgartner am 24.9.08
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Die Wahlen in Bayern zur Weiterbildung nutzen - oder wie Herr Beckstein mit hypnotischen Sprachmustern schriftlich versucht, auf Wählerfang zu gehen. "Have fun", wie der Bayer zu Zeiten des Oktoberfest freundlich rüberuft.

Brief vom Bayerischen Ministerpräsidenten erhalten

Dr. Günther Beckstein
Bayerischer Ministerpräsident
Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2008
der Christlich Sozialen Union ...

manchmal auch als CSU bekannt ;-))

Was ihr da oben soeben gelesen habt, dass ziert den Briefumschlag des Ministerpräsidenten. Ich werde den Brief in Ansätzen wiedergeben und natürlich ein wenig kommentieren, dass muss schon sein.

Im ersten Satz schreibt er ...

"Sie entscheiden bei der Landtagswahl am 28. September 2008 darüber, wer Bayern in die Zukunft führt."

"Ja Hallo, da versteht aber einer sein Handwerk, dachte ich."

Im zweiten Satz wird dann gleich nachgelegt. Lest selbst ...

"Unser Land hat einen beispiellosen Erfolgsweg hinter sich."

Aja, immer schön den Menschen an seine Verantwortung erinnern. Auch wenn er oder sie vielleicht gar keine hat. Aber sicher kann man dazu ja auch mal ja sagen, warum auch nicht?

Jetzt wird`s aufregend ...

"Dazu haben Sie persönlich mit Ihrer Lebensleistung beigetragen."

Ok, Ok ... jetzt hat er mich. Aber auch nur fast, haha! Damit hat er sich das dritte Ja von mir abgeholt. Und was kommt jetzt? Auf die Plätze fertig und los ...

"Die CSU hat mit vielen wichtigen Entscheidungen die Weichen dafür gestellt, dass es den Menschen in Bayern am besten geht."

So, du gemeiner Bürger, zurück auf die Schulbank und dem Meister ab sofort aufmerksam zugehört. Die CSU hat den längsten, die größten (Oliver du bist jetzt mal leise) und natürlich sind wir von der CSU nur zu deinem Wohl bei der Wahl in Bayern angetreten.

Den Rest des Briefes könnt ihr ja selbst lesen. Wenn Günther (oder vielleicht besser, einer seiner Helfer) euch erwählt haben sollte. Ob das jetzt gut oder schlecht für Bayern ist, dass kann ich natürlich nicht beurteilen. ;-)

Aber jetzt ist es genug der Scherzerei. Wer Beckstein wählen möchte kann es gerne tun. Wer einen anderen Kandidaten für die bessere Wahl in Bayern hält, der kann das mit zwei einfachen Strichen tun.

Dafür braucht es nämlich weder Abitur noch sonst eine Hochschulbildung. Manchmal reicht der gesunde Menschenverstand schon aus.


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Was aber können die Unternehmer unter euch aus diesem Briefchen mitnehmen? Beim Manipulieren - und darum geht es eigentlich in diesem Artikel - da sind die Dinge manchmal nicht so klar.

Was die Macher dieses Briefes gemacht haben, dass ist die Nutzung einiger hypnotischer Sprachmuster. In diesem Brief ist es zum Beispiel das Ja-Set.

Ich hole mir am Anfang einige Ja`s ab und schläfere damit das Bewusstsein des Lesers mehr und mehr ein. Und schwupp inmitten des Briefes kann ich ihm auch noch einige Dinge unterjubeln, wozu man bei wachen Verstand nun garnicht so leicht JA-Sagen würde. Gut, dann haben wir heute wieder was gelernt, oder?

Selbstverständlich gibt es noch andere wissenswerte Sprachmuster. Das weiß auch Günther Beckstein. Aber wir wollen`s heute mal nicht übertreiben. Erstens ist Oktoberfest und zweitens spielt Bayern nach der Niederlage gegen Bremen. Und drittens ist morgen auch noch Zeit.

Auf unserer Coaching-Hauptseite wünschen wir unseren Kunden viel Spaß beim Weiterbilden. Heute wünsche ich den Lesern die Energie, manipulative Techniken schon im Ansatz erkennen zu können, um dann am Ende frei Entscheiden zu können.

In diesem Sinne - ist denn scho wida Oktoberfest :-))
Wir sehen uns ... Servus

8 Tipps für den sicheren Umgang mit dem Internet

Eingestellt von Baumgartner am 6.9.08
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Das Internet ist aus dem Leben eines Unternehmers nicht mehr weg zu denken. Nicht nur im Beruf, sondern auch in der Freizeit bestimmt es mehr und mehr den Unternehmer-Alltag. Doch gerade beliebte Chatrooms, Online-Spiele, Online-Shops oder Software-Downloads bieten Internetbetrügern eine Plattform, um geschützte Daten zu entschlüsseln oder Computer mit Schadsoftware zu infizieren.

Panda Security hat einige Tipps zusammengestellt, mit denen sich Computer-Nutzer vor einem Malware-Befall schützen können:


  • Stellen Sie sicher, dass auf Ihrem Computer eine aktualisierte Sicherheitslösung installiert ist. Hierbei ist es wichtig, dass diese nicht nur eine Signatur basierte Erkennung bietet, sondern auch aktive Technologien, um unbekannte Schädlinge aufzudecken. Ebenso sinnvoll ist eine Firewall.

  • Seien Sie vorsichtig beim Öffnen von eingehenden E-Mails. Getarnt als Spam verstecken sich in digitalen Nachrichten häufig auch Phishing-Mails. Ignorieren Sie vermeintliche Schreiben von Banken, die vertrauliche Informationen verlangen oder andere Massenmail-Angebote - unabhängig davon, wie viel Interessantes der Inhalt verspricht. Stellen Sie jederzeit sicher, dass Ihr Sicherheitsprogramm sowohl eingehende als auch ausgehende Nachrichten prüft. Mails von unbekannten Absendern sollten Sie generell nicht öffnen.

  • Patches sollten Sie unbedingt umgehend installieren, denn Internet-Kriminelle nutzen für ihre Zwecke Sicherheitslücken in bekannten Programmen aus. Insbesondere nach einer längeren Nutzungspause ihres Computers - beispielsweise durch Urlaubszeiten - sollte nach der letzten und vor der ersten Anwendung ein Update durchgeführt werden.


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  • Vermeiden Sie Downloads von unseriösen Internetseiten. Verlockende Namen sollen Nutzer dazu animieren, unbekannte Dateien auf ihren Computern zu installieren.

  • Gehen Sie mit Ihren vertraulichen Daten vorsichtig um. Geben Sie sie nicht an Personen weiter, die Sie z.B. nur seit kurzer Zeit über Chatrooms kennen.

  • Wickeln Sie Ihre Online-Geschäfte ausschließlich bei bekannten, seriösen Onlineversandhäusern ab. Kaufen Sie nicht bei Online-Shops, die keine sicheren Transaktionen anbieten. Zertifikate, die in der Browserleiste oder unten rechts am Bildschirm platziert sind, gelten als nachweislicher Beleg der Sicherheit von Internetseiten.

  • Nutzen Sie keine Computer, auf denen mehrere Anwender registriert sind, für Transaktionen, die die Eingabe von Passwörtern oder persönlichen Daten erfordern.

  • Aktivieren Sie die Kindersicherung Ihres Computers. Bringen Sie Ihren Kindern frühzeitig den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet bei und stellen Sie sicher, dass Seiten mit schädlichen Inhalten für sie unzugänglich sind.

Benzinpreis Euro Milch weg schuetten

Eingestellt von Baumgartner am 7.7.08
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Benzinpreis: 2 Euro sind möglich

Hallo Unternehmer-Freunde,

T-Online meldet: "Experten: Zwei Euro Spritpreis pro Liter sind möglich" ... Wie geht es euch dabei?

Wenn ihr mich fragt, dann wundere ich mich schon ein wenig über solche Meldungen. Es ist doch heute völlig normal, dass in Deutschland aus einer deutschen Mark ein europäischer Euro gemacht wird.

Rechnen die Leute nicht mehr. Oder ist es ihnen bei der einen Sache egal und bei der anderen wieder nicht. Müssen die Öl-Multis jetzt wieder für die Gerechtigkeitsfrage erhalten.

Betrachtet man die Preise für die Grundnahrungsmittel, Restaurantbesuche oder Friseur, dann gibts da auch keinen besonderen Unterschied. Aus Mark mach Euro. Gab es da solche Meldungen?

Spannend ist an der Sache an sich ja nur, dass der Herr Wirtschaftsminister erst kürzlich auf Staatskosten bei den Multis vorgesprochen hat. Und was hat es gebracht?

Vielleicht müssen wir uns alle wieder einmal sammeln und Menschen, die Milch wegschütten, um höhere Preise durchzudrücken, in ein anderes, möglicherweise schmutziges Licht rücken. Wahrscheinlich lassen sich davon die Öl-Scheichs mehr beeindrucken, als von einem warmen Händeschüttler oder freundlichen Lächeln. Who knows ... würde der Amerikaner sagen.

Aber die haben gerade andere Probleme. Die Wahlen stehen vor der Tür. Da kann man sich um alltägliche Probleme, wie Milch wegschütten und Ölpreissteigerungen nur wenig begeistern. Wer`s hat, der fährt weiter und wer`s net hat, der muss zu Fuß gehen!

Ach ja ... noch ein Insider! Jungs, die Wette läuft noch. Und ... so wie es aussieht werde ich die Weinbestellung schon mal faxbereit machen ... bis 2.50 ist ja nimmer weit! hehe schluck :-D

PS.
Ein Insider: Ist etwas, dass zwischen Unternehmer-Freunden gemacht wird, um sich die Zeit zwischen den negativen Meldungen zu vertreiben. Spass muss sein!

Deutsche Portalseite für Apples iPhone

Eingestellt von Baumgartner am 16.6.08
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Kaum hat Apple-Chef Steve Jobs in San Francisco das neue iPhone vorgestellt, ergänzt der VNR-Verlag das Kult-Handy um ein sehr informatives Webportal rund um das Kult-Kommunikationsgerät unter www.iphone-daily.de.

Das Webportal, das vom Journalisten Giesbert Damaschke betreut wird, bietet auf einen Blick jede Menge Informationen, Tipps und Tricks rund um das Apple-Handy. Das neue Portal präsentiert sich als Anlaufstelle für diejenigen, die mehr über das iPhone wissen möchten oder sich vor dem Kauf ausführlich über die Möglichkeiten des neuen Telefons informieren wollen.

Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie Ihr Google-Adressbuch mit dem iPhone abgleichen können oder welche Webseite speziell für das iPhone publiziert werden, finden Sie diese Tipps ebenso wie Ausblicke auf die zukünftige Entwicklung des iPhone-Geschäftsmodells, die nächste Generation der iPhone-Chips und Nachrichten über das iPhone aus allen möglichen Bereichen.

Ergänzt wird das Angebot durch einen kostenlosen Newsletter, der unter der Adresse www.iphone-daily.de angefordert werden kann.

Benzin so teuer wie noch nie

Eingestellt von Baumgartner am 4.5.08
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Benzin, Diesel und Heizöl - sind so teuer wie nie.

Ein Liter Superbenzin kostet im Schnitt 1,466 Euro und damit laut ADAC ein Cent mehr als beim bisherigen Spitzenmonat November 2007. Für einen Liter Diesel mussten die Autofahrer 1,379 Euro bezahlen, das war gleich noch ein Zehntel Cent mehr als am 12. April. Auch der Preis für Heizöl stieg auf ein neues Allzeithoch: Am Donnerstag kosteten 100 Liter Heizöl im Durchschnitt 83,80 Euro.

Verantwortlich für die Rekordpreise an den Zapfsäulen ist laut ADAC der starke Preisanstieg beim Rohöl. Es kostete am Mittwoch um 117 Dollar pro Fass in New York und über 115 Dollar in London. Vor wenigen Tagen hatte es in New York aber fast die Marke von 120 Dollar erreicht.

Das klingt zwar logisch ... hat aber einen Hacken. Denn, der Euro war noch nie so stark wie heute. Ihr könnt ja mal zum Spaß im Internet einen Währungsrechner suchen. Da kommt einem schnell der Gedanke, dass der ADAC nur deshalb nicht die harten Fakten nennt, weil man nicht das eigene Business gefährden möchte.

Weiter kritisiert der ADAC, die Differenz von 8,7 Cent zwischen Super und Diesel sei viel zu gering. Wirkt alles wie der hilflose Versuch, dass eigentliche Thema ja nicht beim Namen zu nennen. Schwache Leistung ADAC! Wenn man schon die vielen zahlenden Mitglieder vertreten möchte, dann sollte man sich auch mal die Frage stellen: "Wozu beschäftigen die steuerzahlenden Autofahrer einen Wirtschaftsminister?"

Damit er sich im Fernsehen bei irgendwelchen Talkshows präsentiert? Ist sicher gut für seine Karriere. Aber hilft es den Autofahrern? Ist es nicht seine Aufgabe, dass die Energiekosten im erträglichen Bereich bleiben?

Tja ADAC, ich glaube da gibt es noch einiges für euch zu tun, oder?

Das es auch anders geht, beweißt die 1&1 mit Ihren aktuellen DSL Tarifen. Da gibt es fette Leistung zu erschwinglichen Preisen. Da können sich die ADAC Verantwortlichen noch einiges abschauen.

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Unternehmer oder nicht

Eingestellt von Baumgartner am 28.4.08
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Unternehmer oder nicht ... keine Frage der Herkunft

Wir leben in einer Zeit der großen gesellschaftlichen Versprechungen. Sehr oft, dass wissen die meisten unter uns, werden sie nicht eingehalten. Noch nie haben uns so viele Menschen, Medien und Institutionen ihre Hilfe angeboten und uns im Regen stehen lassen, wenn wir sie tatsächlich einmal brauchen.

Hätten diese selbstlosen Interessensvertreter auch nur einen Teil der Versprechungen eingelöst, müßten wir alle längst wunschlos glücklich sein. Die meisten Menschen sind es nicht. Und wieso? Weil sie immer darauf warten, daß jemand kommt und ihnen die Probleme abnimmt.

Diese Menschen haben noch nicht verstanden, dass jeder seine eigenen Interessen hat und nur daran interessiert ist, seine eigenen Ziele zu erreichen. Sie begreifen die Spielregeln nicht, die unser Zusammenleben bestimmen. Sie lauten:

  • Jeder ist sich selbst am nächsten. Vor allem jene, die in besonders netter Form vorgeben, sich für uns einsetzen zu wollen.

  • Besonders clevere Zeitgenossen verstehen es, andere nur für ihren Vorteil einzuspannen. Dazu gehören auch die Menschen, die uns besonders nahestehen.

  • Wer sich auf die Versprechungen seiner Mitmenschen verläßt, macht sich sehr schnell von ihnen abhängig.

  • Wer selbst nicht genau weiß, was er im Leben erreichen will, wird niemals mit den Problemen richtig umgehen können, die ihm das Leben täglich anbietet.

  • Keinem wird etwas geschenkt. Alles, was wir erreichen wollen, hat seinen Preis, den jeder am Ende des Tages selbst zu bezahlen hat.
Unternehmer oder nicht ... ist deshalb keine Frage der Herkunft. Es ist die alles entscheidende Frage, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen oder von anderen gelebt zu werden.

Deshalb ist es eine zentrale Aufgabe des Unternehmers, sich seiner eigenen Wünsche und Ziele, seiner wirklichen Bedürfnisse und Freuden bewußt zu werden und sich diese an jedem Tag zu erfüllen.

Damit sie sich nicht eines Tages sagen müssen: Ich habe gelebt, aber es war nicht mein Leben ...

Hausrat Versicherung

Eingestellt von Baumgartner am 22.4.08
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Die richtige Versicherung in der notwendigen Anzahl - keine Frage der Intelligenz sondern der richtigen Informationen zur rechten Zeit.

"Versicherung ist ein Lotto, in dem man nur gewinnt, wenn man Pech hat." Zitat von Wolfram Weidner (*1925), dt. Journalist, zum Thema Versicherung

Liebe LeserInnnen,

eine Hausrat-Versicherung ist in vielen Haushalten eine Standard-Versicherung. Doch gerade hier werden oft wichtige Details übersehen. Ich möchte Ihnen heute einen Tipp meines Versicherungsberaters verraten.

Möglicherweise denkt ein Unternehmer ebenfalls gerade über seine Versicherungen nach ...

Wählen Sie die richtige Versicherungssumme

Eine Vielzahl der deutschen Haushalte sind heute über- oder unterversichert. Die Formel der Versicherung, nach der 600 € pro Quadratmeter die ideale Versicherungssumme sind, trifft oft nicht zu – denn der Hausrat ist grundsätzlich unterschiedlich viel wert.

Wenn Sie viele Wertsachen zu Hause aufbewahren, sind Sie mit der Daumenregel zur Hausrat-Versicherung von 600 € pro Quadratmeter schnell unterversichert und müssen im Schadensfall mit Abzügen rechnen. Dagegen wird eine Studentenbude im Normalfall mit den 600 € ziemlich überversichert sein.

Hausrat-Versicherung: Tipp des Versicherungsberaters

Erstellen Sie eine Inventarliste und ermitteln Sie eigenständig, wie viel Ihr Hausrat wert ist! Dann passt der Versicherungsbeitrag zu den persönlichen Gegebenheiten und für die Lieben sind ein paar nette Geschenke mehr drin. Das liefert garantiert mehr Energie für den Unternehmer-Alltag. :-D

Zeitmanagement

Eingestellt von Baumgartner am 31.3.08
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Zeitmanagement: Gewinnen Sie Zeit für die wichtigen Dinge in Ihrem Leben

Hallo Unternehmer,

ohne richtiges Zeitmanagement geht für viele Unternehmer heute nichts mehr zusammen. Konzentration auf das Wesentliche, ist das A und O, wenn wir die 24 Stunden optimal nutzen wollen. Nur ... was ist eigentlich das Wesentliche im Leben?

Wie sieht die tägliche Praxis der meisten Unternehmer aus? Der Tagesplan ist randvoll, einige Kunden-Termine hier, Besprechungen mit Mitarbeiter und Lieferanten dort, 2-3 wichtige und viele unwichtige Telefonate, Post erledigen, den Quartalsbericht verfassen, den Urlaub buchen und abends noch mal schnell zum Steuerberater. Und im Hinterkopf haben Sie auch noch Ihre zwei drei Top-Projekte: „Eigentlich müsste ich mich vor allem darum kümmern.“

Sie wissen, dass Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren sollten, doch an manchen Tagen scheint es schwierig zu sein, auch entsprechend zu handeln - also den Balast einfach über Bord zu werfen. Haben Sie sich wieder erkannt oder vielleicht haben Sie ja jemanden im Blick, dem es gerade so ergeht?

Ja? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Es gibt heute eine Tendenz, immer mehr zu machen, als man eigentlich mit entsprechender Qualität schaffen kann. Die vielen Zeitmanagement Seminare, die da draussen angeboten werden, sind da auch keine besondere Hilfe. Da geht es oft auch nur darum, wie man das "MEHR" an Arbeit in die 24 Stunden pressen kann. Geht es beim Zeitmanagement wirklich darum? Ich habe noch eine weitere Frage an Sie: "Warum sind Sie eigentlich selbständig geworden?"

Die meisten Unternehmer geben auf diese Frage schnell einleuchtende Antworten. Um meine Arbeitszeit frei einteilen zu können. Um mehr Geld zu verdienen, als man es als Angestellter könnte. Um die Richtung des Unternehmens bestimmen zu können usw. Gute Antworten meinen Sie? Ich denke, dass diese Antworten beim Thema Zeitmanagement über kurz oder lang in die Irre führen. Warum? Weil sich diese nur um ein Thema drehen - um das Geschäft selbst!

Stellen Sie sich bitte noch einmal die Frage, die ich zu Anfang dieses Zeitmanagement-Artikels gestellt habe. Was ist eigentlich das Wesentliche in Ihrem Leben?

Vielleicht helfen Ihnen ja die folgenden Gedanken, beim Thema Zeitmanagement zu besseren Entscheidungen zu kommen:

Zeitmanagement Gedanken ...

  • Zeit haben für meine persönlichen Ziele

  • Zeit haben für meine Energiequellen

  • Zeit haben für meine Hobbys

  • Zeit haben für meine Familie
Mit diesen Gedanken im Kopf, entwickeln Sie vielleicht ganz andere Ideen im persönlichen Zeitmanagement.

Loehne und Gehaelter Deutschland

Eingestellt von Baumgartner am 29.2.08
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Tariflöhne und Gehälter in mehr als 200 Berufen - Deutschland

Was für ein Gehalt zahlen Sie Ihrer persönlichen Assistentin? Was bekommt der Arbeiter monatlich in die Tüte? Wie hoch ist der Lohn Ihrer Berufsfahrer? Antworten auf diese interessanten Unternehmer Fragen liefert die Hans-Böckler-Stiftung.

Die Internetseite www.lohnspiegel.de gibt Auskunft über die Löhne und Gehälter, die in verschiedenen Berufen in Deutschland gezahlt werden. Die Website ist ein kostenfreies Angebot der Hans-Böckler-Stiftung.

Neben den reinen Löhnen hält die Seite auch Informationen zu den tatsächlich gezahlten Gehältern bereit. Es werden Monatslöhne in mehr als 180 Tätigkeiten aus 30 Berufsbereichen angegeben. Dazu zählen unter anderem:

- Büro- und Verwaltung
- Dienstleistungsberufe
- EDV / IT – Berufe
- Journalistische Berufe
- Marketing, Werbung, PR
- Medien/Gestaltung
- Rechtsberufe
- Wirtschaftswissenschaftler/in

Die Informationen beruhen auf freiwilligen Angaben von Arbeitnehmern, die ihre Infomationen in einer Online Umfrage auf der Internetseite weitergegeben haben. Die derzeitigen Daten basieren auf der Auswertung von rund 52.000 Fragebögen.

Auf der Website gibt es zusätzlich eine Datenbank mit tarifvertraglich geregelten Vergütungen, Hinweisen zu Einkommen im IT-Sektor und zu Einstiegsgehältern von Hochschulabsolventen.

Sollten Sie einen neuen Mitarbeiter einstellen wollen und nicht wissen, was Sie ihm bezahlen sollen, dann speichern Sie die Website einfach ab. Damit haben Sie jederzeit Zugriff auf die aktuellen Daten.

Gesunder Egoismus

Eingestellt von Baumgartner am 16.2.08
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Nur wenn der Unternehmer auch an sich denkt, ist er auch fähig, an andere zu denken ...

"Die Schüler fragten den Meister: "Meister, du sagst, wir sollen gut für uns sorgen. Aber die Leute sagen, wer an sich denkt, ist ein Egoist. Was ist jetzt richtig?" "Seid Ihr immer selbstlos, dann seid Ihr schnell euch selbst los", antwortete der Meister mit sanften Lächeln. ;-))

Möglicherweise ist Ihnen das ja auch schon mal passiert. Sie sind gerade mit einer wichtigen Aufgabe beschäftigt und haben die Bitte eines anderen Menschen abgelehnt. Als Antwort auf die Ablehnung bekamen Sie dann zu hören:"... immer denkst du nur an dich - du bist ein richtiger Egoist ...". Manche haben danach mit Schuldgefühlen zu kämpfen. Doch das ist nicht nötig.

Wer nie an sich denkt, der macht sich und anderen das Leben oft nur unnötig kompliziert.

Der Egoismus Vorwurf als Manipulations- oder Druckmittel

Selbstlosigkeit und an andere denken wird in der Gesellschaft gern als Tugend empfunden. Egoismus dagegen hat nicht gerade den besten Ruf und wird im Dialog gern als Schimpfwort gebraucht.

Achtung - denn genau mit dem Vorwurf, ein Egoist zu sein, versuchen "schlaue" Mitmenschen uns zu etwas zu bringen, was wir eigentlich nicht tun wollen. Auf diese Weise lassen wir uns dann aus der Angst heraus, später mal abgelehnt zu werden, von anderen für deren (natürlich selbstlosen ... haha ... )Interessen missbrauchen. Das ist gut für den schlauen Gegenüber, muss es aber nicht immer für einen selbst sein. Sie kennen solche Situationen, oder?

Gesunder Unternehmer Egoismus

Doch, gesunder Egoismus ist für Unternehmer eine besonders WERTVOLLE EIGENSCHAFT. Gesunder Egoismus ist die Fähigkeit, gut für sich selbst zu sorgen.

Wenn Sie sich für andere einsetzen wollen oder hilfsbereit sein möchten, brauchen Sie dafür jede Menge Kraft und Energie. Nur wer dafür sorgt, selbst genug davon zu haben, kann anderen etwas abgeben. Deshalb muss es zuerst einmal Ihnen gut gehen. Erst wenn es Ihnen gut geht, dann können Sie für andere etwas tun.

Eine Batterie kann ein Auto auch nur dann starten, wenn sie funktioniert und aufgeladen ist. Wenn Sie aus einem falschen Verständnis von Selbstlosigkeit heraus immer nur für andere da sein wollen, brennen Sie schneller aus, als es Ihnen lieb sein kann. Wenn Sie selbst ausgebrannt (Burn-Out ist mittlerweile ein Gesellschaftsproblem!) sind, müssen sich andere um Sie kümmern. Und damit ist niemanden wirklich geholfen geholfen.

Im Wettbewerb mit Anderen bestehen ...

Eingestellt von Baumgartner am 14.2.08
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Wie bestehe ich im harten Wettbewerb?

Das materielle Industriezeitalter war geprägt von Produktion, Wettbewerb und Kampf. Sie und ich leben heute jedoch im post-industriellen Zeitalter. Hier zählen Information, Kommunikation und Service. Der beste Wettbewerbsgedanke heute heißt ...

Kümmern Sie sich nicht so sehr darum, was Ihre Mitbewerber (egal ob eine Firma oder ein Kollege) macht. Kümmern Sie sich in erster Linie darum, wie Sie in Ihrem Markt Ihre Kunden glücklicher und erfolgreicher machen können. Dann spielen Sie ganz automatisch in der 1. Liga.

Denken Sie an einen Sprinter bei den olympischen Spielen. Würde er ständig nach links und rechts schauen, wo sich die Gegner im Moment befinden, so würde er wertvolle Energie verschwenden. Der Sprinter schaut nach vorn und konzentriert seine ganze Energie darauf, dass er die Ziellinie so schnell es ihm möglich ist, erreicht. Die "Sprinter wissen oft gar nicht, ob sie erster, zweiter oder dritter sind, wenn sie durchs Ziel gelaufen sind.

Sie sollten vor allem im Wettbewerb mit sich selbst stehen, mit der gestrigen Leistung, die Sie natürlich jeden Tag ein wenig verbessern können. Wenn Sie so vorgehen, haben Sie ein sicheres Gefühl, das Beste zu geben.

PS.

Die Profi-Sprinter - zum Beispiel im 100 Meter Lauf - laufen übrigens keine 100 Meter. Sie laufen "immer" 110 oder 120 Meter. Wieso? Beantworten Sie diese Frage einmal in einer ruhigen Minute. Ich garantiere Ihnen, wenn Sie die gefundene Antwort in Ihr Geschäft "transportieren", sind Sie Marktführer! :-)))

Die Amerikaner nennen das

"WALK THE EXTRA MILE ..."
frei übersetzt - etwas mehr machen als nötig - ;-)

Mega Patch Day Microsoft

Eingestellt von Baumgartner am 13.2.08
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Hallo lieber Leser,

es ist mal wieder soweit. Microsoft lädt zum Patchen ein: ;-)))

Satte 45 MB hat das Update-Paket - einige Updates werden als sehr kritisch eingestuft. Wer sein Windows XP noch nicht auf dem neuesten Stand gebracht hat, der sollte das Update möglichst schnell installieren.

Diesmal gab es zwölf neue Sicherheitsupdates.

Die Updates schließen Schwachstellen, die Microsoft als kritisch, beziehungsweise wichtig einstuft.

KRITISCH:

Insgesamt sieben Updates tragen die maximale Kennung „kritisch“ und betreffen Windows, Office, Visual Basic und Internet Explorer. In allen Fällen könnte ein Angreifer nach Angaben von Microsoft Code auf dem Rechner des Anwenders ausführen.

Weitere fünf Updates tragen die Kennung „wichtig“. Sie betreffen besonders das Betriebssystem Windows selbst und das Office Pack.

In einem Fall geht es um eine Lücke, durch die ein Angreifer unter Windows erhöhte Nutzerrechte erlangen könnte!!!!!!!!

Zwei der fünf wichtigen Updates sollen außerdem der Möglichkeit von „Denial of Service“ unterbinden. Außerdem ist teilweise ebenfalls das Ausführen von Code auf dem Rechner eines Anwenders möglich.

Für alle Updates gilt, dass nach der Installation ein Neustart des Computers oder Servers notwendig ist.

Eine neue Version des „Windows-Tools zum Entfernen bösartiger Software“ schickt Microsoft mit dem Update gleich mit.

Vielleicht ein guter Zeitpunkt, sich beim kostenlosen Service Bürger-Cert anzumelden. Der Dienst versorgt dich regelmäßig mit aktuellen Informationen zum Thema Sicherheit im Internet.

Preisexplosion bei Multifunktionsgeraeten

Eingestellt von Baumgartner am 11.2.08
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Der Branchenverband der Informationswirtschaft BITKOM hat vor einer Preisexplosion bei Multifunktionsgeräten gewarnt. Ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) in Karlsruhe wird sehr wahrscheinlich zu einer erheblichen Verteuerung der Geräte führen. Die Richter verpflichteten die Hersteller, für alle Multifunktionsgeräte, die sie zwischen 1997 und 2001 verkauften, nachträglich (!) Urheberrechtsabgaben zu bezahlen – rund 50 Millionen Euro.

Auf was für Ideen man kommen kann. Man sollte bedenken, dass es diese Multifunktinsgeräte (Kopieren, Scannen, Faxen) nicht erst seit gestern gibt. Hat da ein Beamter der Zulassungsbehörde etwa Mittagspause gehabt oder gar geschlafen? ;-))

Betroffen sind alle Geräte, die über Kopier-, Fax- oder Scanfunktion verfügen. Die Druckerhersteller vertraten vor Gericht die Ansicht, diese Geräte seien nur mit dem deutlich geringeren Abgabensatz für Scanner zu belegen. In seiner aktuellen Entscheidung entsprach der Bundesgerichtshof jedoch der Auffassung der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort), wonach aktuelle Multifunktionsgeräte genau wie Kopierer auch vollwertige Kopien ohne größeren Aufwand ermöglichen. Mit der nun durch das Gericht bestätigten Einordnung als Kopierer gelten für die Multifunktionsgeräte nun deutlich höhere Gebührensätze.

"Folgen für die Hersteller und Handel nicht absehbar"

BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder kritisierte die Entscheidung: "Damit werden 70-Euro-Geräte genauso stark belastet wie Kopierer für 1000 Euro." Dabei sei die Möglichkeit zu kopieren nur eine von mehreren Eigenschaften. BITKOM beziffert die zusätzlichen Abgaben auf 38 und 614 Euro pro Gerät. Ein Gerät für 70 Euro würde mit einer zusätzlichen Abgabe von bis zu 102 Euro belegt. Das entspricht einer Preissteigerung von mehr als 140 Prozent. "Dieses Urteil hat dramatische Folgen für Hersteller und Handel", so Rohleder. Die hohen Gebühren würden den kompletten Markt in die Knie zwingen. Außerdem befürchtet Rohleder eine Abwanderung deutscher Käufer ins Ausland, wo Multifunktionsgeräte weiter ohne die Abgabe erhältlich sein werden.

Vergütung für legales Kopieren

VG-Wort-Vorstand Professor Dr. Ferdinand Melichar begrüßte hingegen das Urteil. "Die heutige Generation von Multifunktionsgeräten [...] ist immer auch zum Kopieren von urheberrechtlich relevanten Inhalten geeignet und wird auch in maßgeblichem Umfang dazu genutzt." Die VG Wort erhebt die Urheberrechtsabgabe stellvertretend für alle Autoren pauschal und vergütet damit die Rechteinhaber für das private und legale Kopieren von Texten. Durch die Abgabe können Privatpersonen beliebige Texte für den eigenen Gebrauch vervielfältigen, ohne dafür an die Rechteinhaber eine weitere Gebühr zahlen zu müssen.

Na dann mal viel Spaß! Wer also vor hat, noch günstig ein solches Multifunktionsgerät zu kaufen, der sollte möglichst bald handeln. ;-))

Versicherung online vergleichen

Eingestellt von Baumgartner am 2.2.08
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Komplexe Versicherungen schließt man eigentlich erst nach einer persönlicher Beratung ab. Damit ist nämlich auch sichergestellt, daß die persönlichen Verhältnisse entsprechend berücksichtgt werden können.

Übrigens... ob der Berater der Versicherung offiziell zugelassen ist, können Sie bequem online prüfen. Unter www.vermittlerregister.info bekommen Sie die notwendigen Informationen dazu geliefert.

Sollten Sie aber doch einmal eine Versicherung online vergleichen wollen, dann beachten Sie dabei diese beiden Hinweise:


  • Ein Online Versicherungsvergleich, der sofort persönliche Daten verlangt, dient oft in erster Linie lediglich dem Zusammentragen von Daten: Meiden Sie deshalb Versicherungsvergleiche, die gleich am Anfang Ihre Anschrift sowie weitere Infos, beispielsweise zu Ihren Einkommensverhältnissen, abfragen. Außerdem sollte die Übertragung von Daten generell nur verschlüsselt erfolgen. Im Browser sollte statt "http://" ein "https://" zu lesen sein!!

  • Versicherung Online vergleichen sollte keinesfalls etwas kosten - falls Sie also dazu aufgefordert werden, einen Unkostenbeitrag zu entrichten, verlassen Sie diese Webseite umgehend und suchen Sie sich ein besseres Informationsangebot.

Stress mit der Versicherung

Eingestellt von Baumgartner am 31.1.08
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Vielleicht kann Ihnen ein Ombudsmann in Fragen zur Versicherung weiterhelfen?

Auch als Selbständiger oder Unternehmer kann es einem mal passieren, dass einem eine Entscheidung der eigenen Versicherung nicht passt. Soll man den Kopf in den Sand stecken, oder die Versicherungsentscheidung prüfen lassen. Beides ist möglich.

Ein Ombudsmann (schwedisch ombudsman: Vermittler) erfüllt, z. B. bei Fragen zur Versicherung, die Aufgabe eines unparteiischen Schiedsmannes. Ein Ombudsrat ist ein mit mehreren Personen besetztes Gremium, das entsprechende Aufgaben wahrnimmt. In den 1970er Jahren verbreitete sich die Institution weltweit.

Auch in Deutschland gibt es einen solchen Vermittler bzw. eine Schlichtungsstelle in Versicherungsfragen.

Aufgaben und Zweck der Schlichtungsstelle

Der Versicherungsombudsmann ist eine unabhängige und für den Verbraucher kostenfrei arbeitende Schlichtungsstelle.

Bei der Vielzahl der Vorgänge, die Versicherungsunternehmen täglich bearbeiten, kann es manchmal zu Unstimmigkeiten kommen. Dann kann vielleicht der Ombudsmann der Versicherungen helfen. Kunden der angeschlossenen Versicherungsunternehmen können sich an ihn als eine neutrale und unabhängige Stelle wenden.

Sofern die Entscheidung der Versicherung falsch war, kann der Ombudsmann gegen das Unternehmen bis zu einer Höhe von 5.000 Euro eine verbindliche Entscheidung aussprechen. Stellt er fest, dass die Versicherung korrekt gehandelt hat, erläutert er dem Kunden verständlich das Ergebnis seiner Prüfung.

Die Schlichtungsstelle ist organisiert als eingetragener Verein. Mitglieder sind die angeschlossenen Versicherungsunternehmen und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV).

Die deutschen Versicherungen verfolgen mit der Schlichtungsstelle zwei Ziele. Das sind zum einen der Verbraucherschutz und zum anderen das Bemühen, Meinungsverschiedenheiten mit ihren Kunden möglichst nicht vor Gericht auszutragen.

Tja, auch in Versicherungskreisen weiß man, vor Gott und einem Richter sind dann alle gleich. Oder doch nicht? Gut wer den Paragraphen zum Richterentscheid kennt. ;-)))
Was in etwa soviel bedeutet: "In einem Gerichtsaal hat immer der Richter das letzte Wort. Und dieser kann entscheiden, was er für richtig hält."

Wichtige Informationen über das Beschwerdeverfahren gegen Versicherungsunternehmen

Die für Sie wichtigsten Punkte im Zusammenhang mit ihrer Versicherung sind nachfolgend zusammengefasst:


  • Das Verfahren ist für Sie als Verbraucher kostenlos. Sie tragen nur eigene Kosten wie beispielsweise für Porto und Telefongespräche.

  • Der Versicherungsombudsmann kann bei Beschwerden zu Hausrat- und Gebäudeversicherungen ebenso helfen wie bei Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen. Auch die Unfall-, Lebens-, Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen gehören zu seinem Aufgabenbereich, die Krankenversicherungen allerdings nicht.

  • Sind Sie mit einem Bescheid Ihres Versicherungsunternehmens nicht einverstanden, dann geben Sie bitte zuerst ihm die Möglichkeit, die Entscheidung zu überprüfen. Sollte Sie das Ergebnis nicht zufrieden stellen, können Sie den Ombudsmann einschalten. Dies ist sowohl ein Gebot der Fairness gegenüber dem eigenen Vertragspartner als auch eine Voraussetzung nach der Verfahrensordnung des Versicherungsombudsmanns (VomVO).

  • Die Mehrzahl der Beschwerdeverfahren wird in etwa drei Monaten abgeschlossen. Einzelne komplizierte Fälle können etwas länger dauern.

  • Für die Dauer des Verfahrens verjähren Ihre etwaigen Ansprüche nicht. Dies stellt die Verfahrensordnung sicher.

  • Sie brauchen die Entscheidung des Ombudsmanns, egal wie sie ausfällt, nicht zu akzeptieren. Ihnen steht immer noch der Weg zu den Gerichten offen. Sofern der Ombudsmann die Beschwerde zu Ihren Gunsten entscheidet, muss sich der Versicherer bis zu einem Betrag von 5.000 Euro daran halten.


Die Website dieser unabhängigen und für Verbraucher kostenfrei agierende Schlichtungsstelle für Versicherungs-Streitfälle erreichen Sie unter www.versicherungsombudsmann.de

Bitte nicht lesen

Eingestellt von Baumgartner am 24.1.08
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Gefahr lauert. So oder so ähnlich könnte man den aktuellen Newsletter des buerger-cert.de Dienstes auch überschreiben. Nur ist so, dass man beispielsweise seine Emails hin und wieder lesen sollte. Die Kunden wollen schließlich Antworten bekommmen.

Was also tun, wenn im Internet Gefahren lauern. Und das wichtigste - welche gibt es aktuell zu beachten...

Hallo Unternehmer Freunde,

5 490 960 - das ist nicht etwa die Telefonnummer vom Pizzaservice um die Ecke, sondern die Anzahl der im Jahr 2007 neu entdeckten Computerschädlinge. Das melden die Sicherheitsexperten vom www.buerger-cert.de.

Die erschreckend hohe Zahl stammt aus einer Quelle des Virenspezialisten AV-Test und sie macht klar, dass man sich vor schädlicher Software nicht genug schützen kann. Immer neue Varianten von Schädlingen verbreiten sich immer schneller und sorgen dafür, dass die Hersteller von Antivirensoftware gut zu tun haben.

Mehr Infos dazu und aktuelle Meldungen rund um die Sicherheit im Internet finden Sie im Newsletter des Bürger Certs. Also gleich abonnieren - keine Angst, kostet keinen Pfennig - damit sind Sie in Sicherheitsfragen immer aktuell informiert.

Die Internetadresse, um den Newsletter zu bestellen, lautet http://www.buerger-cert.de .

Die Themen des aktellen Sicherheit - Newsletters:


  1. Nicht mehr immun: Gefaelschtes Anti-Spyware-Produkt fuer Mac-Systeme entdeckt

  2. Abgeschaltet: Kritische Sicherheitsluecke in Windows-Version von Skype

  3. Dreister Diebstahl: OBI-Newsletter zu Spam-Zwecken missbraucht

  4. Gefaehrliche Tabellen: Sicherheitsluecke in Excel ermoeglicht Einschleusen von Schadcode

  5. Ueber die Schulter geguckt: Sicherheitsluecke in Firefox ermoeglicht Datenspionage

  6. Virus statt Valentin: Wieder gefaelschte Liebeserklaerungen im Netz unterwegs

  7. Noch nicht ganz dicht: Apple veroeffentlicht Update fuer QuickTime

  8. Riskante Widgets und Gadgets: Blockieren von Minianwendungen sorgt fuer mehr Sicherheit

  9. Schnell patchen!: Sicherheitsluecken in iPhone und iPod touch
    geschlossen

  10. Wieder sicher lauschen: Update fuer Winamp veroeffentlicht

  11. Rasantes Wachstum: Anzahl der Schaedlinge hat sich verfuenffacht

  12. Bewusstsein staerken, Gefahren erkennen: BSI setzt sich fuer mehr
    IT-Sicherheitskompetenz fuer Buerger ein

Grosse Resonanz auf Seehofer Beitrag

Eingestellt von Baumgartner am 22.1.08
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Da hat wohl einer ins Schwarze getroffen. So oder so ähnlich könnte man die Resonanz auf den Seehofer Beitrag bezeichnen. Zahlreiche Emails sind eingetroffen. Nur leider hatte keiner den Mut, seine Meinung in diesem Blog-Beitrag öffentlich zu machen.

Was noch viel auffälliger ist, nur die wenigsten scheinen sich mit dem tieferen Sinn des Beitrages beschäftigt zu haben.

Schade eigentlich, denn so hätte eine schöne Diskussion statt finden können. Aber es ist wie es ist. Sobald es um wichtig Theman geht, dann trauen sich die einen und die anderen schliessen sich einfach der Masse an.

Es ist ja auch viel einfacher und bequemer. Die Fussballweltmeisterschaft läßt grüssen. *grins oder WIR SIND DEUTSCHLAND!!! Nur gewonnen haben einmal mehr die anderen.

Natürlich könnte man sich jetzt hinstellen und den Leidtragenden zur Seite stehen. Ihnen Trost spenden wie nach einer Naturkatastrophe und Mut zu sprechen usw. Nur bitte wofür? Das sie sich ab sofort einer neuen Herausforderung stellen können? Das der Verlust des Jobs nicht das Ende der Welt bedeutet. Hä... ???

Da fragt man sich ehrlich, wer hier das Leid trägt. Das sind doch alles erwachsene Menschen, möchte man meinen? Es ist noch nicht lange her, da hatten wir in München ein ähnliches Szenario. Mit 40.000 oder mehr Beschäftigen bei der Firma Siemens.

Spricht heute noch einer davon? Hat irgendjemand gefordert, Siemens zu boykottieren. Seine Küchengeräte aus dem Fenster zu werfen oder die Handys in den Müll zu werfen?

Welche Zeichen setzen Politiker und Mitläufer eigentlich damit? Die Frage ist besonders an Mitarbeiter von Firmen gerichtet.

Sobald ein Unternehmen unpopuläre Massnahmen trifft, dann darf man ohne Nachdenken schreien und irgendwelche Parolen ausstossen und eigentlich gute Produkte in den Müll werfen. Aja. Genau das Zeichen, dass junge Menschen jetzt brauchen.

Im jetztigen Stadium des Prozesses Nokia abzustempeln ist doch relativ leicht. Sieht man ja in der Presse und in den zahlreichen U-Bahn Gesprächen. Aber, man sollte bedenken, dass sich das Unternehmen an die Absprachen gehalten hat. Das bestätigen alle Beteiligten.

Ein kleiner Seitenhieb an die PR-Abteilung von Nokia

Das eine solche Massnahme nicht unbedingt auf Gegenliebe stößt, dass konnte man sich doch denken, oder? Ich frage mich also, waren sie genauso überrascht von der Entscheidung oder haben die Mitarbeiter der PR-Abteilung geschlafen.

Das hätte man besser machen können. Aber auch dazu braucht es verkäuferische Fähigkeiten. Und ob man die in solchen Abteilungen findet, nun das bleibt auch diesesmal ein Geheimnis.

Den oberen bei Nokia wird es sowieso egal sein. Die werden schließlich dafür bezahlt, diese öffentlichen Attacken zu beantworten. Und in eine paar Jahren machen sie dann was Neues. Als Mitarbeiter und natürlich mit entsprechenden Zeugnissen und wieder mit Leitungsbefugnis...!!! Ich hoffe, in dem Satz findet jeder den tieferen Sinn in der Sache.

Wenn man sich mit Aktien beschäftigt, dann weiß man, dass bei Nokia die Führung regelmässig ausgetauscht wird. Dass das unseren Politikern entgangen sein soll, dass glaubt auch nur einer, der täglich Bild-Zeitung ließt und auch noch alles glaubt was dort geschrieben steht.

Was kann man daraus eigentlich lernen?


  1. Großunternehmen ist nicht gleich Sicherheit

  2. Unternehmen treffen wirtschaftliche Entscheidungen zum Wohl der Firma - auch in der der sozialen Marktwirtschaft

  3. Politiker stehen immer an deiner Seite ;-))))))) besonders vor Wahlen

  4. Job-Verlust ist nicht das Ende der Welt - sondern meistens der Anfang einer Neuen

  5. Nur weil du anderer Meinung bist, musst du nicht schweigen

  6. Geld verdienen ist ein Spiel - du spielst es allein und nach deinen Regeln wer nicht so denkt, der wird von anderen gelenkt


Zum Abschluß, und danach ist wirklich Schluß zum Thema Nokia, noch eine Bemerkung am Rande:

Warum haben die Verantwortlichen einem Weltkonzern wie Nokia, Subventionen in Millionen Höhe bezahlt? Wenn ich die Politiker höre, dann sind wir Deutschen ständig auf einem guten Weg?

Fragt sich nur auf Welchem...

Seehofer will Nokia Handy abgeben

Eingestellt von Baumgartner am 18.1.08
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Minister Seehofer will aus Solidarität Nokia Handy zuückgeben

Und auch die Landespolitiker sind alle ganz empört. Na sowas aber auch. Stehen gerade Wahlen vor der Tür...

Wow! Da sind wohl vielbeschäftigte Politiker beim Punktesammeln, oder wie ist das zu verstehen? Und mal ehrlich nachgefragt, was haben eigentlich die Mitarbeiter von solchen Aktionen?

Welche Zeichen wollen Politiker in Wahlzeiten setzen?

Lieber kleiner Mitarbeiter, ich bin auf deiner Seite und bin genau wie Du ganz empört über die bösen Menschen bei Nokia. Und wenn Du mich gleich wählst, dann bin ich auch noch betroffen und werde meine Empörung bei Nokia gleich noch mal bestärken.

Falls notwendig, werde ich meine Birne auch gleich in die nächste Kamera halten und der Welt verkünden, dass ich ganz bei dir bin und Nokia als das Böse abstemple. Damit Sie wissen, dass man sowas mit uns nicht machen kann.

Doch sowas geht. Siemens hat es uns ja mit der Handysparte und BenQ vorgemacht. Und was dabei an Enthüllungen über die Politik noch so alles zum Vorschein kam. Habt ihr die Bilder noch im Kopf?

Und lieber Leser, sind Sie schon am Lachen?

Soweit mir bekannt ist, hat sich Nokia an die Absprachen die getroffen wurden gehalten. Und das Unternehmen tut nur das, was jedes Unternehmen tut, um gesund zu bleiben.

Sie prüfen immer mal wieder Ihre Investitionen.

Und dabei hat sich wahrscheinlich herausgestellt, dass langfristig gesehen, Deutschlanld doch nicht die besten Voraussetzungen zu bieten hat. Vielleicht sollten die Politiker darüber noch öfter nachdenken.

Umweltschutz und Strafen für Verkehrssünder sind gut. Besonders für Politiker die dem kleinen Mitarbeiter zu verstehen geben wollen: "Ich bin für dich da." Immer und überall bin ich um dein Wohl besorgt. hehe...

Nur am Ende wird abgerechnet. Und da schaut es für den einen oder anderen Mitarbeiter dann oft so aus: Weniger Rente! Mehr bezahlen für die Krankenversicherung bei gekürzten Leistungen. Hohe Strafen, wenn man am Straßenverkehr teil nimmt und nicht immer ganz bei der Sache ist usw.

Nur bei der Diätenerhöhung der Politiker kannst du lieber Mitarbeiter nicht mitreden. Das wär ja noch schöner. Wo wir Politiker doch soviel für dich tun.

So und jetzt muss ich noch zusehen, wie ich (Politiker) aus dem Vertrag raus komme, damit ich ja schön glaubwürdig für dich bin. Und nicht vergessen:"Bei der nächsten Wahl das Kreuz an die richtige Stelle nageln."

Ich bin bei Dir und drücke meine Solidarität und Empörung aus... die Politik :-)

GRATIS Ebook Web 2.0

Eingestellt von Baumgartner am 14.1.08
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Web 2.0
Erfolgreiche Kommunikationsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen

Hinter Web 2.0 verbirgt sich, dass die Benutzer im Internet Inhalte selbst erstellen. Speziell Bewertungen von Produkten oder Kommentare zu Anbietern ändern die Rolle des Internet für Unternehmen.

Um den Chancen und Herausforderungen des Web 2.0 als KMU richtig begegnen zu können, hat hessen.IT den Leitfaden "Web 2.0 - Neue erfolgreiche Kommunikationsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen" veröffentlicht, den Sie im PDF-Format kostenlos auf Ihren Rechner holen können.

Für Unternehmen stellen diese Anwendungen gleichfalls Chance und Herausforderung dar. Neben der bereits umfangreichen Nutzung des Internets als Informationskanal und Transaktionsplattform müssen nun Kompetenzen bezüglich der neuen Anwendungen und Technologien aufgebaut werden.

Aus Hessen kommt also doch mehr, als die aktuelle Berichterstattung in den Medien vermuten läßt... ;-))

Das kostenlose Ebook zu Web 2.0 können sich hier gleich downloaden

Reisekosten 2008

Eingestellt von Baumgartner am 11.1.08
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Reisekosten: Was Sie 2008 noch absetzen können

Reisekosten sind eine der größten Kostenpositionen bei den allgemeinen Betriebsausgaben. Hier erfahren Sie, was sich bei den Reisekosten 2008 ändert und was steuerlich abzugsfähig ist und bei welchen Reisekostenarten Sie zusätzlich noch die Vorsteuer geltend machen können.

1. Dienstreisen im Inland

Fahrtkosten

Fahrtkosten sind in nachgewiesener Höhe steuerlich abzugsfähig. Deshalb: Bewahren Sie sämtliche Belege (Fahrkarten, Flugtickets, Taxi-Quittungen) Ihrer Mitarbeiter bei den Buchungsunterlagen sorgfältig auf. Wenn diese mit dem Firmenwagen unterwegs sind, fallen keine zusätzlichen Kosten an. Benutzen Ihre Mitarbeiter dagegen ihren privaten Pkw für die Dienstreise, können Sie ihnen pauschal 0,30 € pro gefahrenen Kilometer steuerfrei erstatten.

Mehraufwendungen für Verpflegung

Verpflegungskosten sind immer nur in Höhe der steuerlichen Pauschbeträge abzugsfähig. Die Pauschalen für Verpflegungsmehraufwand werden nach 3 Zeitstufen (8 Stunden, 12 Stunden, 24 Stunden) gestaffelt.

Übernachtungskosten

Die Übernachtungskosten sind in tatsächlich entstandener Höhe steuerlich abzugsfähig. Eine Höchstgrenze gilt hier nicht. Pauschbeträge für Übernachtungskosten werden nur bei Auslandsreisen gewährt, aber 2008 auch nur noch eingeschränkt. Achten Sie darauf, dass die Rechnungen nicht auf den Namen Ihrer Mitarbeiter, sondern auf den Namen Ihres Unternehmens ausgestellt sind.

Zu den Übernachtungskosten zählen nur die Aufwendungen für die Unterkunft. Die Kosten für das Frühstück zählen nicht dazu. Letztere sind Aufwendungen für Verpflegung. Enthält die Hotelrechnung lediglich einen Gesamtpreis für Übernachtung und Frühstück, kürzen Sie den Rechnungsbetrag um 4,50 €. Das gilt nicht für die Vorsteuer.

Achtung! Ab 2008 wird in diesen Fällen die Hotelrechnung für ein Frühstück um 20 % der vollen Verpflegungspauschale, also um 4,80 € (20% von 24 €), gekürzt.

Reisenebenkosten

Die Ihren Mitarbeitern entstandenen Reisenebenkosten können Sie in nachgewiesener oder glaubhaft gemachter Höhe steuerfrei erstatten, sofern diese beruflich veranlasst sind.

2. Dienstreisen im Ausland

Als Auslandsreisen gelten Reisen von Deutschland in das Ausland und zurück, also auch Reisen, die vom Ausland aus angetreten werden. Es bestehen hinsichtlich der Höhe der steuerlich berücksichtigungsfähigen Pauschbeträge einige Unterschiede zu Inlandsreisen.

Fahrtkosten

Auch bei Auslandsreisen sind Fahrtkosten in der nachgewiesenen Höhe abzugsfähig. Auch hier gilt: Führen Ihre Mitarbeiter die Reise mit ihrem eigenen Fahrzeug durch, können sie auf den Einzelnachweis verzichten und stattdessen den Kilometerpauschbetrag wie sonst auch beanspruchen. Die Zahlungen Ihres Unternehmens sind dann steuerfrei.

Verpflegungsmehraufwendungen

Bei Auslandsreisen gelten in Anknüpfung an das Bundesreisekostengesetz andere Tagessätze. Die Abwesenheitsdauer regelt sich wie bei Inlandsreisen. Die Pauschalen für Verpflegungsmehraufwand werden also ebenfalls nach den Zeitstufen (8 Stunden, 12 Stunden, 24 Stunden) gestaffelt. Bei einer Abwesenheit von weniger als 8 Stunden darf ein Pauschbetrag nicht berücksichtigt werden. Eine Einzelerstattung der tatsächlich entstandenen Kosten ist nicht möglich.

Übernachtungskosten

Bei Auslandsreisen können Sie im Gegensatz zu Inlandsreisen für die Übernachtungskosten auch einen Pauschbetrag, das so genannte Übernachtungsgeld, ansetzen (ab 2008: nur bei Erstattung durch den Arbeitgeber, wenn keine Kosten unmittelbar übernommen werden). Die Höhe der Pauschbeträge richtet sich danach, in welches Land die Reise führt.

Reisenebenkosten

Hier gelten dieselben Regeln wie bei Inlandsreisen.

Digitale Daten kopieren - was ist 2008 legal

Eingestellt von Baumgartner am 4.1.08
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Digitale Daten kopieren ab dem Jahr 2008: Was ist legal – und was nicht

Liebe Unternehmer,

am 1. Januar trat ein in wichtigen Punkten verändertes Urheberrecht in Kraft, dass direkten Einfluss auf den Alltag vieler Nutzer und Unternehmer haben kann. Denn hier wird das Downloaden, Kopieren und Brennen urheberrechtlich geschützter Inhalte neu geregelt. Und das heißt: die bisher geltende Regelung wird härter. Was ist ab sofort noch legal – und ab wann wird`s kriminell?

Alle Rechte an einem künstlerischen Werk liegen selbstverständlich auch weiterhin beim Urheber, also etwa dem Musiker. Der hat aber in vielen Fällen die Nutzungsrechte an seinem Werk einem Musiklabel übergeben, was die Sache für Kopierer überhaupt erst zum Problem werden lässt.

Denn viele Künstler sehen die Angelegenheit oft weniger eng. Dagegen haben die Musikkonzerne keine Probleme damit haben, Teenager und andere Personen zu kriminalisieren und mit geschmacklosen, irreführenden Kampagnen wie den widerlichen "Raubkopierer sind Verbrecher"-Aktionen für die eigenen Zwecke zu nutzen.

Ein explizites Recht auf eine private Kopie gibt es nicht, aber das Gesetz kennt in § 53 die "Vervielfältigungen zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch". Schließlich ist im Preis für einen Brenner oder Rohling immer schon eine Urheberrechtsabgabe enthalten, die über Verwertungsgesellschaften an Künstler oder Musikverlage fließen. Laut Wikipedia beträgt "diese Geräte- und Leermedienabgabe … derzeit zum Beispiel rund 17 Cent für einen DVD-Rohling und 9,21 Euro für einen DVD-Brenner". Wer zum Beispiel zu Hause CDs kopiert, zahlt also bereits Geld an die Urheber. Das bedeutet allerdings nicht, dass man nun fröhlich drauflos kopieren dürfte.

Nach wie vor unproblematisch sind Kopien von Original-CDs in geringer Stückzahl für private Zwecke: als Geschenk für Familienmitglieder, als Musik-Mix für die nächste Party oder als Sicherheitskopie. Es gibt hier keine feste Obergrenze, in der Praxis hat sich aber die Faustregel "maximal sieben" etabliert.

Allerdings hat die Sache einen Haken. Im § 95a Schutz technischer Maßnahmen wird festgelegt, dass ein Kopierschutz (bzw. eine "wirksame technische Maßnahme zum Schutz eines nach diesem Gesetz geschützten Werkes") nicht umgangen werden darf. Danach wäre es etwa möglich, von einer kopiergeschützten CD eine analoge (Tonband)-Kopie zu machen, weil dabei der Kopierschutz der CD erst gar nicht greift und also auch nicht umgangen wird. Nicht erlaubt ist dagegen der Einsatz eines speziellen Kopierprogramms, dass den Kopierschutz aushebelt, um sich eine digitale Kopie zuzulegen.

Als ausdrücklich "nicht wirksam" bezeichnet das Bundesministerium der Justiz in einem FAQ zum Urheberrechtsgesetz Maßnahmen, die nur auf bestimmten Computersystemen funktionieren oder von der Kopiersoftware überhaupt nicht wahrgenommen werden. Auch ein einfacher Hinweis wie "Dieses Produkt ist kopiergeschützt" reicht danach nicht aus und gilt natürlich nicht als "wirksame technische Maßnahme" im Sinne des Gesetzgebers.

Aber sonst kennt das Gesetz in Sachen Kopierschutz keine Gnade. Verboten ist auch die Herstellung, Verbreitung oder Bewerbung entsprechender Kopiersoftware.

Neu ist die Regelung, dass eine "offensichtlich rechtswidrig hergestellte Vorlage" nicht kopiert werden darf. Bislang war es so, dass man etwa einen Film aus einer Tauschbörse herunterladen, ihn aber nicht weitergeben oder anbieten durfte. Jetzt ist auch der Download verboten.

Am besten ist es daher, sich Originalsoftware oder Musik zu kaufen. Ist besser für`s Geschäft, die Nerven werden auch geschont und erspart einem lästige Fragestunden.


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