Kneipe-Bar-Restaurant

Eingestellt von Baumgartner am 28.1.07
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Warum heißen Kneipen eigentlich Kneipen...

Über den kleinen Unterschied zwischen Kneipe, Bar, Restaurant und Co.!
Sie haben sich bestimmt auch schon einmal gefragt, warum alle diese Lokalitäten, in denen man immer ungefähr das gleiche macht, doch irgendwie alle einen anderen Namen haben. Hier ist ein Versuch, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Vielleicht macht das Ausgehen dann ja noch viel mehr Spaß!

Lokal
Dieser Begriff ist so etwas wie der Überbegriff. Die Bezeichnung stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „Ort“, „Platz“ oder „Stelle“. Jeder Platz, an dem Menschen Essen oder Getränke an Ort und Stelle einnehmen ist als Lokal definiert.

Restaurant
Der Name „Restaurant“ kommt vom französischen Verb „restaurer“, was soviel bedeutet wie „wiederherstellen, stärken“. Die ältesten Restaurants gab es schon im römischen Reich (ab dem 6. Jahrhundert vor Christus). Sie hatten meist einen Tresen zur Straße hin, hinter denen die Römer Imbisse verkauften und mindestens ein Esszimmer. Die besten Köche dieser Zeit waren Sklaven oder Angestellte reicher Familien. Restaurants im heutigen Sinne entstanden in Europa mit der französischen Revolution (1789-1799). Heute erwartet man in einem Restaurant hauptsächlich etwas Gutes zu essen.

Bistro
Das Bistro ist ein kleines, gemütliches Lokal, das Getränke und kleine Speisen anbietet. Ursprünglich kommt es aus Frankreich. Der Name jedoch ist nicht französisch, sondern, so nimmt man an, russischen Ursprungs. Vermutlich haben nämlich russische Soldaten, die Anfang des 19. Jahrhunderts Paris besetzt hatten, den Begriff geprägt. Sie wollten angeblich schnell bedient werden und riefen „Bystro! Bystro!“, das russische Wort für „schnell“.

Kneipe
In Kneipen wird nicht hauptsächlich gegessen, sondern getrunken. Typisch ist hier der Ausschank von Fassbier am Tresen. Wenn Sie den Begriff „Studentenkneipe“ kennen, wussten Sie vielleicht nicht, dass Studenten mit der Entstehung unserer Kneipen viel zu tun haben. Ursprünglich ist die Kneipe nämlich kein Lokal, sondern, auch heute noch, eine traditionelle (Verbindungs-)feier von Studenten. Im 18. Jahrhundert war es üblich, dass Studenten ihre Kommilitonen zu sich nach Hause einluden. Die Wirtsleute, bei denen der Student wohnte, bewirteten dann alle. In diesen Veranstaltungen liegt der Ursprung des Wortes: Die oftmals kleine Wohnunterkunft des Studierenden in seiner Universitätsstadt nannte man „Kneipe“ (von „kneipen“, einem alten Begriff für „kneifen“ ). Weil die oft wilden Feiern der Studenten bei den Nachbarn nicht gerade beliebt waren, suchten diese Gaststätten, in denen sie ungestört feiern konnten.

Pub
Pubs haben ihren Ursprung in Großbritannien und in Irland. Den Begriff sollen römische Besetzer geprägt haben. „Pub“ steht für „public house“, was „öffentliches Haus“ bedeutet. Hier trinkt man normalerweise Bier oder auch Hochprozentiges. Es ist üblich, sein Getränk selbst an der Theke zu bestellen.

Bar
„Bar“ ist Englisch und bedeutet schlicht „Theke“. Bars gehören zum Nachtleben. Besucher trinken dort hauptsächlich alkoholische Getränke wie Bier oder Cocktails. Die Grenzen zum Nachtclub und zur Diskothek sind oft fließend.

Café
Das Café stammt ursprünglich aus Istanbul. Das erste europäische Kaffeehaus eröffnete dort im Jahr 1554. Es trafen sich normale Bürger, Geschäftsleute und Künstler. Sie tranken Kaffee, spielten Schach, lasen Zeitung und unterhielten sich zwanglos. In Österreich hat der Begriff „Kaffeehaus“ überlebt. Dort spielen und lesen die Gäste teilweise heute noch. In deutschen Cafés ist dies nicht mehr üblich.

GoogleTube

Eingestellt von Baumgartner am 27.1.07
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Nach der Übernahme von Youtube.com durch Google fragen sich viele, was jetzt in Zukunft mit Youtube passiert...


Billig Anbieter im Seminar Business

Eingestellt von Baumgartner am 26.1.07
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Liebe Unternehmer

folgende Nachricht erreichte gerade meinen elektronischen
Postkasten. Ganz ehrlich: "Bei so einer Nachricht könnte ich dem Schreiber vor die Füsse kotzen. Für Schnell-Entscheider wird`s billiger... Da langt man sich doch ans Hirn und stellt die Frage, wie sich die anderen Teilnehmer des Trainings jetzt fühlen mögen. Ich werd das nicht weiter kommentieren - daß überlasse ich gerne eurer Intuition.

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Liebe Seminar-Interessenten, für das bevorstehende Training xxx Führen lernen vom 04. - 06. Februar 2007 sind noch 2 Restplätze zu Sonderkonditionen zu vergeben!!!

Wer sich spontan entschließt, am Sonntag Abend, um 18.00 Uhr in einer Stadt in Deutschland mit dabei zu sein, spart € 170,-. Statt € 650,- zahlen Sie nur noch eine Seminargebühr von € 480,-.

Weitere Infos im Internet unter http://wird sicher nicht genannt oder telefonisch: und Empfehlung gibt´s erst recht nicht !!!

Ihre kurzfristige Entscheidung ist notwendig, weil in der nächsten Woche eine verbindliche Anmeldung im Seminarhaus vorliegen muss.


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Beim letzten Satz möchte man fast die Hoffnung aussprechen, daß sich keiner kurzfristig - mal so eben schnell um die Ecke entscheidet.

Schönes Wochenende... und kommende Woche gibts wieder echte News zu lesen ;-))

Existenzgründung 2007

Eingestellt von Baumgartner am 25.1.07
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Existenzgründung 2007: Finden Sie Ihre perfekte Geschäftsidee

Wer findig ist und über ein entsprechendes Branchenwissen verfügt, entdeckt oft in gesättigten Märkten noch lukrative Nischen für seine Existenzgründung, die bislang niemand gefunden hat. Manchmal braucht es aber noch nicht einmal Branchenwissen, es reichen oft auch schon der gesunde Menschenverstand und eigene Erfahrungen für eine erfolgreiche Existenzgründung.

Lassen Sie sich bei der Existenzgründung von erfolgreichen Konzepten inspirieren

In anderen Ländern und fremden Branchen gibt es häufig eine Vielzahl erfolgreicher und seit Jahren etablierter Geschäftsideen, die sich für Ihre Existenzgründung hervorragend eignen. Das mindert Ihr persönliches "Risiko bei der Existenzgründung" erheblich. Eine Alternative zur vollkommen freien Existenzgründing ist der Betritt in ein Franchise- Unternehmens. Mit dem Unterschied, dass Sie als Franchise-Nehmer vom Know-how anderer gegen Bezahlung profitieren.

Verwirklichen Sie neue Ideen in etablierten Branchen

Rümpfen Sie nicht die Nase über etablierte Branchen. Hier gilt oft der Spruch: "Das haben wir immer so gemacht, also machen wir es auch weiterhin so." Doch gerade die Bequemlichkeit Ihrer Konkurrenz öffnet Ihnen für Ihre Existenzgründung viele Türen. Eine pfiffige Neuheit oder ein cleverer Marketing-Gedanke macht aus dem langweiligsten Existenzgründung-Konzept eine Top-Geschäftsidee. Auch mit einer besonderen Spezialisierung in einer Branchenische heben Sie sich von Ihrer Konkurrenz ab.

Nutzen Sie Innovationen zur Existenzgründung

Mit technischen (Weiter-)Entwicklungen und deren Umsetzung haben Sie meist eine Erfolg versprechende Geschäftsidee und Existenz gefunden.

Märkte befinden sich im Umbruch

Wer neue Trends, Vorlieben der Kunden oder neue gesetzliche Rahmenbedingungen frühzeitig erkennt und seine Chance nutzt, hat ebenfalls gute Erfolgsaussichten bei der Gründung eines eigenen Unternehmen. Jeder Unternehmer träumt von einer Top Existenzgründung in einem Feld ohne Konkurrenz! Halten Sie die Augen auf – solche Marktlücken gibt es immer wieder, denn die Märkte sind ständig in Bewegung. Neue Märkte entstehen, alte schrumpfen und verschwinden in der Versenkung. Dabei entsteht immer wieder neuer Bedarf, den pfiffige Existenzgründer für sich nutzen können.

Neue Trends und Ideen für die Existenzgründung, sowie Geschäftsideen aus aller Welt und die Konzepte aus Deutschland finden Sie jeden Monat auch in der Zeitschrift "Die Geschäftsidee". Vielleicht ist ja was für Ihre Existenzgründung dabei.

Zitat:

"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bißchen früher, damit ich mehr davon habe."

Marlene Dietrich (1901-1992), deutsch-US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin

Wieviel Geld brauchen Sie im Ruhestand

Eingestellt von Baumgartner am 25.1.07
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Wie viel Geld brauchen Sie eigentlich im Ruhestand?

Liebe Unternehmer, liebe Selbständige,

bisher reichten gesetzliche Rente plus Kapitalversicherung gewöhnlich für einen halbwegs gesicherten Lebensabend aus. Aber an der Frage "Wieviel Geld brauchen Sie eigentlich im Ruhestand" wird keiner mehr vorbei kommen. Besonders wenn man den Experten glauben mag, die behaupten nämlich, daß sich bis 2030 einiges mächtig ändern wird.

Gerade junge Menschen wird der Gedanke, wieviel Geld brauchen Sie, damit Sie im Ruhestand versorgt sind, ein Leben lang begleiten. Sie müssen ohne Frage heute mehr private Altersvorsorge treiben. Modelle dazu gibt es genug. Aber Vorsorge hin, Vorsorge her: Wieviel Geld brauchen Sie nun im Ruhestand wirklich?

Das Magazin "Handwerk konkret" hat dieser Tage für seine Leser eine Bedarfsanalyse aufgemacht:

  • Wieviel das sein wird? Nun, Im Alter werden Sie demnach zwischen 70% und 90% des Geldes brauchen, was Sie vor dem "im Ruhesand sein" an Geld zur Verfügung haben. Das liegt unter anderem daran, dass viele Ausgaben, die Sie heute haben (Versicherungen, Sparverträge, Tilgungsraten usw.) vermutlich im Ruhestand wegfallen oder geringer sind als heute und Ihre persönlichen Ansprüche sich verändern.
  • Ist damit die Frage "Wieviel Geld brauchen Sie im Ruhestand" beantwortet. Prüfen Sie genau - wieviel Geld-Mittel brauchen Sie - und mit welchen Vermögenswerten Sie persönlich im Ruhestand rechnen können. Immer damit gerechnet, daß Sie so weitermachen wie bisher. Prüfen Sie Ihre bestehende gesetzliche Rente, private Rente, Kapital-Lebensversicherung (Achtung: Rechnen Sie nur mit der garantierten Summe für den Erlebensfall), etwaige Mieteinnahmen, Zinsen/Dividende, verwertbares Vermögen (z.B. Immobilien, Sparguthaben usw.). Wieviel Geld brauchen Sie also? Das hängt demnach sehr stark vom Zeitpunkt ab, wann Sie im Ruhestand sind!

"Wieviel Geld brauchen Sie im Ruhestand" - soll folgende Beispielrechnung aufzeigen:

Nehmen wir an, ein 40-Jähriger verdient heute 3.000 € netto im Monat. Steigt sein Einkommen jährlich mit 1,5% hat er im letzten Monat vor der Rente ein Nettoeinkommen von 4.418 € im Monat. Davon will er 70% für den Ruhestand haben. Nehmen wir an, er erhält eine gesetzliche Rente von 1.218 € und zum 65. Geburtstag aus einer Kapital-Lebensversicherung 90.000 €. Damit bleibt eine "Versorgungslücke" von 1.069 € im Monat. Bis zu seinem statistischen Lebensende (76 Jahre/Männer) fehlen ihm mithin 132.797 € für den Lebensabend. Selbst wenn er sofort zu sparen anfangen würde, müsste er dafür 317 € monatlich beiseite legen.

Das Magazin "Handwerk konkret" warnt indessen seine Leser – die Handwerksmeister – davor, nunmehr jeden heute verfügbaren Euro für eine perfekte Altersvorsorge zu verwenden. Ein Teil der Ersparnisse – idealerweise ein Monatsumsatz – sollten bei einem Selbstständigen auf dem Tagesgeldkonto bleiben, um etwaige Schwankungen im Unternehmen ausgleichen zu können.

"Wieviel Geld brauchen Sie im Ruhestand" beschäftigt heute sehr viele Selbstständige - zudem stellen sie noch die Frage:

Vorzeitig raus aus der gesetzlichen Rentenversicherung oder nicht? Die Rendite der Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung ist bekanntlich gering. Antwort des Magazins: "Es kommt darauf an." Wenn jemand gesund sei und sich privat gegen Berufsunfähigkeit abgesichert habe, könne er beruhigt austreten. Wer indessen bereits gesundheitliche Beeinträchtigungen habe, sei besser beraten, in der gesetzlichen Rentenversicherung zu bleiben. Ein besonderer Vorteil der gesetzlichen Rentenversicherung besteht unter anderen darin: Die gesetzliche Rente ist anders als Ihr privat angespartes Vermögen auch im Fall einer Insolvenz vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt.

Mehr zum Thema "Wieviel Geld brauchen Sie im Ruhestand und zur Altersvorsorge finden Sie auch im Magazin "Handwerk konkret".

Zahlen Online Werbung

Eingestellt von Baumgartner am 24.1.07
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Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW hat die Umsätze in der sogenannten „klassischen Online-Werbung“ für 2006 ermittelt. Mit 903,1 Millionen Euro liegen die Umsatzzahlen deutlich über den im September prognostizierten 785 Millionen Brutto-Werbeerlösen in diesem Bereich.

Der OVK geht daher davon aus, dass auch die Gesamtumsätze, inklusive der zuletzt rasant gestiegenen Bereiche Suchmaschinen- und Affiliate-Marketing, klar über den Erwartungen liegen werden.

Als Gründe führen die Experten an, dass immer mehr Werbegelder zu Gunsten des Internets verlagert werden. Zudem haben verstärkt mittelständische Unternehmen, Handelsorganisationen sowie die Konsumgüterindustrie die Online-Werbung für sich entdeckt. Der Fußball-Weltmeisterschaft hingegen messen die Experten des BVDW nur geringe Effekte in der gesamten Entwicklung bei.

Leider darf ich euch die AdSense Geschichte von Google nicht empfehlen. Nur, wer jetzt nicht mit seinem Blog oder seiner Website in den Online Werbung Markt einsteigt, der ist selber schuld...

Kleinbetrieb Pleite Signale

Eingestellt von Baumgartner am 20.1.07
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"Wie konnte es nur so weit kommen?", fragen sich viele Unternehmer, wenn sie über Nacht vor den Trümmern ihres Kleinbetriebs stehen. "In den letzten Jahren lief doch alles noch so prächtig – und nun das." Tatsache ist indessen, dass viele Zusammenbrüche von Unternehmen hätten vermieden werden können, wenn der Inhaber oder die Inhaberin eines Kleinbetriebs die Alarmsignale rechtzeitig erkannt und vor allem beachtet hätte.

Die Rating-Analystin und Bankkauffrau Simone Westermair hat einige typische Kleinbetrieb Pleite Warn-Signale zusammengestellt, die für viele Branchen gelten.

Alarmsignal 1:
Zu viele offene Forderungen. Eine überfällige Zahlung eines Kunden ist gewöhnlich kein Beinbruch. Wenn sich die Fälle aber häufen, in denen 4 Wochen nach Erreichen des Zahlungsziels noch kein Geld da ist, wird daraus ein Alarmsignal, sagt Simone Westermair.

Geeignete Gegenmaßnahme:

  1. Holen Sie von größeren neuen Kunden möglichst vor Annahme eines Großauftrags eine Bonitätsprüfung ein.
  2. Vereinbaren Sie so oft es geht An- und Abschlagzahlungen.
  3. Stellen Sie die Arbeit sofort ein, wenn der Kunde nicht zahlt. Mahnen Sie schnell und konsequent.

Alarmsignal 2:
Ihr Kleinbetrieb verzeichnet einen sinkenden Auftragsbestand. Ihr Auftragspolster sollte stets 4 bis 6 Wochen betragen. Sind es nur noch zwei Wochen, schrillt die Alarmanlage. Ein Gegenmittel: Selbst wenn das Auftragsbuch voll ist, sollten Sie sich immer ausreichend Zeit zur Akquisition von neuen Aufträgen nehmen.

Alarmsignal 3:
Steigender Lagerbestand. Wenn Sie bei verschlechterter Auftragslage einkaufen wie bisher, stimmt etwas nicht. Bestellen Sie teures Material daher nur auftragsbezogen und versuchen Sie regelmäßig, Ihre Lagerüberschüsse loszuwerden; lieber weg mit Rabatt als immer noch da.

Alarmsignal 4:
Mehr Reklamationen. Hinter wachsenden Reklamationen baut sich meist eine gefährliche Flutwelle von Folgeerscheinungen auf. Zum Beispiel: Gewährleistungskosten, Negativimage draußen, frustrierte Mitarbeiter drinnen. Gegenmittel: Machen Sie Reklamationen zur Chefsache und stellen Sie die Ursachen schnell und konsequent ab.

Alarmsignal 5:
Mehr Angebote als Aufträge: Schreiben Sie genauso viel oder sogar mehr Angebote als früher und werden dennoch die Aufträge weniger, müssen Sie reagieren. Fragen Sie die Kunden direkt, warum Sie nicht berücksichtigt werden. Prüfen Sie selbstkritisch, ob Sie mit Ihrem Angebot wirklich genau die Kundenbedürfnisse abdecken.

Alarmsignal 6:
Ein wichtiger Mitarbeiter geht. Mitarbeiter, die zur Konkurrenz gehen oder sich selbstständig machen, nehmen leider meistens Kunden mit. Die fehlen Ihnen. Gegenmaßnahme: Investieren Sie in solchen Situationen automatisch verstärkt in Neukundenakquisition und stellen Sie Ihren alten Kunden möglichst schnell den Nachfolger für den ausgeschiedenen Mitarbeiter vor.

Alarmsignal 7:
Der Chef fällt aus. Hier ist vor allem Vorsorge erforderlich. Prüfen Sie sich selbst: Haben Sie für den Fall vorgebaut, dass Sie krank werden oder einen Unfall haben. Ein Notfallplan mit allen wichtigen Informationen für die Vertreterin oder den Vertreter ist unverzichtbar.

Grösster Fernseher der Welt

Eingestellt von Baumgartner am 20.1.07
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Sharp stellt grössten Fernseher der Welt in Las Vegas vor


Das Unternehmen Sharp hat nach eigenen Angaben den größten LCD-Fernseher auf der Welt entwickelt: Die Diagonale des 108V Flachbild-Fernsehers misst stolze 2,74 Meter. Das Full High Definition taugliche Gerät stellt hochauflösende Bilder mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkte dar. Auf der kürzlichen Conumer Electronics Show in Las Vegas präsentierte das Unternehmen bereits einen funktionierenden Prototyp. Gefertigt wird das 2.386 auf 1.344 Millimeter große Full-Spec-LCD-Panel in Sharps zweiten Kameyama-Fabrik.

Kein Wunder also, dass das Unternehmen und Erfinder des LCD-Fernsehers derzeit propagiert, die Plasma-Technik sei den LC-Displays unterlegen. Dennoch muss man dem Unternehmer eine Sache zugestehen, dass er damit in lukrative Märkte vorstößt, in denen sich betuchte Besitzer großer Wohnzimmer und Heimkinos tummeln. Wann der riesige LCD-TV in Deutschland verfügbar sein wird, ließ der Hersteller noch offen.

9 von 10 Marketingplaenen scheitern

Eingestellt von Baumgartner am 18.1.07
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Auch 2007 werden 9 von 10 Marketingplänen scheitern,

Liebe Unternehmerinnen, lieber Unternehmer,

die Planungen für 2007 sind abgeschlossen, die Budgets aufgestellt. Jetzt müssen sich nur noch die schönen Marketingpläne in die Praxis und natürlich in bare Münze umsetzen lassen schreibt Sabine Olthof auf vnr.de. Kein einfaches Unterfangen! – Die Marketing Experten prognostizieren sogar, dass auch in diesem Jahr wieder 9 von 10 Marketingplänen kläglich scheitern werden.

Die folgenden 10 Gründe nennen Sie hierfür:

1. Viele Marketingpläne folgen blind den Trends
Beispiel: E-Commerce. Ohne abzuwarten und ohne genaue Prüfung, ob und was Kunden bereit waren, via Internet zu kaufen, investierten Start-ups, genauso wie etablierte Unternehmen, mehrstellige Millionenbeträge in teure Internet-Shops. Es haben jedoch nur die Internet-Shops überlebt, die sich an die klassischen Regeln des Marketings gehalten haben (der Erste sein; Spezialprodukte anbieten, die es nicht an jeder Ecke gibt; eine ausreichende Gewinnmarge).

2. Mangelnde Konzentration

Neue Marketingpläne nehmen oft neue Produkte auf, ohne dass alte Produkte aufgegeben werden. Produkterweiterung ist oftmals aber nur der Beweis der Unfähigkeit, ein reaktives Marketingkonzept auf die Beine zu stellen. Geschäftsbereiche werden verlagert, aber die Firma wird nicht erweitert.

3. Hektischer Preisaktionismus
Wenn die Verkaufszahlen nicht stimmen ist die Versuchung groß, die Preise zu senken. Doch Preissenkungen können fatale Folgen haben. Die Gewinnsituation verschlechtert sich. Bei Kunden setzt ein Gewöhnungseffekt ein: Sie werden zu Schnäppchenkäufern erzogen, die nur noch auf die Preissenkung warten und nicht mehr bereit sind, einen Normalpreis zu bezahlen.

4. Marketingpläne werden ohne vorausgegangene Positionierung erstellt

Marketing sollte auf die vorgenommene Positionierung aufmerksam machen. Wenn aber diese Positionierung (USP Unique Selling Point) nicht erfolgt ist, ist Marketing weitgehend nutzlos. Es werden allenfalls Einmaleffekte erzielt. Das Anschieben des Empfehlungsgeschäfts wird nicht erfolgen.

5. Es wird auf einen unwichtigen Produktunterschied gesetzt

Ihr Angebot muss sich in einem für den Kunden wichtigen Punkt von den Konkurrenzangeboten deutlich unterscheiden. Ansonsten hat es auf dem Markt keine Chance. Einer der häufigsten Fehler im Marketing ist: Unternehmer setzen auf Produktunterschiede, die vom Kunden als unwichtig eingestuft werden und aus diesem Grund kaum auffallen. Was der Kunde will können Sie nur ermitteln, wenn Sie mit Ihrem Kunden in Kontakt bleiben und seine Wünsche und Vorlieben kennen.

6. Zu radikale Neuheiten
Auf der einen Seite müssen Sie zwar etwas Neues und Interessantes bieten. Die Neuheit darf jedoch nicht zu radikal sein und zu stark gegen bisherige Gewohnheiten verstoßen. Das Gleiche gilt für Experten: Wer zu radikal ändert, wird Revoluzzer genannt, wer etwas verändert, ist Trendsetter.

7. Tunnelblick
Es gibt Tausende von Dingen, die jeden Tag um die Aufmerksamkeit und die Zuwendung Ihrer Kunden buhlen. Somit kommt Ihre Konkurrenz nicht allein aus der eigenen Branche. Prüfen Sie darum, ob Ihr Angebot möglicherweise zu harmlos ist, um Interesse zu wecken. Behalten Sie die Marketing-Aktivitäten möglichst vieler Unternehmen im Auge und versuchen Sie, von den Erfolgreichsten zu lernen, auch wenn sie nicht aus Ihrer Branche stammen.

8. Den Weg mit dem Ziel verwechseln
Viele Unternehmen haben nicht gelernt, eine Strategie fallen zu lassen, die nicht funktioniert. Stattdessen versuchen sie es immer wieder mit neuen Techniken und Taktiken. Aber: Wenn ein Pferd tot ist, sollte man absteigen – das wussten schon die alten Indianer. Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht in einen bestimmten Weg verlieben. Denn: Erfolgreiches Marketing ist das, was funktioniert. Testen Sie, benutzen Sie die Instrumente, Techniken und Strategien, die am meisten Response bringen.

9. Menschen bekehren wollen
Versuchen Sie niemals, mit Ihren Marketing-Aktivitäten und Ihrer Werbung Kunden zu bekehren nach dem Motto „Du solltest endlich gesünder leben, damit du …“. Bedenken Sie: Kaminreinigungsmittel wurden nach einer umfangreichen Studie am erfolgreichsten nicht an die Besitzer der schmutzigsten Kamine verkauft, sondern an die Besitzer der saubersten Kamine!

10. In Schönheit sterben
Das am meisten verbreitete Missverständnis ist, dass Werbung schön gestaltet und ästhetisch wirken muss. Oftmals wird hier sogar – meist fatalerweise – der Geschmack des Unternehmenschefs als Richtmesser gewählt. Werbung sollte aber allein danach beurteilt werden, ob sie die Unternehmensziele erreicht oder nicht. Zu schön hat noch selten verkauft.

Sie gibt auch noch einen Praxis-Tipp dazu: Sprechen Sie diese Liste auch mit Ihrem Coach durch, und überlegen Sie gemeinsam, möglicherweise in einem Workshop, wie Sie schon beim Aufstellen der nächsten Pläne Fehleinschätzungen und –prognosen wirksam gegensteuern können.

Wenn Sie erfahren wollen, wie Sie zum Beispiel Schlagzeilen texten, die Kunden gerne lesen, einfach dem Link folgen... :-)

Private Krankenversicherungen werden teurer

Eingestellt von Baumgartner am 16.1.07
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Private Krankenversicherungen werden deutlich teurer

Privat Krankenversicherte müssen damit rechnen, künftig deutlich mehr zu zahlen. Wer bereits jetzt Kunde der privaten Krankenversicherungen (PKV) sei, müsse sich ab 2009 auf eine Erhöhung der Beiträge "um mindestens zehn Prozent oder mehr" einstellen, sagte der Chef des Verbandes der PKV, Reinhold Schulte, der Rheinischen Post. Die Tarife für neue Kunden würden um mindestens zwölf Prozent steigen. So viel koste es die Versicherungen allein, dass Kunden nun bei einem Wechsel in eine andere private Krankenversicherung ihre Altersrückstellung teilweise mitnehmen dürften, erklärte Schulte. Bisher durften die Versicherer die Rückstellung behalten.
Auch den geplanten Basistarif kritisierte der Verbandsvertreter. Ab 2009 müssen die Privatversicherer einen Tarif anbieten, der ohne Risikoprüfung die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) umfasst. Für Geringverdiener ist ein Beitrag in Höhe von 125 bis 250 Euro im Monat im Gespräch.

Feiertagskalender

Eingestellt von Baumgartner am 15.1.07
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Der Internet-Adressen-Tipp

Warum lohnt sich am ersten August ein Ausflug zum Einkaufsbummel in die Schweiz nicht? Ist der erste Mai in Luxemburg ebenfalls ein gesetzlicher Feiertag? Wird der zweite Weihnachtsfeiertag in Ungarn als gesetzlicher Feiertag gefeiert? Nutzen Sie für Ihre Urlaubsplanung oder für die Planung von Besuchen bei Freunden und Bekannten am besten die hilfreiche Internetseite

www.feiertagskalender.ch

Auf dieser Internetseite finden Sie für die meisten europäischen Länder alle Feiertage aufgeführt. Klicken Sie in der Übersicht am oberen Rand der Internetseite einfach auf das gewünschte Land. Daraufhin erscheint darunter eine Liste mit allen Feiertagen des Landes. Feiertage an Samstag und Sonntagen sind rot markiert, zu jedem Feiertag wird sowohl der Wochentag als auch ein Hinweis, ob es sich um einen christlichen Feiertag handelt, angezeigt. Und zu guter Letzt zeigt eine Ziffer zwischen 1 bis 5 den genauen Feiertags-Status an: gesetzlich anerkannter Feiertag (öffentlicher Ruhetag), sonstige Feierlichkeiten usw.

Tip von www.computerwissen.de

Gefaelschte GEZ Rechnung verbreitet Trojanisches Pferd

Eingestellt von Baumgartner am 15.1.07
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Tickermeldung:

Gefaelschte GEZ-Rechnung verbreitet Trojanisches Pferd per E-Mail

Vorsicht Falle

Aus gegebenem Anlass warnt das Buerger-CERT vor gefaelschten Rechnungen mit schaedlicher Dateianlage. Betrueger verschicken derzeit massenweise gefaelschte GEZ-Rechnungen per E-Mail. In dem ZIP-Anhang der E-Mail befindet sich eine als PDF-Datei getarnte ausfuehrbare Datei. Fuehrt der Anwender diese aus, installiert sich ein Trojanisches Pferd auf dem Rechner. Im Text der E-Mail, die durch Schreibfehler auffaellt, wird der Empfaenger zur Ueberweisung von 445,99 Euro aufgefordert. Das Zustandekommen dieser aussergewoehnlich hohen Summe wird damit erklaert, dass die Rechnung einen "Zuschlag beinhaltet, der durch das nicht
rechtzeigige Anmelden des Internetverbindung entstanden ist". Das Perfide: Seit dem 01.01.2007 gibt es tatsaechlich eine neue Regelung, die besagt, dass "neuartige Rundfunkgeraete" ab sofort gebuehrenpflichtig sind. Jedoch muessen Privathaushalte, die bereits ein Radio angemeldet haben, keine weiteren Gebuehren zahlen und Ihre PCs oder Handys auch nicht speziell anmelden.

Das Buerger-CERT raet, sich nicht durch die Angabe hoher Rechnungsbetraege dazu verleiten zu lassen, verdaechtige Anhaenge von E-Mails unbedacht zu oeffnen. Im Zweifelsfall kann eine Rueckfrage beim Absender hilfreich sein. Zudem sollten Nutzer ihre Anti-Viren-Software stets auf dem aktuellen Stand halten.

Neuer Schutz gegen Phishing Attacken

Eingestellt von Baumgartner am 15.1.07
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Ebay bringt Passwort-Schlüsselanhänger gegen Phishing-Attacken


Benutzer des Online-Bezahldienstes Paypal soll schon bald ein elektronischer Schlüsselanhänger angeboten werden, der alle 30 Sekunden ein neues sechsstelliges Passwort generiert. Das Kennwort könne dann mit den übrigen Log-in-Namen verwendet werden.

Gelingt es Phishern, an die normalen Log-in-Angaben zu gelangen, so werden sie spätestens bei der Eingabe des Zusatzcodes gestoppt. Der Ebay-Service soll fünf Dollar kosten und vorerst in den USA, Deutschland und Australien gestartet werden. Bereits in einigen Wochen werde eine erste Beta-Version veröffentlicht. Die finale Fassung soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Im Gegensatz zu einem statischen Passwort bieten One-Time Passwörter (OTP) einen sehr hohen Schutz, da der Zugang an ein Hardware-Token gebunden sind. Ein dauerhafter Identitätsdiebstahl ist somit nicht mehr möglich. Dennoch besteht auch hier die Möglichkeit, durch einen Phishingangriff kurzzeitig einen Account zu übernehmen und zu missbrauchen.

Quelle: www.techchannel.de

Wer ist Googazon?

Eingestellt von Baumgartner am 14.1.07
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Googazon

Partnerschaft von Google und Amazon - Googazon


Im Internet könnte es bald nur noch zwei große Player geben. Das vermuten Branchen-Insider und geben zu bedenken, daß solche Giganten weltweit die Fäden im Retail-Bereich ziehen würden. So würde beispielsweise eine Partnerschaft von Google und Amazon (Googazon) 30 Prozent aller weltweit getätigten Transaktionen in sich vereinen. Derartige Horror-Szenarien werden auf der Euroforum-Konferenz "Die Macht der Suchmaschinen und Portale" am 22. und 23. Februar 2007 in Hamburg auf ihren Realitätsgehalt geprüft. Im Mittelpunkt stehen außerdem Veränderungsmöglichkeiten innerhalb der Medienlandschaft, Web 2.0 und Web 3.0, Suchmaschinen als Geschäftsmodelle und neue Technologien für die Informationsbeschaffung.

Ein strategisches Ziel des Leuchtturmprojektes THESEUS soll im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung die Entwicklung und Erprobung neuer semantischer Technologien für die Suche, Komposition und Ausführung von Web Services und Bezahlinhalten sein. Nach Abschluss der Planungs- und Finanzierungsphase soll das Projekt im ersten Quartal 2007 starten. Komplementär dazu wird in Frankreich mit dem Projekt QUAERO ein traditioneller statistischer Ansatz zu einer optimierten Multimedia-Suche erarbeitet. Es geht um die Suchtechnologie der nächsten Generation, erklärt Professor Wolfgang Wahlster. Der Vorsitzende der Geschäftsführung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) stellt auf der Euroforum-Konferenz P2P-Suchdienste und unterschiedliche Ansätze für QUAERO und THESEUS vor.

Im Anschluss daran diskutieren Thomas Dominikowski (Product Director Search, Lycos Europe), Andreas Ludwig (Director Business Development, Yahoo! & Yahoo! Search Marketing) sowie Philipp Schindler (Director Northern Europe, Google Europe) über die Macht der Suche.

Das vollständige Programm finden Sie auf der offiziellen Website der Euroforum-Konferenz.

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Ein Paar Anmerkungen dazu:

Nun stellt sich natürlich die Frage, für wen ein solcher Zusammenschluß wirklich ein Horror sein wird. Microsoft, Apple - oder gar der nette Verbraucher und Kunde von Google oder Amazon. Womit verdienen beide eigentlich ihr Geld? Google verdient sein Geld mit Werbung und Amazon sein Geld mit dem Verkauf von Büchern und Multimedia Artikeln. Wo soll hier nun der Horror sein. Wenn mir das, was Googazon zu bieten hat nicht gefällt, gibts ja oben rechts das rote X, oder? Klick zack und ich hol mir die Information bei jemand anderem. Also ich seh hier keine Marktbeherrschung im Sinne von gequälten und ausgebeuteten Kunden - ihr etwa? Bin gespannt auf eure Kommentare....

Studie zur Unternehmensfinanzierung

Eingestellt von Baumgartner am 13.1.07
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Neue Studie zu den Finanzierungsbedingungen kleiner und mittlerer Unternehmen

Alljährlich befragt die KfW Unternehmen zum Bankenverhalten. Die Studie 2006 ist fertig und kann auf der Website von KfW bequem als .pdf herunter geladen werden.

Offenbar belegen die Untersuchungen, dass die Folgen des Wandels auf den Finanzmärkten für die Unternehmen weniger spürbar sind als in den Jahren zuvor. Dazu hat beigetragen, dass die Unternehmen eine Vielzahl von Änderungen nicht nur in Angriff genommen, sondern auch schon erfolgreich durchgeführt haben. Mit rund 12 % spüren so viele Unternehmen wie noch nie zuvor im Rahmen der 5-jährigen Befragungsreihe eine deutliche Verbesserung ihrer Finanzierungsbedingungen. Auch soll die Entwicklung positiv sein: Nur noch 33 % der Unternehmen klagen über mehr Probleme beim Kreditzugang. Dieser Wert liegt fast 10 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Nach wie vor problematisch ist aber die Finanzierungslage der kleinen Unternehmen: Sie klagen weiterhin überdurchschnittlich oft über schlechtere Finanzierungsbedingungen, erfahren häufiger Kreditablehnungen und sind auch häufiger als große von einer Verschlechterung des Ratings betroffen. Außerdem konnten sie seltener ihre Eigenkapitalquote erhöhen.

Haben das Telefon neu erfunden

Eingestellt von Baumgartner am 11.1.07
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Apple steigt in den Handy-Markt ein

Wir haben das Telefon neu erfunden, sagte Steve Jobs, als er am Dienstag auf der MacWorld Expo in San Francisco das neue iPhone vorstellte.

Wenn man das hört, denkt man schnell an das übliche Marktgebrülle. Schließlich betritt Apple einen Markt, in dem es mit Nokia, Motorola, Samsung, Sony-Ericsson, Blackberry, Palm und nicht zuletzt Microsoft auf einen harten Wettbewerb trifft. Da muß selbst Apple die Buschtrommel benutzen, um auf sich aufmerksam zu machen.

Doch wer sich das neue iPhone einmal genau angeschaut hat, der wird sehr schnell sehen, dass Steve Jobs vermutlich einen Volltreffer gelandet hat – wenn überhaupt: das iPhone ist wohl das innovativste mobile Kommunikationsgerät der letzten Jahre.

Selten war so viel Funktionalität so einfach zu bedienen. Das iPhone kombiniert Mobilfunk, Mediaplayer, PDA, Digicam und einen vollwertigen Internet-Computer. Es bietet GSM, Edge, Bluetooth und WLAN, unterstützt allerdings kein UMTS. Gesteuert wird es mit dem Finger über ein berührungsempfindliches Display (320 x 480 Bildpunkte), das fast die komplette Fläche des Geräts ausmacht – schauen Sie sich das iPhone an - ich bin gespannt auf Ihre Meinung.

Auf dem kleinen Gerät läuft ein vollständiges Mac OS X, das sich somit nicht nur als erstaunlich skalierbar erwiesen hat, sondern auch dafür sorgt, dass als Webbrowser der Apple-Browser "Safari" eingesetzt werden kann. Damit soll erstmals der volle Internet-Zugriff ohne Einschränkungen und Kompromisse mit einem mobilen Endgerät möglich sein soll.

Steve Jobs widmete seine rund zweistündige Präsentation fast ausschließlich dem iPhone. Das enttäuschte manchen Apple-Fan, die auch etwas über neue Mac-Computer, Monitore, Notebooks und vor allem die neue Version von Mac OS X erfahren wollten, doch unterstreicht die Konzentration auf dieses eine Gerät die enorme Bedeutung, die das iPhone für den Konzern Apple hat. Dazu passt auch die Umbenennung des Unternehmens, das offiziell bislang Apple Computer, Inc. hieß - und jetzt nur noch als Apple, Inc. firmiert: Auf "Computer" allein will man sich scheinbar nicht mehr festlegen.

Gelingt es Apple, den iPod-Erfolg mit dem iPhone zu wiederholen? Die Börse jedenfalls reagiert mit steigenden Aktienkursen. Die Apple Aktie ging um gut acht Prozentpunkte nach oben und damit auf den zweithöchsten Stand der letzten 52 Wochen.

Der Markt, den Apple mit dem iPhone aufmischen will – erwirtschaftet Milliarden Gewinne. Dagegen wirken die Zahlen des gesamten iPod- und Mediaplayer-Markt eher wie Kleingeld. In einem Interview mit Spiegel Online wies ein Pressesprecher von Nokia denn auch darauf hin, man habe im letzten Jahr fast 70 Millionen Musikhandys verkauft. Genauso viele iPods hat Apple in ca. fünf Jahren abgesetzt.

Ob das Apple iPhone in der Praxis wirklich so großartig funktioniert, wie es Apple verspricht, ob das berührungsempfindliche Display stabil und unempfindlich genug ist, um den ganz normalen Alltag ganz normaler Anwender auf Dauer zu überstehen und ob bei der Kombination so vieler Funktionen am Ende nicht nur der übliche faule Kompromiss herausgekommen ist, das muss Apple jetzt beweisen.

In Deutschland wird man wahrscheinlich erst Ende des Jahres ein iPhone in die Hände bekommen und ausprobieren können. In den USA soll das iPhone im Sommer auf den Markt kommen, für Europa laufen die Verhandlungen noch. Man rechnet für das vierte Quartal 2007 mit der Markteinführung.

Auf jedenfall steht heute schon fest; Apple hat die gesamte Mobilfunk-Branche aufgeschreckt.

Updates für IE und Office

Eingestellt von Baumgartner am 11.1.07
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Zur Erinnerung: Wichtige Updates für IE und Office

Beim ersten Patchday 2007 hat Microsoft vier Updates bereit gestellt. Die Updates schließen zehn Sicherheitslücken im Internet Explorer sowie in diversen Office-Programmen. Drei Patches beheben als "kritisch" eingestufte Lecks, über die Angreifer Schadsoftware wie Viren und Trojaner auf den Rechner bringen und ausführen können. Wer es also übersehen hat, sollte die Updates schnellstens installieren.

Ziele definieren mit bewährten Techniken

Eingestellt von Baumgartner am 10.1.07
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Ziele definieren – Wie Sie Ihre Träume und Wünsche entdecken und Ihre Ideen formulieren: "Geht es Ihnen auch so?" Wenn Sie über Ihre Firma nachdenken, fangen viele Ihrer Überlegungen mit der Formulierung: "Eigentlich müsste ich ..." an. Sie wollen z.B. mehr für die Neukundenakquise tun, mehr Zeit für die Familie haben... jedoch kommt immer wieder was dazwischen. Was manchmal fehlt ist eine Orientierungshilfe.

Ziele definieren mit der "Grabstein-Methode"

Dieses Verfahren klingt zuerst ein wenig befremdlich. Es wurde von dem amerikanischen Psychologen Stepen R. Corvey entwickelt und ist höchst effektiv, wenn Sie überprüfen wollen, ob Sie Ihre Ziele und Prioritäten richtig gesetzt haben. Stellen Sie sich vor, Sie befänden sich im Jahr 20XX und besuchen eine Beerdigung – genauer gesagt IHRE eigene Bestattung. Alle sind gekommen: Freunde, die Angehörigen, langjährigen Kunden etc. Fragen Sie sich jetzt, was Sie von diesen Personen jeweils in ihrer Grabrede hören möchten.

Der Vorteil: Durch dieses Verfahren des "Ziele definieren" arbeiten Sie relativ schnell heraus, was Ihnen in Ihrem Leben wirklich wichtig ist! Ihre Werte, größere – auch finanzielle – Projekte und Vorhaben. Kurzfristige Ziele verlieren bei der Perspektive auf den eigenen Sarg automatisch an Bedeutung. Anhänger dieser auch "Mission Statement" genannten Methode empfehlen sogar, sich die Erkenntnis auf eine Karteikarte zu schreiben und täglich durchzulesen.

Ziele definieren - Legen Sie Etappenziele fest

Sie wissen genau, was Ihre Ziele in 10 bis 15 Jahren sind? Jetzt geht es darum, konkrete Schritte zu planen. Was genau ist zu tun? Hier hilft die "Salamitaktik": Zerlegen Sie die "großen" Ziele, Vorhaben in kleine "Scheibchen" oder "Etappen-Ziele". Der französische Philosoph René Descartes formulierte bereits im 17. Jahrhundert die einzelnen Schritte der Salami-Methode. Irgendwie scheinen Sie noch nicht überholt zu sein:

1. Formuliere dein Ziel oder Vorhaben schriftlich.
2. Zerlege die Gesamtaufgabe in einzelne, kleine Teile.
3. Ordne die Teilaufgaben nach Prioritäten und Terminen.

Der Vorteil: Die Salamitaktik zeigt anschaulich, die großen Ziele einfach zu strukturieren und über kleinere Zwischenergebnisse (Etappen) zum Ziel gelangen. Da braucht es keine zusätzliche Motivation mehr. Oder?

Ziele definieren - immer WICHTIG vor Dringend

Sie haben Ihre Ziele aufgeschrieben. So hoffe ich für Sie. Sie haben auch eine Vorstellung, wie wichtig sie im Einzelnen sind? Teilen Sie Ihre Prioritäten nach den Kategorien Dringlichkeit und Wichtigkeit ein:


  • Dringende Aufgaben müssen Sie als Chef sofort angehen und erledigen.

  • Dringende, aber weniger wichtigere Aufgaben sollten Sie besser an Mitarbeiter delegieren.

  • Weniger dringliche und wichtige Aufgaben können warten. Doch schieben Sie die Erledigung nicht unnötig auf, und verhindern Sie so Zeitdruck. Sobald sich eine Möglichkeit ergibt, erledigen Sie diese Aufgaben selbst.

  • Weniger dringliche und weniger wichtige Aufgaben müllen Ihren Schreibtisch zu. Wenn Sie erstmal anfangen, sich mit Aufgaben dieser Kategorie zu beschäftigen, verlieren Sie leicht Ihr Ziel aus den Augen. Kümmern Sie sich um solche Aufgaben gar nicht. Werfen Sie sie konsequent in den Papierkorb.

Ihr Vorteil: Durch die Dringend/Wichtig-Analyse verschaffen Sie sich sehr schnell einen Überblick, mit welchen Aufgaben Sie Ihren Arbeitstag verbringen. Sie stellt ein Bild Ihrer Ist-Situation dar. Das ermöglicht Ihnen, schnell zu reagieren und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Europass macht Auslandsqualifikationen vergleichbar

Eingestellt von Baumgartner am 10.1.07
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EuropassUnternehmen können ab sofort mit dem neuen Europass im Ausland erworbene Qualifikationen von Bewerbern beurteilen. Das meldet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin.

Die wichtigsten Vorteile: Auslandstätigkeiten von Bewerbern werden nach einem standardisierten Muster aufgeführt. Gleichzeitig macht der Pass auch Arbeits- und Bildungsaufenthalte von Beschäftigten in Europa vergleichbar. So werden beispielsweise europaweit sehr unterschiedliche Arbeitszeugnisse durch ein einheitliches Kompetenzprofil ergänzt.

Der Europass ist eine Mappe, in die 5 Elemente eingelegt werden können. Dazu gehören das Standardmuster eines europäischen Lebenslaufs und eine Übersicht, in die der Bewerber oder Beschäftigte seine Fremdsprachenkenntnisse präzise eintragen kann. Außerdem erklärt das Diplom den Universitätsabschluss sowie das Hochschulwesen des jeweiligen Landes.

Das 5.Element des Europasses ist die so genannte Zeugniserläuterung. Diese liefert eine Kurzbeschreibung der durch den Abschluss erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen sowie zum Bildungsgang, auf dem dieser erreicht werden kann. Zudem gibt sie Hinweise zu typischen Branchen und Tätigkeitsfeldern, für die dieser Abschluss qualifiziert, sowie zur Bewertungsskala der Benotung.

Die Industrie- und Handelskammern beraten Unternehmen und Beschäftigte zum Europass. Sie verschicken auf Anfrage die kostenlose Mappe an Betriebe und Interessenten. Nähere Informationen finden Sie unter www.europass-info.de/de/start.asp.

Unternehmen Standort News

Eingestellt von Baumgartner am 5.1.07
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München hat die besten Wirtschaftsperspektiven

München ist die Stadt mit den besten Wirtschaftsaussichten in Deutschland. Auf Platz zwei und drei folgen Stuttgart und Düsseldorf. Das ergibt eine Studie, die das größte private Wirtschaftsforschungsinstitut in Europa, Feri, im Auftrag des Wirtschaftsmagazins "Capital" angefertigt hat.

Das Bad Homburger Institut untersucht, wie sich in den 60 wichtigsten deutschen Städten zwischen 2004 und 2013 Wachstum, Beschäftigung, Bevölkerungszahl und Kaufkraft entwickeln. Das Ranking wird alle zwei Jahre veröffentlicht.

Die Wirtschaftsleistung in München wächst den Berechnungen zufolge bis zum Jahr 2013 um 26 Prozent, die Zahl der Jobs um fast 56.000. In Stuttgart und Düsseldorf steigt das Bruttoinlandsprodukt um 25 Prozent. Beim Schlusslicht Schwerin sind es dagegen nur elf Prozent, die Beschäftigung stagniert nahezu. Die ersten sechs Plätze werden diesmal ausschließlich von Großstädten belegt: Auf den Rängen vier bis sechs liegen Hamburg, Köln und Frankfurt.

Die Ausnahme von der Regel ist Berlin: Die Hauptstadt liegt wie vor zwei Jahren abgeschlagen auf Platz 32. Stärkste ostdeutsche Stadt ist Dresden auf Platz 16. Auch der beste Aufsteiger kommt aus dem Osten: Thüringens Landeshauptstadt Erfurt klettert von Platz 52 auf 36 - vor allem dank gezielter Konzentration auf die Branche Maschinenbau. Am weitesten abgestiegen ist Bochum von Platz 38 auf 50. Der Industriestadt macht der Abbau von Arbeitsplätzen in der Produktion zu schaffen.

Im Vergleich mit ausgewählten anderen europäischen Großstädten, die Feri ebenfalls untersucht hat, schneiden die deutschen nur mittelmäßig ab: Unter den großen Ballungszentren landet München auf Platz 14 - hinter der am stärksten boomenden Metropole Dublin, aber auch hinter Hauptstädten wie Helsinki, Madrid, Warschau, Budapest, Prag, Stockholm, Kopenhagen oder London.

» Business Coaching in München

Merkblatt zur Rundfunkgebuehrenpflicht

Eingestellt von Baumgartner am 1.1.07
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Die Politik müsse im kommenden Jahr zügig die versprochene Neuordnung der Rundfunkgebühren angehen. Angesichts der technischen Entwicklung sei das derzeitige geräteabhängige System nicht mehr zeitgemäß. Dies fordert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) anlässlich der Einführung von Rundfunkgebühren auf alle internetfähigen Geräte zum 1. Januar 2007.

Weiterhin wünscht sich der DIHK eine so gering wie möglich ausfallende Erhebung von Entgelten, die auf eine kurze Übergangszeit beschränkt bleiben soll. Betroffene PCs, Laptops, UMTS-fähige Mobiltelefone und PDAs sind für viele Betriebe oft ein unverzichtbares Arbeitsgerät und würden im Regelfall nicht als Empfangsgeräte genutzt werden. Zwar würden die Belastungen für die Unternehmen durch die massiven Proteste aus der Wirtschaft nicht so hoch ausfallen wie anfangs befürchtet. Zusätzliche Kosten entstehen durch die Rundfunkgebührenpflicht jedoch für jedes Unternehmen.

Unternehmen, die bisher kein herkömmliches Radio oder ein Fernsehgerät angemeldet und somit auch noch keine Rundfunkgebühr zu entrichten hatten, müssen ab 2007 mit einer monatlichen Belastung von 5,52 Euro rechnen. Nach Auskunft der Rundfunkanstalten bestehe weiterhin die Pflicht einer selbstständigen Anmeldung der Geräte.

Welche Geräte und Unternehmen von den Forderungen der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) betroffen sind, für wie viele PCs je Betriebsgrundstück gezahlt werden muss, ob man die Gebührenpflicht durch technische Vorkehrungen umgehen kann, wie sich die Gebührenpflicht für Unternehmen mit mehreren Standorten, für Telearbeiter oder Unternehmer in Bürogemeinschaften gestaltet und viele weitere Einzelheiten erläutert der DIHK ab sofort in einem aktualisierten Merkblatt im PDF-Format.

gelesen bei © www.pcwelt.de


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