2007 nur noch ein Paar Stunden

Eingestellt von Baumgartner am 31.12.07
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Das Jahr 2007 war ein Jahr des Lernens und der Weiterbildung. Es gab jede Menge neuer Trends und Ideen. Gerade im Coaching, aber auch im Bereich der Unternehmensberatung und des Internetmarketing fanden weitreichende Veränderungen statt.

2008 wird geprägt sein von vielen neuen Partnerschaften. Spezielle Online Gemeinschaften werden den verschiedenen Teilmärkten neues Leben einhauchen.

Ich wünsche den Lesern und Kunden einen guten Rutsch ins neue Jahr und natürlich Gesundheit, Wohlstand und jede Menge Momente, in denen gelacht werden kann.

Hier noch zwei Tipps bzw. nützliche Internetadressen:

Den Sylvesterabend gut überstehen. Die Website 20.min.ch gibt dazu eine Reihe von hilfreichen Tipps. ;-)

Für alle Unternehmer die sich in den nächsten Tagen mit Buchhaltung und Verwaltung des eigenen Geschäfts beschäftigen dürfen, finden auf der Seite Buchhalterscout.de jede Menge Informationen und nützliche Ratgeber.

Kommen Sie gut ins neue Jahr. In München bekommen wir sogar noch Schnee dazu... :-D

Frohe Weihnachten

Eingestellt von Baumgartner am 24.12.07
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Ich wünsche allen Lesern frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage. Ab dem 27. Dezember geht`s weiter mit aktuellen News und spannenden Geschichten rund um den Unternehmer Alltag.

Beschenken Sie sich selbst - Google Pack

Eingestellt von Baumgartner am 23.12.07
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Kein Weihnachtsgeschenk in Sicht - dann beschenkt sich der Unternehmer einfach selbst

Mit dem „Google Pack“ bietet der Suchmaschinen Gigant Anwendern von Windows XP eine ganze Reihe nützlicher Programme - kostenlos bequem zum Download an.

Die von Google bereitgestellte Software läßt sich dazu auf der Download Seite einzeln auswählen und dann mit einem Klick auf den PC downloaden.

Software und Werkzeuge, die sich bereits auf dem eigenen Rechner befinden, werden dabei ganz von allein aktualisiert; falls eine neuere Version vorliegt.


Die Software und Werkzeuge im aktuellen Google Pack

Im Google Pack befinden sich Google eigene Programme wie

  • Google Earth, vom Weltall zur Straßenebene fliegen und dabei die Welt entdecken,
  • Google Desktop, findet E-Mails, Dateien, Webprotokolle und mehr,
  • Google Toolbar, für die praktische Internetsuche incl. Übersetzungen, Rechtschreibprüfung und Kennzeichnung von Suchbegriffen,
  • Picasa, ein nützliches Werkzeug Tool zum Bearbeiten, Verwalten und Archivieren der von Bildern.

Außerdem sind auch noch Programme anderer Hersteller im Paket. Dazu gehören:

  • Firefox, der schnelle und anpassungsfähige Internetbrowser,
  • Norton Security Scan, erkennt und entfernt zuverlässig Viren und andere Störfaktoren,
  • Real Player, der Media-Player von Real Networks,
  • Skype, kostenlose Sprach- und Videoanrufe mit allen Skype-Teilnehmern,
  • Spyware Doctor ™ Startversion, identifiziert und entfernt Spyware, Adware, Trojaner und Keylogger,
  • Adobe Reader, die bekannte Software zum Lesen von PDF-Dateien,
  • Star-Office, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramm und vieles mehr.

Hol Dir einfach was Dir zusteht. Ja ist denn scho wieder Weihnachten. ;-))

zum Google Pack Download

Welchen Weihnachtsmarkt wollten Sie besuchen

Eingestellt von Baumgartner am 17.12.07
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Internet-Tipp: Weihnachtsmärkte in Deutschland

„Für viele von uns beginnt die schönste Zeit des Jahres im November, dann ist wieder Weihnachtsmarkt in Deutschland. Es ist die besinnlichste Zeit des Jahres, geprägt von Kerzenlicht und Plätzchenduft, Eisblumen am Fenster, geheimnisvollen Weihnachtsgeschichten, klirrender Kälte und romantischen Nächten am lodernden Kaminfeuer. Lebkuchen, Printen, Stollen, Spekulatius, Zimtsterne, Glühwein und heißer Apfelsaft gehören dazu, und die gibt es auf dem Weihnachtsmarkt in großer Auswahl und bester Qualität.“ So beginnt die Einleitung auf der Internetseite www.weihnachtsmarkt-deutschland.de, auf der Sie eine enorm umfangreiche Übersicht der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz stattfindenden Weihnachtsmärkte finden.

Nach dem Klick auf den Link landen Sie auf der Startseite von Weihnachtsmarkt Deutschland. Im Menü auf der linken Seite finden Sie in der Mitte ein Register sortiert nach (Bundes-) Länder. Klicken Sie auf ein Bundesland. Jetzt erscheint in der Bildschirmmitte eine nach Postleitzahlen sortierte Liste der Weihnachtsmärkte im gewählten Land. Jetzt müssen Sie nur noch auf den entsprechenden Link – in diesem Fall den roten Text – klicken, und schon erhalten Sie weitere Informationen zu dem entsprechenden Weihnachtsmarkt angezeigt: Wo der Weihnachtsmarkt stattfindet, die Öffnungszeiten des Marktes und bei welchem Bürgeramt Sie noch mehr Informationen erhalten.

Ein gelungener Service!

Vokabeln lernen und Gutes tun

Eingestellt von Baumgartner am 11.12.07
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Das Projekt Free Rice ist nicht nur ein Vokabel-Lernprogramm, sondern viel mehr: Mit jedem richtig übersetzten Wort, wird Reis gespendet.

Ihnen wird ein englisches Wort angezeigt und Sie wählen per Mausklick aus vier Möglichkeiten die entsprechende Antwort aus: Wenn Sie richtig getippt haben, werden 20 Reiskörner an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen gespendet!

Möglich wird dies, da die Betreiber von Free Rice alle Werbeeinahmen komplett spenden, sodass Sie beim unterhaltsamen Vokabellernen ganz nebenbei noch einen weiteren guten Zweck verfolgen.

Bei einer falschen Antwort wird kein Reis gespendet. Damit dürfte bei jedem der Ehrgeiz doppelt angefacht sein. Je mehr richtige Antworten Sie geben, desto schwieriger werden allerdings die abgefragten Vokabeln. Es existieren insgesamt 50 Schwierigkeitsstufen.

Über den Menüpunkt „Options“ können Sie auch einstellen, dass sich Free Rice Ihr Vokabel-Level merkt sowie die Menge der Reiskörner, die dank Ihrer Lernbereitschaft bereits gespendet wurden.

Seit dem Beginn wurden so 7,7 Milliarden Reiskörner gespendet. Die aktuelle Menge an gespendeten Reiskörnern können Sie unter dem Menüpunkt „Totals“ jederzeit einsehen.

Machen Sie doch mit, erweitern Sie spielend Ihren Sprachschatz und tun nebenbei noch etwas Gutes. Übrigens... die cleveren Typen haben die Google Toolbar installiert. Damit können Sie das entsprechende Wort markieren (einfach mit der Maus über das entsprechende englische Wort fahren) und schon bekommen Sie eine erste Übersetzung präsentiert.

Die Toolbar (als Teil des Google Packs) bekommen Sie gratis auf der Seite Marketing im Internet - Google Pack Download. 10 weitere kostenlose Programme gibt es gleich dazu.

Zusammen mit diesem Werkzeug erhöhen Sie die Chancen, dass richtige Wort zu treffen, um ein Vielfaches. Am besten gleich mal anschauen und downloaden. Denn, je mehr Treffer jemand landet, desto mehr gibts auf der anderen Seite des Planeten zu essen. Das ist doch eine gute Sache, oder? Viel Spaß beim Wortschatz üben :-)

P.S.: Wenn Sie mögen, dann schicken Sie diesen Artikel doch auch an Freunde und Bekannte weiter. Je mehr Leute bei FreeRice.com Vokabeln lernen, desto mehr Reis kann gespendet werden. Ein mehrfacher Nutzen in vielerlei Hinsicht, meinen Sie nicht auch?

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Das englische "About" von FreeRice

FreeRice is a sister site of the world poverty site, Poverty.com.

FreeRice has two goals:

1. Provide English vocabulary to everyone for free.
2. Help end world hunger by providing rice to hungry people for free.

This is made possible by the sponsors who advertise on this site.

Whether you are CEO of a large corporation or a street child in a poor country, improving your vocabulary can improve your life. It is a great investment in yourself.

Perhaps even greater is the investment your donated rice makes in hungry human beings, enabling them to function and be productive. Somewhere in the world, a person is eating rice that you helped provide. Thank you.

Computer zu langsam - Arbeitsspeicher erweitern

Eingestellt von Baumgartner am 6.12.07
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Arbeitsspeicher so günstig wie nie meldet der Branchendienst computerwissen.de

Arbeitsspeicher wird zu Weihnachten sehr günstig zu haben sein! Computer mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher lassen sich mit einem weiteren Gigabyte Arbeitsspeicher bereits spürbar in der Leistung beschleunigen – und RAM (Random Access Memory - der Arbeitsspeicher) ist momentan günstig wie nie.

Grund dafür ist zum einem der recht starke Euro aber auch die hohen Lagerbestände der Arbeitsspeicher-Hersteller, die sich auf den gestiegenen RAM-Appetit von Windows Vista und die damit verbundenen PC-Umsätze eingestellt haben.

Scheinbar wurde die Nachfrage jedoch überschätzt, sodass die Überproduktion jetzt teilweise zu echten Schnäppchenpreisen in Online-Shops erhältlich sind: 1 Gigabyte RAM ist bereits für 15 Euro erhältlich, während für ein 2 Gigabyte-Modul nur wenig mehr als 30 Euro investiert werden müssen.

Marktbeobachter und Analysten gehen davon aus, dass die Preise für Arbeitsspeicher im Dezember eher noch weiter sinken werden.

Das Google Pack, ist zwar nicht besonders speicherhungrig, dafür aber wertvoll für jeden Selbständigen. Wenn Sie hier klicken, dann können Sie die Software, bestehend aus 11 namhaften Programmen (u.a. Norton Security Scan, Firefox, StarOffice Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramm etc.), sofort gratis herunterladen.

Sehr schnelle Versicherung

Eingestellt von Baumgartner am 3.12.07
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Ein Freund von mir hat grad ein wenig Schwierigkeiten mit seiner Versicherung.

Als Trost hab ich ein Video einer Versicherung auf Youtube.de gefunden. Vielleicht baut es ihn ja wieder auf.

So schnell und unkompliziert sollte es immer sein. Oder? ;-)



Die KFZ-Haftpflichtversicherung
Der Halter eines Kraftfahrzeugs ist gesetzlich dazu verpflichtet, eine Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen, um so einen Geschädigten im Schadensfall schadlos halten zu können. Sie sichern dadurch auch Ihre eigene wirtschaftliche Existenz, bzw. die des berechtigten Lenkers Ihres Kraftfahrzeuges ab. Verursacht ein Kraftfahrer mit seinem Fahrzeug einen Schaden, haftet er dafür in unbegrenzter Höhe. Die möglichen horrenden Kosten eines Unfalles könnten Ihren wirtschaftlichen Ruin bedeuten. Die Versicherung leistet Schadenersatz für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bis zur vereinbarten Versicherungssumme. Sie wehrt aber auch unbegründete Schadenersatzansprüche ab.

Zur Berechnung der Versicherungsprämie werden Merkmale des Fahrzeugs und bei manchen Gesellschaften auch die Situation des Halters betreffend zugrunde gelegt. Dazu gehören u.a. Art des Fahrzeugs, PS/KW-Zahl, Sitzplätze, Verwendungszweck und Schadenfreiheitsklasse (Bonus/Malus Stufe) und eventuell Wohnort, Beruf und Geschlecht des Versicherungsnehmers.

KFZ-Teilkasko Versicherung
Die KFZ-Teilkasko Versicherung übernimmt in der Regel die Kosten für Fahrzeugschäden, die durch

* Brand oder Explosion
* Diebstahl und Teilediebstahl
* Haarwild und möglicherweise Federwild
* Glasbruch
* unmittelbare Einwirkung durch Sturm, Überschwemmung, Hagel oder Blitzschlag

entstanden sind. KFZ-Teilkasko Versicherungen werden am Markt mit unterschiedlichem Zusatzpaketen, mit und ohne Selbstbeteiligung angeboten. Je nach Deckungsumfang und Höhe der Selbstbeteiligung ändern sich die Versicherungsprämien. Je höher der Selbstbehalt, desto geringer die Versicherungsprämie.

KFZ-Vollkasko Versicherung
Eine Vollkasko Versicherung schließt die Teilkasko Versicherung mit ein, versichert zusätzlich gegen Blechschäden nach selbstverschuldeten Unfällen und auch Schäden, die mut- oder böswillig durch Dritte herbeigeführt wurden, wie beispielsweise Vandalenakte. Mietwagen- und Nutzungsausfallkosten werden nicht abgegolten

KFZ-Versicherung clever wechseln

Coaching Kompendium

Eingestellt von Baumgartner am 28.11.07
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Der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (www.dbvc.de) hat ein 60-seitiges Coaching Kompendium (von lat.: compendium Ersparnis, Abkürzung), also ein kurzgefasstes Lehrbuch, bzw. Nachschlagewerk, unter dem Titel "Coaching als Profession" veröffentlicht.

Das Werk soll als Leitfaden denjenigen dienen, die sich beruflich mit Coaching beschäftigen. Gleichzeitig definiert es für die Mitglieder des Verbandes verbindliche Standards. Das Coaching Kompendium besteht aus drei Teilen. Teil 1 des Coaching Kompendiums beschäftigt sich nach Angaben des Bundesverbands mit den Grundlagen des Coachings.

Dann werden wir es mal bestellen und schauen, was uns da geboten wird.

Das Coaching Kompendium wurde von Dr. Astrid Schreyögg und Dr. Christoph Schmidt-Lellek redigiert. Ich kenn die beiden zwar noch nicht, aber was auf der Seite geschrieben steht, klingt schon mal echt Deutsch. ;-)

Es kann gegen eine Gebühr von 10 € bei der Geschäftsstelle des DBVC angefordert werden. Die Teile 2 „Professionsstandards“ und 3 „Qualitätsentwicklung und -überprüfung“ sollen folgen.

Adresse:
Deutscher Bundesverband Coaching e.V.
DBVC-Geschäftsstelle
Hannoversche Straße 3
D-49084 Osnabrück
Tel.: 0541 – 5804808
Fax: 0541 – 5804809

Einwand der Kunden gelassen nehmen

Eingestellt von Baumgartner am 19.11.07
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Vertrieb - Coaching: Professionell umgehen mit den Einwänden der Kunden

Hallo Unternehmer,

ein Thema vor dem der eine oder andere Unternehmer Angst hat sind Einwände von Kunden. Sie haben Angst, dass auf Ihre Verkaufs-Argumente bestimmte Einwände kommen, mit denen sie nicht richtig umgehen können.

Die beste Möglichkeit, mit Einwänden umzugehen ist daher wahrscheinlich, sie erst gar nicht aufkommen zu lassen. Deshalb bereiten sich herausragende Verkäufer gut auf Verkaufsgespräche vor.

Je genauer Sie die Bedürfnisse der Kunden kennen, desto besser können Sie das Gespräch auf die Wünsche des Kunden ausrichten. Sie selbst werden bemerken, dass dann viel weniger Einwände auftreten.

Überlegen Sie doch einmal, bei welchen Themen oder Stellen im Gespräch Einwände kommen können und nehmen diese einfach vorweg. Am besten tun Sie das mit kleinen Geschichten. Diese können Sie so aufbauen, dass Sie damit Widerstände und Ängste abbauen, die selektive Wahrnehmung ihres Kunden auf positive Dinge lenken und dass ihr Kunde damit den eigentlichen Nutzen des Produktes besser erkennen kann.

Wenn Sie einen „Einwand“ vorab ansprechen und entsprechende Beispiele und Erklärungen liefern, kann so ein Einwand des Kunden zu einem echten "Freund" im Verkaufsgespräch werden.

Psychologie im Internet - Rechte Gehirnhälfte vs. Linke - Test

Eingestellt von Baumgartner am 6.11.07
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Quelle: www.news.com.au

Psychologie - so lautet die Headline

Im Internet gibt es dazu jede Menge Information und Artikel.

Diesen netten Test über die Funktion der beiden Gehirnhälften habe ich im Blog von Basic Thinking gefunden. Das Original dazu stammt vom Daily Telegraph.

Wenn sich die Tänzerin bei Dir im Uhrzeigersinn dreht, dann nutzt Du gerade deine rechte Gehirnhälfte und hast wahrscheinlich eine kreative Phase. Und wenn Sie sich gegen den Uhrzeigersinn dreht, dann dominiert die linke Hälfte des Gehirns und der eine oder andere liest möglicherweise gerade seine Kontoauszüge. ;-))

Wie auch immer, dass ist keine Aufgabe, um irgendeine Intelligenz zu testen. Es zeigt aber sehr anschaulich, wozu das Gehirn im Stande ist.

Einen Blick auf die Mitbewerber werfen

Eingestellt von Baumgartner am 2.11.07
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Ab und zu sollten Unternehmer und Inhaber von Kleinbetrieben auch mal einen Blick auf die Mitbewerber werfen. Eine Analyse der Erfolgsfaktoren dieser Mitbewerber kann wertvolle Hinweise für die Entwicklung eigener Strategien geben. Die folgenden Fragen können Sie selbst beantworten:

Wer sind eigentlich meine Mitbewerber?

Welche Produkte / Dienstleistungen bieten diese Mitbewerber an?
- Welche Produkte / Dienstleistungen sind im Angebot?
- Welche neue Produkte / Dienstleistungen sind geplant?

Wie groß sind Umsatz und die Mitarbeiterzahl der Mitwerber?

Welchen Marktanteil halten die Mitbewerber?

Welche Kunden sprechen meine Mitbewerber an?

Welche Strategien und Ziele verfolgen die Mitbewerber?

Was können die Mitbewerber besonders gut?

Worin liegen die Schwächen der Mitbewerber?

Welche Vertriebskanäle nutzen die Mitbewerber?

Wie sind die Preise?

Wie hoch sind die (Produktions-)Kosten der Mitbewerber?

Wie sind die Rahmenbedingungen der Mitbewerber?

Wie treten meine Mitbewerber am Markt auf?

Gibt es neue Produkte oder Technologien bei meinen Mitbewerbern, die mir in Zukunft Probleme bereiten können?

Welche Personen oder Unternehmen können künftig zu Mitbewerbern werden?

In welcher Reihenfolge sollte ich welche Maßnahmen ergreifen?

Wie fest ist meine Position bei den Kunden im Vergleich zu meinen Mitbewerbern?

Werfen Sie ab und zu einen Blick auf die Mitbewerber. Es kostet Sie eine, vielleicht auch 2 Stunden in der Woche. Beantworten Sie sich anschließend die Fragen. Damit auch das kommende Jahr zu einem Erfolgsjahr für Sie wird. :-D

Hier 10 Erfolgstipps von Lee Iacocca

Google Pack - Software GRATIS downloaden

Eingestellt von Baumgartner am 31.10.07
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Google bietet mit seinem Google Pack jedem Internetsurfer und Unternehmer GRATIS Software zum downloaden im Internet an.

So erhalten Sie Google Earth, einen visuellen 3D Betrachter mit dem Sie Satellitenbilder von unserer Welt per Internet auf Ihrem Computer holen können um diese dann nach belieben vergrößern. Testen Sie es einfach, es wird Ihnen Spaß machen.

Mit dem Norton Security Scan können Sie Viren, Würmer und andere Schädlinge auf Ihrem Computer aufspüren und entfernen. Inklusive kostenloser Updates und regelmäßiger Scans.



Dem Google Pack wurde auch der Adobe Reader hinzugefügt. Ein Programm um PDF Dateien lesen zu können.



Mit Picasa erhalten Sie ein Programm, welches Ordnung in Ihre Fotosammlung bringt und diese sogar verbessern können. Roten Augen entfernen können.



Selbstverständlich darf der Mozilla Firfox Browser mit integrierter Google Toolbar nicht fehlen.




Mit der Google Toolbar für den Internet Explorer haben Sie Google wirklich immer und überall beim Surfen im Internet schnell zur Hand.



Der Spyware Doctor scannt Ihr System und findet schädliche Spyware auf Ihrem Computer. Diese können Sie dann auch sofort entfernen.



Zusätzlich kann beim Google Pack auch gleich Skype und der RealPlayer geladen werden. Insgesamt besitzen Sie mit diesen Programmen einen sehr gute Basis und ein paar wertvolle Programme, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtern werden.


Das Google Pack sollte auf keinem Rechner fehlen. Wenn Sie ein paar Programme bereits installiert haben oder nicht benötigen, so können sie das entsprechende Programm einfach vor der Installation der Software abwählen. Es werden also nur die Programme installiert, die Sie auch wirklich verwenden möchten.

Weitere Informationen zu den Google Pack Programmen finden Sie auf der Download Seite von Google.

Sind Sie ein Unternehmer Typ?

Eingestellt von Baumgartner am 8.10.07
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In vielen Büchern und auch Beiträgen im Internet zum Thema Unternehmensgründung ist immer wieder vom "Unternehmer Typ" die Rede. Diese Unternehmer Typen sollen Mut haben, Risikobereitschaft zeigen, sich eigene Ziele setzen können und über Organisationstalent verfügen.

Kommunikationsfähigkeit, Durchhaltevermögen und Durchsetzungskraft in Verhandlungen wird auch immer wieder angesprochen. Aber beantwortet einem das die Frage:"Habe ich selbst das Zeug zum Unternehmer?"

Unsere Erfahrung aus zahlreichen Beratung und Coaching Aufträgen hat uns nämlich gezeigt, dass es diesen Unternehmer Typ so nicht gibt. Sicher sind die oben beschriebenen Merkmale wichtig und gut. Um im Geschäftsleben als Unternehmer langfristig bestehen zu können, braucht es jedoch viel mehr als beispielsweise die Durchsetzungskraft in Verhandlungen.

In Interviews mit erfolgreichen Unternehmer Typen sind uns vier leicht nachzuvollziehende Merkmale aufgefallen. Diese vier "Eckpfeiler" sind zum einen die Persönlichkeit des Unternehmers, die Fähigkeit eigene Ideen zu Verkaufen, der Umgang mit Geld (Finanzen) und der Einfluß der engsten Umgebung auf diese Unternehmer Typen.

Vier Eckpfeiler erfolgreicher Unternehmer

- Die Persönlichkeit
- seine Verkaufstechnik
- der Umgang mit Geld
- und die engste Umgebung


Persönlichkeit

Unternehmer denken anders als Mitarbeiter eines Großunternehmens. Das muss einfach mal klar gestellt werden. Mit der Einstellung eines Mitarbeiters werden Sie im Unternehmer Umfeld wahrscheinlich für reichlich Verwirrung sorgen.

Verkaufstechnik

Allen Unternehmern ist eines bewusst. Irgendwann kommt einmal der Zeitpunkt, wo ich meine Ideen, Produkte und Dienstleistungen an den Mann oder die Frau bringen muss. Deshalb haben sich diese Unternehmer wirksame Verkaufstechniken zugelegt.

Umgang mit Geld (Finanzen)

Unternehmer denken beim Geld ausgeben selten in Kosten. Sie achten beim Kaufen mehr auf Qualität als auf Quantität. Im Unternehmensumfeld sehen Sie das verfügbare Kapital (Geld) als Quelle für notwendige Investitionen um damit weitere Erträge erzielen.

Einfuß der engsten Umgebung des Unternehmers

Die engste Umgebung hat natürlich immer einen entscheidenden Einfluß auf die Stimmung des Unternehmers. Jede persönliche Situation liegt anders. Ein alleinstehender Unternehmer hat andere Herausforderungen als einer mit 2 Kindern und einer Ehefrau. ;-)

Eines haben aber alle erfolgreicher Unternehmer gemeinsam. Ihre engste Umgebung kennt die Schwierigkeiten des Unternehmeralltags und die Unternehmer sprechen auch mit Ihren Familien darüber.

Weitere Fragen -
Klarstellen Unternehmer Persönlichkeit (ja / nein) - Unternehmensgründung


1. Haben Sie eine gute kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Ausbildung und entsprechende Berufserfahrung?

2. Haben Sie vor, Mitarbeiter anzustellen? Können Sie Menschen führen? Haben Sie schon einmal die Arbeit von Mitarbeitern organisiert und kontrolliert? Können Sie sich und andere motivieren?

3. Macht Ihnen Verkaufen Spaß? Verfügen Sie über Wissen, wie man ein erfolgreiches Verkaufsgespräch aufbaut und führt? Denken Sie daran, Ihr Unternehmen steht und fällt auch mit der Kundengewinnung.

4. Können Sie wirklich mit Risiko umgehen?

5. Wie steht es um Ihre Gesundheit? Sind Sie körperlich, geistig und seelisch Top-Fit?

6. Sind Sie in der Lage, ungewöhnliche Situationen und Stress auszuhalten?

7. Sind Sie motiviert, in den ersten Jahren einen großen Teil Ihres Tages im Unternehmen zu verbringen?

8. Glauben Sie, dass Sie als Unternehmer noch ruhig schlafen können, wenn Sie an die möglichen Unsicherheiten Ihrer unternehmerischen Existenz denken?

9. Haben Sie für Ihr Vorhaben "Existenzgründung" die Unterstützung der ganzen Familie?

10. Suchen Sie in Problemsituationen nach Schuldigen, oder konzentrieren Sie sich sofort auf die Suche nach Lösungen?

11. Sind Sie offen dafür, sich selbst Ziele zu setzen und diese in Eigenregie selbständig zu verfolgen?

12. Verfügen Sie über freies Kapital, dass es Ihnen ermöglicht, notfalls auch ohne Banken oder andere Kapitalgeber zu gründen oder zu investieren?

13. Haben Sie oder Ihr Lebenspartner andere Einkommensquellen, die den Lebensunterhalt sichern können?

Es gibt im Internet jede Menge Informationen und Selbsttests, um sich Klarheit zu verschaffen. Klären Sie unbedingt vor der Unternehmensgründung Ihre persönlichen Voraussetzungen. Fehlendes Wissen kann man ja notfalls auch dazu lernen. Nutzen Sie das Internet als Informationsquelle um sich über diese spannende Herausforderung "ein Unternehmen zu gründen" zu informieren.

Weitere Informationsquellen und Unternehmer Tests:

Unternehmer Tests
www.nbaservice.com/infoquelle.html

www.unternehmertalente.com
Online-Pre-Check Unternehmertalente der Initiative für Beschäftigung

Englischsprachiger Test: Do you have what it takes to succeed as an entrepreneur?

The Entrepreneur Test
Gründertest der Liraz Publishing Co.

Wussten Sie eigentlich?

Eingestellt von Baumgartner am 16.8.07
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Sie möchten lästige Obstfliegen loswerden?
Oder vielleicht wissen, wie Sie mit Schwarztee zu gesunder Sommerbräune kommen?

Mit dem folgenden Internet-Adressen-Tipp eine leichte Übung... ;-)

Noch ein kurzer Spruch aus einem Lehrerzimmer, dann kann die eigene Wissenserweiterung sofort losgehen. Haha! Ein Lehrer soll man zu einem intelligenten Schüler folgendes gesagt haben: "Junger Schüler, du musst im Leben nichts wissen. Aber du solltest wenigstens wissen, wo das notwendige Wissen zum Nachlesen zu finden ist. Gesagt getan. :-D

Gleichgültig, ob Sie dringend eine Lösung für ein Unternehmens-Problem suchen. Oder ob Sie auf der Suche nach Lösungen zu Themen wie Haushalt, Garten, Werkstatt etc. sind. Für Ihr Unternehmen bekommen Sie auf diesem Blog immer wieder Anregungen. Doch wo finden Sie Lösungen für die anderen Themen. Blicken Sie doch mal auf die folgende Website

www.rd-gewusstwie.de

Auf "Gewusst wie" finden Sie zahlreiche „Tipps & Tricks für die täglichen Problemchen“ und andere Bereiche des Lebens. Tippen Sie Ihr Suchwort in das Eingabefeld Suchen ein und Los geht die Suche. Danach erscheint umgehend eine Übersicht mit vielen Tipps, in denen das gesuchte Wort vorkommt.

Sie haben selbst hilfreiche Tipps auf Lager, die Sie mit der Internetgemeinde teilen möchten? Auch das ist möglich: Klicken Sie unterhalb des Eingabefeldes auf den Link Klicken Sie hier. Dann wechselt der Inhalt der Internetseite und Sie können in einem vorbereiteten Formular Ihren persönlichen Tipp sofort in die Welt schicken.

Tipp: Verkaufe Dein altes Handy!

Eingestellt von Baumgartner am 22.6.07
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Unternehmen und Unternehmer aufgepaßt!

Wenn Sie ein Unternehmen sind und im Laufe der Zeit alte Firmenhandys gesammelt haben, die Sie nicht mehr brauchen und gerne verkaufen möchten oder wenn Sie Ihren Angestellten eine Abgabemöglichkeit für alte Mobiltelefone anbieten möchten, Handy2Cash hilft Ihnen gerne dabei.

So 12 bis 24 Monate sind Handys im Einsatz. Dann wird oft ein neues Mobiltelefon angeschafft. Jetzt stellt sich die Frage, wohin nur mit dem alten Gerät. Ein Leser brachte den Tipp, es doch bei Handy2Cash zu verkaufen. Wieviel Geld man für sein altes Gerät bekommt, hängt natürlich vom Zustand ab? So steht auf der Startseite von Handy2Cash zu lesen, dass bis zu 225,-- Euro drin sein sollen.

Sicher ein interessantes Angebot für diejenigen, die gerade am Überlegen sind, sich ein neues Handy anzuschaffen. Das Alte können Sie ja jetzt gleich verkaufen.

Wie es funktioniert - steht hier

Buchtipp: Ich muß mich nicht für alles verantwortlich fühlen

Eingestellt von Baumgartner am 12.6.07
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Es gibt zahlreiche Bücher zum Thema Psychologie, und in den meisten Fällen versuchen Experten mit Fachchinesisch Lösungen für zwischenmenschliche Probleme zusammenzubasteln. "Ich muß mich nicht für alles verantwortlich fühlen" ist erfrischend anders.

Menschen, die uns am Herzen liegen, lassen wir mit ihren Problemen nicht gern im Regen stehen. Wir wollen helfen. Freunde, Partner, Kinder und Kollegen erhalten dann schnell mal ein paar gut gemeinte Ratschläge:

"Du solltest...", "Du müßtest..." Leider ist damit das Problem nur selten aus der Welt.

Die Autoren, Gary B. Lundberg und Joy Saunders Lundberg, zeigen anhand konkreter Beispiele aus der Praxis, wie Sie in verschiedenen Situationen Ihr Gegenüber wirksam dabei unterstützen können, sich dem eigenen Problem zu stellen und die richtige Lösung selbst zu finden.

Warum Politiker keine Unternehmer sind?

Eingestellt von Baumgartner am 10.6.07
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Heiligendamm... und was dann? Und ein Paar Geschichten über Unfug von Politikern und angestellten Führungskräften

Ich hab gerade einen Artikel der Bildzeitung über Angie`s große Party in die Hände gespielt bekommen.

Da heißt es in einer Überschrift und ganz großen Lettern

Die Welt zu Gast in Deutschland – Staatschefs, die sich auf die Schultern klopfen. Was kam raus? Am Ende setzt der Gipfel acht Ausrufezeichen!

Wahrscheinlich müsste es besser bei Angie heißen, oder die Welt zu Gast im Osten Deutschlands... :-D kann mal einer der Frau Merkel sagen, dass Sie jetzt Bundeskanzlerin ist und nicht Sprecherin für eine Region in Deutschland.

Allerdings ist Sie bei der eigenartigen Selbstdarstellung in dieser Zeitung in guter Gesellschaft - der bayerische Ministerpräsident sagt ja auch öfters - Bayern hat die besten Schulen.

Und wer sitzt in den Vorstandsetagen - beispielsweise der DAX 30 Firmen. Na kommt Ihnen ein Name aus Bayern sofort in den Sinn? Kein Bange, auch Herr Stoiber müsste lange Nachdenken. Aber so ein Satz in Bayern, läßt schon mal die Menge jubeln und die Zeitung kaufen.

Einer aus dem Norden Bayerns ist ein Mann mit dem Namen Heinrich von Pierer. Ergebnis: vom Siemens Vorstand zum Aufsichtsratschef, danach so glaube ich mich zu erinnnern zum wirtschaftspolitischen Berater der Regierung Angela Merkel und danach zum Skandal-Bruder einer Firma, welche den Sumpf von Schmiergeld und sonstigen negativen Schlagzeilen neu erfunden hat. Der Siemens-Gründer dreht sich jetzt noch im Grab um. (Haha...) Das ist eigentlich nicht weiter schlimm nur

1. Was hat Angie eigentlich dazu gebracht, einen Mann wie diesen von Pierer zum Berater zu machen, der es als Aufsichtsratsvorsitzender geschafft hat, einen Markt wie die Handybranche in den Konkurs zu fahren? Kann mir das mal einer erklären. Finnland ernährt mit dieser Branche eine ganze Volkswirtschaft! Sicher man kann politisch alles schönfärben - aber Realität ist, Siemenshandys gibts nicht mehr im Ursprungslogo, oder?

2. Wie kann es sein, dass die Siemens Hauptversammlung diesen Mann nochmal im Amt bestätigt? Da langt sich selbst der gestandene Münchner ans Hirn.

Aber das ist nicht das Problem. Glück oder Unglück... ich weiss es nicht. Muss es auch nicht, denn wer für Siemens arbeitet, der weiss ja schon länger, worauf er sich einläßt. Was machen die eigentlich, wenn Sie keine öffentlich gesponserten Aufträge mehr bekommen? Wieder mit Abwanderung drohen. Klasse Unternehmenspolitik, wenn man hinzuzieht, welche öffentlichen Forschungsgelder in dem Unternehmen möglicherweise stecken. Aber der Herr Stoiber wird`s schon richten.

Zurück zu Heiligendamm... damit nicht alle Dämme brechen

Da steht dann sowas wie "Wir sind eine Welt". Wer ist eigentlich mit WIR gemeint? Hat sich Georg jetzt mit Saddam und den Irakern verbrüdert. Oder wie ist dieser Satz zu verstehen, liebe Redaktion? Ach das geht jetzt nimmer, den hat er ja weggeputzt. Sorry... wegmachen lassen, wäre vielleicht besser ausgedrückt. So ein oberster Feldherr zieht ja in der Neuzeit nur noch hinter den Truppen ins Gefecht. Nur, dass WIR ist immer noch offen, verehrte "im Bilde Gemeinde". Da schmunzelt der Bayer.

Aber jetzt kommt`s...

Merkel kann`s... schreiben die hohen Leute von der Bildzeitung und meinen damit im Text Ihre Führungsstärke, Geschick und Charme. Ok... welchen der Staatschefs hat Sie wie und wohin genau geführt? Diese Antwort bleibt man irgendwie schuldig.

Und noch ein ungläubiges Aha steht im Raum. Darf ich noch eine Frage stellen: "Wieviel hat Angela Merkel eigentlich für die Ausrichtung bezahlt?" Die Zeitung berichtet ja mit dem Sub-Titel "Merkel kann`s..." Aus der eigenen Tasche wollte ich damit erfragen! Ok... der gemeine Bundesbürger arbeitet also für die Artikel der Bildzeitung und der Überschrift.... Angela kann`s, oder Ihr Schreiberlinge?

Was kann eine Angela Merkel ohne die Steuergelder Ihrer braven Steuerzahler allein ausrichten, wär so eine Frage von Berater zu Berater. Vielleicht hat ja Herr von Pierer eine politisch korrekte Antwort auf das nette Präsuppositiönchen der Bildzeitung. Das kann er, in dem Punkt sind wir uns alle ganz sicher, oder? Und zur Not kann er ja Herrn Stoiber in Zukunft öfters fragen. Aber aufpassen Edmund: "Die Latex-Lady is watching you..." und damit ist nicht Angie gemeint - für die, die nicht sooft in Bayern sind. ;-)

Zum Abschluß dieses kleinen Nachdenk-Wochend-Artikels für Unternehmertypen "only"
WIR sind ja jetzt schon total INTERNATIONAL, oder?

Ach nein. Ok, vielleicht auch besser denn auch die Zeitung relativiert ganz am Ende im Sinne von es ist mehr zu tun und die Probleme bleiben.

In diesem Sinne, haben`s wohl nach Meinung der Bildzeitung nicht viel erreicht, aber jetzt packen`s wir wieder an. Bis zum nächsten Gipfel und der Erklärung

"mit ernsthafter Absicht wollen wir verändern"

So... oder so ähnlich soll sich "George dabble U" ausgedrückt haben. Was die echte Führungsstärke der Frau Merkel eindeutig unter Beweis stellt. :-) Hmm... das ist jetzt interessant im Zusammenhang mit Unternehmer. Stell mir das so vor: "Der Vorsitzende im Vorstand der deutschen Bank oder eines deutschen Unternehmens (ausländische dürfen sich auch angesprochen fühlen, wenn Sie das möchten) erklärt also seinem Arbeitgeber - nein nicht dem Aufsichtsrat (wo denken Sie hin... smile) sondern der Hauptversammlung: "Wir wollen unsere Ziele mit ernsthafter Absicht positiv verändern.

Darüber dürfen Sie jetzt selbst brüten. Ich tue`s sicher nicht.

Gute Woche mit vielen profitablen Geschäfte -
und es hat noch keinem Unternehmer geschadet,
ernsthaft Postition zu beziehen
Kunden freuen sich darüber, wer
Ihnen tatsächlich gegenüber sitzt
über Politiker mag ich jetzt keine
Positionsdebatte führen, dafür ist
der Tag zu herrlich und klar :-D

PS.

Wer daran glaubt, dass andere für Ihn die notwendige Veränderungen vornehmen, der bekommt vom Papst sicher auch eine Privataudienz. Ob`s damit tatsächlich so funktioniert, dass ist eine ganz andere Sache. Und wer alles ernst nimmt, der kann sich ja an Angie wenden.

Und wer Bildzeitung ließt, der kann gleich den Bildblog dazu lesen - um zu wissen, was in der Gesamt-Deutschland-Zeitung tatsächlich passiert.

WIR wollen ja nicht, dass Sie am Ende noch die "2" am Rücken tragen, so wie die Menschen im Mittelalter, die geglaubt haben, die Erde wäre eine Scheibe.

Wie lange hat die katholische Kirche eigentlich gebraucht, um diesen Irrtum zu bereinigen? ;-)

Ziele und Motivation

Eingestellt von Baumgartner am 31.5.07
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Wie man motiviert bleibt, um seine langfristigen Ziele zu erreichen

Die wichtigen Ziele im Leben können Zeit brauchen, bis Sie diese erreichen. Manchmal kann es Jahre dauern, um genau dahin zu kommen, wo man eben hin möchte. Das Bild kennen viele Erfolgreiche. Wie aber bleibt man auf dem Weg zum Ziel motiviert, damit Sie am Ende wirklich die langfristig gesetzten Ziele erreichen? Wie vermeide ich zuviele Ablenkungen? Was kann ich tun, damit ich das Interesse an meinen eigenen Zielen nicht verliere? Das sind häufig Fragen, wie sie am Anfang und während des Weges zum Ziel immer wieder aufkommen.

Darauf werden Sie nur eine Antwort erhalten: "Beginnen Sie damit, den Prozeß zu lieben." Mit Prozeß ist auch der innere Antrieb gemeint. Also das, was von dir persönlich kommt. Nicht von aussen, durch fremde Personen oder Medien.

"Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt", sagt eine chinesisches Sprichwort. Und genau das ist es, was die Erfolgreichen auszeichnet. Sie machen kleine Schritte, um motiviert zu bleiben und vorwärts zu kommen! Würden Sie in Indien verweilen und dort einen weisen Menschen fragen, wie man erfolgreich wird, werden Sie möglicherweise folgende Frage zu hören bekommen: "Wie isst man einen Elefanten?" Damit jetzt nicht gleich die Türschützer vor der Türe stehen. Es handelt sich hierbei um eine Methaper. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.... ;-)) Und wie isst man jetzt einen Elefanten? Die Antwort ist relativ einfach: "Stück für Stück" - oder aufgabenorientiert ausgedrückt: "Konzentriere dich im Moment immer nur auf diese eine Aufgabe. Und danach um die Nächste usw...; so werden Sie Ihren langfristigen Zielen immer ein Stückchen näher kommen.

Selbstredend, dass damit genauso kleine Durchbrüche (Erfolge) wie auch die Überwindung von Misserfolgen gemeint ist. Der sehr erfolgreiche amerikanische Motivationstrainer Anthony Robbins hat seinen Weg zum Ziel und Erfolg einmal so beschrieben:


  • Erfolg bedeutet, die richtigen Entscheidungen für sein Leben zu treffen

  • Richtige Entscheidungen zu fällen, setzt Erfahrungen voraus

  • Erfahrung bekommt man, indem man falsche Entscheidungen trifft

Das ist doch motivierend, oder? Um meine Ziele zu erreichen, beginne ich damit, Entscheidungen zu treffen. Gleichgültig ob Sie richtig oder falsch sind. Denn richtige Entscheidungen erkennt man klar am Ergebnis. Logisch! Falsche Entscheidungen setzen einen Lernprozess in Gang. Und das wissen Sie hoffentlich jetzt. Falsche Entscheidungen sind die Grundlage für den späteren Erfolg. Und mit dieser Art zu Denken haben Sie noch ein Problem aus dem Weg geräumt. Nämlich die unsinnige Angst vor einem Fehler. Offensichtlich braucht es beim Ziele erreichen auch Misserfolge. Wie sonst sollten Sie die notwendigen Erfahrungen sammeln können?

Gerade Manager und Führungskräfte - ob erfahren oder nicht - sollten sich diese drei kurzen Sätze immer wieder mal vor`s Auge führen. Vielleicht kommt ja morgen einer Ihrer Mitarbeiter zu Ihnen, und berichtet von einem möglichen Fehler. Sie wissen jetzt, wofür Sie die Grundlage sind, nicht wahr... :-)

Was kann ich sonst noch unternehmen, motiviert zu bleiben um meine langfristigen Ziele zu erreichen?

Sprechen Sie mit den Leuten, die es geschafft haben. Sie hören dann sehr oft von fünf oder sogar 10 Jahresplänen. Keine Ahnung welcher Coach oder Trainer diese Leute unterstützt; eines haben sie gemeinsam. Alle arbeiten irgendwie mit Jahresplänen und Zielen. Das klingt dann so:

5 Jahrespläne oder Ziele .......................................................
1 Jahresplan oder Ziel ..........................................................
1 Monatsziel ........................................................................
1 Tagesziel = 360 Tagesziele !!! klein aber fein .................

Was diese Erfolgreichen auch noch auszeichnet. Sie streuen kleine Belohnungen in den Alltag ein, wenn Sie ein Tagesziel erreicht haben. Das kann manchmal das Durchstreichen einer Aufgabe im Terminkalender oder Aufgabenliste sein. Um nur ein Beispiel zu nennen. Oder aber Sie gehen mit Ihrer Freundin oder Freund, Frau oder Mann am Abend schön Essen. Der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Setzen Sie sich ein Ziel, Arbeiten Sie daran und wenn Sie es erreicht haben, dann streichen Sie es von der Liste. Machen Sie das mal 6 Wochen lang und schauen Sie was passiert.

Finden Sie einfach heraus, was Ihnen Vergnügen bereit und dann tun Sie es. Da wird selbst das Erledigen der Buchhaltung für einen Selbständigen zur positiven Herausforderungen. Meinen Sie nicht auch? Und ehe Sie sich versehen, sind am großen Ziel angelangt. Schritt für Schritt eben...

Bilden Sie sich weiter. Verändern Sie immer wieder einmal Ihren Blickwinkel, oder wenn nötig Ihre Denkweise und vor allem: "Entwickeln Sie eine ausgesprochene Entscheidungsfreude". Nochmal kurz den Weg von falschen Entscheidungen zu richtigen Entscheidungen wiederholt, damit es so richtig tief rein gehen kann:

Erfolg = richtige Entscheidungen
richtige Entscheidungen = Erfahrung
Erfahrung = falsche Entscheidungen

10 Erfolgstipps von Lee Iacocca

Eingestellt von Baumgartner am 6.5.07
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Gerade beim Wort "ERFOLG" gehen die Meinungen sehr oft weit auseinander. Für den einen ist Erfolg (wie in einem bekannten Werbespot) das Eigenheim, Auto, Boot, Pferde oder viele Frauen. Nun, wer auf die materielle Seite des Erfolgs hinarbeitet, der wird früher oder später auch dorthin kommen. Keine Frage! Aber ob man mit dieser focussierten Einstellung glücklich wird und ein zufriedenes Leben hat, das steht auf einem anderen Blatt.

Sehr oft haben Manager ihre materiellen Ziele erreicht, aber was kommt danach. Noch mehr Materie kreieren? Noch mehr Geld verdienen? Ein noch größeres Haus mit noch mehr Zimmer; ein schnelleres Auto, um damit Menschen zu beeindrucken, die man eigentlich gar nicht mag? Vielleicht besteht ja für Sie Erfolg aus mehr als nur materieller Reichtum. Dann sind die Anregungen von Lee Iacocca vielleicht genau das richtige zum Wochenstart. Viel Vergnügen!

Und hier die zehn Erfolgstipps von Lee Iacocca

Lee Iacocca, einer der bedeutendsten amerikanischen Automobil Manager, gab diese zehn Erfolgstipps an seine Freunde und Kollegen weiter:


  1. Nimm niemals jemandem die Hoffnung, denn es könnte alles sein, was er hat.

  2. Füttere ruhig auch mal die Parkuhr eines Unbekannten.

  3. Lebe so, dass Deine Kinder an Dich denken, wenn von Fairness, Fürsorge und Rechtschaffenheit die Rede ist.

  4. Lass niemals die Gelegenheit verstreichen, jemandem zu sagen, dass Du ihn magst.

  5. Erlaube Deinem Telefon nicht, wichtige oder intime Momente zu unterbrechen. Das Telefon ist für Deine Bequemlichkeit gedacht. Nicht für die des Anrufers.

  6. Sag nie, dass Du nicht genug Zeit für etwas hast. Du hast genauso viele Stunden am Tag zur Verfügung wie Leonardo da Vinci, Mozart, Picasso oder Einstein hatten.

  7. Nimm Deine Gesundheit nicht als etwas Selbstverständliches. Tu etwas dafür.

  8. Wenn Du Freundschaften schließt, sieh zu, dass ein Rechtsanwalt, ein Klempner, ein Steuerberater und ein guter Zahnarzt darunter sind.

  9. Such Dir einen Doktor in Deinem Alter aus, damit ihr zusammen alt werden könnt.

  10. Denke immer daran, dass Gewinner das tun, was Verlierer nicht tun wollen!


Möglicherweise bedeutet ja Erfolg auch für Sie so etwas wie:

Erfolg ist, was erfolgt....
Erfolg ist, ersten säen dann ernten...
Erfolg ist, das Ergebnis meines leidenschaftlichen Arbeitseinsatzes

Übrigens... was Gewinner und Verlierer gemeinsam auszeichnet; für beide ist der Tag 24 Stunden lang. Ein großer Unterschied, dass in Gesprächen und Büchern von erfolgreichen Menschen immer und immer wieder zum Vorschein kommt. Gewinner-Typen gehen offenbar anders mit diesen 24 Stunden um und verfügen über konkrete Ziele. Vielleicht ist ja das Wochenende dazu geeignet, sich über die persönliche Frage "Wo genau will ICH eigentlich hin?" Gedanken zu machen.

Coaching ist nicht Führung

Eingestellt von Baumgartner am 28.3.07
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Hallo UnternehmerInnen,

gerade eben bekomme ich von der Dale-Carnegie Training GmbH E-Mail Post zum Thema Mitarbeiter-Coaching. Hört euch das an - besonders die Coaches unter euch:

Überschrift der Email:

Coaching to Maximum Achievement
Mitarbeiter-Coaching als Führungsinstrument

und jetzt bitte aufgepasst:

+++++

Hallo Herr Baumgartner,

Jürgen Klinsmann coachte unsere Fussball-Nationalelf ins WM-Finale! Wie nutzen Sie das Coaching, um Ihre Mitarbeiter noch erfolgreicher zu machen?

Coaching to Maximum Achievement zeigt Ihnen, wie Sie mit den bewährten Dale Carnegie Coaching-Methoden das volle Potenzial aus Ihren Mitarbeitern herausholen. Hier lernen Sie Ihre Mitarbeiter so zu beraten und zu unterstützen, dass Sie zu maximalen Leistungen bereit sind.

Das Ergebnis: Sie fördern Ihre Mitarbeiter in Ihrer Kompetenzentwicklung und schaffen ein vertrauensvolles Arbeitsklima. Als starkes Team erzielen Sie so nachhaltig bessere Betriebsergebnisse.

Mehr Informationen zu diesem Tagesseminar usw. blablabla...

+++++

Nun... das sollte man ein wenig kommentieren:

Zur englischen Aufmachung (Schlagzeile) "Coaching to Maximum Achievement" möchte ich die Frage stellen: "Wieviele Menschen in Deutschland sprechen eigentlich English? Und wieviel Prozent davon verstehen die tatsächliche Bedeutung von englischen Texten und Headlines? ;-)

Und jetzt die blumige Unterschlagzeile "Mitarbeiter-Coaching als Führungsinstrument". Wow! Also ich dachte immer, Führungskräfte sind zum Führen der Mitarbeiter angestellt. Deswegen bietet das Unternehmen wohl auch Leadership Trainings (Führungstrainings) an.

Aber der erste Absatz hat mich tatsächlich aus dem Stuhl fallen lassen.

Jürgen Klinsmann coachte unsere Fussball-Nationalelf ins WM-Finale! Wie nutzen Sie das Coaching, um Ihre Mitarbeiter noch erfolgreicher zu machen?

Dabei hat mich weniger gestört, dass Deutschland das Finale verpasst hat. Wie jeder weiss, wurde Italien Weltmeister und Zidane zum tragischen Held des Spiels. Was mich stört ist, dass man einem Unternehmer Coaching als Führungsinstrument verkaufen will. Das könnte man noch mit einem "Lächeln" hinbiegen. Aber, dass dann im kommenden Abschnitt auch noch Coaching als Beratung verkauft wird, bringt einen auf die Idee, dass die Firma entweder keine Ahnung vom Coaching hat oder der Verfasser des Textes gerade noch von einem amerikanischen ChakaChaka Seminar überwältigt war.

Ich denke das soll`s mit der Kritik gewesen sein. Sonst macht sich Herr Geschäftsführer Uwe Göthert noch unnötiger Weise Sorgen.

Coaching ist ein gutes Instrument, um beispielsweise zusammen mit seinem Coach an den eigenen Zielen zu arbeiten. Nur sollte man beim Verkaufen der Dienstleistung das eine mit dem anderen nicht verwechseln. Die Glaubwürdigkeit einer Branche aufrecht erhalten, liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Unternehmens. Und dem Carnegie Unternehmen wünsche ich, dass Sie das Email an nicht zu viele Interessenten abgeschickt hat. Manchmal kann ein solcher Schuss eben nach hinten losgehen. Und Herr Göthert: "Für den Fall, dass Sie diesen Blog auch lesen und mit Kritik gut umgehen können - dann haben Sie sicher verstanden, was ich damit sagen wollte. Oder? Für den Fall, Sie tun sich mit Kritik schwer, dann empfehle ich Ihnen das Buch Ihres Lehrmeisters.

Im Buch - Sorge dich nicht - l e b e - steht auf der Seite 146 wortwörtlich folgendes:

Stock und Stein können mir gefährlich sein
Doch Worte verletzen mich nicht.

Ach ja - einen Verbesserungsvorschlag hätte ich auch noch zu machen

Coaching für Führungskräfte - damit Sie Ihr Potential als Führungskraft voll ausschöpfen

Jürgen Klinsmann wurde zwar mit seiner Mannschaft nicht Weltmeister. Aber wie jeder sehen konnte, hat jeder Spieler seine Fähigkeiten zu hundert Prozent abgerufen.

Coaching für Führungskräfte - lernen Sie Ihr Potential voll abzurufen und übertragen Sie die neu gewonnene Energie auf Ihr Team. Selbstverständlich können Sie auch Ihre Mitarbeiter zu dem einmaligen Coaching Seminar schicken. Diese lernen sich selbst zu coachen. Damit bekommen Sie als Führungskraft mehr Zeit fürs Wesentliche. Ob Sie die Zeit dann auf den Golfplatz oder mit Ihrer Familie verbringen, dass bleibt Ihnen selbst überlassen." ;-)

Die Business Coaching Website der Baumgartner Unternehmensberatung finden Sie, wenn Sie dem Link folgen. Für alle, die noch in diesem Jahr durchstarten möchten. Sie sollten das aktuelle Angebot 2-Tage Unternehmer Coaching intensiv studieren.

Die Wirkung eines Trainings nachhaltig maximieren

Eingestellt von Baumgartner am 21.3.07
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10 Möglichkeiten, um die volle Wirkung eines Trainings im Alltag einfliessen zu lassen und so den entsprechenden Gegenwert für die Investition zu bekommen!

Seine Mitarbeiter weiterbilden, kann gerade in sehr wettbewerbsintensiven Märkten den entscheidenden Unterschied ausmachen. Aber seine Mitarbeiter nur zu einem weiteren Training zu schicken ist nicht genug. Sie können die Wirkung erheblich steigern, wenn Sie die folgenden 10 Ideen in Ihre Überlegungen mit einfliessen lassen. Was sollte vor, während und nach einem Training passieren, um die maximale Wirkung im (Geschäfts-)Alltag zu erzielen.

Vor einem Training:

1. Besprechen Sie mit Ihrem Personal, warum gerade Sie für das Training ausgewählt wurden. Zeigen Sie Ihnen den Nutzen, den sich das Unternehmen davon verspricht. Das bringt die Mitarbeiter weg vom rein persönlichen Gedanken "Ich besuche ein Training" hin zum Gedanken "Was bringt mir das Training und welche Erwartungen verknüpft das Unternehmen damit".

2. Fragen Sie die Teilnehmer, wie Sie sich selbst sehen. Welche Erwartungen Sie an das Traininsprogramm haben? Wo sehen Sie Möglichkeiten zur Verbesserung der eigenen Persönlichkeit und Fähigkeiten?

3. Stellen Sie alle Punkte vor dem Training klar und verlangen Sie eine Zustimmung Ihres Personals in Bezug auf Pünktlichkeit und aktive Beteiligung am Training. Training ist kein Selbstzweck, sondern soll den Mitarbeiter aktiv in seiner Persönlichkeitsentwicklung unterstützen.

4. Verteilen Sie während der Abwesenheit des Mitarbeiters das Arbeitspensum auf die übrigen Angestellten. Damit diese nicht die ersten paar Tage oder Wochen damit zu bringen, die liegengebliebenen Unterlagen Telefonate etc. zu erledigen. Die Kunden werden es Ihnen danken. Und der Mitarbeiter ist mit seinen Gedanken voll beim Training.

5. Wenn Sie mehr als einen Teilnehmer aus einer Abteilung oder Gruppe abstellen, denken Sie unbedingt an einen Stellvertreter. Stellvertreter oder Stellvertreter "Teams" stellen sicher, dass die Teilnehmer wie auch das Unternehmen einen maximalen Wert aus dem Training ziehen können.

Während einem Training:

1. Wenn das Training oder der Kurs mehr als einen Tag lang ist, motivieren Sie die Teilnehmer Ihren Vorgesetzten kurz über den Verlauf des Trainings zu informieren. Das kann in einem Vier-Augen Gespräch passieren, ein Telefonat am Ende des Tages oder durch eine kurze schriftliche Zusammenfassung via Fax geschehen.

Die Teilnehmer sollten erklären können, welches Arbeitsmaterial Sie bekommen haben, was Sie "Neues" gelernt haben und welchen Wert das Gelernte für die tägliche Arbeit hat.

2. Besprechen Sie aufkommende Unklarheiten sofort. Helfen Sie dem Mitarbeiter den Nutzen einzelner Trainingsinhalte für die tägliche Arbeit zu erkennen. Identifizieren Sie alle unklaren Punkte, damit der Teilnehmer diese am folgenden Tag mit dem Trainer oder Kursleiter besprechen kann.

3. Für den Fall, dass es zu Fragen zur täglichen Arbeit der Teilnehmer während des Trainings kommen sollte, beziehen Sie die übrige Belegschaft in Ihre Diskussionen und Überlegungen mit ein. Somit schaffen Sie ein aktives Unterstützungsnetz und bringen ganz automatisch ein Stück "Lernkultur" in Ihre Organisation. Damit halten Sie den Kursteilnehmern den Rücken frei. Sie werden es Ihnen nach dem Training sicher danken.

Nach einem Training:

1. Treffen Sie sich mit den Teilnehmern und stellen Sie fragen:

Was war der grösste Lerneffekt im dem Training?
Was werden Sie ab jetzt in Ihrer täglichen Arbeit anders machen? In welchen Situationen werden Sie sich wie verhalten?
Wann werden Sie beginnen, oder versuchen das "Neue" anzuwenden?
Welche Vorschläge haben Sie, dass Training und die Inhalte zu verbessern und an die Bedürfnisse des Unternehmens und Mitarbeiter anzupassen?
Wer aus dem Unternehmen würde noch von dem Training profitieren können?

2. Besprechen Sie regelmässig im Führungskreis die erzielten Ergebnisse. Seien Sie als Führungskraft oder Unternehmer offen, für die Vorschläge Ihrer Mitarbeiter. Beziehen Sie deren Sichtweisen in Ihre Entwicklungspläne mit ein. Schaffen Sie eine (Unternehmens-)kultur, in der das Gelernte integriert werden kann.

Umstieg auf Vista schon geplant

Eingestellt von Baumgartner am 2.3.07
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Vista kommt derzeit auf weniger als einem Prozent der PCs zum Einsatz. Das vermeldet der News Dienst von T-Online. Diese Hochrechnung hat Net Applications aufgrund von PCs aufgestellt, die im Februar überprüft wurden - Net Applications holt sich die Daten über den Browser von Besuchern seines mehr als 40.000 Seiten großen Netzwerkes. Damit liegt das Vista System noch hinter Windows 98, das noch auf 1,5 Prozent der PCs genutzt wird.

Der genaue Anteil von Vista betrug demnach 0,93 Prozent. Nach wie vor in Führung liegt Windows XP mit 83,4 Prozent, gefolgt von Windows 2000 mit 4,8 Prozent. Mac OS X auf PowerPCs hat 4,3 Prozent inne, während neuere Intel-basierte Macs mit OS X bei 2,1 Prozent liegen.

Der Anteil an PCs mit Vista ist ein Sprung (wohl eher gehüpfe) gegenüber der Januar - Erhebung (Start von Vista), bei der das Betriebssystem 0,2 Prozent Anteil bei den PCs hatte. Damals lag es hinter Windows ME, dem 13 Jahre alten Windows NT und diversen Linux-Distributionen.

"Die große Frage ist, ob und wann die Massen umsteigen" sagt Net Applications Analyst Vince Vizzacarro. "Während Microsoft spät mit Vista auf den Markt kam, hat Apple seinen Vorteil genutzt und vereint nun 6,38 Prozent der Marktanteile auf sich. Es sieht so aus, als ob der Markt Vista bei neu anzuschaffenden PCs kauft, aber es gibt keinen signifikanten Prozentsatz an Personen, die ihre PCs aufrüsten.

Vizzacarro erwartet, dass sich dieser Trend während 2007 weiter fortsetzt. Einige andere Analysten sind der Meinung, dass trotz Microsofts Absicht, eine halbe Milliarde Dollar für das Marketing von Vista auszugeben, der Umstieg von XP auf Vista bis 2009 nicht die Norm sein wird.

Es scheint, dass der denkende Mensch doch noch nicht ausgestorben ist. Warum auch derzeit umsteigen? Windows XP ist schnell. Und wenn man regelmässig die Software auf den neuesten Stand gebracht hat, ebenfalls sehr sicher, sofern man auch die restlichen Hintertürchen geschlossen hat. Bin gespannt, ob die Vorhersagen zutreffen und wie dann die Microsoft Reaktion aussehen wird.

Und das MAC User jemals auf ein Windows Sytem umsteigen werden, dass liegt nun wirklich in den Sternen. Also ich hab noch keinen gesehen. ;-)) happy Weekend

Wie viel darf Coaching kosten

Eingestellt von Baumgartner am 23.2.07
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Folgenden Artikel habe ich gerade auf der Website von managersemiare gelesen:

Titel: Wieviel darf Coaching kosten?

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Zwischen mageren 50 Euro und satten 1.400 Euro pro Stunde bewegen sich die Preise im Coaching. Alles scheint möglich zu sein, feste Sätze gibt es nicht. Fest steht nur: Der Spagat zwischen einem wirtschaftlichen Angebot jenseits unangebrachter Fantasiehonorare und dem Eingehen auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Zielgruppe ist nicht leicht. Praktiker verraten, wie sie ihn meistern.

„Heruntergehandelt werde ich ja sowieso“, denkt sich der Coach und marschiert mit einer extra hohen Honorarvorstellung in das Gespräch mit dem Personalentwickler eines großen Unternehmens. Und damit soll er auch Recht behalten. Am Ende liegt das Honorar so weit im Keller, dass der Coach nur noch mit Bauchschmerzen zustimmen kann. Doch dann soll es noch schlimmer kommen: Trotz des niedrigen Preises erhält er den Auftrag nicht; das Unternehmen arbeitet lieber mit einem Mitbewerber zusammen.

Der Grund für diese demütigende Entscheidung: Den Personalentwickler hatte zwar der sportliche Ehrgeiz gepackt, er wollte sehen, wie weit er beim Herunterhandeln gehen kann. An einer Zusammenarbeit war er aber schon lange nicht mehr interessiert.

„Ein Coach, der sich um die Hälfte des Honorars drücken lässt, macht keinen guten Eindruck“, erklärt Christopher Rauen, dem als Vorstand des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V. (DBVC) Begebenheiten dieser Art häufiger zu Ohren kommen. Schließlich wüssten die Profis in der Personalbteilung in einem solchen Fall genau: „Der anfangs genannte Preis war ein Fantasiehonorar, der Coach hat keine klare Vorstellung davon, was seine Dienstleistung wert ist.“

Die für den abgeblitzten Coach ziemlich deprimierende Geschichte zeigt zudem: Die Konkurrenz ist groß, die Verhandlungsposition von Coaches, die häufig als Einzelpersonen unterwegs sind, scheint schwach - die der Unternehmen hingegen riesig. Vorfälle wie dieser deuten aber auch darauf hin: Sich deshalb auf Verhandlungen wie auf dem Gebrauchtwagenmarkt einzulassen, ist keine gute Idee. Rauen: „Wer nicht zu seiner Forderung steht, ist erpressbar und landet schnell in einer Abwärtsspirale.“

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Man könnte den Artikel jetzt in vielerlei Hinsicht kommentieren. Zum ersten sollte dieser besagte Coach vielleicht einmal ein Verkaufsseminar besuchen. Da könnte er lernen, dass der Preis für die Weiterbildung selten der ausschlaggebende Punkt ist. Bei Butter, Milch oder Faxpapier - also Dinge des täglichen Bedarf spielt der Preis sicher die entscheidende Rolle. Aber ganz sicher nicht beim Thema Weiterbildung oder Coaching.

Es soll ja Coaches geben, die Coaching und Beratung für das gleiche halten. Und das dann auch noch in den Coaching Angeboten und Beschreibungen verwenden. Da würde ich als Kunde auch keinen Auftrag vergeben wollen. Egal ob man für`s Coaching 50,- Euro oder 1.500,- Euro pro Stunde bezahlen soll. Entweder ich will gecoacht werden, oder mir Wissen über eine Beratung holen. Beides sind von Grund auf verschiedene Themen.

Ich persönlich denke folgendes: "Ein Kunde wird sich immer für das Angebot entscheiden, von dem er überzeugt ist, dass es ihm hilft seine Ziele zu erreichen."

Schönes Wochenende

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5 Spartipps beim Faxen

Eingestellt von Baumgartner am 23.2.07
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5 Tipps für die Gestaltung Ihrer Faxe

Hier finden Sie 5 praktische Empfehlungen, worauf Sie bei der Gestaltung von Fax-Nachrichten achten sollten. So sparen Sie Zeit und Geld!

  1. Verzichten Sie auf Kästen und Linien in Ihren Faxen. Zum Platz sparenden Trennen der Texte reicht die bündige Anordnung der Zeilen untereinander.
  2. Wenn Sie den Text so anordnen, dass er nur die Hälfte einer DIN-A4-Seite beansprucht, kosten Ihre Faxe deutlich weniger. Bei nicht offiziellen Schreiben ist dies sicherlich erlaubt und schont den Papierverbrauch Ihres Empfängers.
  3. Wählen Sie eine schmal laufende Korrespondenzschrift wie Arial Narrow. Die Laufweite können Sie dann etwas größer als sonst gestalten. So erreichen Sie eine bessere Lesbarkeit und sparen trotzdem Übertragungszeit und damit auch Geld.
  4. Rasterflächen kosten eine Menge Übertragungszeit, vermeiden Sie diese besser. Bei Farbvorlagen gilt: Manche Farben heben einander in der Übertragung auf. Fertigen Sie als Faxvorlage eine kontrastreiche Kopie an.
  5. Wenn`s mal schnell gehen soll - Faxen Sie ruhig auch mal Handschriftliches. Besonders Ihre Antworten können Sie auf dem gleichen Papier notieren und zurückfaxen. Achtung: Nicht mit Bleistift oder farbigem Filzer schreiben!

Online Marketing Messe

Eingestellt von Baumgartner am 21.2.07
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Online-Marketing-Messe ad:tech startet in Deutschland
Wie auf der offiziellen Website von ad:tech Deutschland zu erfahren ist, startet die weltweit erfolgreiche Online-Marketing Messe ad:tech nun auch in Deutschland. Die Online-Marketing Veranstaltung öffnet am 22. und 23. Mai 2007 seine Pforten in Hamburg. (Congress Center Hamburg, Deutschland)

Die Veranstalter wollen die Online-Marketing Messe zusammen mit Verbänden, Medienpartnern und Marktführern aus dem Online-Marketing auch in Deutschland zu einer starken B2B-Plattform etablieren.

Wie auf der Website zu lesen ist, wollen sich die Veranstalter neben den klassischen Themen des Online-Marketings wie Suchmaschinen-Marketing, Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing und Web-Analytics auch ganz neuen Themen wie Web-TV und Mobile-Marketing widmen.

Ziel der Veranstaltung sei es, Online-Marketing-Dienstleister in direkten Kontakt mit ihrer Zielgruppe zu bringen. Damit sollen die Dienstleister einen direkten Zugang zu den Top-Entscheidern und Budget-Verantwortlichen aus allen Branchen bekommen.

ad:tech Hamburg will eine Mischung aus Messe und Konferenz bieten. Ebenso wollen die Veranstalter Gelegenheiten anbieten, die eigenen Fachkenntnisse im Bereich Online-Marketing zu vertiefen: Das, wie die ad:tech es selbst bezeichnet, international erfolgreiche Messekonzept möchte durch ein attraktives, umfangreiches Rahmenprogramm Besucher anziehen. Dazu zählt die hochkarätig besetzte Konferenz und ein umfangreiches Angebot an Seminaren. Hier zeigen Ihnen namhafte Experten Best-Practice-Beispiele und innovative Lösungen.

Ein Besuch soll laut Veranstalter folgendes für Sie bringen:

  • Verschaffen Sie sich einen Überblick über die neuesten digitalen End-to-End-Marketing-Lösungen
  • Lernen Sie von den erfolgreichsten Unternehmen, wie Sie Online-Marketing-Lösungen in Ihren bestehenden Marketing-Mix einbinden können.
  • Lernen Sie, wie Sie die Effektivität Ihrer Online-Marketingmaßnahmen weiter verbessern können

ONLINE MARKT IN DEUTSCHLAND

Mit knapp 50 Millionen Internet-Anwendern lebt in Deutschland die im europäischen Vergleich größte Anzahl von Menschen, die das World Wide Web regelmäßig nutzt - privat oder geschäftlich. Für die Wirtschaft eröffnet das neue Möglichkeiten und Chancen. In den meisten Branchen steuert das Online-Geschäft schon heute substanzielle Umsätze bei. Schätzungen zufolge dürfte dieser Bereich im Jahr 2008 die Schwelle von 100 Milliarden Euro Umsatz überschreiten.

Auf der ad:tech ist nahezu jede Branche vertreten. Vom Retail- bis zum Gesundheitssektor, von der Automobilindustrie bis zur Finanzwirtschaft- all diese Branchen profitieren von der persönlichen Kommunikation mit Kunden, Anwendern und Entscheidungsträgern.

Aus welcher Branche Sie auch kommen, welches Produkt Sie auch verkaufen oder welche Marketing-Funktion Sie haben: Sie werden nicht an der "digitalen Revolution" des Online-Marketings vorbeikommen.

Zielgruppe der Veranstalter

• Vorstandsvorsitzender
• Unternehmer
• Freiberufler
• Geschäftsführer
• Marketing Leiter
• Werbeleiter
• Business Development Manager
• Brand/Product Manager
• Online-Marketing-Leiter
• Media-Plannung
• Herausgeber
• Marketing-Analyst
• Agentur-Direktor
• Berater
• Agentur-Executive
• Kreativ-Manager

22. - 23. Mai 2007, Congress Center Hamburg, Deutschland

Mobiler Virenscanner

Eingestellt von Baumgartner am 6.2.07
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Mobiler Virenscanner für den Einsatz unterwegs

Die portable Version des bekannten Virenscanners „Clamwin“ ist nur ca. 15 Megabyte groß und belegt dementsprechend nur wenig Systemressourcen.

Unmittelbar nach dem ersten Programmstart lädt Clamwin erstmal die aktuellen Virensignaturen aus dem Internet herunter und ist anschließend in der Lage, über 30.000 verschiedene Viren zuverlässig zu erkennen und zu beseitigen. Über die integrierte Update-Funktion hält sich der Virenscanner jederzeit auf dem neuesten Stand. Der Clou ist jedoch wohl, dass sich das Tool auch auf einen USB-Stick kopieren lässt und dadurch als Virenbeseitiger eine wichtige Rolle im mobilen Kampf gegen digitale Schädlinge spielt: USB-Stick an befallenen Rechner anstöpseln, Clamwin starten und Viren beseitigen.

Sicher ist sicher! :-))


Download von Clamwin Portable

Kneipe-Bar-Restaurant

Eingestellt von Baumgartner am 28.1.07
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Warum heißen Kneipen eigentlich Kneipen...

Über den kleinen Unterschied zwischen Kneipe, Bar, Restaurant und Co.!
Sie haben sich bestimmt auch schon einmal gefragt, warum alle diese Lokalitäten, in denen man immer ungefähr das gleiche macht, doch irgendwie alle einen anderen Namen haben. Hier ist ein Versuch, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Vielleicht macht das Ausgehen dann ja noch viel mehr Spaß!

Lokal
Dieser Begriff ist so etwas wie der Überbegriff. Die Bezeichnung stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „Ort“, „Platz“ oder „Stelle“. Jeder Platz, an dem Menschen Essen oder Getränke an Ort und Stelle einnehmen ist als Lokal definiert.

Restaurant
Der Name „Restaurant“ kommt vom französischen Verb „restaurer“, was soviel bedeutet wie „wiederherstellen, stärken“. Die ältesten Restaurants gab es schon im römischen Reich (ab dem 6. Jahrhundert vor Christus). Sie hatten meist einen Tresen zur Straße hin, hinter denen die Römer Imbisse verkauften und mindestens ein Esszimmer. Die besten Köche dieser Zeit waren Sklaven oder Angestellte reicher Familien. Restaurants im heutigen Sinne entstanden in Europa mit der französischen Revolution (1789-1799). Heute erwartet man in einem Restaurant hauptsächlich etwas Gutes zu essen.

Bistro
Das Bistro ist ein kleines, gemütliches Lokal, das Getränke und kleine Speisen anbietet. Ursprünglich kommt es aus Frankreich. Der Name jedoch ist nicht französisch, sondern, so nimmt man an, russischen Ursprungs. Vermutlich haben nämlich russische Soldaten, die Anfang des 19. Jahrhunderts Paris besetzt hatten, den Begriff geprägt. Sie wollten angeblich schnell bedient werden und riefen „Bystro! Bystro!“, das russische Wort für „schnell“.

Kneipe
In Kneipen wird nicht hauptsächlich gegessen, sondern getrunken. Typisch ist hier der Ausschank von Fassbier am Tresen. Wenn Sie den Begriff „Studentenkneipe“ kennen, wussten Sie vielleicht nicht, dass Studenten mit der Entstehung unserer Kneipen viel zu tun haben. Ursprünglich ist die Kneipe nämlich kein Lokal, sondern, auch heute noch, eine traditionelle (Verbindungs-)feier von Studenten. Im 18. Jahrhundert war es üblich, dass Studenten ihre Kommilitonen zu sich nach Hause einluden. Die Wirtsleute, bei denen der Student wohnte, bewirteten dann alle. In diesen Veranstaltungen liegt der Ursprung des Wortes: Die oftmals kleine Wohnunterkunft des Studierenden in seiner Universitätsstadt nannte man „Kneipe“ (von „kneipen“, einem alten Begriff für „kneifen“ ). Weil die oft wilden Feiern der Studenten bei den Nachbarn nicht gerade beliebt waren, suchten diese Gaststätten, in denen sie ungestört feiern konnten.

Pub
Pubs haben ihren Ursprung in Großbritannien und in Irland. Den Begriff sollen römische Besetzer geprägt haben. „Pub“ steht für „public house“, was „öffentliches Haus“ bedeutet. Hier trinkt man normalerweise Bier oder auch Hochprozentiges. Es ist üblich, sein Getränk selbst an der Theke zu bestellen.

Bar
„Bar“ ist Englisch und bedeutet schlicht „Theke“. Bars gehören zum Nachtleben. Besucher trinken dort hauptsächlich alkoholische Getränke wie Bier oder Cocktails. Die Grenzen zum Nachtclub und zur Diskothek sind oft fließend.

Café
Das Café stammt ursprünglich aus Istanbul. Das erste europäische Kaffeehaus eröffnete dort im Jahr 1554. Es trafen sich normale Bürger, Geschäftsleute und Künstler. Sie tranken Kaffee, spielten Schach, lasen Zeitung und unterhielten sich zwanglos. In Österreich hat der Begriff „Kaffeehaus“ überlebt. Dort spielen und lesen die Gäste teilweise heute noch. In deutschen Cafés ist dies nicht mehr üblich.

GoogleTube

Eingestellt von Baumgartner am 27.1.07
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Nach der Übernahme von Youtube.com durch Google fragen sich viele, was jetzt in Zukunft mit Youtube passiert...


Billig Anbieter im Seminar Business

Eingestellt von Baumgartner am 26.1.07
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Liebe Unternehmer

folgende Nachricht erreichte gerade meinen elektronischen
Postkasten. Ganz ehrlich: "Bei so einer Nachricht könnte ich dem Schreiber vor die Füsse kotzen. Für Schnell-Entscheider wird`s billiger... Da langt man sich doch ans Hirn und stellt die Frage, wie sich die anderen Teilnehmer des Trainings jetzt fühlen mögen. Ich werd das nicht weiter kommentieren - daß überlasse ich gerne eurer Intuition.

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Liebe Seminar-Interessenten, für das bevorstehende Training xxx Führen lernen vom 04. - 06. Februar 2007 sind noch 2 Restplätze zu Sonderkonditionen zu vergeben!!!

Wer sich spontan entschließt, am Sonntag Abend, um 18.00 Uhr in einer Stadt in Deutschland mit dabei zu sein, spart € 170,-. Statt € 650,- zahlen Sie nur noch eine Seminargebühr von € 480,-.

Weitere Infos im Internet unter http://wird sicher nicht genannt oder telefonisch: und Empfehlung gibt´s erst recht nicht !!!

Ihre kurzfristige Entscheidung ist notwendig, weil in der nächsten Woche eine verbindliche Anmeldung im Seminarhaus vorliegen muss.


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Beim letzten Satz möchte man fast die Hoffnung aussprechen, daß sich keiner kurzfristig - mal so eben schnell um die Ecke entscheidet.

Schönes Wochenende... und kommende Woche gibts wieder echte News zu lesen ;-))

Existenzgründung 2007

Eingestellt von Baumgartner am 25.1.07
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Existenzgründung 2007: Finden Sie Ihre perfekte Geschäftsidee

Wer findig ist und über ein entsprechendes Branchenwissen verfügt, entdeckt oft in gesättigten Märkten noch lukrative Nischen für seine Existenzgründung, die bislang niemand gefunden hat. Manchmal braucht es aber noch nicht einmal Branchenwissen, es reichen oft auch schon der gesunde Menschenverstand und eigene Erfahrungen für eine erfolgreiche Existenzgründung.

Lassen Sie sich bei der Existenzgründung von erfolgreichen Konzepten inspirieren

In anderen Ländern und fremden Branchen gibt es häufig eine Vielzahl erfolgreicher und seit Jahren etablierter Geschäftsideen, die sich für Ihre Existenzgründung hervorragend eignen. Das mindert Ihr persönliches "Risiko bei der Existenzgründung" erheblich. Eine Alternative zur vollkommen freien Existenzgründing ist der Betritt in ein Franchise- Unternehmens. Mit dem Unterschied, dass Sie als Franchise-Nehmer vom Know-how anderer gegen Bezahlung profitieren.

Verwirklichen Sie neue Ideen in etablierten Branchen

Rümpfen Sie nicht die Nase über etablierte Branchen. Hier gilt oft der Spruch: "Das haben wir immer so gemacht, also machen wir es auch weiterhin so." Doch gerade die Bequemlichkeit Ihrer Konkurrenz öffnet Ihnen für Ihre Existenzgründung viele Türen. Eine pfiffige Neuheit oder ein cleverer Marketing-Gedanke macht aus dem langweiligsten Existenzgründung-Konzept eine Top-Geschäftsidee. Auch mit einer besonderen Spezialisierung in einer Branchenische heben Sie sich von Ihrer Konkurrenz ab.

Nutzen Sie Innovationen zur Existenzgründung

Mit technischen (Weiter-)Entwicklungen und deren Umsetzung haben Sie meist eine Erfolg versprechende Geschäftsidee und Existenz gefunden.

Märkte befinden sich im Umbruch

Wer neue Trends, Vorlieben der Kunden oder neue gesetzliche Rahmenbedingungen frühzeitig erkennt und seine Chance nutzt, hat ebenfalls gute Erfolgsaussichten bei der Gründung eines eigenen Unternehmen. Jeder Unternehmer träumt von einer Top Existenzgründung in einem Feld ohne Konkurrenz! Halten Sie die Augen auf – solche Marktlücken gibt es immer wieder, denn die Märkte sind ständig in Bewegung. Neue Märkte entstehen, alte schrumpfen und verschwinden in der Versenkung. Dabei entsteht immer wieder neuer Bedarf, den pfiffige Existenzgründer für sich nutzen können.

Neue Trends und Ideen für die Existenzgründung, sowie Geschäftsideen aus aller Welt und die Konzepte aus Deutschland finden Sie jeden Monat auch in der Zeitschrift "Die Geschäftsidee". Vielleicht ist ja was für Ihre Existenzgründung dabei.

Zitat:

"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bißchen früher, damit ich mehr davon habe."

Marlene Dietrich (1901-1992), deutsch-US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin

Wieviel Geld brauchen Sie im Ruhestand

Eingestellt von Baumgartner am 25.1.07
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Wie viel Geld brauchen Sie eigentlich im Ruhestand?

Liebe Unternehmer, liebe Selbständige,

bisher reichten gesetzliche Rente plus Kapitalversicherung gewöhnlich für einen halbwegs gesicherten Lebensabend aus. Aber an der Frage "Wieviel Geld brauchen Sie eigentlich im Ruhestand" wird keiner mehr vorbei kommen. Besonders wenn man den Experten glauben mag, die behaupten nämlich, daß sich bis 2030 einiges mächtig ändern wird.

Gerade junge Menschen wird der Gedanke, wieviel Geld brauchen Sie, damit Sie im Ruhestand versorgt sind, ein Leben lang begleiten. Sie müssen ohne Frage heute mehr private Altersvorsorge treiben. Modelle dazu gibt es genug. Aber Vorsorge hin, Vorsorge her: Wieviel Geld brauchen Sie nun im Ruhestand wirklich?

Das Magazin "Handwerk konkret" hat dieser Tage für seine Leser eine Bedarfsanalyse aufgemacht:

  • Wieviel das sein wird? Nun, Im Alter werden Sie demnach zwischen 70% und 90% des Geldes brauchen, was Sie vor dem "im Ruhesand sein" an Geld zur Verfügung haben. Das liegt unter anderem daran, dass viele Ausgaben, die Sie heute haben (Versicherungen, Sparverträge, Tilgungsraten usw.) vermutlich im Ruhestand wegfallen oder geringer sind als heute und Ihre persönlichen Ansprüche sich verändern.
  • Ist damit die Frage "Wieviel Geld brauchen Sie im Ruhestand" beantwortet. Prüfen Sie genau - wieviel Geld-Mittel brauchen Sie - und mit welchen Vermögenswerten Sie persönlich im Ruhestand rechnen können. Immer damit gerechnet, daß Sie so weitermachen wie bisher. Prüfen Sie Ihre bestehende gesetzliche Rente, private Rente, Kapital-Lebensversicherung (Achtung: Rechnen Sie nur mit der garantierten Summe für den Erlebensfall), etwaige Mieteinnahmen, Zinsen/Dividende, verwertbares Vermögen (z.B. Immobilien, Sparguthaben usw.). Wieviel Geld brauchen Sie also? Das hängt demnach sehr stark vom Zeitpunkt ab, wann Sie im Ruhestand sind!

"Wieviel Geld brauchen Sie im Ruhestand" - soll folgende Beispielrechnung aufzeigen:

Nehmen wir an, ein 40-Jähriger verdient heute 3.000 € netto im Monat. Steigt sein Einkommen jährlich mit 1,5% hat er im letzten Monat vor der Rente ein Nettoeinkommen von 4.418 € im Monat. Davon will er 70% für den Ruhestand haben. Nehmen wir an, er erhält eine gesetzliche Rente von 1.218 € und zum 65. Geburtstag aus einer Kapital-Lebensversicherung 90.000 €. Damit bleibt eine "Versorgungslücke" von 1.069 € im Monat. Bis zu seinem statistischen Lebensende (76 Jahre/Männer) fehlen ihm mithin 132.797 € für den Lebensabend. Selbst wenn er sofort zu sparen anfangen würde, müsste er dafür 317 € monatlich beiseite legen.

Das Magazin "Handwerk konkret" warnt indessen seine Leser – die Handwerksmeister – davor, nunmehr jeden heute verfügbaren Euro für eine perfekte Altersvorsorge zu verwenden. Ein Teil der Ersparnisse – idealerweise ein Monatsumsatz – sollten bei einem Selbstständigen auf dem Tagesgeldkonto bleiben, um etwaige Schwankungen im Unternehmen ausgleichen zu können.

"Wieviel Geld brauchen Sie im Ruhestand" beschäftigt heute sehr viele Selbstständige - zudem stellen sie noch die Frage:

Vorzeitig raus aus der gesetzlichen Rentenversicherung oder nicht? Die Rendite der Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung ist bekanntlich gering. Antwort des Magazins: "Es kommt darauf an." Wenn jemand gesund sei und sich privat gegen Berufsunfähigkeit abgesichert habe, könne er beruhigt austreten. Wer indessen bereits gesundheitliche Beeinträchtigungen habe, sei besser beraten, in der gesetzlichen Rentenversicherung zu bleiben. Ein besonderer Vorteil der gesetzlichen Rentenversicherung besteht unter anderen darin: Die gesetzliche Rente ist anders als Ihr privat angespartes Vermögen auch im Fall einer Insolvenz vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt.

Mehr zum Thema "Wieviel Geld brauchen Sie im Ruhestand und zur Altersvorsorge finden Sie auch im Magazin "Handwerk konkret".

Zahlen Online Werbung

Eingestellt von Baumgartner am 24.1.07
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Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW hat die Umsätze in der sogenannten „klassischen Online-Werbung“ für 2006 ermittelt. Mit 903,1 Millionen Euro liegen die Umsatzzahlen deutlich über den im September prognostizierten 785 Millionen Brutto-Werbeerlösen in diesem Bereich.

Der OVK geht daher davon aus, dass auch die Gesamtumsätze, inklusive der zuletzt rasant gestiegenen Bereiche Suchmaschinen- und Affiliate-Marketing, klar über den Erwartungen liegen werden.

Als Gründe führen die Experten an, dass immer mehr Werbegelder zu Gunsten des Internets verlagert werden. Zudem haben verstärkt mittelständische Unternehmen, Handelsorganisationen sowie die Konsumgüterindustrie die Online-Werbung für sich entdeckt. Der Fußball-Weltmeisterschaft hingegen messen die Experten des BVDW nur geringe Effekte in der gesamten Entwicklung bei.

Leider darf ich euch die AdSense Geschichte von Google nicht empfehlen. Nur, wer jetzt nicht mit seinem Blog oder seiner Website in den Online Werbung Markt einsteigt, der ist selber schuld...

Kleinbetrieb Pleite Signale

Eingestellt von Baumgartner am 20.1.07
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"Wie konnte es nur so weit kommen?", fragen sich viele Unternehmer, wenn sie über Nacht vor den Trümmern ihres Kleinbetriebs stehen. "In den letzten Jahren lief doch alles noch so prächtig – und nun das." Tatsache ist indessen, dass viele Zusammenbrüche von Unternehmen hätten vermieden werden können, wenn der Inhaber oder die Inhaberin eines Kleinbetriebs die Alarmsignale rechtzeitig erkannt und vor allem beachtet hätte.

Die Rating-Analystin und Bankkauffrau Simone Westermair hat einige typische Kleinbetrieb Pleite Warn-Signale zusammengestellt, die für viele Branchen gelten.

Alarmsignal 1:
Zu viele offene Forderungen. Eine überfällige Zahlung eines Kunden ist gewöhnlich kein Beinbruch. Wenn sich die Fälle aber häufen, in denen 4 Wochen nach Erreichen des Zahlungsziels noch kein Geld da ist, wird daraus ein Alarmsignal, sagt Simone Westermair.

Geeignete Gegenmaßnahme:

  1. Holen Sie von größeren neuen Kunden möglichst vor Annahme eines Großauftrags eine Bonitätsprüfung ein.
  2. Vereinbaren Sie so oft es geht An- und Abschlagzahlungen.
  3. Stellen Sie die Arbeit sofort ein, wenn der Kunde nicht zahlt. Mahnen Sie schnell und konsequent.

Alarmsignal 2:
Ihr Kleinbetrieb verzeichnet einen sinkenden Auftragsbestand. Ihr Auftragspolster sollte stets 4 bis 6 Wochen betragen. Sind es nur noch zwei Wochen, schrillt die Alarmanlage. Ein Gegenmittel: Selbst wenn das Auftragsbuch voll ist, sollten Sie sich immer ausreichend Zeit zur Akquisition von neuen Aufträgen nehmen.

Alarmsignal 3:
Steigender Lagerbestand. Wenn Sie bei verschlechterter Auftragslage einkaufen wie bisher, stimmt etwas nicht. Bestellen Sie teures Material daher nur auftragsbezogen und versuchen Sie regelmäßig, Ihre Lagerüberschüsse loszuwerden; lieber weg mit Rabatt als immer noch da.

Alarmsignal 4:
Mehr Reklamationen. Hinter wachsenden Reklamationen baut sich meist eine gefährliche Flutwelle von Folgeerscheinungen auf. Zum Beispiel: Gewährleistungskosten, Negativimage draußen, frustrierte Mitarbeiter drinnen. Gegenmittel: Machen Sie Reklamationen zur Chefsache und stellen Sie die Ursachen schnell und konsequent ab.

Alarmsignal 5:
Mehr Angebote als Aufträge: Schreiben Sie genauso viel oder sogar mehr Angebote als früher und werden dennoch die Aufträge weniger, müssen Sie reagieren. Fragen Sie die Kunden direkt, warum Sie nicht berücksichtigt werden. Prüfen Sie selbstkritisch, ob Sie mit Ihrem Angebot wirklich genau die Kundenbedürfnisse abdecken.

Alarmsignal 6:
Ein wichtiger Mitarbeiter geht. Mitarbeiter, die zur Konkurrenz gehen oder sich selbstständig machen, nehmen leider meistens Kunden mit. Die fehlen Ihnen. Gegenmaßnahme: Investieren Sie in solchen Situationen automatisch verstärkt in Neukundenakquisition und stellen Sie Ihren alten Kunden möglichst schnell den Nachfolger für den ausgeschiedenen Mitarbeiter vor.

Alarmsignal 7:
Der Chef fällt aus. Hier ist vor allem Vorsorge erforderlich. Prüfen Sie sich selbst: Haben Sie für den Fall vorgebaut, dass Sie krank werden oder einen Unfall haben. Ein Notfallplan mit allen wichtigen Informationen für die Vertreterin oder den Vertreter ist unverzichtbar.

Grösster Fernseher der Welt

Eingestellt von Baumgartner am 20.1.07
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Sharp stellt grössten Fernseher der Welt in Las Vegas vor


Das Unternehmen Sharp hat nach eigenen Angaben den größten LCD-Fernseher auf der Welt entwickelt: Die Diagonale des 108V Flachbild-Fernsehers misst stolze 2,74 Meter. Das Full High Definition taugliche Gerät stellt hochauflösende Bilder mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkte dar. Auf der kürzlichen Conumer Electronics Show in Las Vegas präsentierte das Unternehmen bereits einen funktionierenden Prototyp. Gefertigt wird das 2.386 auf 1.344 Millimeter große Full-Spec-LCD-Panel in Sharps zweiten Kameyama-Fabrik.

Kein Wunder also, dass das Unternehmen und Erfinder des LCD-Fernsehers derzeit propagiert, die Plasma-Technik sei den LC-Displays unterlegen. Dennoch muss man dem Unternehmer eine Sache zugestehen, dass er damit in lukrative Märkte vorstößt, in denen sich betuchte Besitzer großer Wohnzimmer und Heimkinos tummeln. Wann der riesige LCD-TV in Deutschland verfügbar sein wird, ließ der Hersteller noch offen.

9 von 10 Marketingplaenen scheitern

Eingestellt von Baumgartner am 18.1.07
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Auch 2007 werden 9 von 10 Marketingplänen scheitern,

Liebe Unternehmerinnen, lieber Unternehmer,

die Planungen für 2007 sind abgeschlossen, die Budgets aufgestellt. Jetzt müssen sich nur noch die schönen Marketingpläne in die Praxis und natürlich in bare Münze umsetzen lassen schreibt Sabine Olthof auf vnr.de. Kein einfaches Unterfangen! – Die Marketing Experten prognostizieren sogar, dass auch in diesem Jahr wieder 9 von 10 Marketingplänen kläglich scheitern werden.

Die folgenden 10 Gründe nennen Sie hierfür:

1. Viele Marketingpläne folgen blind den Trends
Beispiel: E-Commerce. Ohne abzuwarten und ohne genaue Prüfung, ob und was Kunden bereit waren, via Internet zu kaufen, investierten Start-ups, genauso wie etablierte Unternehmen, mehrstellige Millionenbeträge in teure Internet-Shops. Es haben jedoch nur die Internet-Shops überlebt, die sich an die klassischen Regeln des Marketings gehalten haben (der Erste sein; Spezialprodukte anbieten, die es nicht an jeder Ecke gibt; eine ausreichende Gewinnmarge).

2. Mangelnde Konzentration

Neue Marketingpläne nehmen oft neue Produkte auf, ohne dass alte Produkte aufgegeben werden. Produkterweiterung ist oftmals aber nur der Beweis der Unfähigkeit, ein reaktives Marketingkonzept auf die Beine zu stellen. Geschäftsbereiche werden verlagert, aber die Firma wird nicht erweitert.

3. Hektischer Preisaktionismus
Wenn die Verkaufszahlen nicht stimmen ist die Versuchung groß, die Preise zu senken. Doch Preissenkungen können fatale Folgen haben. Die Gewinnsituation verschlechtert sich. Bei Kunden setzt ein Gewöhnungseffekt ein: Sie werden zu Schnäppchenkäufern erzogen, die nur noch auf die Preissenkung warten und nicht mehr bereit sind, einen Normalpreis zu bezahlen.

4. Marketingpläne werden ohne vorausgegangene Positionierung erstellt

Marketing sollte auf die vorgenommene Positionierung aufmerksam machen. Wenn aber diese Positionierung (USP Unique Selling Point) nicht erfolgt ist, ist Marketing weitgehend nutzlos. Es werden allenfalls Einmaleffekte erzielt. Das Anschieben des Empfehlungsgeschäfts wird nicht erfolgen.

5. Es wird auf einen unwichtigen Produktunterschied gesetzt

Ihr Angebot muss sich in einem für den Kunden wichtigen Punkt von den Konkurrenzangeboten deutlich unterscheiden. Ansonsten hat es auf dem Markt keine Chance. Einer der häufigsten Fehler im Marketing ist: Unternehmer setzen auf Produktunterschiede, die vom Kunden als unwichtig eingestuft werden und aus diesem Grund kaum auffallen. Was der Kunde will können Sie nur ermitteln, wenn Sie mit Ihrem Kunden in Kontakt bleiben und seine Wünsche und Vorlieben kennen.

6. Zu radikale Neuheiten
Auf der einen Seite müssen Sie zwar etwas Neues und Interessantes bieten. Die Neuheit darf jedoch nicht zu radikal sein und zu stark gegen bisherige Gewohnheiten verstoßen. Das Gleiche gilt für Experten: Wer zu radikal ändert, wird Revoluzzer genannt, wer etwas verändert, ist Trendsetter.

7. Tunnelblick
Es gibt Tausende von Dingen, die jeden Tag um die Aufmerksamkeit und die Zuwendung Ihrer Kunden buhlen. Somit kommt Ihre Konkurrenz nicht allein aus der eigenen Branche. Prüfen Sie darum, ob Ihr Angebot möglicherweise zu harmlos ist, um Interesse zu wecken. Behalten Sie die Marketing-Aktivitäten möglichst vieler Unternehmen im Auge und versuchen Sie, von den Erfolgreichsten zu lernen, auch wenn sie nicht aus Ihrer Branche stammen.

8. Den Weg mit dem Ziel verwechseln
Viele Unternehmen haben nicht gelernt, eine Strategie fallen zu lassen, die nicht funktioniert. Stattdessen versuchen sie es immer wieder mit neuen Techniken und Taktiken. Aber: Wenn ein Pferd tot ist, sollte man absteigen – das wussten schon die alten Indianer. Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht in einen bestimmten Weg verlieben. Denn: Erfolgreiches Marketing ist das, was funktioniert. Testen Sie, benutzen Sie die Instrumente, Techniken und Strategien, die am meisten Response bringen.

9. Menschen bekehren wollen
Versuchen Sie niemals, mit Ihren Marketing-Aktivitäten und Ihrer Werbung Kunden zu bekehren nach dem Motto „Du solltest endlich gesünder leben, damit du …“. Bedenken Sie: Kaminreinigungsmittel wurden nach einer umfangreichen Studie am erfolgreichsten nicht an die Besitzer der schmutzigsten Kamine verkauft, sondern an die Besitzer der saubersten Kamine!

10. In Schönheit sterben
Das am meisten verbreitete Missverständnis ist, dass Werbung schön gestaltet und ästhetisch wirken muss. Oftmals wird hier sogar – meist fatalerweise – der Geschmack des Unternehmenschefs als Richtmesser gewählt. Werbung sollte aber allein danach beurteilt werden, ob sie die Unternehmensziele erreicht oder nicht. Zu schön hat noch selten verkauft.

Sie gibt auch noch einen Praxis-Tipp dazu: Sprechen Sie diese Liste auch mit Ihrem Coach durch, und überlegen Sie gemeinsam, möglicherweise in einem Workshop, wie Sie schon beim Aufstellen der nächsten Pläne Fehleinschätzungen und –prognosen wirksam gegensteuern können.

Wenn Sie erfahren wollen, wie Sie zum Beispiel Schlagzeilen texten, die Kunden gerne lesen, einfach dem Link folgen... :-)


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