Stressabbau am Arbeitsplatz

Eingestellt von Baumgartner am 9.8.06
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Coaching Tipp: Schneller Stressabbau am Arbeitsplatz

Diese Übung sorgt auch bei großem Stress rasch für Entspannung:

Setzen Sie sich in einen bequemen Bürosessel. Sorgen Sie dafür, dass Sie in den nächsten 5 bis 10 Minuten nicht gestört werden.


  1. Denken Sie sich einen Punkt auf der Stirn zwischen den Augen.

  2. Berühren Sie den Punkt mit dem Finger und merken Sie sich die Stelle.

  3. Richten Sie die Augen nach oben und versuchen Sie den Punkt anzusehen.


Schauen Sie angespannt nach oben. Konzentrieren Sie sich auf den Punkt. Sie merken, dass sich rasch ein Schweregefühl einstellt.
Bringen Sie jetzt Ihre Augen wieder in Normalposition: "Mit der Anspannung Ihrer Augen lässt die Anspannung des gesamten Körpers nach. Konzentrieren Sie sich auf dieses Nachlassen dieser Spannung."

Stellen Sie sich nun Schritt für Schritt vor, wie sich Ihr ganzer Körper entspannt: erst der linke Fuß dann der rechte, dann die Waden, die Oberschenkel, beide Beine. Weiter geht's: Arme, Schultern, Brust entspannen sich; schließlich der ganze Körper. Beenden Sie die Übung, indem Sie kurz Ihre Muskeln anspannen und mit den Augen mehrmals blinzeln.

Weiter gehts mit der kreativen Arbeit :-)

Neue Funktion von Google

Eingestellt von Baumgartner am 7.8.06
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Google warnt jetzt vor potenziell gefährlichen Websites

Im Internet existieren Websites, die nur darauf aus sind, Malware aller Art auf Rechner derjenigen laden, die die Website aufrufen - sei es durch Ausnutzung diverser Browser-Sicherheitslücken oder durch infizierte Downloads. In der Regel landen Anwender nur zufällig auf solchen Sites, etwa weil sie einen Link darauf per Mail erhalten haben, oder die Adresse über eine Suchmaschine gefunden haben. Genau dort setzt eine neue Funktion von Google an, die Anwender warnen soll, wenn sie versuchen, über die Suchergebnisse auf eine potenziell gefährliche Seite zuzugreifen.

Diese neue Funktion von Google arbeitet mit dem Nonprofit Unternehmen Stop Badware Coalition zusammen, die von der Harvard-Universität und der Universität von Oxford geführt und von den Unternehmen Google, Lenovo und Sun Microsystems unterstützt wird. Hat ein Anwender eine Web-Seite mit bösartigen Code gefunden, kann er diese an die Unternehmen melden. Wird die Stop Badware Coalition bei der Überprüfung der gemeldeten Site fündig, wird diese in eine Datenbank aufgenommen. Durch die neue Funktion von Google erhalten Anwender dann einen Warnhinweis, sobald sie über die Trefferliste von Google auf diese Site zugreifen möchten.

Sind die Überprüfungen abgeschlossen, soll die eher allgemein gehaltene erste Stufe der Warnung durch eine weitere Site ersetzt werden, die genauere Informationen zu der jeweiligen Site und der darauf befindlichen Malware bereit stellt, so die Unternehmen. Es wird allerdings weiterhin den Anwendern überlassen, ob sie die Seite besuchen möchten, oder nicht.

Als Unternehmer sollten Sie aber bedenken, dass der Dienst sich im Aufbau befindet. Und einen hundertprozentigen Schutz nie geben wird! Denn wird über Google nach der auf der Beispiel-Warnseite angegebenen Adresse "themexp.org" gesucht, erfolgt (noch) kein Warnhinweis, sobald man auf den Link zu der laut der Stop Badware Coalition verseuchten Site klickt. Sucht man hingegen nach "Asta-Killer", erhält man sogar eine Warnung auf Deutsch.

Das Auffinden bösartiger Websites über Suchmaschinen ist mittlerweile offenbar ein gewaltiges Problem: Untersuchungen von Siteadvisor zufolge gelangen US-Anwender über die fünf großen Suchmaschinen monatlich rund 285 Millionen Mal auf derartigen Sites.

Konkurrenz macht Druck

Eingestellt von Baumgartner am 2.8.06
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Real Networks, Google und Mozilla.org: Gemeinsam gegen Microsoft

Wer sich künftig den Realplayer von Real Networks herunterlädt, bekommt demnächst optional auch die Installation von Mozilla Firefox und der Google Toolbar angeboten. Das ist ein Ergebnis der jetzt beschlossenen Kooperation zwischen Real Networks, Google und Mozilla.org.

Der Grund für die Zusammenarbeit hat wohl einen Hintergedanken: "Konkurrenz macht Druck"

Die drei Kooperationspartner hoffen durch ihren Zusammenschluss Microsoft bei Browsern und Mediaplayern noch mehr Konkurrenz machen zu können und zusätzliche Nutzer für ihre Produkte zu gewinnen.

Ob und wie der Deal auch andersherum funktioniert - man also via Google und Firefox Produkte von Real Networks angeboten bekommt, ist noch nicht bekannt.

Übrigens... wer es sich bei Ebay an Auktionen als Verkäufer beteiligt, sieht sich des öfteren auch einer grossen Zahl von Konkurrenz gegenüber. Im Artikel "Erfolgsregeln für Ebay Auktionen" gibt es wissenswertes aus einer Studie der Uni Bonn und der Rheinisch Wesfälischen Technischen Hochschule dazu. Vielleicht sind die Erkenntnisse für den einen oder anderen hilfreich, um neue Auktionen noch erfolgreicher gestalten zu können. Also besser mal vorher reinschauen.

Firefox durchbricht 200 Mio Grenze

Eingestellt von Baumgartner am 1.8.06
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Firefox: Spreadfirefox meldet 200.000.000 Downloads

Die Site Spreadfirefox.com hat sich der Verbreitung von Firefox verschrieben und zählt seit dem Erscheinen der ersten finalen Version von Firefox die Downloads. Am Montag durchbrach der Zähler die 200.000.000-Grenze. Entsprechend wird das Ereignis auf der Website Spreadfirefox.com gefeiert.

Der Download-Zähler sprang um zirka 4:15 EDT (Eastern Daylight Time) auf 200 Millionen um. Die erste finale Version von Firefox erschien am 9. November 2004. Seitdem wurde der Browser täglich im Schnitt um die 318.000 Mal heruntergeladen.

Die enorme Zahl bedeutet natürlich nicht, dass 200 Millionen Anwender Firefox nutzen, weil alle Downloads der Haupt- und Unter-Versionen von Firefox 1.0 und 1.5 gezählt wurden und werden. Hinzu kommt, dass auch abgebrochene Downloads den Zähler erhöhen und dass nicht jeder, der einen Download tätigt, den Browser anschließend auch nutzt. Außerdem werden nur die Downloads von Sites gezählt, die an der Werbekampagne von Spreadfirefox.com teilnehmen. Tatsächlich dürfte die Zahl der Firefox-Downloads also um einiges höher liegen, die Zahl der tatsächlichen Firefox-Nutzer bleibt demnach offen.


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