Unternehmer Idee Motorrad Taxi

Eingestellt von Baumgartner am 27.7.06
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Unternehmer Idee in Großstädten: Motorrad Taxi

In Großstädten wie Paris, Berlin oder Rom sind Staus nicht nur für Unternehmer ein Dauerthema. Wer schnell von A nach B muss, bekommt da schon mal zeitliche Probleme. Ein Pariser Unternehmen bietet eine clevere Dienstleistung für besonders eilige Kunden und Unternehmer an.
Verstopfte Straßen? Stau? Kein Problem für die Kunden des Pariser Unternehmens Moto Jet. Die Spezialisten bieten eiligen Unternehmern einen Taxiservice der besonderen Art an: Statt per Auto werden die Passagiere mit einem Motorrad zu ihrem Bestimmungsort gebracht.

Auf Luxus-Tourenmotorrädern (Honda Goldwing) bringen die Fahrer die Unternehmer beispielsweise in 20 Minuten von der Innenstadt zum Flughafen Orly. Der Preis für diese Strecke liegt bei 55 Euro. Nicht preiswert, aber sicherlich eine gute Alternative zum verpassten Flugzeug, oder?

Sicherheit wird bei Moto-Jet großgeschrieben: Die Passagiere erhalten hochwertige Schutzkleidung, das Fahrerteam besteht aus ehemaligen Motorradpolizisten.

Nun ja, clevere Unternehmer schauen sich auch im Ausland um... ;-))

Tipp von VNRtäglich

Online Finanz Workshop für Selbstaendige

Eingestellt von Baumgartner am 24.7.06
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Als Selbstständiger einfach gut mit dem Geld auskommen

In 10 Tagen zum perfekten Finanz- und Haushaltsplan (Workshopleiter: Stephan Kaiser)

In diesem Online Workshop erfahren Sie, wie Sie wirklich einfach und gut mit Ihrem Geld auskommen, ohne dabei zum Buchhalter werden zu müssen. Profitieren Sie von den Tipps des FinanzplanTeams und nutzen Sie das Wissen für Ihre Finanzen.

An wen richtet sich dieser Workshop?

Der Workshop eignet sich für alle Selbständigen in Deutschland, die eine Personengesellschaft (OHG, KG, Einzelfirma) leiten oder die als Handelsvertreter selbständig sind und die schon immer einmal einen Finanzplan für sich aufstellen wollten, aber bis jetzt noch nicht den richtigen Einstieg in das Thema gefunden haben.

...manchmal ist es sinnvoller über Geld nachzudenken, als nur dafür zu arbeiten... Für Anwender des Finanzplans trifft dieser Satz mit Sicherheit zu...

Wir meinen, das gerade viele Selbständige zuviel arbeiten, eine Spitzenleistung für Ihre Kunden und Unternehmen erbringen, aber selbst wirtschaftlich leider nur sehr schwer "auf einen grünen Zweig" kommen...

Woran liegt das?


Das kommt daher, weil man sich keine "Aus-Zeit" gönnt und sich viel zu wenig um sich selbst und seine eigenen Finanzen kümmert. Oder meint man ist zu beschäftigt... Oder auch daher, weil man nach einer 50 oder noch mehr Stunden Woche schlicht und ergreifend "mausetot" ist...

Aber damit kann jetzt Schluß sein...

Lassen Sie sich vom Erfinder der Finanzplan-Idee helfen, und Sie kommen in Zukunft einfach und gut mit Ihrem Geld aus, ohne dabei zum "Buchhalter zu mutieren" und Sie werden merken, dass dann am Ende des Monats sogar noch Geld übrig ist, und nicht andersherum...

Den genauen Kursinhalt Workshops finden Sie unter:
zum Finanz Workshop

Website www.mein-finanzbrief.de
PS:

Inhalt des Workshops

1) Was bedeutet Geld für mich?

Erarbeiten Ihrer Einstellung zu Geld
Allgemeine Fragen zum Thema Geld
Was will ich mit Geld erreichen?
Ich formuliere meine Geldziele

2) Tipps zum Umgang mit Ihrem Geld

Hier erwarten Sie die 25 wichtigsten Tipps zum Umgang mit Geld

3) Grundlagen der Finanzplanung

Die 7 wichtigsten Regeln für Ihren Wohlstand

4) Anlegen des Finanzplan in Excel

Den Finanzplan installieren
Das Finanzplan Menü
Den Finanzplan erstmalig anlegen
Die Feinheiten des Finanzplans
Einnahmen eintragen
Finanzverträge eintragen
Weitere Funktionen des Finanzplans
Wichtige Hinweise und hilfreiche Tipps

5) Erlernen der PlusEdition

Steuerliche Notizen
Alles rund ums Vermögen
Einkommen und Sparziele
Krankenversicherung
Wohnnebenkosten

6) Erlernen der ProEdition

Einführung in die Idee der ProEdition
Einkommensteuer schätzen
Gewerbesteuer schätzen
Erfassung der absetzbaren Kosten
Steuerschätzung des laufenden Jahres
Ermittlung Ihres Freiraumes
Cappuccino-Zeit mit Planspielen

7) Pflegen und Führen des Finanzplans in der Praxis

Gratis Tool durchsucht Websites

Eingestellt von Baumgartner am 23.7.06
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Gratis Tool "LinkScanner" durchsucht Websites nach Gefahren



Das Gratis Tool LinkScanner der Exploit Prevention Labs soll dem Konkurrenzprodukt SiteAdvisor von McAfee bald ebenbürtig sein. Die Software des Mitbewerber-Unternehmen unterscheidet sich grundlegend vom LinkScanner. So arbeitet das Konkurrenzprodukt nach Angaben des Unternehmen nicht in Echtzeit und speichert gesammelte Erfahrungen auch nicht ab. Zudem seien die dabei vorliegenden Informationen nicht immer aktuell und unmittelbar.

Gibt der Benutzer eine URL in den LinkScanner ein, durchsucht das Programm die gewünschte Website nach Gefahren und Sicherheitslücken. (Einen Gratis Link zum schnellen Online Scannen finden Sie am Ende des Artikels) Die gefundenen Ergebnisse werden dem Anwender übersichtlich dargeboten. Mit derartigen Programmen sollen vor allem Internetadressen aus Emails vorsorglich geprüft werden können. Denn entgegen der generell geltenden Empfehlung, derartige Links nicht anzuklicken, sieht die Realität oft anders aus.

Vor allen Gefahren kann jedoch auch LinkScanner nicht schützen. Einige von Firefox 2.0 Beta als Spoofing-gefährdet eingestufte Internetangebote wurden von der Freeware nicht als gefährlich deklariert. Die Gründe lägen laut Firmenchef Chris Weltzien in einer relativ oberflächlichen Untersuchung der Internetadressen. Dabei werden nur die Einstiegsseiten überprüft, keine weiterführenden Links. Dies würde zu einer bis zu 30sekündigen Verzögerung der Ergebnisse führen.

Das für LinkScanner verwendete SDK basiert auf dem System SocketShield, welches von der in Atlanta ansässigen Firma vor knapp einem Monat veröffentlicht wurde. Weitere Pläne umfassen die Lizenzierung der Software an Webportale, die somit die Funktionen des Programms für ihre Besucher leicht integrieren können. Für Privatanwender ist die Software hingegen kostenlos, wobei kostenpflichtige Updates für die Zukunft angedacht sind.

Link zum Gratis Website Scanner - englischsprachig

*

Spoofing (engl. für „Manipulation“, „Verschleierung“) nennt man verschiedene Täuschungsversuche in Computernetzwerken zur Verschleierung der eigenen Identität

Mehr Handys als Bundesbuerger

Eingestellt von Baumgartner am 19.7.06
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Prognose: Zum Jahresende erstmals mehr Handys als Bundesbürger

In Deutschland wird es nach einer neuen Prognose zum Jahresende erstmals mehr Handys als Bundesbürger geben. Die Zahl der Mobiltelefone werde dann 82 Millionen überschritten haben, heißt es im Marktbericht „Telekommunikation 2006“, den der Verlag Axel Springer in Berlin veröffentlichte. Die Studie beruft sich dabei auf Daten der großen Mobilfunknetzbetreiber.

Wegen des starken Wettbewerbs drängen Mobilfunkanbieter der Studie zufolge immer mehr in andere Servicebereiche vor. So würden Ende 2006 bereits neun Millionen Nutzer per UMTS-Technik mit ihren Handys im Internet surfen. Schon heute diene das mobile Telefon fast zwei Millionen Bundesbürgern als Ersatz für den Festnetzanschluss. Der Mobilfunkanteil an allen Gesprächen liegt dementsprechend bei rund 20 Prozent.

Die Werbeausgaben der Telekommunikation stiegen nach dem Marktbericht 2005 um 18 Prozent auf rund 780 Millionen Euro. Seit Jahresbeginn 2006 seien die Ausgaben um nochmals 37 Prozent gewachsen.

Wie ist es bei denn bei euch: "Mehr Handys" im Haushalt als Personen? Also ich kenne auch noch Bundesbürger, die benutzen gar kein Handy :)

Wie die meisten Unternehmer, nutzen wir das Handy eigentlich nur zum Telefonieren und als Adressbuch. Wie nutzt Ihr das Handy? Mehr Handys als Bundesbürger, das gibts auch nur in Deutschland, oder?

Sind gespannt auf eure Kommentare... :-)

Rundfunkgebuehren im Unternehmen

Eingestellt von Baumgartner am 16.7.06
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Firmen protestieren gegen Rundfunkgebühren für Computer

Deutsche Unternehmen laufen Sturm gegen geplante Rundfunkgebühren für Computer. Wie "Bild am Sonntag" berichtet, gingen beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) rund 20.000 empörte Mails vor allem von kleinen und mittleren Unternehmen ein.

Ab 1. Januar nächsten Jahres sollen nicht nur für TV und Radio, sondern auch für internetfähige PCs Gebühren fällig werden. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben sagte der Zeitung: "Die Unternehmen verstehen die Welt nicht mehr: Sie sollen für Computer, die im Betrieb oder Unternehmen gar nicht zum Fernsehen gedacht sind, Gebühren zahlen."

Strittig sei vor allem auch, ob für die PCs nur die Radiogebühr (5,53 Euro im Monat) oder die volle TV-Gebühr (17,03 Euro) fällig wird.

Na mal sehen, was sich die Herren und Damen in der allgemeinen Euphorie der Weltmeisterschaft noch so alles ausgedacht haben. Wie lange die gute Stimmung nach der Weltmeisterschafts-Hysterie wohl noch anhalten mag.

Tja, mit externer Motivation ist es halt so eine Sache ;-))

Wie man sich richtig in Stimmung bringt oder hält wisst ihr ja alle, oder? Wenn nicht, einfach mal auf http://www.nbaservice.com gucken. Da gibts jede Menge Infos für gestandene Unternehmer und solche, die es werden möchten.

Schönen Sonntag

Unternehmer Idee Deutsche Tapas

Eingestellt von Baumgartner am 14.7.06
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Unternehmer Idee: Neues aus der Gastronomie

Ein kulinarischer Klassiker aus Spanien erobert nun auch die deutschen Gaststätten: Anlässlich der Fußball Weltmeisterschaft warb die Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA) auf der Gastronomie-Fachmesse "Internorga" mit der Idee "Deutsche Tapas" und lieferte auch gleich die passenden Rezepte mit.
Diese können Sie sich auf den Internetseiten der CMA herunterladen.

Ganz auf den Trend zu kleinen, leckeren Häppchen setzt ein Münchener Unternehmer: Direkt am Münchner Hauptbahnhof bietet das bayrische Mongdratzerl seinen hungrigen Kunden original bayerische Tapas an. Im Angebot sind so kreative weiß-blaue Leckerbissen wie Weißwurst-Radl auf schwarzen Linsen oder Blunzn-Tascherl mit Sauerkraut. Alle Tapas-Portionen kosten 2,50 Euro.

"Schau ma a moi", dann seng mas scho"; ob sich die Unternehmer Idee in den kommenden Monaten auch in anderen Teilen Deutschlands durchsetzen wird.

Unternehmer Tip Falk Activepilot

Eingestellt von Baumgartner am 14.7.06
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Unternehmer-Tip: Falk Activepilot sucht Ziel-Adressen online in "Das Örtliche"

Unternehmer aufgepasst: Mit der im August erscheinenden neuen Version 6 des Falk Activepilot können Unternehmer und Besitzer eines aktuellen Handys online auf die tagesaktuelle Datenbank von "Das Örtliche" zugreifen. Sie enthält die Adressen und Telefonnummern von mehr als 30 Millionen Haushalten, Geschäften und Unternehmen in Deutschland.

Die gefundene Adresse können direkt als Ziel in das Navigationssystem übernommen werden, erklärten die Unternehmen. Ebenso möglich ist die so genannte Rückwärtssuche: Der Nutzer tippt über die Handy-Tastatur eine Telefonnummer ein, und die Datenbank recherchiert die zugehörige Adresse, die als Ziel in die Navigation übernommen werden kann. Für die Recherche fallen nur die Datenübertragungskosten an.

"Alle Unternehmer und Nutzer des Falk Activepilot haben damit Zugriff auf tagesaktuelle Telefonnummern und Adressdaten, von denen sich pro Jahr bis zu 30 Prozent ändern", erklärte Karsten Marquardsen, Geschäftsführer der "Das Örtliche Service- und Marketing GmbH".

Der praktische Begleiter für Unternehmer-Typen

Die oftmals umständlich Suche im Faltplan fällt flach. Und Unternehmer finden so genau, was Sie suchen. Jede eingegebene Adresse und jedes gewünschte Ziel, z.B. die nächste Tankstelle, ein Parkhaus in Zielnähe, ein Restaurant und NEU nun auch Telefonnummern und Adressen.

Das Tool ist ebenso praktisch wie leicht zu handhaben.

Webseite von Falk activepilot
Bezugsquellen activpilot

Nutzt die so frei gewordene Energie für eine gelungene Präsentation beim Kunden.

Und nein, ich profitiere weder beim Verkauf noch bei der Vermittlung von Falk Kunden!
Aber Ihr als Unternehmer profitiert sicher, wenn Ihr den richtigen Weg schnell findet :-)

Patch Day

Eingestellt von Baumgartner am 12.7.06
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Sieben Sicherheitsupdates erschienen

Übrigens gilt es auch Abschied zu nehmen: Im Juni ´98 erschien Windows 98 und im September 2000 folgte Windows ME. Acht beziehungsweise sechs Jahre später beendet Microsoft mit dem heutigen Patch-Day ein für allemal die Unterstützung für die Windows-Veteranen. Wer nun auf Windows XP umsteigt, sollte gleich das Service Pack 2 installieren, denn im Oktober endet auch die Unterstützung für Windows XP mit SP 1.

Hier der Überblick der Sicherheitsupdates von heute:

MS06-033
Betroffen: .Net Framework 2.0 unter Windows 2000 SP4, XP SP1/SP2, Server 2003
Schweregrad: wichtig
Ein Angreifer könnte den Sicherheitsschutz von ASP.NET umgehen, um unauthorisierten Zugriff auf Objekte im Anwendungsordner zu erhalten. Laut Angaben von Microsoft erlaubt diese Lücke dem Angreifer allerdings nicht, Programmcode ablaufen zu lassen oder seine Rechte auf dem angegriffenen Rechner zu erhöhen. Allerdings könnte der Angreifer an Informationen gelangen, die er für einen weiteren Angriff nutzen könnte.

MS06-034
Betroffen: Windows 2000 SP4, XP Professional SP1/SP 2, XP 64bit, Server 2003; Internet Information Services (IIS) 6.0, 5.1 und 5.0
Schweregrad: wichtig
Es wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, durch die ein Angreifer mithilfe der Windows Internetinformationsdienste (ISS) per Fernzugriff in ein Windows-System eindringen und die Steuerung übernehmen könnte.

MS06-035
Sicherheitsanfälligkeit im Serverdienst kann Remotecodeausführung ermöglichen (KB 917159)
Betroffen: Windows 2000 SP4, XP SP1/SP2, XP 64bit, Server 2003
Schweregrad: kritisch
Es wurden Sicherheitslücken im Serverdienst entdeckt, durch die ein Angreifer per Fernzugriff in ein Windows-System eindringen, Code ausführen und die Kontrolle übernehmen könnte. Genau genommen schließt das Update zwei Lücken. Die "Sicherheitsanfälligkeit bezüglich eines Mailslot-Heapüberlaufs" wird als kritisch eingestuft, weil der Angreifer die Kontrolle über ein System übernehmen könnte. Die "Sicherheitsanfälligkeit durch Offenlegung von Informationen in SMB" wird dagegen mit einem "niedrig" bewertet.

MS06-036
Sicherheitsanfälligkeit im DHCP-Client-Dienst kann Remotecodeausführung ermöglichen (KB 914388)
Betroffen: Windows 2000 SP4, XP SP1/SP2, XP 64bit, Server 2003
Schweregrad: kritisch
Es wurde eine Sicherheitslücke im DHCP-Clientdienst entdeckt, durch die ein Angreifer per Fernzugriff in ein Windows-System eindringen, Code ausführen und die Kontrolle übernehmen könnte.

Kritische Updates für Excel & Office
MS06-037
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Excel kann Remotecodeausführung ermöglichen (KB 917285)
Betroffen: Excel 2000, 2002, 2003; Excel Viewer 2003; Excel 2004 & v. X (beide für Mac)
Schweregrad: kritisch
In Microsoft Office Excel 2003 existieren mehrere Sicherheitslücken, durch die Rechteerweiterungen möglich werden. Das Sicherheitsupdate schließt insgesamt acht Sicherheitslücken auf einem Schlag. Ein Angreifer könnte die Lücken ausnutzen, um die vollständige Kontrolle über einen Rechner zu übernehmen.

MS06-038
Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office können Remotecodeausführung ermöglichen (KB 917284)
Betroffen: Office 2003 SP1/SP2; Office XP SP3; Office 2000 SP3; Project 2000/2002; Visio 2002; Office 2004 & v. X (Mac)
Schweregrad: kritisch
In Microsoft Office 2003 existieren Sicherheitslücken, durch die Rechteerweiterungen möglich werden. Durch das Update werden drei derartige Sicherheitslücken gestopft. Wenn ein Anwender bei gefährdeten Versionen von Office mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über den Rechner erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

MS06-039
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Filters kann Remotecodeausführung ermöglichen (KB 915384)
Betroffen: office 2003 SP1/SP2; Office XP SP3, Office 2000 SP3, Project 2002/2000, Works Suite 2004-2006
Schweregrad: kritisch
In Microsoft Office 2003, Microsoft Office Project 2003 und Microsoft Office OneNote 2003 existieren Sicherheitslücken, durch die ein Angreifer beliebigen Code auf einem Benutzersystem ausführen könnte. Das Update schließt zwei Lücken, durch die jeweils per manipuliertem GIF- oder PNG-Bild ein Angriff gestartet werden konnte.

Empfehlung:
Nutzen Sie am besten Windows Update um an die für Sie relevanten Downloads zu gelangen.

Schneller und effektiver surfen Sie mit FIREFOX.

Unternehmen Marketing PR

Eingestellt von Baumgartner am 11.7.06
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Unternehmen Marketing: Pressemitteilungen kostenlos übers Internet versenden

Für jedes Unternehmen ist es erstrebenswert, eine positive Erwähnung in der Presse zu finden. Aber besonders für junge Unternehmen ist es wichtig, dass die Pressearbeit das ohnehin nur schmale Budget nicht allzu sehr belastet. Ein neues Online-Angebot hilft Gründern und Unternehmern dabei, ihre Informationen kostenlos zu streuen.

Das Internet-Portal openpr.de bietet die Möglichkeit, Pressemitteilungen kostenlos einzustellen. Der Text bleibt auf der Startseite stehen, bis 20 neuere Mitteilungen eingegangen sind. Danach wandert Ihr Text in ein geordnetes Archiv. Der Anbieter, das Hamburger Unternehmen ADicted, spricht von "fünfstelligen Besucherzahlen". Auch wenn Ihr Angebot nur von regionalem Interesse sein sollte, lohnt es sich, den kostenlosen Service einmal zu testen.

Business Suchmaschine fuer Unternehmen

Eingestellt von Baumgartner am 10.7.06
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HPI: Business-Suchmaschine für Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen erneuert

Mit intelligenten Rechercheroutinen und mehr als 90.000 klassifizierten Suchbegriffen soll hpi.de einen schnellen Zugang zu mehr als 215.000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung bieten. Das Informationsangebot basiert dabei auf dem Datenpool des Medien-Unternehmen Hoppenstedt.

Die auf Unternehmen und Geschäftskunden spezialisierte B2B-Suchmaschine soll es professionellen Entscheidungsträgern ermöglichen, nach Produkten, Geschäftspartnern und Unternehmen zu suchen. Dies erreicht der Nutzer über Produktbegriffe, die Freitextsuche oder Namen von Unternehmen in Kombination mit Postleitzahlen. Neu hinzugefügt wurde die Direktsuche in Produktkatalogen, wobei der Suchende auch direkten Kontakt zu den Unternehmen, Herstellern und Dienstleistern aufnehmen kann.

Die Vorläuferversion der Business-Suchmaschine erfreute sich bereits hoher Beliebtheit und etablierte sich so auch als Werbe-Plattform. Hersteller, Zulieferer und Dienstleister wählen aus zahlreichen kombinierbaren Möglichkeiten, ihr Unternehmen und ihr Portfolio zu präsentieren. Neben der "klassischen" Werbung mit Banner oder Anzeige lassen sich auch andere Werbeformen wie Top-Listings, Video-Clips, Animationen oder komplette Produktkataloge realisieren.

Mit dem stark erweiterten Funktionsumfang und den vielfältigen Inhalten könnte sich die neue Business-Suchmaschine schnell als eine der ersten Special-Interest-Adressen für Unternehmer im Web etablieren.

Weitere wertvolle Online Informationen und Statistiken zu den Themen Werbung, Internet Marketing etc.

Unternehmen Audi setzt auf Google

Eingestellt von Baumgartner am 6.7.06
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Das Unternehmen "Audi" setzt Suchfunktion von Google ein

Das Autobauer Unternehmen Audi setzt auf die Technik vom Unternehmen Google, um die Handhabung seiner Internetpräsenz zu verbessern. gedas, ein Unternehmen von T-Systems, stattete die Website mit der Funktionalität aus.

Auf der Unternehmens-Homepage von Audi kommt eine Suchmaschine speziell für die Anforderungen von Groß-Unternehmen zum Einsatz. Aus tausenden Seiten filtert die Google Search Appliance", kurz GSA, schnell und sicher die gewünschten Informationen heraus. Als Google-"Enterprise Professional Partner" der ersten Stunde hat der IT-Dienstleister gedas die Ausstattung mit der neuen Suchtechnik vorgenommen.

Verbesserung

Für Unternehmen und die Nutzer ist es ein großer Vorteil, weil die GSA einen echten Mehrwert bringt", ist Volker Schulz, Webportal-Koordinator beim Unternehmen Audi, überzeugt. Mit der GSA bekommt ein Surfer der Audi-Homepage nun beispielsweise auch einen Link mit Bestellmöglichkeiten angezeigt, wenn er nach "Winterreifen" sucht. Die zuvor eingesetzte Suchmaschine verwies lediglich auf einige Pressemitteilungen.

Aufgrund der neuen Qualität in der Treffergenaugikeit hat Audi bereits gute Noten bei Wettbewerben erzielt: Rückfragen zu nicht gefundenen Informationen gibt es bei dem Autobauer Unternehmen immer weniger.

Sprache und Dateiformate überbrückt


Seit 2005 bietet Google in Deutschland seine Suchmaschinentechnologie für Unternehmen an. Die GSA besteht aus einem Paket von Hard- und Software, mit der sich Intra- und Internet-Inhalte von Unternehmen durchsuchen lassen, unabhängig von Sprache und Dateiformaten.

Know-how Bündelung

Die Partnerschaft zwischen den Unternehmen gedas und Google vereint die Expertise der weltweit meistgenutzten Suchmaschine mit IT-Dienstleistungen auf den Gebieten Systemintegration und IT-Infrastruktur.

Seit 01. April gehört gedas, einst eine VW-Tochter, zu T-Systems.

Unternehmen und Elektro Schrott

Eingestellt von Baumgartner am 4.7.06
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100 Tage Elektro-Schrott-Gesetz

Logo Bitkom

Seit gut 100 Tagen läuft die operative Entsorgung von Altgeräten im Rahmen des Elektro- und Elektronikgeräte-Gesetzes (ElektroG). Laut Bitkom hat das Konzept seine Bewährungsprobe bestanden. Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) regelt die Entsorgung von rund 1,1 Millionen Tonnen gebrauchter Geräte, wie Kühlschränke, Fernseher, Computer oder Handys. Seit dem 24. März 2006 können Unternehmen und Endverbraucher ihre Geräte nicht mehr in den Restmüll werfen, sondern sind verpflichtet, diese bei den Kommunen in die getrennte Erfassung zu geben. Dazu können sie je nach Gemeinde die kostenlosen Abgabestellen nutzen oder die Altgeräte abholen lassen.

Die Unternehmen und Endverbraucher können beim Umweltschutz mithelfen, wenn sie die Altgeräte in die hierfür vorgesehenen Systeme geben. Für alle weiteren Schritte wie Logistik, Sortierung, Demontage und Recycling sind die Hersteller verantwortlich. Die Kosten der künftigen Rücknahmesysteme betragen für die Industrie voraussichtlich zwischen 350 und 500 Millionen Euro jährlich. Die Kosten für die Entsorgung liegen bei den überwiegend ins Gewicht fallenden größeren Geräten bei 8 Euro für eine Waschmaschine, 15 Euro für einen Kühlschrank oder rund 10 Euro für einen Fernseher.


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