Microsoft und sein WGA Tool

Eingestellt von Baumgartner am 28.6.06
Label: | 0 Kommentare »

Microsoft ändert umstrittenes WGA-Tool

Erhebliche Kritik handelte sich das Unternehmen außerdem damit ein, dass es WGA Notifications in einer Vorabversion im Rahmen seines Patch Days verteilt hatte, obwohl die Benutzung der Software optional ist und sie keinerlei Sicherheitsleck stopft. Das Unternehmen begründete das Vorgehen damit, dass er auf diese Weise eine möglichst große Reichweite bei der Verteilung erzielen könne und will auch die neue Version weiter über "Automatische Updates" verteilen.

WGA Notifications zeigt Warnmeldungen auf PCs an, auf denen eine raubkopierte Windows-Version läuft. Es enthält auch das separate Tool "WGA Validation", mit dem die korrekte Lizenzierung des Betriebssystems geprüft wird. Nutzer, die die Software bewusst oder unbemerkt eingespielt hatten, mussten unter anderem feststellen, dass WGA Notifications nach jedem Systemstart einen Server vom Unternehmen Microsoft anpingte - undokumentiert. Dieses Verhalten wurde in der neu veröffentlichten Version abgestellt. Das Unternehmen Microsoft hat außerdem eine Anleitung ins Netz gestellt, die beschreibt, wie sich die Vorabversion manuell deinstallieren lässt. In der Software-Liste der Systemsteuerung taucht WGA Notifications nämlich nicht auf.

Voerst bleibt die Verwendung von WGA Notifications dem Benutzer überlassen. Das könnte sich aber zukünftig ändern, erklärte ein Unternehmens-Sprecher. Die Pilotphase für WGA Notifications ist jedenfalls seit gestern zu Ende. Microsoft wird die Software jetzt automatisch an alle Benutzer der englischen, deutschen, französischen, spanischen, italienischen, niederländischen und brasilianisch-portugiesischen Versionen von Windows XP verteilen.

Das Unternehmen versucht mit seinem Programm Windows Genuine Advantage, gegen Raubkopien vorzugehen. Unter anderem muss man inzwischen die Echtheit seiner Windows-Kopie validieren lassen, bevor man Windows-Zusätze wie Media Player (Sicherheits-Patches sind ausgenommen) von Microsofts Servern herunterladen kann. Der Hersteller schätzt, dass rund ein Drittel aller weltweit installierten Windows-Kopien nicht legal erworben wurden.

Sony kommt nicht gegen Apple an

Eingestellt von Baumgartner am 28.6.06
Label: | 0 Kommentare »



Sony-Präsident Ryoji Chubachi gab kürzlich in Tokio zu: "Wir haben uns mit den letzten Walkman-Modellen verrechnet". Trotz einer Menge neuer Produkte gelang es dem japanischen Unternehmen Sony nicht, dem Unternehmen und Ipod-Hersteller Apple Marktanteile im Bereich der digitalen Musikplayer abzujagen. Dennoch soll genau diese Sparte neben LCD-TVs und Digitalkameras künftig zum Wachstum von Sonys Unterhaltungselektronik Sparte beitragen.

Das Apple derzeit die Nase gewaltig vorn hat, zeigt sich anhand der US-Marktzahlen: Während Sony in den USA rund zehn Prozent Marktanteil bei flashbasierten Playern hat, kommt Apple im gleichen Gebiet auf satte 77 Prozent. Chubachi betonte aber, dass Sony dennoch nicht aufgeben werde. Zum Weihnachtsgeschäft sollen neue Geräte erhältlich sein, die sich deutlich von Apples Produkten unterscheiden. Details nannte der Konzernchef aber noch nicht.

Online Info aktuelle Navigationskarten

Eingestellt von Baumgartner am 26.6.06
| 0 Kommentare »



Unternehmer aufgepasst:

Navteq, Anbieter digitaler Geodaten für die Fahrzeugnavigation, hat eine neue Webseite eingerichtet, auf der sich Unternehmer über verfügbare Kartenupdates für Navigationssysteme informieren können. Unter www.navteq.com/update sind Informationen über Updates für 45 verschiedene Systeme abrufbar. Der Onlineservice ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Holländisch verfügbar.

Um zu erfahren, ob Updates verfügbar sind, gibt der Nutzer System, Modell, Typ und Baujahr seines Autos beziehungsweise Navigationsgerätes ein und hinterlässt seine E-Mail-Adresse. Sind neue Kartendaten erhältlich, kann der Anwender sie auf Wunsch direkt bestellen. Gibt es noch keine Updates, kann er sich registrieren und per E-Mail benachrichtigen lassen, sobald es neue Kartendaten für sein System gibt.

Registrierte Anwender erhalten 15 Prozent Preisnachlass auf ihre Bestellung, wenn sie zwei Karten auf einmal bestellen. Dies ist vor allem für Anwender interessant, die Updates für verschiedene Länder benötigen. Können Kartenupdates nicht direkt bei Navteq geordert werden, verweist das Unternehmen in diesem Fall auf die richtigen Bezugsquellen wie zum Beispiel den Autohändler.

Unternehmen und Telearbeit

Eingestellt von Baumgartner am 26.6.06
Label: | 0 Kommentare »

Telearbeit und mobiles Arbeiten sind Kinder des Internets. Mit Vorteilen für beiden Seiten. Doch es gibt in Unternehmen auch Vorbehalte dagegen.

Das Unternehmen kann die Zahl der Büroarbeitsplätze reduzieren und damit vor allem an der Büro-Miete sparen, wenn seine Mitarbeiter von zu Hause aus ihrer Arbeit nachgehen. Den Arbeitnehmern bleibt wiederum der morgendliche Weg zum Arbeitsplatz erspart. Sie stehen nicht gestresst im Stau und gewinnen dadurch an Freizeit.

An einen Profiteur denkt man in diesem Zusammenhang oft gar nicht: An die Umwelt. Wenn sich nämlich jeden Tag weniger Arbeitnehmer mit dem Auto zur Arbeitsstätte quälen, reduzieren sich dadurch die Schadstoff- und Kohlendioxid-Emissionen.

Ganz zu schweigen von den Vorteilen der Telearbeit für Mütter. Sie können ihre Kinder im Auge behalten und bleiben trotzdem berufstätig und Ihre Leistung im Unternehmen.

Doch Unternehmen zögern oft damit, Telearbeitsplätze einzurichten. Anscheinend schrecken sie vor den technischen Hürden zurück, die mit einem Telearbeitsplatz verbunden sein könnten, wie die Financial Times Deutschland berichtet. Zudem scheinen einige Unternehmen an der Zuverlässigkeit der technischen Infrastruktur der Telearbeitsplätze zu zweifeln. Und dann ist da noch das Thema der Datensicherheit.

Denn der Verlust kritischer Unternehmensdaten durch nachlässige Mitarbeiter gehört geradezu zu den Klassikern aus der Kategorie Datenverlust. Das kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn der Angestellte wichtige Unternehmensdaten auf seinem Rechner zu Hause speichert und dieser dann geklaut wird (besonders Notebooks sind für dieses Problem anfällig).

Der Hauptgrund, weshalb Unternehmen davor zurück schrecken, Telearbeitsplätze einzurichten, scheint aber nicht technischer Natur zu sein. Sondern ist wohl im Misstrauen des Vorgesetzten gegenüber seinen Mitarbeitern zu suchen. Denn so mancher Chef ist ein Kontrollfreak, der seine Angestellten bei der Arbeit sehen will. Stechuhrmentalität statt Telearbeitsplatz. Hier ist Umdenken gefordert: Unternehmen sollten Mitarbeiter am Ergebnis von deren Arbeit und nicht an den Anwesenheitszeiten in der Firma messen.

Für Mitarbeiter, die nur noch via Telearbeitsplatz mit dem Unternehmen verbunden sind, gibt es aber erfahrungsgemäß auch einen Nachteil: Sie verlieren leichter den Zugang zum Flurfunk und bekommen schleichende Veränderungen im Unternehmen nicht oder nur verspätet mit.

In diesem Sinne... happy Ergebnisse :-))

Unternehmen Fussballweltmeisterschaft

Eingestellt von Baumgartner am 22.6.06
Label: | 0 Kommentare »


Liebe Leserin, lieber Leser von www.unternehmen.blogspot.com

die Franzosen gaben im Jahr 2004 mehr als 8,8 Milliarden Euro für Sportartikel aus. Im gleichen Zeitraum exportierte allein Tunesien Sportbekleidung im Wert von etwa 236 Millionen Euro in die EU-Staaten. Diese und viele weitere Zahlen belegen eindrucksvoll, dass es bei beim Unternehmen Fußballweltmeisterschaft um mehr geht als um Tore, Spiele und den Titel. Wer sich ausführlich über das "Unternehmen" Fußball informieren möchte, dem bietet das neue Internet-WM-Spezial (wirtschaftsfaktor-fussball.de) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) nun die passende Gelegenheit.

Es geht aber auch eine Nummer kleiner: „Vor dem Spiel trinke ich immer einen Espresso“, erzählte Fußball-Nationalspieler Gerald Asamoah (27) vor wenigen Wochen während der Eröffnung seiner Kaffeebar C ´Asia in Hamburg. Dieses junge Unternehmen stellten wir Ihnen gestern vor.

Asiatische Coffeebar

Eingestellt von Baumgartner am 21.6.06
Label: | 0 Kommentare »


Geschäftsidee - Asiatische Coffeebar:



Nationalspieler Asamoah verkauft Espresso und Cappuccino

Nicht nur auf dem Rasen will der Fußball-Nationalspieler Gerald Asamoah künftig überzeugen: Seit kurzem betreibt der Spieler von Schalke 04 eine asiatische Coffeebar in Hamburg. "Vor dem Spiel trinke ich immer einen Espresso", erzählte Gerald Asamoah vor wenigen Wochen während der Eröffnung seiner Kaffeebar C'Asia in Hamburg. Er betreibt das 120 qm große Lokal als Franchise-Nehmer zusammen mit seinem Partner Massih Mohamad.
Gerald Asamoah hat schon weitere Pläne: "Wenn es läuft, werden wir weitere Kaffeebars in Gelsenkirchen und Hannover eröffnen."

"Das Betreiberkonzept und der exzellente thailändische Kaffee sind die zwei Säulen des Coffeeshop-Systems", erläuterte Bernd Rose, Geschäftsführer des Franchise-Gebers Asia Coffeeshop & Trading GmbH.

Bislang gibt es bundesweit vier C'Asia-Filialen. Insgesamt strebt der Nürnberger Franchise-Geber deutschlandweit rund 50 Kaffeebars an. Städte ab 100.000 Einwohnern und Studentenstädte sieht Bernd Rose als geeignete Standorte. Die Shops mit einer Größe zwischen 60 und 120 Quadratmetern liegen nach seinen Vorgaben in 1b- oder 1c-Lagen (Fußgängerrandzonen, Innenstadtlagen oder Stadtteilzentren).

Das Konzept ist auf einen Inhaber angelegt, der mit zwei bis vier Aushilfen den Barbetrieb steuert. "Der Gast soll eine Oase inmitten des hektischen Treibens des modernen Stadtlebens finden", beschreibt Rose das Franchise-System.

Die Einstiegsgebühr in dieses Franchise-System liegt bei 12.500 €. Die monatliche Franchise-Gebühr beträgt 4%, die Marketing-Gebühr 4% vom Nettoumsatz. Weitere Einzelheiten über das junge System erfahren Sie unter www.artofcoffee.de im Internet.

Unternehmer und Steuer Reformen

Eingestellt von Baumgartner am 16.6.06
Label: | 0 Kommentare »

Im Jahr 2007 werden einige neue Steuerreformen in Kraft treten, unter anderem wird die Bundesregierung ab Januar 2007 die Mehrwertsteuer von 16 Prozent auf 19 Prozent anheben.

Laut Bundesregierung soll die Erhöhung der Mehrwertsteuer dazu dienen die Lohnnebenkosten zu senken, in der Hoffnung, dass billigere Arbeit in Branchen, die viele Mitarbeiter beschäftigen, neue und mehr Arbeitsplätze schafft.

Zudem werden Steuersparmodelle eingedämmt, so will die Bundesregierung das Dienstwagen-Steuerprivileg für Selbstständige verschärfen. Unternehmer müssen künftig, wenn sie bei der Nutzung eines Dienstwagens Steuervergünstigungen in Anspruch nehmen wollen, dem Finanzamt einen strengeren Nachweis über die Nutzung des Fahrzeuges, möglicherweise in Form eines Fahrtenbuches, erbringen. Angestellte sind von dieser Regel nicht betroffen.

Wie stehen die Unternehmer zu diesen Reformen? Welche Auswirkungen sehen Sie für Ihr Unternehmen und für die Gesellschaft?



Nur 2% der Klein- und Einzel-Unternehmer sieht für sein Unternehmen Vorteile in der Erhöhung der Mehrwertsteuer. Das Gros der Befragten, 54%, erwartet Nachteile. Sie befürchten durch die Preiserhöhungen einen massiven Rückgang der Kauflust und auch Kaufkraft seitens der Kunden und rechnen für ihr Unternehmen wieder mit Umsatzeinbrüchen in 2007.

Insbesondere das Dienstleistungsgewerbe aber auch die Unternehmen des Handels befürchten beachtliche Auftragsrückgänge im Privatkundenbereich. Die Kunden verfügen über noch weniger Geld, das führt zu einer weiteren Verschlechterung der ohnehin schon schlechten Zahlungsmoral. Das wiederum schwächt die Eigenfinanzierungslage der kleinen Unternehmen.

44% der Klein- und Einzel-Unternehmer zeigen sich neutral und sehen weder Vor- noch Nachteile auf ihr Unternehmen zukommen.



78% der befragten Unternehmer glauben, dass mittlere Investitionen seitens der Privatkunden bereits 2006 getätigt werden. Insbesondere die kleinen kommunalen Versorger und Finanzagenturen sind dieser Meinung.

Aufgrund der vorgezogenen Investitionen erwarten 77% der Unternehmer in 2007 einen abflauenden Konsum. Die Kaufkraft des einzelnen Kunden geht zurück und die Unternehmen müssen Umsatzeinbußen in Kauf nehmen.

Insgesamt würde die Kaufkraft nur dann steigen, wenn mit den Einnahmen durch die Mehrwertsteuererhebung die Lohnnebenkosten gesenkt werden würden und somit neue Arbeitsplätze geschaffen werden könnten. Doch an eine Senkung der Lohnnebenkosten glauben nur 9% der Befragten. Davon sind wiederum 56% der Meinung, dass dies nicht zur Schaffung von mehr Arbeitsplätzen führen wird, sondern dass die Mehreinnahmen dazu verwendet werden, um den Staatshaushalt zu sanieren und Haushaltslöcher zu stopfen.

Der Aspekt der vorgezogenen Großinvestitionen rangiert auf Rang drei und wurde von 58% genannt. 55% der Unternehmer glauben, dass die Mehrwertsteuererhöhung zu Konsumschüben in 2006 führt. 6% gehen davon aus, dass es bereits in diesem Jahr, im Vorfeld der Erhöhung der Mehrwertsteuer, zu vorgezogenen Preiserhöhungen kommt.

Trendbarometer kleine Unternehmen Mai 2006

Eingestellt von Baumgartner am 14.6.06
Label: | 0 Kommentare »

Trendbarometer für kleine Unternehmen Mai 2006

Kleine Unternehmen in Deutschland blieben wegen der Osterfeiertage und der zögerlichen Binnenmarktentwicklung im April hinter ihren Umsatzerwartungen zurück und mussten Einbußen hinnehmen. Für Mai sind ihre Umsatzprognosen hingegen wieder sehr optimistisch, vor allem beim Handel, der sich durch die Fußball-WM höhere Einnahmen erhofft. Die Gesamtausgaben für Telekommunikation und Informationstechnologie bleiben auf hohem Niveau stabil.





Wirtschaftliche/konjunkturelle Unternehmensentwicklung

>> Umsatz

Der Konjunkturaufschwung gewinnt an Breite. Profitieren auch die Kleinunternehmer davon und sehen für ihr Unternehmen die wirtschaftliche Belebung?




Die Umsatzlage in den kleinen Unternehmen ist im April gegenüber März leicht eingebrochen. Der Lageindex fiel gegenüber März um 16 auf 107 Punkte zurück. Umsatzrückgänge mussten insbesondere die kleinen Industriebetriebe und die kommunalen Versorgungsunternehmen hinnehmen. Die Hauptursache für diese Entwicklung sehen die Unternehmen in den Osterfeiertagen. Zudem zeigt sich noch immer eine gewisse Unzufriedenheit mit der Binnenmarktentwicklung.

Über steigende Umsätze im April konnten sich die kleinen Handelsunternehmen freuen. Die bevorstehende Fußball-WM regt die Kauflust an und führt insbesondere im Elektronikhandel zu einem Umsatzplus durch eine steigende Nachfrage an elektrotechnischen Geräten wie Fernseher und DVD-Player.

Von der generellen Konjunkturstabilisierung profitieren die kleinen Finanz-dienstleister in großem Maße; der Umsatzlageindex weist im April 124 Punkte aus. Ursachen für diese positive Entwicklung sind einerseits in der verstärkten Nachfrage nach Versicherungsdienstleistungen zu sehen, zum anderen wächst auch die Anlagebereitschaft der Kunden.

Für Mai wird ein Anhalten des Aufschwunges erwartet. Der Erwartungsindex liegt bei 124 Zählern. Alle Branchen prognostizieren ein Umsatzwachstum. Die Dienstleistungsunternehmen und der Handel lassen den größten Optimismus erkennen und prognostizieren Umsatzindikatoren von 131 bzw. 133 Punkten. Aber auch die kleinen Industriebetriebe zeigen sich optimistisch und erwarten eine Verbesserung ihrer Auftragslage, unter anderem geprägt durch den Abschluss langfristiger Projekte.

Website der Firma TechConsult

Quelle: MS/TechConsult

Trendbarometer kleine Unternehmen

Eingestellt von Baumgartner am 14.6.06
Label: | 0 Kommentare »

Kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern spielen eine zentrale Rolle für den Wirtschaftsstandort Deutschland – als Innovationsträger und Garant für Beschäftigung. Jeder dritte Arbeitnehmer hierzulande ist in kleinen oder Kleinstbetrieben beschäftigt. Die mehr als zwei Millionen Dienstleistungsunternehmen, Fertigungsbetrieb und Handelshäuser in diesem Segment sind zu fast 50 Prozent an der Wertschöpfung aller Unternehmen beteiligt. Auf kleine Unternehmen entfallen ca. 30 Prozent aller Ausgaben und Investitionen in Informations- und Telekommunikationstechnologie in Deutschland.Um die Bedeutung der Kleinunternehmen für den IT-/TK-Markt zu verdeutlichen und die Entscheider der kleinen Wirtschaftsunternehmen bei ihrer Investitionsplanung zu unterstützen, publiziert Microsoft gemeinsam mit TechConsult das Trendbarometer für kleine Unternehmen. In einer monatlichen Befragung werden Daten zur Lage und den Erwartungen dieser Betriebe mit Blick auf ihre wirtschaftliche Situation als auch ihre IT-/TK-Investitionen erhoben.

Methodik:

Die Stichprobe wurde aus einem Panel von Kleinunternehmen (1 bis 49 Mitarbeiter) in Deutschland gezogen. Die monatliche Stichprobe umfasst 200 Interviews u.a. zu folgenden Themen: wirtschaftliche Lage und Erwartungen, realisierte und geplante IT-/TK-Gesamtinvestitionen, realisierte und geplante Investitionen in einzelne IT-/TK-Produktbereiche.

Die Stichprobe verteilt sich über unterschiedliche Branchen wie folgt:

Unternehmen aus Industrie und Baugewerbe: (produzierendes Handwerk): 20%

Unternehmen Dienstleistungen: (u.a. Steuerberater, Rechtsanwälte, Ärzte, persönliche Dienstleister): 25%

Unternehmen Handel (u.a. Einzelhändler, Kraftstoffhandel, Autohandel) : 25%

Unternehmen aus dem Kredit- und Versicherungsgewerbe (kleine Finanzagenturen, Versicherungsbüros): 20%

Unternehmen der Energie- und Wasserversorgung (kommunale Energie- und Wasserversorger) und Telekommunikation (Internetprovider): 10%

Website der Firma TechConsult

Quelle: MS/TechConsult

Morgen Microsoft Patch Day

Eingestellt von Baumgartner am 12.6.06
| 0 Kommentare »


Aufgepasst – morgen ist wieder Patch-Day!

Den morgigen Dienstag den 13. Juni, hat das Unternehmen wieder zum monatlichen Patch-Day erklärt. Wie inzwischen seit längerem üblich, werden zu diesem Termin verschiedene Updates und Patches für Windows und Office bereit gestellt, deren Installation für Unternehmer dringend empfohlen wird.

Dieses Mal will man mit insgesamt einem runden Dutzend Patches diverse Sicherheitslücken in Windows, Office und Exchange Server schließen. Dabei werden die meisten Lücken als "kritisch" eingestuft. Solche Lücken gelten als besonders gefährlich und sollten umgehend geschlossen werden.

Wer die automatische Update-Funktion von Windows deaktiviert hat, sollte am Dienstag mit dem Internet-Explorer die Windows Update-Seiten ansteuern, um die Patches zu laden und zu installieren.

Kennen Unternehmer eigentlich Ihre Druckkosten

Eingestellt von Baumgartner am 12.6.06
Label: | 0 Kommentare »





Epson Click & More: Neues Druck-Konzept für Unternehmer


Viele Unternehmer, gerade im kleinen und mittleren Bereich, sind sich nach Ansicht von Epson nicht über die tatsächlichen Kosten ihrer Druckerlandschaft im Klaren. So übersehen viele Unternehmer Faktoren, die die tatsächlichen Kosten in die Höhe treiben. Dazu gehören laut Epson beispielsweise anfallende Kosten für die Integration neuer Drucker ins firmeneigene Netzwerk oder Bevorratung von Verbrauchsmaterialien. Damit Unternehmer auf einen Blick erkennen können, was die täglichen Ausdrucke auch tatsächlich kosten geht Epson nun mit dem Angebot Click & More an den Start.

Bei diesem Angebot erhalten Unternehmer kostenlos einen oder mehrere - dem jeweiligen Druckbedarf angepasste - Laserdrucker, eine bedarfsorientierte Lieferung von Verbrauchsmaterial (Papier ist nicht inbegriffen) sowie Service- beziehungsweise Wartungs-Leistungen. Die Bezahlung der Ausdrucke erfolgt dann Quartalsweise seitengenau nach Zählerstand.

Ist ein Gerät defekt, wird dieses laut Epson innerhalb kürzester Zeit ersetzt, Toner kann online bestellt werden und wird innerhalb maximal 48 Stunden geliefert.

Ob sich das Angebot lohnt, können interessierte Unternehmer auf der Click & More Webseite von Epson erfahren. Dort finden Sie eine Online-Seitenpreisberechnung und weitere Informationen zu Click & More.

Minijobs Pauschalabgaben steigen

Eingestellt von Baumgartner am 8.6.06
| 0 Kommentare »


Unternehmer aufgepasst: Pauschalabgaben steigen ab 1.7.2006

Bisher wurden für Minijobs bis 400 Euro 25 % Pauschalabgaben fällig. Ab dem 1.7.2006 werden diese auf 30 % steigen: 15 % für die Rentenversicherung, 13 % für die Krankenversicherung und 2% pauschale Steuern.

Tipp: Wenn Ihr Ehegatte bei Ihnen im Unternehmen als Minijobber arbeitet und keine andere sozialversicherungspflichtige Tätigkeit ausübt, kann es sich lohnen, freiwillig 19,5 % Rentenversicherung zu zahlen. Denn damit kann er sich Ansprüche aufbauen und Wartezeiten erfüllen.

TNS Infratest Digital Life Report 2006

Eingestellt von Baumgartner am 8.6.06
| 0 Kommentare »


Internet als Informationsquelle für persönliche Entscheidungen immer wichtiger

TNS Infratest legt Digital Life Report 2006 auf. Studie untersucht die Bedeutung des Internets in ausgewählten Lebenssituationen

Bielefeld, 7. Juni 2006 – Das Internet als Informations- und Kommunikationsmedium spielt für seine Nutzer bei einer Reihe von persönlichen Lebensereignissen und –entscheidungen eine wesentliche Rolle.

Dies ist ein zentrales Ergebnis des Digital Life Reports, einer repräsentativen Befragung von deutschen Internet-Nutzern im Alter ab 14 Jahren, die TNS Infratest durchgeführt hat. Danach steuern 68 Prozent der befragten Internet-Nutzer gezielt Websites für ihre Hobbys und Freizeitbeschäftigungen wie Sammeln, Handarbeiten, Basteln oder Sport als Informationsquelle an. Für geplante größere Investitionen und Entscheidungen finanzieller Art sagen 58 Prozent, dass das Internet in diesen Fragen eine bedeutende Entscheidungsgrundlage ist. Für 54 Prozent wird das Internet beim Autokauf als wichtiges Informationsmedium angesehen.

Der Digital Life Report 2006 beschäftigt sich mit dem Einfluss der digitalen Lebensweise auf die Internet-Nutzer in Deutschland. Das Internet hat sich neben Presse, Hörfunk und Fernsehen als Massenmedium inzwischen endgültig etabliert und ist stark mit dem alltäglichen Leben der Internet-Nutzer verflochten.

Ein Anteil von 55 Prozent Internet-Nutzer in der gesamtdeutschen Bevölkerung und sogar von 75 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen sprechen eine eindeutige Sprache. Der Digital Life Report 2006 geht insbesondere den Fragen nach, welchen Einfluss das Internet auf das tägliche Leben der Internet-Nutzer hat und welche Tätigkeiten womöglich aus der „Offline“-Welt in die digitale Welt verlagert werden“, erläutert Andrew Mairon, Senior Manager bei TNS Infratest.

Eine wesentliche Bedeutung messen 39 Prozent der Onliner dem Internet auch bei, wenn es um einen Wohnungswechsel oder Umzug in eine andere Stadt geht. Auch für den Beruf wird das Internet für seine Nutzer immer bedeutender. Immerhin fast jeder Zweite (47,1 Prozent) teilte mit, dass das World Wide Web bei einer beruflichen Karriereplanung von Bedeutung ist. Jeder dritte Onliner, der in den letzten zwölf Monaten seinen Arbeitsplatz gewechselt hat, gab an, dass das Internet hierbei relevant war.

Im Lebensbereich „Partnerschaft“ zeigen sich ebenfalls interessante Ergebnisse. Während das Internet bei Heirat, Scheidung und Beendigung einer Beziehung keine wesentliche Rolle spielte, kommt diesem beim Kennen lernen, Anbahnen und Eingehen einer neuen Beziehung offensichtlich eine größere Bedeutung zu. Jeder dritte Befragte (35,6 Prozent) äußerte, dass das Internet bei einer im letzten Jahr neu eingegangenen Beziehung eine Rolle spielte.

Wie selbstverständlich nutzen Internet-Nutzer das Internet als Informations- und Kommunikationskanal." Die Online-Welt bietet die Möglichkeit, auf Knopfdruck (nicht nur Preise) zu vergleichen, Experten auszumachen, Meinungen anderer Personen einzuholen, und und und. Diese neue „Macht“ des Verbrauchers im Internet wird intensiv genutzt und wird in der nahen Zukunft auch noch weiter an Bedeutung gewinnen“, so Mairon.

Quelle: TNS-Infratest

Unternehmer Sparaktion bei Easymobile

Eingestellt von Baumgartner am 6.6.06
Label: | 0 Kommentare »


Das Hamburger Mobilfunk Unternehmen Easymobile lockt Neukunden und Unternehmer zwei Tage lang mit einem Schnäppchen. Wer am 7. und 8. Juni eine SIM-Karte bestellt, investiert als Anmeldegebühr gerade mal einen Euro, bekommt im Gegenzug aber elf Euro als Startguthaben auf die Karte gebucht.

Alle Gespräche ins deutsche Festnetz und Mobilfunknetz kosten 14 Cent pro Minute. Für SMS berechnet der Mobilfunk-Discounter zwölf Cent, für MMS hingegen 40 Cent. Neukunden und Unternehmer können ihre alte Telefonnummer zu Easymobile kostenlos mitnehmen. Für Einzelverbindungsnachweise online oder Kontenübersicht im Netz verlangt das Hamburger Unternehmen keine Gebühren extra. Das Gesprächsguthaben kann auf Wunsch automatisch aufgeladen werden, wenn der Wert unter zwei Euro fällt.

IDC Studie Desktop oder Laptop

Eingestellt von Baumgartner am 6.6.06
Label: | 0 Kommentare »


Keiner will Desktop-PCs - Laptop-Verkäufe legen zu

Das Unternehmen IDC hat eine neue Studie veröffentlicht, die beweist, dass die Verkaufszahlen von Laptops weiterhin stark zulegen, während der Markt für Desktop-PCs beinahe stagniert. Als Gründe werden sinkende Preise und die wachsende Attraktivität und Leistung der mobilen Computer genannt.

IDC geht davon aus, dass die Verkäufe von normalen PCs nicht weiter wachsen werden. Laptops hingegen werden nach Meinung der Marktforscher auch weiterhin immer populärer werden. So schätzt man, dass jährlich 15 Prozent mehr Laptops abgesetzt werden können, während der Desktop-PC-Markt nur um rund ein Prozent wächst.

Der Gesamtmarkt wird um fast acht Prozent im Jahr wachsen, so IDC. Das Unternehmen gab weiterhin an, dass die Kunden weiterhin mit sinkenden Preisen rechnen können, da immer mehr Firmen in den Markt drängen und so ein starker Konkurrenzdruck entsteht. Dadurch steigen die Verkaufszahlen wahrscheinlich schneller, als die Unternehmensgewinne, heißt es.

Gratis Excel Vorlage zur Fussball WM

Eingestellt von Baumgartner am 6.6.06
| 0 Kommentare »


Microsoft: Gratis Excel-Vorlage zur Fußball WM

Am Freitag startet die Fußball-WM mit dem Eröffnungsspiel in München. Damit ist es höchste Zeit, sich auf das wichtigste Sportereignis des Jahres vorzubereiten. Auch Microsoft beteiligt sich daran und stellt ab sofort eine Excel-Tabelle mit allen Spieldaten GRATIS zur Verfügung.

Sobald der Fussball Interessierte die Ergebnisse eines Spiels eingegeben hat, errechnet Excel automatisch die Gruppentabelle und die Teams, die sich für das Achtelfinale qualifizieren. Auch für PowerPoint werden passende Entwurfsvorlagen zur Verfügung gestellt.

Neben diesen Vorlagen für die Fußball-WM, gibt es auf den Webseiten viele weitere Vorlagen, beispielsweise Kalender, Budget-Verwaltungen und Folienhintergründe für PowerPoint.

Gratis Download - Seiten:

Gratis Excel-Vorlage Fussball WM 2006 in Deutschland


Entwurf-Vorlage für Powerpoint zur Fussball WM 2006

Weitere gratis Vorlagen für Microsoft Office

Unternehmer Tipp Handydiebstahl

Eingestellt von Baumgartner am 5.6.06
Label: | 0 Kommentare »


Unternehmer Tipp: Handydiebstahl

Wenn Ihnen ein Handy gestohlen werden sollte, können Sie den Dieb wirkungsvoll ärgern. Wie ich von einer Polizeibehörde erfuhr, hat jedes Handy eine eigene und damit einmalige Seriennummer. Sie können sie mit dieser Tastenfolge aufrufen: *#06#. Bei Eingabe wird die Seriennummer angezeigt. Diese Nummer sollten Sie notieren und aufbewahren und bei Diebstahl dem Händler oder Hersteller melden. Das Handy bekommen Sie so zwar nicht zurück, der Dieb jedoch wird sich wundern. Denn:

Wenn die Seriennummer bekannt ist, besteht die Möglichkeit, das Mobiltelefon total zu blockieren. Sogar dann, wenn eine neue SIM-Karte eingesetzt wird.

Private Krankenversicherung

Eingestellt von Baumgartner am 5.6.06
Label: | 0 Kommentare »


Sind Unternehmer richtig versichert?

Derzeit sind mehr als 50 private Krankenversicherer im Verband der privaten Krankenversicherungen organisiert. Daneben gibt es noch eine Reihe kleinerer Spezialversicherer.

Um sich bei dieser Angebotsvielfalt nicht zu verzetteln, sollten Unternehmer zuerst Ihre Wunschleistungen festlegen, z.B. die gewünschte Unterbringung im Krankenhaus, der Erstattungsprozentsatz bei Zahnersatz, Höhe und Karenzzeit der Tagegelder, etc. Eine günstige Krankenversicherung in Bezug auf den Beitrag, muß nicht immer die beste Wahl sein.

Anschließend können Sie nach diesen Vorgaben dann Angebote von Versicherungsgesellschaften zur Privaten Krankenversicherung anfordern und vergleichen. So lässt sich die in Bezug auf die Leistungen und Beiträge wirklich günstige Krankenversicherung finden.

Sperre nach Kuendigung nicht immer erlaubt

Eingestellt von Baumgartner am 4.6.06
| 0 Kommentare »


Arbeitsamt: Sperre nach selbständiger Kündigung nicht immer erlaubt

Wer für ein höheres Gehalt einen unbefristeten Job gegen einen befristeten tauscht, muss nach einem Urteil des Bundessozialgerichts nicht ohne weiteres eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld befürchten.

In dem verhandelten Fall hatte eine Verkäuferin ihren sicheren Job gekündigt, um eine auf drei Monate befristete Arbeit bei besserer Bezahlung anzutreten. Diese Befristung wurde nochmals um drei Monate verlängert, danach meldete sich die Frau arbeitslos. Das Arbeitsamt verhängte eine zwölfwöchige Sperre. Begründung: Da sie ihr früheres unbefristetes Arbeitsverhältnis selbst gekündigt hatte, habe sie ihre Arbeitslosigkeit zumindest grob fahrlässig verursacht.

Das sahen die Richter anders und hoben die Sperre wieder auf! Maßgeblich war dabei die konkrete Aussicht auf eine dauerhafte Anstellung, die man der Verkäuferin zunächst zugesichert hatte. (AZ: B 7 AL 98/03).

Unternehmen Microsoft und Adobe streiten

Eingestellt von Baumgartner am 4.6.06
Label: | 0 Kommentare »


Die Unternehmen Microsoft und Adobe streiten wegen der PDF Funktion im neuen Office 2007

Zwischen den beiden Unternehmen Adobe und Microsoft droht neuer Streit. Wie die US-Zeitung Wall Street Journal berichtet, sind bisher geheim gehaltene Gespräche zwischen den beiden Unternehmen in dieser Woche gescheitert und MS-Anwalt Brad Smith erwartet, dass Adobe in Europa ein Kartellverfahren anstrengen wird.

Hintergrund ist, dass das Unternehmen für Office 2007 eine PDF Funktion integrieren will, die es Anwendern erlaubt, Dokumente im PDF-Format abzuspeichern. Eine Funktion, die Openoffice.org bereits seit längerem zu bieten hat, weil das Portable Document Format (PDF) offen ist. Adobe System sieht bei der Funktion in Office 2007 allerdings eine Gefahr für seine Acrobat-Software und will sie verhindern.

Laut dem Wall Street Journal hat Adobe von Microsoft verlangt, die PDF-Funktion aus Office zu entfernen und stattdessen die Funktion als Plug-In gegen Gebühr anzubieten. MS habe zwar die Bereitschaft für ein Plug-In signalisiert, weigert sich aber, dafür Geld von den Anwendern zu verlangen. Mit dem gibt sich Adobe nicht zufrieden.

"Adobe hat ein Kartellverfahren angedroht, wenn Microsoft nicht zustimmt, die Preise zu erhöhen, insbesondere für die Software, die den Office-Usern das Sichern eines Dokuments in Adobes PDF-Format erlaubt", so der Anwalt Smith gegenüber der US-Zeitung. Adobe wollte gegenüber der Zeitung nicht bestätigen, dass ein Kartellverfahren angestrengt werden könnte. Stattdessen verwies eine Sprecherin auf eine Aussage des Adobe-Chefs Bruce Chizen vor einiger Zeit, der geäußert hatte, dass er befürchte, der Softwareriese könnte sein Monopol bei PC-Software missbrauchen.

In der Beta 2 von Office 2007 ist die PDF-Funktion noch enthalten. Gegenüber dem Wall Street Journal erklärte allerdings ein MS-Mitarbeiter, dass man sie jetzt wohl entfernen müsste. Das dürfte allerdings nur der Fall sein, wenn das Software Unternehmen tatsächlich die Konfrontation mit Adobe scheut.

Microsoft beginnt Sicherheitsschlacht

Eingestellt von Baumgartner am 2.6.06
| 0 Kommentare »





Mit dem offiziellen Start seines neuen Sicherheitsprodukts Windows OneCare Live hat Microsoft heute den Kampf um die Marktführung auf dem Security-Sektor eröffnet.

Das vorerst nur in den USA angebotene Produktpaket bietet eine All-in-one-Lösung, die Virenscanner, Personal Firewall, Anti-Spyware sowie diverse Backup-Funktionen für Windows vereint. Die Lösung wird ausschließlich als abonnierbarer Service angeboten, der zum Abopreis von jährlich 49,95 Dollar bezogen und auf drei PCs eingesetzt werden kann.

Mit der Ankündigung seiner neuen Sicherheitslösung vor gut einem Jahr hat Microsoft naturgemäß für Unruhe bei marktetablierten Unternehmen wie Symantec und McAfee gesorgt. Neben einem ebenfalls service-basierten Produkt namens Genesis, das ab September dieses Jahres verfügbar sein soll, hat Microsofts langjähriger Kooperationspartner Symantec noch ganz andere Geschütze aufgefahren. So will Symantec mit einer derzeit in den USA anhängigen Klage wegen Vertragsbruch und Veruntreuung geistigen Eigentums dafür sorgen, dass die Weiterentwicklung und der Verkauf der nächsten Windows-Generation Vista blockiert wird.

Im Hickhack um die beste Ausgangsposition der Security-Unternehmen hat sich nun auch McAfee pünktlich zum Start des Konkurrenzproduktes von Microsoft in Position gebracht und seinerseits eine neue Lösung namens Falcon angekündigt. Das für Sommer 2006 vorgesehene Produkt präsentiert sich ebenfalls als All-in-one-Lösung, die McAfee zufolge aber weitaus umfangreicher und dabei einfacher zu handhaben als das Microsoft-Produkt sein soll.

"McAfee war der erste Security-Anbieter überhaupt, der 1999 Sicherheit als ein täglich aktualisiertes Service zur Verfügung gestellt hat", so das Unternehmen. Auch habe man schon vor mehr als einem Jahr mit der Konzeption des neuen Dienstes begonnen, also lange bevor Microsoft oder Symantec entsprechende Ankündigungen gemacht hätten, hieß es in einer weiteren Stellungnahme.

Sowohl McAfee als auch Symantec haben in den vergangenen Wochen und Monaten verstärkt auf die fehlende Erfahrung Microsofts mit Security-Lösungen hingewiesen. So hat etwa Symantec-CEO John Thompson erst kürzlich während eines Symposiums gemeint: "Microsoft steht als Synonym für viele Dinge, aber Sicherheit gehört nicht dazu."

Abenteuer Berufung

Eingestellt von Baumgartner am 1.6.06
Label: | 0 Kommentare »


ABENTEUER BERUFUNG - Intensivworkshop in MÜNCHEN am 15.07.2006

Ralf G. Nemeczek und sein Wirtschaftswandel-Team veranstalten einen Intensiv-Workshop zum Thema Berufung in München und Stuttgart

Unsere Berufung ist das, was uns ruft, was uns eigen ist. Unsere Berufung ist das, was uns und anderen Freude und Lebendigkeit schenkt.

Unsere Berufung ist die Antwort auf den Satz:
Das kann doch noch nicht alles gewesen sein!

Unsere Berufung ist die Antwort auf den Satz:
Ich möchte eine sinnvolle Arbeit haben!

Viele Menschen streben nach Prestige und Wohlstand, legen sich Strategien für ihre Karriere zurecht, gehen Schritt für Schritt auf ihre Ziele zu und werden selbst zu ihrem größten Sklaventreiber.

Viele Menschen richten sich bei ihrer Jobsuche nach allem Möglichen, was im Äußeren liegt. Und das ohne zunächst einmal Klarheit gewonnen zu haben:

· Was will in mir gelebt werden?
· Was lässt mein Herz hüpfen?
· Was bringt meine Augen zum Funkeln?

Diesen Fragen geht der Workshop ABENTEUER BERUFUNG nach - direkt, humorvoll, wirkungsvoll. Masken, Glaubenssätze und Blockaden dürfen fallen, und zum Vorschein kommt die eigene Berufung.

In München am 15.7.2006:
http://www.wirtschaftswandel.de/termininfo.php?id=300

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.engagierte-projekte.de

In Stuttgart am 23.7.2006:
http://www.wirtschaftswandel.de/termininfo.php?id=301

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.ko-aktiv.de

powered by
--------------------------------------------------------------------------------
© by Ralf G. Nemeczek und dem Wirtschaftswandel-Team
--------------------------------------------------------------------------------


- Anzeige -
Blogger.com ist ein Service von Google - Design by Blogging Secret