Unternehmen mit Teilzeitkraefte

Eingestellt von Baumgartner am 31.5.06
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Sozialversicherung: Höhere Pauschale für 400-Euro-Kräfte ab 1.7.2006

Die Pauschale, die Sie jeden Monat für die in Ihrem Unternehmen geringfügig beschäftigten Teilzeitkräfte abführen müssen, wird zum 1.7.2006 erhöht: Das Bundeskabinett hat aktuell den Bundeshaushalt für dieses Jahr beschlossen. Im Rahmen des Haushaltsbegleitgesetzes wird der pauschale Abgabensatz für geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse von 25 auf insgesamt 30 Prozent steigen.

Diese Pauschale setzt sich folgendermaßen zusammen:

* Der Pauschalbeitrag zur Krankenversicherung beträgt dann 13 % (jetzt 11 %).
* Der Pauschalbeitrag zur Rentenversicherung beträgt dann 15 % (jetzt 12 %).
* Die pauschale Steuer bleibt konstant bei 2 %.

Das bedeutet: Die Abgaben Ihres Unternehmens für den Mini-Jobber steigen um 20 %.

Achtung: Für die in Ihrem Unternehmen beschäftigten Gleitzonen-Mitarbeiter (monatliches Entgelt zwischen 400,01 und 800 €) ändert sich dann das beitragspflichtige Arbeitsentgelt. Dieses müssen Sie für den Arbeitnehmeranteil nach einer besonderen Formel ermitteln, deren Bestandteil der Faktor F ist. Dieser Faktor erhöht sich bei Erhöhung der Pauschale für Mini-Jobber ebenfalls etwas.

Das bedeutet: Sind in Ihrem Unternehmen Teilzeitmitarbeiter in der Gleitzone beschäftigt, kommen auf diese höhere Arbeitnehmerbeiträge zu.

Bei Fragen hilft Ihnen ein guter Steuerberater sicher gerne weiter.

Werbung auf geparkten Fahrzeugen

Eingestellt von Baumgartner am 31.5.06
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Urteil: Werbung auf geparkten Fahrzeugen ist nicht wettbewerbswidrig

Werbung mit einem Anhänger, der extra zu Werbezwecken am Straßenrand abgestellt wurde, ist nicht wettbewerbswidrig, urteilte der Bundesgerichtshof vor einigen Tagen (Aktenzeichen: I ZR 250/03). Das heißt: Sie dürfen grundsätzlich mit Anhängern oder mit Werbeaufschriften versehenen PKWs werben.
Haben Sie allerdings vor, den Wagen oder Anhänger an exponierter Lage längere Zeit zu parken, müssen Sie eine Sondernutzung bei der Straßenverkehrsbehörde beantragen. In vielen Städten ist eine solche Sondernutzung per Satzung speziell geregelt. Fragen Sie also vorsichtshalber bei dem zuständigen Amt Ihrer Stadt, welche Auflagen Sie für solche Werbeaktionen beachten müssen.

Unternehmen und Technologie PwC

Eingestellt von Baumgartner am 31.5.06
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Unternehmen: Übernahmefieber grassiert in der Technologie - Branche


Das Thema Digitale Konvergenz sorgt in den Bereichen Technologie, Medien und Telekommunikation derzeit für ein wahres Übernahmefieber. Um hier künftig mitzuverdienen, gilt es nach Expertenmeinung, Produkte und Lösungen zu entwickeln, die Internet-, Telefon-, Aufzeichnungs- und Ausstrahlungstechnologien durch die Nutzung digitaler Inhalte miteinander verknüpfen. Auf der Wunschliste der Unternehmen ganz oben stehen dann auch Software- sowie Content-Entwickler, wie aus einer aktuellen Studie der Beratungsgesellschaft Pricewaterhousecoopers (PwC) und der Economist Intelligence Unit hervorgeht.

Nach dem Ende des Hypes um die New Economy prognostiziert die PwC-Studie dem Technologiesektor nun einen zweiten Technologie-Boom. Gegenüber dem Ende der 90er Jahre haben sich der Studie zufolge aber die Voraussetzungen für den Konvergenz-Erfolg geändert. "Damals fehlten den Unternehmen noch die technologischen Voraussetzungen wie breitbandige Zugangsnetze. Auch die Digitalisierung von Diensten war in vielen Unternehmen noch nicht weit fortgeschritten", meint etwa Kerstin Müller, Partnerin von PwC im Bereich Advisory (Beratung). "Heutzutage gibt es aber für Unternehmen konkrete Produkte und marktfähige Angebote - nicht nur Ideen und Prognosen."

Laut Studie rechnen 65 Prozent der befragten Unternehmen für die kommenden drei Jahre mit einem Anhalten des Trends zu Übernahmen und Fusionen. Allein 2005 ist der Wert der übernommenen und fusionierten Unternehmen nach Berechnungen von Dealogic um 88 Prozent auf 122 Millliarden Dollar gestiegen. Dennoch lassen die Firmenchefs eher Vorsicht walten. Aufgrund von potenziellen Risiken favorisieren 52 Prozent der befragten Unternehmen Partnerschaften und Allianzen. Auf Übernahmen setzen dagegen nur 28 Prozent der Unternehmen.

Auch in Deutschland ist aus Angst vor Firmenpleiten trotz erheblicher Wachstumschancen verstärkt von Kooperationen auf Unternehmensebenen die Rede. "Die Unternehmen wollen langfristig überleben und neue Kunden gewinnen, keine unnötigen Risiken eingehen und eine Kursabwertung vermeiden", erklärt Ralf Hafner, Partner bei PwC im Bereich Deal Services. Mit gezielten Übernahmen können spezifische Technologien erworben oder Zugang zu regionalen Märkten gefunden werden. Demgegenüber seien auf dem Markt aber auch Großfusionen wie die zwischen Alcatel und Lucent zu beobachten. "Im Hinblick auf Akquisitionen Allgemeinratschläge zu erteilen, ist ausgesprochen schwierig", erklärt Hafner. Die Unternehmen sollten aber darauf achten, bei ihren Entscheidungen auf die strategische Logik zu achten und nicht zu kaufen um des Kaufens willen, so Hafner.

Siemens Mitarbeiter in Wikipedia

Eingestellt von Baumgartner am 30.5.06
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Siemens-Mitarbeiter manipulieren Wikipedia-Eintrag...

...so zu lesen bei T-Online. Was war passiert?

Erneut scheint ein Artikel des Online-Lexikons Wikipedia Opfer von Manipulationen geworden zu sein. Diesmal geht es um den Vorstandsvorsitzenden eines der größten deutschen Technologie-Konzerne.

Siemens ist ein deutscher Industrie-Riese. Mit Licht und Schatten, wie nahezu jedes Unternehmen. So trennte sich Siemens beispielsweise im Jahr 2005 von seiner verlustbringenden Mobilfunksparte und zahlte dem neuen Eigentümer, dem taiwanischen Unternehmen Benq Mobile, sogar noch etwas dafür. Prompt reduzierte Benq Mobile die Zahl der Mitarbeiter am Standort Ulm und wird diese Niederlassung demnächst komplett schließen. Damit nicht genug, auch in den verbliebenen Teilen den Siemens-Konzerns setzt Konzern-Chef Kleinfeld den Rotstift an und entlässt Mitarbeiter. Doch von Benutzern, deren IP-Adressen sich dem Siemens-Konzern zuordnen lassen, beziehungsweise die sich als Mitarbeiter der Siemens AG zu erkennen gaben, wurden derlei unangenehme Inhalte entfernt. Prompt brach zwischen Wikipedianern und Siemensianern ein Streit um diesen Artikel aus: "Die Wikipedia ist KEINE Siemens-Manager-Ego-Beweihräucherungsmaschine", wie ein Wikipedianer schimpft...

Netter Streit, der sich hier im Internet gut verfolgen lässt. Was mir in dem Zusammenhang fehlt... da gab`s doch sicher einen Aufsichtsrat - und einen Aufsichtsratsvorsitzenden... hiess der nicht "von Pierer"... und ist dieser Herr von Pierer jetzt nicht Managementberater in wirtschaftlichen Angelegenheiten der Regierung Angela Merkel. Wenn ihr mich fragt: "Schöne Zeiten" kommen da auf die arbeitende Bevölkerung in Deutschland zu. Denn, wer es schafft, eine Marktsparte "mobile Telefonie" in den Sand zu fahren - womit beispielsweise in Finnland eine ganze Volkswirtschaft ernährt wird (oder kennt jemand von euch noch Produkte aus Finnland) der sollte die Finger von Wirtschaft und den damit zusammenhängenden Themen lassen... so what... in Deutschland ist halt vieles anders... ;-)

Yahoo und Ebay gegen Google

Eingestellt von Baumgartner am 29.5.06
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Während Google noch seinen Dell-Deal feiert, kommt neue Bewegung in den Markt: Suchmaschinen-Konkurrent Yahoo kooperiert mit dem Auktionshaus E-Bay. Im Rahmen der auf mehrere Jahre angelegten Zusammenarbeit will man in praktisch allen Bereichen zusammenarbeiten. Sei es bei der Suche innerhalb von E-Bay, der Online-Werbung oder dem Bezahlsystem. So soll Yahoo zum Beispiel die Werbung auf allen E-Bay-Seiten organisieren, während E-Bays Pay-Pal-Bezahlsystem im Gegenzug für alle Yahoo-Kunden übernommen werden soll. Bis Ende es Jahres sollen die verschiedenen kooperativen Projekte ausgiebig getestet werden. Die konkrete Umsetzung ist dann für 2007 geplant.

Für Yahoo wird diese Kooperation als Erfolg gegen Google gewertet, während Analysten sich bei E-Bay nicht so sicher sind. Schließlich, so der Einwand, sei Google für E-Bay nicht nur ein wichtiger Zubringer, sondern E-Bay ist außerdem einer der größten Anzeigenkunden bei Google.

Dell kooperiert mit Google

Eingestellt von Baumgartner am 29.5.06
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Laut einem inzwischen bestätigten Bericht des Wall Street Journals will der weltgrößte Computer-Anbieter Dell mit dem Suchmaschinen-Primus Google kooperieren. Das bedeutet, dass auf Millionen neue Computer die Google Toolbar und die Google Desktopsuche vorinstalliert sein wird. Marktbeobachter werten diese Kooperation als Schlag gegen Microsoft.

Link (english):
http://online.wsj.com/public/us

Den Auftrag bestaetigen

Eingestellt von Baumgartner am 26.5.06
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Auftragsbestätigung: Juristische Pflicht, werbliches Schaulaufen

Geschickt formuliert, ist die Auftragsbestätigung für Sie als Unternehmer eine willkommene Gelegenheit - und Ihrem Kunden vermittelt es das Gefühl, genau den richtigen Lieferanten oder Dienstleister gewählt zu haben.

Ihr Kunde ist beruhigt: Sie haben den Auftrag richtig verstanden, und der Preis stimmt. Er erkennt auf Grund Ihrer schnellen Antwort, wie zuverlässig Sie sind. Und er merkt, dass er es mit einem freundlichen, angenehmen Vertragspartner zu tun hat. Schließlich können Sie ihm einen Anreiz für Folgeaufträge geben, indem Sie ihn über passende Angebote informieren, die eventuell ebenfalls für ihn infrage kommen.

Auftragsbestätigung: Was gehört hinein?

1. Wohlfühl-Einstieg mit Dank für den Auftrag: "Schön, dass Sie unser Angebot überzeugt hat!" Oder: "Wir freuen uns über Ihre Bestellung."

2. Genaue Beschreibung des Auftrags und vereinbarter Preis.

3. Verweis auf allgemeine Geschäftsbedingungen.

4. Organisatorische Hinweise zur Lieferung oder Dienstleistung: Sagen Sie Ihrem Kunden, was ihn erwartet - und wo sich etwas verzögert.

5. Name und Durchwahl eines Ansprechpartners.

6. Bestätigung, dass Ihr Kunde die richtige Entscheidung getroffen hat: "In unserer Branche gilt ein hoher Qualitäts-Standard, den Sie mit Recht von uns erwarten dürfen."

7. Werbewirksames PS: "Unseren Firmenprospekt lege ich bei. Was können wir noch für Sie tun?"

8. Bitte um Bestätigung.

Apple kooperiert mit Nike

Eingestellt von Baumgartner am 26.5.06
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Apple beweist einmal mehr ein Gespür für die Erschließung neuer Märkte und Geschäftsfelder. Und wieder einmal ist es der immens erfolgreiche iPod, der das Unternehmen auf neue Ideen bringt.

Zusammen mit Sportartikelhersteller Nike entwickelt man verschiedene Kombinationen von Sportbekleidung und iPod.

Als erstes Produkt wurde ein "Sport Kit" angekündigt, das in den nächsten drei Monaten auf den Markt kommen soll. Dabei handelt es sich um einen Sensor für bestimmte Laufschuhe von Nike und einen Adapter für den iPod Nano.

Mit dem rund 30 Euro teuren Kit ist eine drahtlose Kommunikation zwischen iPod und Sensor möglich. So kann man etwa während des Lauftrainings aktuelle Daten wie Zeit, Strecke, Geschwindigkeit oder Kalorienverbrauch auf dem Display überprüfen oder sie sich über den Ohrhörer ausgeben lassen. Der iPod speichert die ermittelten Daten für ein Lauftagebuch, das man zum Beispiel in Form eines Blogs im Internet publizieren kann.

Das "Sport Kit" soll im Laufe der nächsten drei Monate auf den Markt kommen und rund 30 Euro kosten.

Apples Nike+iPod (Informationen auf den Webseiten von Apple)

Da ergeben sich für Fitness-Coaching ganz neue Geschäftsmöglichkeiten. Und vielleicht bringt euch diese Nachricht von Apple und Nike selber auf Ideen, welche Kooperationen Ihr eingehen könnt. Und wenn nicht, könnt Ihr ja ein Business Coaching buchen, da kommt man auch ganz schnell auf andere Ideen. Hier kannst du Coaching Termin und Telefonnummer bekommen.

Internet Top Medium Reise Touristik

Eingestellt von Baumgartner am 24.5.06
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Ueber 27 Millionen Internetnutzer informieren sich online zu Reise- und Touristikthemen. Eine Sonderauswertung der internet facts der AGOF zeigte auf, dass Unternehmen aus der Reise- und Tourismus-Branche im Internet auf sehr affine Kundenpotenziale treffen und damit eine reichweitenstarke Plattform zur Zielgruppenansprache finden. Untersucht wurden die online vorhandenen Nutzerpotenziale in puncto Reisetinteresse, Reiseplanung, Reise-Information und Reise-Online-Buchung:

Hier finden Sie die Reisen-Studie online. Gratis-Service von
http://www.nbaservice.com

Vorsteuerabzug fuer das eigene Arbeitszimmer

Eingestellt von Baumgartner am 23.5.06
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Steuern: Vorsteuerabzug für das häusliche Arbeitszimmer

Haben Sie als Unternehmer Ihr Arbeitszimmer im eigenen Haus, und sind Sie als Selbstständiger oder Unternehmer zum Abzug der Vorsteuer berechtigt? Dann dürfen Sie diese anteilig aus den Rechnungen für die Bauleistung geltend machen.
Das gilt auch dann für Unternehmer, wenn die Rechnung auf Sie und Ihren Ehepartner ausgestellt ist und die Rechnung nicht die Anteile ausweist, die auf jeden Ehepartner entfallen. Nach demselben Prinzip können Sie auch die Vorsteuer für Strom, Wasser usw. geltend machen.

Urteil des Bundesfinanzhofs, Az. V R 40/01 vom 6.10.2005

Argentinien Reisen Fußball und Tango

Eingestellt von Baumgartner am 23.5.06
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Liebe Leserin, lieber Leser,

nur zu schnell assoziiert man Argentinien mit Reisen, Fußball und Tango. Aber: Das südamerikanische Land hat mehr zu bieten als diverse Freizeitvergnügen: nämlich Uran, konstatiert das Magazin "Rohstoff Investor". Uran ist bei den Investoren ein neues Zauberwort. Es weckt weltweit die allergrößten Fantasien. Die starke Nachfrage nach dem auf dem Rohstoffmarkt extrem raren Metall – unter anderem aus China und Indien – hat den Uranpreis aus dem Keller, wo er sich in den 90er Jahren befand, wieder ganz nach oben gebracht.

Die Renaissance des Uranpreises hat Gründe: Das Uran-Fördervolumen liegt derzeit nur bei nur etwa 60 Prozent der Menge, die für den Betrieb der Kernreaktoren weltweit benötigt werden. Experten sagen, gäbe es nicht die Lagerbestände und das wieder verwertbare Material aus den Sprengköpfen von abgerüsteten russischen Atomraketen, wäre nicht einmal genügend spaltbares Material vorhanden, um alle 440 Kernkraftwerke in der Welt am Laufen zu halten; von den Neubauplänen ganz zu schweigen. Allein in China sind derzeit 30 Kernkraftwerke in Planung.

Der Uranpreis war 1992 total abgesackt und hat sich seitdem vervielfacht. Immer häufiger wird Kernenergie als ein Ausweg aus der drohender Energieklemme genannt. Die Problematik des "ewigen" Atommülls und der hohen Risiken dieser Energieart ist zwar weiterhin völlig ungelöst. Aber die Kernenergie kann damit punkten, dass sie nahezu emissionsfrei und besonders kostengünstig ist.

Ohne Uran läuft bei der Kernenergie nichts. Die Erschließung und Gewinnung des Metalls wiederum ist außerordentlich kostenintensiv. Die meisten Uranbergwerke wurden in den 70er Jahren eingerichtet. Frühestens in 10 bis 15 Jahren dürften nach Ansicht von Branchenkennern neue Bergwerke in Betrieb gehen.

Rund ein Viertel des verfügbaren Urans stammt derzeit aus Kanada; etwa 20 Prozent aus Australien, wo man die weltweit größten Uranvorkommen vermutet. Etwa zwischen 5 und 10 Prozent der Förderung werden Niger, Namibia, Usbekistan, Kasachstan, Russland und den USA zugeordnet. Auch in der früheren DDR wurde bis 1990 Uran gewonnen.

Argentinien ist im Kreis der Rohstoffbesitzer mit seinen Uranvorkommen zwar nur ein kleiner Partner – aber durchaus interessant, wie das Magazin "Rohstoff Investor" meint. Denn derzeit stünden die Explorationsgesellschaften im Blickpunkt. In diesem Zusammenhang empfiehlt das Magazin, den Blick auf die Wealth Minerals Ltd. zu richten, eine Junior Explorationsgesellschaft, die mit Schwerpunkt nach Uran aber auch nach Goldvorkommen suche.

Durch ein ausgezeichnetes Kontakt-Netzwerk hat die junge Gesellschaft in kürzester Zeit bereits 17 Uran-Projekte im Nordwesten von Argentinien akquiriert und sei damit der größte Uran-Explorer im Land. Daneben besitze Wealth Mineral das Mackenzie Gold-Projekt in British Columbia in Kanada, das über ein enormes Goldpotenzial verfüge.

Das Fundament des jungen Unternehmens sei ein erstklassiges Management-Team von anerkannten Spezialisten mit hervorragenden Kontakten in Südamerika. Wealth Minerals sei derzeit stark unterbewertet, sagen die Analysten des Magazins "Rohstoff Investor".

Könnte man als Unternehmer ja mal darüber nachdenken? Und Unternehmer der grünen
Welle hören einfach mal weg.

Auf einem runden Planeten gibts sowieso für Unternehmer nicht nur ein Meinung, oder? Die Richtung könnte im Denken ja entscheidende Wendungen nehmen - im Unternehmen, auf Reisen oder wo man sich sonst trifft...

Joschka und Gerd haben früher auch Steine geworfen und heute sieht man Sie in Nadelstreifen - wenn das kein Wandel ist ;-))

Suchmaschinen Marketing mit Fireball

Eingestellt von Baumgartner am 22.5.06
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Die Suchmaschine Fireball bietet Unternehmern eine feine Sache. In der Fireball Livesuche können Unternehmer sehen, was Interessenten in die Suchmaschine eingeben. Und wie die meisten unter euch, oder zumindest die Unternehmer wissen, ist die Auswahl der richtigen Suchbegriffe das A und O im Internetmarketing.

Schaut euch das Tool an - und wem es beim Aussuchen der richtigen Begriffe geholfen hat, kann sich gern via Email bei mir melden. Und für die anderen Unternehmer unter
euch - wenn ihr Unterstützung suchst, seid Ihr hier ebenfalls an der richtigen Adresse. Top Platzierungen bei den Suchmaschinen liefern euch eine Menge neuer interessanter Kontakte und vielleicht gewinnbringende Geschäfte.

Übrigens... die Suchergebnisse werden alle 10 Sekunden von Fireball aktualisiert. Ganz schön aktuell, oder? ;-))

Die Top-Begriffe der letzten drei Stunden waren:
- Online Dating und Dates
- Immobilien
- Hypnose
- Sexy Dessous (hat wohl jemand etwas für seine hübsche Freundin gesucht ;-)
- und Handy (was für eine Überraschung)

Diese neuen Steuergesetze sind jetzt in Kraft getreten

Eingestellt von Baumgartner am 15.5.06
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Am 5.5.2006 sind das "Gesetz zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung" und das "Gesetz zur Eindämmung missbräuchlicher Steuergestaltungen" in Kraft getreten. Einige dieser Gesetze betreffen Sie wahrscheinlich auch:

Verbesserte Abschreibungsbedingungen für bewegliche Wirtschaftsgüter

Sie können bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die Sie degressiv abschreiben, mit 30% statt bisher 20% abschreiben. Das gilt für Wirtschaftsgüter, die Sie seit dem 1.1.2006 angeschafft oder hergestellt haben. Die Regelung ist bis zum 31.12.2007 befristet.

Handwerkerleistungen für privaten Wohnraum absetzbar

Neben den üblichen Schönheitsreparaturen sind jetzt auch Handwerkerrechnungen für Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten in selbst genutztem Wohnraum absetzbar. Bis zu 20% der Arbeitskosten können Besitzer oder Mieter von privatem Wohnraum steuerlich geltend machen. Der Höchstbetrag liegt bei 600 Euro pro Jahr. Haben Sie einen Handwerksbetrieb, können Sie mit der Absetzbarkeit Ihrer Leistungen werben.

Anhebung der Umsatzgrenzen für die "Ist-Besteuerung" ab dem 1.7.2006

Normalerweise müssen Sie Umsatzsteuer schon für den Monat abführen, in dem Sie eine Rechnung gestellt haben. Sie können jedoch die so genannte Umsatzbesteuerung nach vereinnahmten Entgelten oder Ist-Besteuerung beantragen. Das ist möglich, wenn Sie im Vorjahr eine bestimmte Umsatzgrenze nicht überschritten haben. Die wurde jetzt in den alten Bundesländern von 125.000 auf 250.000 Euro verdoppelt. In den neuen Bundesländern gilt eine Sonderregelung, die jetzt bis Ende 2009 verlängert wurde. Hier liegt die Grenze weiterhin bei 500.000 Euro.

Änderungen bei der Geschäftswagenbesteuerung


Selbstständige können die so genannte Ein-Prozent-Regelung nur noch anwenden, wenn sie ihren Geschäftswagen zu mehr als 50% für betriebliche Zwecke nutzen. Diese Regelung gilt rückwirkend ab dem 1.1.2006. Im Zweifel müssen Sie 50-prozentige Nutzung nachweisen. Der sicherste Weg dafür ist ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch.

Apple will in den Mobilfunkmarkt

Eingestellt von Baumgartner am 15.5.06
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Laut einem Bericht der Wirtschaftswoche verhandelt Apple derzeit mit verschiedenen asiatischen Unternehmen über die Produktion eines Apple-Mobiltelefons. Einen (nahe liegenden) Produktnamen soll es auch schon geben: "iPhone".

Spekuliert wird über ein solches Gerät seit längerer Zeit, Ende letzten Jahres kochte die Gerüchteküche wieder hoch, man sprach von einem Apple Smartphone. Doch bislang beschränkte sich Apples offizielles Engagement darauf, die iTunes-Software für Motorola zu lizensieren. Das bisherige Ergebnis – das Rokr-Handy – erwies sich jedoch als kommerzieller Flop.

Sollte das iPhone tatsächlich auf den Markt kommen, so dürfte es sich dabei nach Vermutung von Brancheninsidern um ein Multimedia-Handy mit iTunes-Software handeln.

Noch ist ein solches Gerät nicht mehr als ein hartnäckiges Gerücht, doch die Analysten spekulieren bereits weiter. Sollte Apple ein eigenes Handy auf den Markt bringen – warum sollte das Unternehmen dann dabei stehen bleiben?

Der nächste logische Schritt wäre es, wenn Apple gleichzeitig zum Mobilfunkanbieter werden würde und so die digitale Versorgungskette vom iTunes-Store zum Verbraucher vollständig kontrollieren könnte.

Microsoft investiert im Kampf gegen Google

Eingestellt von Baumgartner am 11.5.06
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Der weltweit größte Software-Konzern Microsoft dominiert zwar die Systemsoftware auf fast allen Computern der Welt und ist mit dem Internet Explorer nach wie vor unangefochtener Markführer.

Dennoch ist es dem Unternehmen bis heute nicht gelungen, im lukrativen Suchmaschinen-Markt wirklich Fuß zu fassen. Zwar liegt MSN Search auf Platz drei, doch sind die Abstände zu Platz zwei (Yahoo) und erst recht zu Platz eins (Google) sehr beträchtlich.

Hier bleiben die Ergebnisse nach wie vor hinter Ankündigungen und Absichtserklärungen deutlich zurück. Erst kürzlich wurde etwa bekannt, dass der Marktanteil von MSN Search, mit dem man schon längst gegen Google Boden gut machen wollte, erneut gefallen ist.

Nun zeigt Microsoft, dass man den Kampf ernst nimmt: Rund 1,6 Milliarden US-Dollar will man in Redmond in die Entwicklung der Internet-Aktivitäten investieren. Das entspricht einer Steigerung von rund 60 Prozent der bisherigen Investitionen. Der größte Teil des Geldes, rund 1,1 Milliarden, soll für Forschung und Entwicklung ausgegeben werden.

Wie heisst es so schön - Konkurrenz belebt das Geschäft! In dem Sinne, Geld verdienen mit Google AdSense war nie so einfach wie heute. Übrigens, für den der es noch nicht kennt, hier die Inside Google Adsense Weblog Adresse.

Und jetzt gehts in den Biergarten ;-))

Internetnutzung 2005 in Deutschland

Eingestellt von Baumgartner am 11.5.06
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Wie nutzten die Deutschen 2005 das Internet?


Interessante Zahlen über die Internetnutzung in Deutschland 2005; Zahlen Daten und Fakten für Unternehmer und Werbe-Verantwortliche



55 Prozent der Deutschen sind online und sie nutzen das Internet inzwischen gleich stark zur Information und zur Kommunikation. Das geht aus den aktuellen Basisdaten der "internet facts 2005-I" hervor, die die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) veröffentlichte. Sie ermittelt das Nutzungs- und eCommerce-Verhalten der deutschen Bevölkerung und weist Reichweiten und Strukturdaten auf Angebotsbasis von Online-Vermarktern aus.

Hier gehts zum ganzen Artikel Internetnutzung 2005

Google sucht Nachwuchsprogrammierer

Eingestellt von Baumgartner am 10.5.06
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Google sucht Nachwuchsprogrammierer mit Wettbewerb

Google Code Jam ist ein aussergewöhnlicher Wettbewerb. Am 30. Mai findet ein Onlinewettbewerb statt, über den sich 500 Teilnehmer für die erste Runde qualifizieren können. Dabei gilt es, verschiedene äusserst schwierige Codes zu knacken. In der 2. Runde kommen dann 200 Teilnehmer weiter. Die besten 50 werden dann am 29. Juni 2006 nach Dublin eingeladen. Zur Endrunde. Zu gewinnen gibt's Geldpreise und die Besten können sich vielleicht gleich einen Job in einem der Entwicklungszentren von Google schnappen.
www.google.com/codejameurope/

Erfolgreich suchen mit Google Teil 1

Eingestellt von Baumgartner am 8.5.06
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80 % Ihrer Kunden finden eine Website über die Google Suchmaschine. Das bedeutet natürlich im Umkehrschluss, das Unternehmer selbst auch erfolgreich nach Informationen suchen können. Und Google bietet da eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie Sie gleich sehen werden.

Studiert man die Literatur rund um das "erfolgreich suchen" mit der Google Suchmaschine stösst man schnell auf wertvolle Tipps. Ein Artikel eines SEO (Search Engine Optimizer "also jemand der sich mit Suchmaschinen Optimierung beschäftigt) schreibt zum Beispiel zum Thema wie Kunden erfolgreich mit Google suchen folgendes:

"Dabei stellt sich heraus, dass durchweg alle Besucher Google auf die nahe liegendste und einfachste Art zu benutzen scheinen. Man gibt ein, zwei oder mehr Begriffe ein, die die gesuchte Information umschreiben und klickt auf "Suche". Wer zum Beispiel wissen möchte, wie er erfolgreich sein Marketing verbessern kann der tippt einfach den Begriff Marketing in die Suchmaschine und drückt auf "Suchen". Google liefert dann in sekunden schnelle eine Reihe von relevanten Seiten.

Den Tipps finden Sie in unserem Special Blog
Power Internetmarketing...

Unternehmer auf Selbstfindung

Eingestellt von Baumgartner am 5.5.06
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Was Unternehmer noch ignorieren, ist bei den Managern längst angekommen: Rezepte von gestern taugen nicht mehr, da Mitarbeiter sich mehr Lockerheit wünschen. Manager müssen sich neu erfinden.

Die Unternehmer merken es als letzte: Ihre besten Angestellten spuren nicht mehr. Die haben keine Lust auf das alte Spiel von Zuckerbrot und Peitsche. Bei diesem Spiel kann vielleicht der einzelne gewinnen - aber die Firma verliert.

Wer den eigenen Arbeitgeber nach vorn bringen will, muss umdenken, muss nachdenken über Strukturen, muss Prioritäten neu justieren und muss anders als gewohnt auf Mitarbeiter eingehen. In einer Zeit des Wandels wandeln sich auch die Manager.

Den Unternehmern an der Spitze könne das noch nicht bescheinigt werden, sagt Lorenz Forchhammer, Vorstand der Unternehmensberatung Comteam. Die Patriarchen seien immer noch ausgerichtet auf: "Fordern, fordern, fordern."

Sie fordern ins Leere. Das belegt die aktuelle Comteam-Studie "Gute Führung". 235 deutsche Führungskräfte wurden nach ihren Überzeugungen und ihrem alltäglichen Verhalten befragt - und danach, wie weit beides auseinander klafft.

Mitarbeiter wünschen mehr Lockerheit

"Die Leute wünschen sich mehr Lockerheit", nennt Forchhammer eine zentrale Aussage der Studie. Schluss mit dem ständigen Druck von oben. Der werde empfunden als Missachtung der eigenen Leistungsfähigkeit und -willigkeit.

Bei keiner Frage liegen Ist- und Wunschzustand so weit auseinander wie bei der nach dem Umgang der Chefs mit ihren Mitarbeitern. Die verlangen Kadavergehorsam nach dem Motto "Ich bringe die Abteilung vorwärts und erwarte, dass alle geschlossen hinter mir stehen".

"Diese Offenheit ist da", sagt Forchhammer, auch wenn sie aus der Defensive komme. "Führungskräfte sagen: ,Ich muss mich weiterentwickeln oder ich werde von der Entwicklung überholt.‘" Und im schlimmsten Fall das Unternehmen gleich mit.

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Eine Menge Arbeit wartet da auf viele Unternehmer. Hier gehts zum ganzen Artikel...

Zwei Drittel der Deutschen empfinden Neid auf andere

Eingestellt von Baumgartner am 1.5.06
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Baierbrunn (dpa) - Zwei Drittel der Deutschen sind laut einer Umfrage neidisch auf andere. Doch mehr als jeder Zweite versucht, das Gefühl der Missgunst zu unterdrücken. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1978 Bundesbürgern, die die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der "Apotheken- Umschau" durchführte.

foto von der dpa! Foto: dpa


Jeder Vierte, so fanden die Meinungsforscher heraus, vergleicht seine Lebenssituation häufig mit der anderer Menschen. Bei mehr als 40 Prozent richten sich die Neidgefühle gegen Freunde und Bekannte. Dagegen missgönnen nur zwölf Prozent Prominenten ihren luxuriösen Lebensstil.

Mehr als ein Fünftel der Befragten ist der Meinung, im Vergleich mit anderen Menschen zu kurz gekommen zu sein. Bei jedem Zehnten entwickelt sich aus dem Neid die Wut über vermeintliche Ungerechtigkeiten. Gut vier Prozent gaben an, dass sie sich sogar schon zu einem Versuch hinreißen ließen, beneideten Mitmenschen zu schaden.

Sollten Coaches jetzt ein Anti-Neid Coaching anbieten? ;-)

Erfolg- und Business Coaching könnt Ihr hier buchen. Porsche Coaching gibt es aber nicht! Den müsst Ihr euch schon selbst verdienen. Genauso wie der Erfolgreiche seine Neider sich hat hart verdienen müssen. Ob das etwas Gutes oder Schlechtes ist, ist jedem Unternehmer selbst überlassen.


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