Online Werben

Eingestellt von Baumgartner am 31.3.06
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Vor gut acht Jahren feierten die Medien das Internet als die neue super Werbe-Plattform. In Sachen Reichweite und Umsätze sollte es die "alten Medien" ablösen.

Radio und Fernsehen soll in Kürze vom Internet geschluckt werden. Werbung für Endkunden und Geschäftskunden findet nur noch über das Netz statt. Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Illustrierten - jede Form von gedruckter Information wurde der schnelle Tot bescheinigt.

Wie sieht die Realität aus. Nach dem Internet-Rausch kam der große Jammer. Einige Unternehmen hatten sogar vorerst genug vom Internet und leckten Ihre Wunden.
Doch... das Netz der Netze ist aus den Kinderschuhen gestiegen. Nach harten Lehrjahren stabilisiert sich das Geschäft im WWW (World Wide Web) – und wird weiter zulegen.

Internet - Werbung nimmt zu

Die aktuelle Studie "Deutsches Werbebarometer", die vom Branchenblatt Kress und dem Vermarkter United Internet Media erstellt wird, sagt erfreuliche Ergebnisse vorher.
70 Prozent der Entscheider blicken positiv in die Zukunft. Sie erwarten ein Wachsen der Online Werbumsätze von ca. 14 %. Das ist in Zahlen ausgedrückt 1,3 Milliarden Euro im Jahr 2006. (Quelle: Bundesverband Digitale Wirtschaft)

Als Gründe für das Wachstum des Online-Werbemarktes werden zwei Faktoren genannt:

- Zum einen ist Online-Werbung zielgruppengerechter und präziser zu platzieren als jede andere Werbeform.

- Zum zweiten wird die steigende DSL-Verbreitung neue Werbeformen erschließen, etwa Videostreams.

TV-Werbung verliert an Boden


Während sich Internet-Werber richtig positioniert sehen, kommt aus den USA eine eher bedenkliche Nachricht für die TV-Werbung. Dort haben Forrester Research und die Association of National Advertisers in einer gemeinsamen Studie die Effektivität von TV-Werbung in den letzten zwei Jahren untersucht.

Das Ergebnis: Die Fernsehwerbung verliert an Einfluss und Reichweite. Schuld sei, so die überwiegende Meinung der Werbetreibenden, die technische Entwicklung. Genauer: Die Möglichkeit, mit einem digitalen Videorekorder Werbeblöcke gezielt zu überspringen.

Rund 60 Prozent der befragten Unternehmen werden in den kommenden Monaten die TV-Werbung um bis zu 25 Prozent reduzieren.

Digitale Werbewelt

Legt man die beiden Studien nebeneinander, scheinen sie auf den ersten Blick prima zusammenzupassen und die alte Formel wieder zu beleben: Online-Anzeigen legen zu, TV-Anzeigen verlieren.

Achtung! Man kann das auch anders sehen. Denn die Gründe, warum Online-Anzeigen boomen und warum TV-Werbung verliert, ergänzen sich auf perfekte Weise.
Es stimmt zwar, dass im Internet zielgruppengenau geworben werden kann – gleichzeitig hat der Anwender viele Möglichkeiten, sich gegen unaufgeforderte Werbung zu schützen. Ich denke da an „Adblock“ für den Firefox Browser. Um nur ein Beispiel zu erwähnen. Diese Adblock Funktion geht weit über die Möglichkeit eines digitalen Videorekorder hinaus.

Wer erfolgreich im Internet werben will, der tut also gut daran, sich mit den Spielregeln und Möglichkeiten digitalen Werbeweltvertraut zu machen.

Marketing KnowHow für Inhaber und Inhaberinnen von Kleinbetrieben und Unternehmen

Alles ueber RSS erfahren

Eingestellt von Baumgartner am 5.3.06
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Das Internet - unendliche Weiten… - ein wahrer Informations-Dschungel. Um diesen einfacher und besser zu durchforsten entstand das RSS-Format. Es liefert wichtige News direkt auf den eigenen PC. Was RSS ist, und wenn Sie es nutzen wollen, klicken Sie den oben stehenden Link. Die Macher dieser Seite haben eine Info-Tour für jeden interessierten Unternehmen zusammen gestellt. Es lohnt sich!

Die RSS-Tour betrachtet alle wichtigen Themen rund um RSS - von einfachen Erklärungen, was RSS ist, bis zu Hintergründen und Details. Ob Anwender, Entwickler oder Site-Betreiber, hier erfahren Sie, wie Sie RSS richtig einsetzen.

Die Tour betrachtet Schritt für Schritt die wichtigsten Facetten. Zu jedem Thema finden Sie eine kurze Einführung mit den wichtigsten Infos als kompakte Übersicht. Über "Details" gelangen Sie jeweils zu Hintergründen, wenn Sie ein bestimmtes Thema vertiefen wollen.

Die Macher der Seite ist die infoMantis GmbH aus Osnabrück. Nutzen Sie die Technologie (also RSS) als weitere Möglichkeit, Ihre Kunden mit wichtigen Informationen aus Ihrem Unternehmen in Kontakt zu bleiben.

Und jetzt wünschen ich Ihnen viel Spaß auf Ihrer RSS-Tour - Entdecken Sie eine spannende neue und sehr effiziente Art, den Informations- Dschungel Internet zu nutzen!

weitere Informationen zu Themen Existenzgründung, Business Coaching und Marketing

Manchmal kommt es eben auf die Qualitaet an

Eingestellt von Baumgartner am 5.3.06
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Der Verkäufer
Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzuschauen. Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?" Junger Mann: "Klar, da wo ich herkomme, war ich Verkäufer!" Der Manager findet den jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein.

Sein erster Arbeitstag war hart, aber er meisterte ihn. Nach Ladenschluss kam der Manager zu ihm. "Wie viele Verkäufe haben Sie heute geschafft?" Junger Mann: "Einen." Manager: "Nur einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn Ihre Verkaufssumme?" Junger Mann: "101.237 Dollar und 64 Cent." Manager: "101.237 Dollar und 64 Cent?!! Was haben Sie denn verkauft?"

Junger Mann: "Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn angeln gehen wollte, und er sagte 'Runter an die Küste'. Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also runter in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Chris Craft. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."

Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm ein Boot und einen Geländewagen verkauft??!" Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm 'Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso schon gelaufen ist, könnten Sie ebensogut Angeln gehen.'"

Ach... wenn Ihr jetzt zu euch sagt, bei uns ist alles anders. Das geht nicht, oder andere Blockaden sich bei euch melden. Das "Anti-Blockade" Coaching könnt Ihr hier buchen: Unternehmercoaching

Quelle: http://www.kmuinnovation.com/humor/kmu-und-die-bank-verkauf.htm

Mit dynamischen Lesezeichen immer aktuelle Informationen

Eingestellt von Baumgartner am 5.3.06
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Stellt euch vor, Ihr öffnet euren Browser und Ihr bekommt immer die aktuellen Informationen von diesem Blog.

Wie das geht, fragt Ihr euch jetzt bestimmt? Das ist ganz leicht mit dem Firefox-Browser:

1. Ihr downloaded den "Firefox-Browser" von dieser Adresse:
http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox
Firefox ist im Moment der modernste Browser auf dem Markt. Der Internet Explorer kann da in Funktionalität überhaupt nicht mithalten.

2. Gehe auf den Blog der Baumgartner Unternehmensberatung
Blog der Baumgartner Unternehmensberatung

3. Jetzt siehst du in der URL-Leiste das RSS Symbol:



4. Wenn du auf das Symbol klickst, öffnet sich ein kleines Fenster und die siehst die Bedeutung dieses Symbols: "dynamisches Lesezeichen hinzufügen". Klicke dann einfach auf Ok.










5. Der Mozilla-Browser "Firefox" erstellt automatisch ein dynamisches Lesezeichen für dich. Immer wenn du dieses Lesezeichen jetzt aufrufst, erhälst du die aktuellen Informationen des "Unternehmer-Sache" Blogs. Ist doch ganz einfach, sauber und schnell, oder? :-)


















ps. Sollte jemand einen älteren Firefox-Browser benutzen, dann findet Ihr das RSS-Feed Zeichen unten rechts am Bildschirm.

Erfolgreiche Unternehmer sind intolerant

Eingestellt von Baumgartner am 5.3.06
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Wie ist es Ihnen bei dem Titel ergangen. Sind Sie zusammen gezuckt und haben sich kurz gedacht: "Was sagt er denn da?". Wenn ja, dann geht es Ihnen wie vielen Klienten, die ein Unternehmercoaching bei mir besucht haben.
Wollen wir uns gemeinsam anschauen, was ich damit sagen will. Dann wird sofort klar, das in diesem Satz sehr viel mehr versteckt ist, als blose Effekt-Hascherei.

Nehmen wir als Beispiel eine typische Unternehmerpersönlichkeit - einen Vertriebsleiter. Wäre dieser Vertriebsleiter, nennen wir Ihn Hans Meyer, tolerant gegenüber seinen Verkäufern, dann müsste er auch solche Aussagen tolerieren:

- unsere Preise gegenüber der Konkurrenz sind zu hoch
- die Konkurrenz ist viel billiger, bietet mehr als wir
- die Kunden haben im Augenblick kein Geld, keinen Bedarf


Ihnen fallen sicher noch weitere Gründe dafür ein, warum etwas nicht geht. Es ist also schnell einzusehen, wenn Sie als Verantwortlicher das tolerieren, ist das Unternehmensende wohl nur eine Frage der Zeit. Und noch eines würde passieren. Sie stimmen stillschweigend solchen Argumenten zu. Das ist sicher nicht das was Sie wollen, oder?

Wie sieht es nun mit der Ignoranz aus. Ihre Mitarbeiter bringen Ihnen die gleichen Argumente, Sie tolerieren Sie oder auch nicht. Im weiteren Verlauf unseres kurzen Dialogs unterstellen wir einfach, Sie tolerieren es nicht, aber Sie ingnorieren die vorgebrachten Aussagen Ihrer Mitarbeiter. Was wird passieren? Sie haben richtig gedacht - es passiert nichts. Oder im schlimmsten Fall, die Aufträge gehen zur Konkurrrenz oder Sie senken weitere Ihre Preise, bis kein Profit mehr übrig ist. Wie sieht es eigentlich mit der Motivation der Menschen aus, die sich ignoriert fühlen? Richtig! Sie fühlen sich minderwertig. Oder wie geht es Ihnen als Mensch, wenn Ihre Argumente nicht ernst genommen werden. Sicher nicht besser, oder?

Fazit:
Der Titel trifft den Kern in der Sache: Seien Sie intolerant gegenüber Argumenten die den Unternehmenserfolg im Wege stehen. Seien Sie aber als Unternehmensleiter, Vertriebs- oder Marketingleiter auf der Hut, solche Argumente zu überhören. Stattdessen gehen Sie mit Ihren Mitarbeitern ins Detail, und finden Sie die Ursachen und Gründe für diese Argumente. Und dann machen Sie sich gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern an die Lösung der Probleme.

Weiterhin viel Erfolg und profitable Geschäfte!
Ihre Baumgartner Unternehmensberatung, München
Coaching-Termin vereinbaren

Werber sollten hier genau lesen

Eingestellt von Baumgartner am 3.3.06
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Berücksichtigt bei eurer Marketing-Planung auch das Umland großer Städte

Wer gedacht hat, dass Großstädte wie Berlin, Hamburg oder München über die größte Kaufkraft verfügen, den belehrt die Pressmitteilung der GfK Gruppe eines Besseren. Das Ergebnis der GfK-Kaufkraft-Studie 2006 zeigt, dass die Kaufkraft in umliegenden Gemeinden deutlich höher ist.

Vor allem einige an München und Frankfurt am Main angrenzende Gemeinden zählen zu den Spitzenreitern. Aber auch im Osten zeigt sich ein deutliches Bild in der Kaufkraft-Verteilung.

Mit der Kaufkraft wird das verfügbare Einkommen ohne Steuern und Sozialausgaben inklusive staatlicher Transferleistungen pro Kopf und Jahr in Euro bezeichnet. In diesem Jahr stehen den Verbrauchern 1.454,6 Milliarden Euro zur Verfügung. Das bedeutet, dass im statistischen durchschnitt pro Kopf der Betrag von
17.631 Euro für Lebensunterhalt und Konsum zur Verfügung steht.

Die Verteilung indes ist regional sehr unterschiedlich. Die Gemeinde Grünwald bei München steht mit durchschnittlich 43.577 Euro pro Einwohner und Jahr in Deutschland an der Spitze und verfügt damit ein um 147 Prozent höheres Ausgabevolumen als der Bundesdurchschnitt. Ähnlich Tendenzen zeigen sich auch in den Nachbarsgemeinden von Grünwald, wie Pullach im Isartal und auch in der an Frankfurt am Main angrenzenden Gemeinde Königstein im Taunus.

Tipp für Werber:
Bezieht in eure Marketingüberlegungen die Umlandgemeinden von größeren Städten mit ein. Prüft sehr genau, ob sich eure Zielgruppe in diesen Regionen finden lassen. Falls ja, stimmt die Werbeaktivitäten darauf ab.

Den ganzen Pressetext der GfK könnte Ihr hier online lesen

Das Geld sitzt vor allem im Umland

Viel Erfolg!

ps. Ein bayerisches Sprichwort passt doch hier ganz gut: "Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln"!

schönes Wochenende
Die Baumgartner Unternehmensberatung


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