Firefox Update

Eingestellt von Baumgartner am 10.2.06
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Exploit für Firefox-Leck

Für einen Fehler in der Funktion QueryInterface von Firefox 1.5 ist ein Exploit in Umlauf, der es beim Besuch einer Website erlaubt, beliebigen Code auszuführen. Bisher steht der Exploit nur für Linux und Mac OS X bereit, es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis eine Windows-Variante auftaucht.

Mozilla hat das Leck mit der mit der Firefox Version 1.5.0.1 geschlossen. Der Internetdienst GMX rät dringend zum Upgrade. Wegen des Exploits wird das Leck mittlerweile als kritisch eingestuft!

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Eure Baumgartner Unternehmensberatung
http://www.nbaservice.com

Unternehmer Sache Open Source

Eingestellt von Baumgartner am 10.2.06
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Was ist eigentlich "Open-Source"?

Wie es der Name sagt, steht bei "Open Source"-Programmen der Quelltext jedem offen. Die Software kann nach Belieben kopiert, verbreitet und genutzt werden. Es gibt keine Einschränkungen bei der Benutzung von Open-Source-Software. Die Software kann verändert und in dieser Form auch weitergegeben werden. Das Software-Paket muss den Quellcode enthalten oder angeben, an welcher frei zugänglichen Stelle dieser enthalten ist. Die Software darf ohne jegliche Lizenzgebühren weiter gegeben werden.

Aktive Beteilung der Anwender

Jeder Benutzer kann den Quelltext verändern und weiter entwickeln. Der offen gelegten Quelltextes kann so an die eigenen Bedürfnisse individuell angepasst werden. Open Source "lebt" von dieser aktiven Beteiligung der Anwender an der Entwicklung und Verbesserung der Software. So lassen sich Fehler und Sicherheitslücken durch die Mitarbeit von Programmierern in aller Welt schnell aufdecken und beheben.

Vor- und Nachteile von Open Source

Es gibt keine " Exklusivrechte" an der Software, weil der Quellcode allen offen steht. Ein großer Vorteil der Open Source-Software besteht darin, dass die Entwicklung der Software nicht von einzelnen Personen oder Firmen abhängt. Falls eine Entwicklergruppe ihre Arbeit einstellt, kann diese von anderen übernommen werden. Ein weiterer Vorzug ist die Verwendung offener Standards, so dass die Übertragung auf andere Betriebssysteme ohne Probleme möglich ist.

Open Source Programme

Firefox Browser
Open Office - Office Paket

Mit Google ist gut Kirschen essen

Eingestellt von Baumgartner am 6.2.06
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Google löscht "bmw.de" wegen Manipulationsversuch

Die Suchmaschine Google ist unangefochten Nummer eins bei der Recherche im Internet. Wer hier ganz oben steht, der erfreut sich hoher Zugriffszahlen auf seinen Seiten. Kein Wunder, dass inzwischen mit zahlreichen Tricks versucht wird, die Positionierung der eigenen Seite im Google Index zu beeinflussen.

Doch Webseiten, bei denen Google eine Manipulation feststellt, geht es jetzt an den Kragen. Sie werden aus der Google Datenbank gelöscht. Sie sind dann nicht besser, sondern überhaupt nicht mehr mit Google zu finden.

Eine sehr beliebte Methode, den Google-Bot bei der automatischen Erfassung einer Website zu beeinflussen besteht darin, mit versteckten Inhalten zu arbeiten. Dabei wird dem Google-Bot eine gänzlich andere Seite präsentiert als dem menschlichen Besucher. Lässt der Bot sich täuschen, nimmt er eine Adresse in den Index zu bestimmten Suchbegriffen auf, deren Inhalt mit dem Suchbegriff nichts zu tun hat.

Google geht schon längere Zeit gegen solche Tricksereien vor, allerdings beschränkte man sich dabei bislang auf den englischen Sprachraum. Doch nun untersucht man auch deutschsprachige Webseiten.

Eine der ersten und prominentesten Webadressen ist dabei die deutsche Homepage von BMW. Wie der News-Dienst von Heise meldet, arbeitet die Webseite "www.bmw.de" mit so genannten "Doorway-Pages". Die leiten zwar einerseits zu BMW weiter, enthalten aber auch einen unsichtbaren und völlig sinnlosen Text, in dem die Begriffe "Gebrauchtwagen", "Jahreswagen" und "BMW" gehäuft auftauchen. Dadurch soll der Google-Bot dazu verleitet werden, die Adresse als besonders relevant bei Suchanfragen mit diesen Begriffen einstufen.

Konsequenz für BMW: Die Adresse bmw.de wurde aus dem Google-Index gelöscht.

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Für BMW dürfte sich eine solche Eliminierung nicht ganz so drastisch auswirken. Sie verfügen über genug Werbekapital, um diesen "Index-" Verlust zu verkraften. Aber wie sieht es mit uns normalen Unternehmern aus. Die nicht gerade über Millionen-Etat der Automobil-Wirtschaft verfügt.

Nun...


Die Konsequenz für Sie als Unternehmer. Wenn Sie Ihre Seiten selbst programmiert haben, dann wissen Sie ja selbst, ob Sie getrickst haben oder nicht. Für den Fall, Sie haben diese Management-Aufgabe einen Mitarbeiter oder einem externen Unternehmen übertragen, sollten Sie sich am besten noch heute darum kümmern. Nicht das Ihrem Webmaster auch ein solcher Fehler unterlaufen ist, für den Sie am Ende die Rechnung zahlen.

Dieser Rauswurf bestätigt recht spektakulär, was vernünftige Geschäftsleute im Internet schon lange wissen und praktizieren: viel und guter Inhalt, nach Themen organisiert und übersichtlich präsentiert - und Sie bekommen auch ohne diese Optimierungstricks Ihre Platzierungen und Besucher.

In diesem Sinne... gute Geschäfte :-)
Ihre Baumgartner Unternehmensberatung

ps. Weitere Informationen zum Thema Fit im Alltag, Coaching und Internetmarketing
auf der Website http://www.nbaservice.com


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