Kaufen

Eingestellt von Baumgartner am 27.12.06
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Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer,

diesen "Lebenstipp" habe ich gerade bei vnr-ag.de gefunden. Und möchte diesen auf keine Fall für mich behalten.

"der weihnachtliche Kaufrausch ist gerade vorbei, jetzt beginnt die Zeit des Umtausches. Kurz vor der Mehrwertsteuererhöhung beschäftigen sich auch die Lebenstipps heute mit dem Thema Kaufen".

Tipp des Tages

Bevor Sie sich etwas anschaffen, machen Sie 3 Tests:

1. Erbtest.

Wird dieses Objekt auch noch von der nächsten Generation gerne benutzt werden?

2. Glückstest.

Erfreut Sie dieses Ding? Strahlt es über seinen unmittelbaren Nutzen hinaus etwas Angenehmes aus? Ist es mit positiven Erinnerungen aus Ihrer Kindheit oder Jugend verbunden? Würden Sie es vermissen, wenn es kaputt ginge oder gestohlen würde?

3. Herkunftstest.

Wie wurde das Objekt hergestellt? Enthält es den guten Geist menschlicher Erfindungskunst? Ist die Freude des Produzenten oder Handwerkers darin zu spüren? Wenn ja, kommt zum materiellen Gehalt des Gegenstands der immer wichtiger werdende emotionale Wert dazu.

Guten Rutsch ins neue Jahr. Ab 1. Januar 2007 sind wir wieder mit aktuellen Themen für Unternehmer da.

Die Unternehmensberater
Baumgartner

Wertvolle Tipps von Ihren Kunden bekommen

Eingestellt von Baumgartner am 4.12.06
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10 Tipps, wie Sie durch Ihre Kunden innovativer werden

Binden Sie Ihre Kunden in die Unternehmens-Entwicklung mit ein? Nein? Eigentlich schade, denn auch Ihre bestehenden Kunden haben Wünsche und Ideen, welche Produkte und Dienstleistungen sie in Zukunft von Ihnen haben wollen. Nehmen Sie Ihre Bestandskunden mit, und sorgen Sie dafür, dass die Inputs nicht im Sande verlaufen.

Wie Sie das machen können? Hier 10 einfache Tipps:

1. Gründen Sie eine Entwicklungsabteilung, deren Mitglieder wichtige Kunden sind. Schicken Sie diesen Personen regelmäßig News und Ideen und Fragen Sie diese nach Ihrer Meinung.
2. Entwickeln Sie doch mal zur Abwechslung gemeinsam mit und für diese Kunden neue Produkte und Leistungen.
3. Starten Sie Innovationen an Testkunden und verbessern Sie mit deren Erfahrungen Ihr Angebot.
4. Wählen Sie für Testwerbung eine vorher genau bestimmte Zielgruppe aus.
5. Setzen Sie sich die Kundenbrille auf und kaufen Sie bei sich selbst ein.
6. Mit einem Kennzahlensystem erkennen Sie, in welchen Bereichen Verbesserungspotenziale liegen.
7. Was kauft Ihre Zielgruppe bei Ihren Mitbewerbern? Werten Sie deren Angebote und Webseiten aus.
8. Besuchen Sie ausgewählte Kunden und lernen Sie deren Bedürfnisse kennen.
9. Befragen Sie ehemalige Kunden, warum sie nicht mehr bei Ihnen kaufen.
10. Fragen Sie aktive Kunden, wieos sie sich für Ihr Unternehmen entschieden haben.

Sicher gibts noch viel mehr Möglichkeiten - und wie sagt ein chinesisches Sprichwort:
"Selbst die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt... "

In diesem Sinne eine erfolgreiche Woche
und gute Geschäfte

Online Handel vs Fachgeschäft

Eingestellt von Baumgartner am 20.11.06
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Online-Handel bereitet Fachgeschäften zunehmend Probleme

Kleinere Elektrohändler müssen sich nicht nur gegen die bekannten Größen in Sachen Elektro durchsetzen, sondern kämpfen laut GfK zunehmend mit tausenden Online-Shops um zahlungskräftige Kundschaft. Dies geht aus der Consumer Electronics Conference hervor, die sich am 14. November den Auswirkungen des Internets auf die Strukturen, Entwicklungen, Einstellungen und Verhaltensweisen der Marktteilnehmer im CE-Bereich widmete.

Demnach wurden im Jahr 2006 bereits 17 Prozent der Camcorder, 15 Prozent der Receiver und 10 Prozent der Flachbildfernseher online eingekauft. Der Preisvorteil habe dabei laut GfK zwischen 5 und 15 Prozent betragen. Das Internet ist aber nicht nur eine Möglichkeit, günstige Preise zu eruieren, hier finden Anwender auch eine Vielzahl an Meinungen zu oder Bewertungen von Produkten, Herstellern oder Händlern.

Derzeit stehen Anwendern in Westeuropa laut GfK rund 8500 Websites mit Einkaufsmöglichkeiten für technische Konsumgüter zur Verfügung. Sechs Prozent des Umsatzes in diesem Bereich werden bereits über das Internet erzielt, in Deutschland beträgt dieser Anteil bereits zehn Prozent, so die GfK.

Wie schwer der Kampf der stationären Händler gegen die Online-Konkurrenz ist, verdeutlichen folgende Zahlen: So schlossen innerhalb der letzten acht Jahre 17.800 westeuropäische Elektrofachgeschäfte ihre Pforten. Gleichzeitig wurden 1000 Elektro-Fachmärkte (etwa Mediamarkt, Saturn und andere) neu eröffnet. Kleine Händler müssen sich also an zwei Fronten der Konkurrenz erwehren.

Auch mit dem Argument, dass Online-Käufer in der Hauptsache nur Billigware bestellen, wurde auf der Konferenz aufgeräumt. So hat Jürgen Boyny, Division Manager GfK Marketing Services, die Internetverkäufe in Deutschland, Frankreich und Großbritannien analysiert. Demnach liegen in allen drei Ländern MP3-Player, Camcorder und Flachbildfernseher in der Gunst der Käufer weit oben. Zugleich werde "Spitzenqualität zu attraktiven" Preisen bevorzugt.

Doch auch die Händler setzen auf das Internet. So seien bereits 83 Prozent der deutschen Elektrohändler im Netz präsent, 42 Prozent davon böten einen Online-Shop. Diese Händler gehen laut Dr. Michael Sauter, Consultant GfK Retail Services International, davon aus, ihren Internet-Umsatz in den kommenden drei Jahren zu verdreifachen.

Da sich der Großteil der Online-Shopper aber zuvor im Geschäft über bestimmte Produkte informiert, ergibt sich für den stationären Handel die Chance, seine Vorteile zu präsentieren, so Werner Winkler, Geschäftsführer der GfK Marketing Services. Hierfür sei aber "umfassende Verkäuferschulung" nötig. Entsprechen unverständlich sei aus diesem Grund aber laut Dr. Michael Sauter, dass ein Drittel der Händler seinen Verkäufern "noch keine konkreten Anweisungen und Argumente an die Hand gegeben hat", wie Online-Käufer im Geschäft behandelt werden sollen, auch ein "spezielle Verkaufstraining" gäbe es bei diesen Händlern noch nicht.

Fazit:

Es gibt ein schönes Zitat hierzu:
Wer nicht mit der Zeit geht, der geht halt mit der Zeit.

Um im Fachhandel überleben zu wollen, braucht es hochwertige Produkte und entsprechende Dienstleistungen. Das bedeutet auch, sich auf den Kunden einstellen zu können. Die Fachhändler die auf Dauer überleben wollen benötigen also nicht nur einen herausragenden Service ( und das wissen alle Fachhändler, hier fängt es meistens schon an) sondern auch ein ausgezeichnetes Verkäuferwissen. Und dieses Wissen fängt nicht erst beim Verkaufen an! Sondern beginnt beim Kommunizieren der Positionierung, startet durch mit dem Ergründen der Bedürfnisse seiner Kunden und endet noch lange nicht beim Verkauf. Ein guter Verkäufer gibt seinen Kunden vor, während und nach dem Kauf ein gutes Gefühl, über das was der Kunde gekauft hat und über sich selbst.

Weitere Informationen, Tipps und Anregungen auf http://www.nbaservice.com

Stressabbau am Arbeitsplatz

Eingestellt von Baumgartner am 9.8.06
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Coaching Tipp: Schneller Stressabbau am Arbeitsplatz

Diese Übung sorgt auch bei großem Stress rasch für Entspannung:

Setzen Sie sich in einen bequemen Bürosessel. Sorgen Sie dafür, dass Sie in den nächsten 5 bis 10 Minuten nicht gestört werden.


  1. Denken Sie sich einen Punkt auf der Stirn zwischen den Augen.

  2. Berühren Sie den Punkt mit dem Finger und merken Sie sich die Stelle.

  3. Richten Sie die Augen nach oben und versuchen Sie den Punkt anzusehen.


Schauen Sie angespannt nach oben. Konzentrieren Sie sich auf den Punkt. Sie merken, dass sich rasch ein Schweregefühl einstellt.
Bringen Sie jetzt Ihre Augen wieder in Normalposition: "Mit der Anspannung Ihrer Augen lässt die Anspannung des gesamten Körpers nach. Konzentrieren Sie sich auf dieses Nachlassen dieser Spannung."

Stellen Sie sich nun Schritt für Schritt vor, wie sich Ihr ganzer Körper entspannt: erst der linke Fuß dann der rechte, dann die Waden, die Oberschenkel, beide Beine. Weiter geht's: Arme, Schultern, Brust entspannen sich; schließlich der ganze Körper. Beenden Sie die Übung, indem Sie kurz Ihre Muskeln anspannen und mit den Augen mehrmals blinzeln.

Weiter gehts mit der kreativen Arbeit :-)

Neue Funktion von Google

Eingestellt von Baumgartner am 7.8.06
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Google warnt jetzt vor potenziell gefährlichen Websites

Im Internet existieren Websites, die nur darauf aus sind, Malware aller Art auf Rechner derjenigen laden, die die Website aufrufen - sei es durch Ausnutzung diverser Browser-Sicherheitslücken oder durch infizierte Downloads. In der Regel landen Anwender nur zufällig auf solchen Sites, etwa weil sie einen Link darauf per Mail erhalten haben, oder die Adresse über eine Suchmaschine gefunden haben. Genau dort setzt eine neue Funktion von Google an, die Anwender warnen soll, wenn sie versuchen, über die Suchergebnisse auf eine potenziell gefährliche Seite zuzugreifen.

Diese neue Funktion von Google arbeitet mit dem Nonprofit Unternehmen Stop Badware Coalition zusammen, die von der Harvard-Universität und der Universität von Oxford geführt und von den Unternehmen Google, Lenovo und Sun Microsystems unterstützt wird. Hat ein Anwender eine Web-Seite mit bösartigen Code gefunden, kann er diese an die Unternehmen melden. Wird die Stop Badware Coalition bei der Überprüfung der gemeldeten Site fündig, wird diese in eine Datenbank aufgenommen. Durch die neue Funktion von Google erhalten Anwender dann einen Warnhinweis, sobald sie über die Trefferliste von Google auf diese Site zugreifen möchten.

Sind die Überprüfungen abgeschlossen, soll die eher allgemein gehaltene erste Stufe der Warnung durch eine weitere Site ersetzt werden, die genauere Informationen zu der jeweiligen Site und der darauf befindlichen Malware bereit stellt, so die Unternehmen. Es wird allerdings weiterhin den Anwendern überlassen, ob sie die Seite besuchen möchten, oder nicht.

Als Unternehmer sollten Sie aber bedenken, dass der Dienst sich im Aufbau befindet. Und einen hundertprozentigen Schutz nie geben wird! Denn wird über Google nach der auf der Beispiel-Warnseite angegebenen Adresse "themexp.org" gesucht, erfolgt (noch) kein Warnhinweis, sobald man auf den Link zu der laut der Stop Badware Coalition verseuchten Site klickt. Sucht man hingegen nach "Asta-Killer", erhält man sogar eine Warnung auf Deutsch.

Das Auffinden bösartiger Websites über Suchmaschinen ist mittlerweile offenbar ein gewaltiges Problem: Untersuchungen von Siteadvisor zufolge gelangen US-Anwender über die fünf großen Suchmaschinen monatlich rund 285 Millionen Mal auf derartigen Sites.

Konkurrenz macht Druck

Eingestellt von Baumgartner am 2.8.06
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Real Networks, Google und Mozilla.org: Gemeinsam gegen Microsoft

Wer sich künftig den Realplayer von Real Networks herunterlädt, bekommt demnächst optional auch die Installation von Mozilla Firefox und der Google Toolbar angeboten. Das ist ein Ergebnis der jetzt beschlossenen Kooperation zwischen Real Networks, Google und Mozilla.org.

Der Grund für die Zusammenarbeit hat wohl einen Hintergedanken: "Konkurrenz macht Druck"

Die drei Kooperationspartner hoffen durch ihren Zusammenschluss Microsoft bei Browsern und Mediaplayern noch mehr Konkurrenz machen zu können und zusätzliche Nutzer für ihre Produkte zu gewinnen.

Ob und wie der Deal auch andersherum funktioniert - man also via Google und Firefox Produkte von Real Networks angeboten bekommt, ist noch nicht bekannt.

Übrigens... wer es sich bei Ebay an Auktionen als Verkäufer beteiligt, sieht sich des öfteren auch einer grossen Zahl von Konkurrenz gegenüber. Im Artikel "Erfolgsregeln für Ebay Auktionen" gibt es wissenswertes aus einer Studie der Uni Bonn und der Rheinisch Wesfälischen Technischen Hochschule dazu. Vielleicht sind die Erkenntnisse für den einen oder anderen hilfreich, um neue Auktionen noch erfolgreicher gestalten zu können. Also besser mal vorher reinschauen.

Firefox durchbricht 200 Mio Grenze

Eingestellt von Baumgartner am 1.8.06
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Firefox: Spreadfirefox meldet 200.000.000 Downloads

Die Site Spreadfirefox.com hat sich der Verbreitung von Firefox verschrieben und zählt seit dem Erscheinen der ersten finalen Version von Firefox die Downloads. Am Montag durchbrach der Zähler die 200.000.000-Grenze. Entsprechend wird das Ereignis auf der Website Spreadfirefox.com gefeiert.

Der Download-Zähler sprang um zirka 4:15 EDT (Eastern Daylight Time) auf 200 Millionen um. Die erste finale Version von Firefox erschien am 9. November 2004. Seitdem wurde der Browser täglich im Schnitt um die 318.000 Mal heruntergeladen.

Die enorme Zahl bedeutet natürlich nicht, dass 200 Millionen Anwender Firefox nutzen, weil alle Downloads der Haupt- und Unter-Versionen von Firefox 1.0 und 1.5 gezählt wurden und werden. Hinzu kommt, dass auch abgebrochene Downloads den Zähler erhöhen und dass nicht jeder, der einen Download tätigt, den Browser anschließend auch nutzt. Außerdem werden nur die Downloads von Sites gezählt, die an der Werbekampagne von Spreadfirefox.com teilnehmen. Tatsächlich dürfte die Zahl der Firefox-Downloads also um einiges höher liegen, die Zahl der tatsächlichen Firefox-Nutzer bleibt demnach offen.

Unternehmer Idee Motorrad Taxi

Eingestellt von Baumgartner am 27.7.06
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Unternehmer Idee in Großstädten: Motorrad Taxi

In Großstädten wie Paris, Berlin oder Rom sind Staus nicht nur für Unternehmer ein Dauerthema. Wer schnell von A nach B muss, bekommt da schon mal zeitliche Probleme. Ein Pariser Unternehmen bietet eine clevere Dienstleistung für besonders eilige Kunden und Unternehmer an.
Verstopfte Straßen? Stau? Kein Problem für die Kunden des Pariser Unternehmens Moto Jet. Die Spezialisten bieten eiligen Unternehmern einen Taxiservice der besonderen Art an: Statt per Auto werden die Passagiere mit einem Motorrad zu ihrem Bestimmungsort gebracht.

Auf Luxus-Tourenmotorrädern (Honda Goldwing) bringen die Fahrer die Unternehmer beispielsweise in 20 Minuten von der Innenstadt zum Flughafen Orly. Der Preis für diese Strecke liegt bei 55 Euro. Nicht preiswert, aber sicherlich eine gute Alternative zum verpassten Flugzeug, oder?

Sicherheit wird bei Moto-Jet großgeschrieben: Die Passagiere erhalten hochwertige Schutzkleidung, das Fahrerteam besteht aus ehemaligen Motorradpolizisten.

Nun ja, clevere Unternehmer schauen sich auch im Ausland um... ;-))

Tipp von VNRtäglich

Online Finanz Workshop für Selbstaendige

Eingestellt von Baumgartner am 24.7.06
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Als Selbstständiger einfach gut mit dem Geld auskommen

In 10 Tagen zum perfekten Finanz- und Haushaltsplan (Workshopleiter: Stephan Kaiser)

In diesem Online Workshop erfahren Sie, wie Sie wirklich einfach und gut mit Ihrem Geld auskommen, ohne dabei zum Buchhalter werden zu müssen. Profitieren Sie von den Tipps des FinanzplanTeams und nutzen Sie das Wissen für Ihre Finanzen.

An wen richtet sich dieser Workshop?

Der Workshop eignet sich für alle Selbständigen in Deutschland, die eine Personengesellschaft (OHG, KG, Einzelfirma) leiten oder die als Handelsvertreter selbständig sind und die schon immer einmal einen Finanzplan für sich aufstellen wollten, aber bis jetzt noch nicht den richtigen Einstieg in das Thema gefunden haben.

...manchmal ist es sinnvoller über Geld nachzudenken, als nur dafür zu arbeiten... Für Anwender des Finanzplans trifft dieser Satz mit Sicherheit zu...

Wir meinen, das gerade viele Selbständige zuviel arbeiten, eine Spitzenleistung für Ihre Kunden und Unternehmen erbringen, aber selbst wirtschaftlich leider nur sehr schwer "auf einen grünen Zweig" kommen...

Woran liegt das?


Das kommt daher, weil man sich keine "Aus-Zeit" gönnt und sich viel zu wenig um sich selbst und seine eigenen Finanzen kümmert. Oder meint man ist zu beschäftigt... Oder auch daher, weil man nach einer 50 oder noch mehr Stunden Woche schlicht und ergreifend "mausetot" ist...

Aber damit kann jetzt Schluß sein...

Lassen Sie sich vom Erfinder der Finanzplan-Idee helfen, und Sie kommen in Zukunft einfach und gut mit Ihrem Geld aus, ohne dabei zum "Buchhalter zu mutieren" und Sie werden merken, dass dann am Ende des Monats sogar noch Geld übrig ist, und nicht andersherum...

Den genauen Kursinhalt Workshops finden Sie unter:
zum Finanz Workshop

Website www.mein-finanzbrief.de
PS:

Inhalt des Workshops

1) Was bedeutet Geld für mich?

Erarbeiten Ihrer Einstellung zu Geld
Allgemeine Fragen zum Thema Geld
Was will ich mit Geld erreichen?
Ich formuliere meine Geldziele

2) Tipps zum Umgang mit Ihrem Geld

Hier erwarten Sie die 25 wichtigsten Tipps zum Umgang mit Geld

3) Grundlagen der Finanzplanung

Die 7 wichtigsten Regeln für Ihren Wohlstand

4) Anlegen des Finanzplan in Excel

Den Finanzplan installieren
Das Finanzplan Menü
Den Finanzplan erstmalig anlegen
Die Feinheiten des Finanzplans
Einnahmen eintragen
Finanzverträge eintragen
Weitere Funktionen des Finanzplans
Wichtige Hinweise und hilfreiche Tipps

5) Erlernen der PlusEdition

Steuerliche Notizen
Alles rund ums Vermögen
Einkommen und Sparziele
Krankenversicherung
Wohnnebenkosten

6) Erlernen der ProEdition

Einführung in die Idee der ProEdition
Einkommensteuer schätzen
Gewerbesteuer schätzen
Erfassung der absetzbaren Kosten
Steuerschätzung des laufenden Jahres
Ermittlung Ihres Freiraumes
Cappuccino-Zeit mit Planspielen

7) Pflegen und Führen des Finanzplans in der Praxis

Gratis Tool durchsucht Websites

Eingestellt von Baumgartner am 23.7.06
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Gratis Tool "LinkScanner" durchsucht Websites nach Gefahren



Das Gratis Tool LinkScanner der Exploit Prevention Labs soll dem Konkurrenzprodukt SiteAdvisor von McAfee bald ebenbürtig sein. Die Software des Mitbewerber-Unternehmen unterscheidet sich grundlegend vom LinkScanner. So arbeitet das Konkurrenzprodukt nach Angaben des Unternehmen nicht in Echtzeit und speichert gesammelte Erfahrungen auch nicht ab. Zudem seien die dabei vorliegenden Informationen nicht immer aktuell und unmittelbar.

Gibt der Benutzer eine URL in den LinkScanner ein, durchsucht das Programm die gewünschte Website nach Gefahren und Sicherheitslücken. (Einen Gratis Link zum schnellen Online Scannen finden Sie am Ende des Artikels) Die gefundenen Ergebnisse werden dem Anwender übersichtlich dargeboten. Mit derartigen Programmen sollen vor allem Internetadressen aus Emails vorsorglich geprüft werden können. Denn entgegen der generell geltenden Empfehlung, derartige Links nicht anzuklicken, sieht die Realität oft anders aus.

Vor allen Gefahren kann jedoch auch LinkScanner nicht schützen. Einige von Firefox 2.0 Beta als Spoofing-gefährdet eingestufte Internetangebote wurden von der Freeware nicht als gefährlich deklariert. Die Gründe lägen laut Firmenchef Chris Weltzien in einer relativ oberflächlichen Untersuchung der Internetadressen. Dabei werden nur die Einstiegsseiten überprüft, keine weiterführenden Links. Dies würde zu einer bis zu 30sekündigen Verzögerung der Ergebnisse führen.

Das für LinkScanner verwendete SDK basiert auf dem System SocketShield, welches von der in Atlanta ansässigen Firma vor knapp einem Monat veröffentlicht wurde. Weitere Pläne umfassen die Lizenzierung der Software an Webportale, die somit die Funktionen des Programms für ihre Besucher leicht integrieren können. Für Privatanwender ist die Software hingegen kostenlos, wobei kostenpflichtige Updates für die Zukunft angedacht sind.

Link zum Gratis Website Scanner - englischsprachig

*

Spoofing (engl. für „Manipulation“, „Verschleierung“) nennt man verschiedene Täuschungsversuche in Computernetzwerken zur Verschleierung der eigenen Identität

Mehr Handys als Bundesbuerger

Eingestellt von Baumgartner am 19.7.06
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Prognose: Zum Jahresende erstmals mehr Handys als Bundesbürger

In Deutschland wird es nach einer neuen Prognose zum Jahresende erstmals mehr Handys als Bundesbürger geben. Die Zahl der Mobiltelefone werde dann 82 Millionen überschritten haben, heißt es im Marktbericht „Telekommunikation 2006“, den der Verlag Axel Springer in Berlin veröffentlichte. Die Studie beruft sich dabei auf Daten der großen Mobilfunknetzbetreiber.

Wegen des starken Wettbewerbs drängen Mobilfunkanbieter der Studie zufolge immer mehr in andere Servicebereiche vor. So würden Ende 2006 bereits neun Millionen Nutzer per UMTS-Technik mit ihren Handys im Internet surfen. Schon heute diene das mobile Telefon fast zwei Millionen Bundesbürgern als Ersatz für den Festnetzanschluss. Der Mobilfunkanteil an allen Gesprächen liegt dementsprechend bei rund 20 Prozent.

Die Werbeausgaben der Telekommunikation stiegen nach dem Marktbericht 2005 um 18 Prozent auf rund 780 Millionen Euro. Seit Jahresbeginn 2006 seien die Ausgaben um nochmals 37 Prozent gewachsen.

Wie ist es bei denn bei euch: "Mehr Handys" im Haushalt als Personen? Also ich kenne auch noch Bundesbürger, die benutzen gar kein Handy :)

Wie die meisten Unternehmer, nutzen wir das Handy eigentlich nur zum Telefonieren und als Adressbuch. Wie nutzt Ihr das Handy? Mehr Handys als Bundesbürger, das gibts auch nur in Deutschland, oder?

Sind gespannt auf eure Kommentare... :-)

Rundfunkgebuehren im Unternehmen

Eingestellt von Baumgartner am 16.7.06
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Firmen protestieren gegen Rundfunkgebühren für Computer

Deutsche Unternehmen laufen Sturm gegen geplante Rundfunkgebühren für Computer. Wie "Bild am Sonntag" berichtet, gingen beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) rund 20.000 empörte Mails vor allem von kleinen und mittleren Unternehmen ein.

Ab 1. Januar nächsten Jahres sollen nicht nur für TV und Radio, sondern auch für internetfähige PCs Gebühren fällig werden. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben sagte der Zeitung: "Die Unternehmen verstehen die Welt nicht mehr: Sie sollen für Computer, die im Betrieb oder Unternehmen gar nicht zum Fernsehen gedacht sind, Gebühren zahlen."

Strittig sei vor allem auch, ob für die PCs nur die Radiogebühr (5,53 Euro im Monat) oder die volle TV-Gebühr (17,03 Euro) fällig wird.

Na mal sehen, was sich die Herren und Damen in der allgemeinen Euphorie der Weltmeisterschaft noch so alles ausgedacht haben. Wie lange die gute Stimmung nach der Weltmeisterschafts-Hysterie wohl noch anhalten mag.

Tja, mit externer Motivation ist es halt so eine Sache ;-))

Wie man sich richtig in Stimmung bringt oder hält wisst ihr ja alle, oder? Wenn nicht, einfach mal auf http://www.nbaservice.com gucken. Da gibts jede Menge Infos für gestandene Unternehmer und solche, die es werden möchten.

Schönen Sonntag

Unternehmer Idee Deutsche Tapas

Eingestellt von Baumgartner am 14.7.06
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Unternehmer Idee: Neues aus der Gastronomie

Ein kulinarischer Klassiker aus Spanien erobert nun auch die deutschen Gaststätten: Anlässlich der Fußball Weltmeisterschaft warb die Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA) auf der Gastronomie-Fachmesse "Internorga" mit der Idee "Deutsche Tapas" und lieferte auch gleich die passenden Rezepte mit.
Diese können Sie sich auf den Internetseiten der CMA herunterladen.

Ganz auf den Trend zu kleinen, leckeren Häppchen setzt ein Münchener Unternehmer: Direkt am Münchner Hauptbahnhof bietet das bayrische Mongdratzerl seinen hungrigen Kunden original bayerische Tapas an. Im Angebot sind so kreative weiß-blaue Leckerbissen wie Weißwurst-Radl auf schwarzen Linsen oder Blunzn-Tascherl mit Sauerkraut. Alle Tapas-Portionen kosten 2,50 Euro.

"Schau ma a moi", dann seng mas scho"; ob sich die Unternehmer Idee in den kommenden Monaten auch in anderen Teilen Deutschlands durchsetzen wird.

Unternehmer Tip Falk Activepilot

Eingestellt von Baumgartner am 14.7.06
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Unternehmer-Tip: Falk Activepilot sucht Ziel-Adressen online in "Das Örtliche"

Unternehmer aufgepasst: Mit der im August erscheinenden neuen Version 6 des Falk Activepilot können Unternehmer und Besitzer eines aktuellen Handys online auf die tagesaktuelle Datenbank von "Das Örtliche" zugreifen. Sie enthält die Adressen und Telefonnummern von mehr als 30 Millionen Haushalten, Geschäften und Unternehmen in Deutschland.

Die gefundene Adresse können direkt als Ziel in das Navigationssystem übernommen werden, erklärten die Unternehmen. Ebenso möglich ist die so genannte Rückwärtssuche: Der Nutzer tippt über die Handy-Tastatur eine Telefonnummer ein, und die Datenbank recherchiert die zugehörige Adresse, die als Ziel in die Navigation übernommen werden kann. Für die Recherche fallen nur die Datenübertragungskosten an.

"Alle Unternehmer und Nutzer des Falk Activepilot haben damit Zugriff auf tagesaktuelle Telefonnummern und Adressdaten, von denen sich pro Jahr bis zu 30 Prozent ändern", erklärte Karsten Marquardsen, Geschäftsführer der "Das Örtliche Service- und Marketing GmbH".

Der praktische Begleiter für Unternehmer-Typen

Die oftmals umständlich Suche im Faltplan fällt flach. Und Unternehmer finden so genau, was Sie suchen. Jede eingegebene Adresse und jedes gewünschte Ziel, z.B. die nächste Tankstelle, ein Parkhaus in Zielnähe, ein Restaurant und NEU nun auch Telefonnummern und Adressen.

Das Tool ist ebenso praktisch wie leicht zu handhaben.

Webseite von Falk activepilot
Bezugsquellen activpilot

Nutzt die so frei gewordene Energie für eine gelungene Präsentation beim Kunden.

Und nein, ich profitiere weder beim Verkauf noch bei der Vermittlung von Falk Kunden!
Aber Ihr als Unternehmer profitiert sicher, wenn Ihr den richtigen Weg schnell findet :-)

Patch Day

Eingestellt von Baumgartner am 12.7.06
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Sieben Sicherheitsupdates erschienen

Übrigens gilt es auch Abschied zu nehmen: Im Juni ´98 erschien Windows 98 und im September 2000 folgte Windows ME. Acht beziehungsweise sechs Jahre später beendet Microsoft mit dem heutigen Patch-Day ein für allemal die Unterstützung für die Windows-Veteranen. Wer nun auf Windows XP umsteigt, sollte gleich das Service Pack 2 installieren, denn im Oktober endet auch die Unterstützung für Windows XP mit SP 1.

Hier der Überblick der Sicherheitsupdates von heute:

MS06-033
Betroffen: .Net Framework 2.0 unter Windows 2000 SP4, XP SP1/SP2, Server 2003
Schweregrad: wichtig
Ein Angreifer könnte den Sicherheitsschutz von ASP.NET umgehen, um unauthorisierten Zugriff auf Objekte im Anwendungsordner zu erhalten. Laut Angaben von Microsoft erlaubt diese Lücke dem Angreifer allerdings nicht, Programmcode ablaufen zu lassen oder seine Rechte auf dem angegriffenen Rechner zu erhöhen. Allerdings könnte der Angreifer an Informationen gelangen, die er für einen weiteren Angriff nutzen könnte.

MS06-034
Betroffen: Windows 2000 SP4, XP Professional SP1/SP 2, XP 64bit, Server 2003; Internet Information Services (IIS) 6.0, 5.1 und 5.0
Schweregrad: wichtig
Es wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, durch die ein Angreifer mithilfe der Windows Internetinformationsdienste (ISS) per Fernzugriff in ein Windows-System eindringen und die Steuerung übernehmen könnte.

MS06-035
Sicherheitsanfälligkeit im Serverdienst kann Remotecodeausführung ermöglichen (KB 917159)
Betroffen: Windows 2000 SP4, XP SP1/SP2, XP 64bit, Server 2003
Schweregrad: kritisch
Es wurden Sicherheitslücken im Serverdienst entdeckt, durch die ein Angreifer per Fernzugriff in ein Windows-System eindringen, Code ausführen und die Kontrolle übernehmen könnte. Genau genommen schließt das Update zwei Lücken. Die "Sicherheitsanfälligkeit bezüglich eines Mailslot-Heapüberlaufs" wird als kritisch eingestuft, weil der Angreifer die Kontrolle über ein System übernehmen könnte. Die "Sicherheitsanfälligkeit durch Offenlegung von Informationen in SMB" wird dagegen mit einem "niedrig" bewertet.

MS06-036
Sicherheitsanfälligkeit im DHCP-Client-Dienst kann Remotecodeausführung ermöglichen (KB 914388)
Betroffen: Windows 2000 SP4, XP SP1/SP2, XP 64bit, Server 2003
Schweregrad: kritisch
Es wurde eine Sicherheitslücke im DHCP-Clientdienst entdeckt, durch die ein Angreifer per Fernzugriff in ein Windows-System eindringen, Code ausführen und die Kontrolle übernehmen könnte.

Kritische Updates für Excel & Office
MS06-037
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Excel kann Remotecodeausführung ermöglichen (KB 917285)
Betroffen: Excel 2000, 2002, 2003; Excel Viewer 2003; Excel 2004 & v. X (beide für Mac)
Schweregrad: kritisch
In Microsoft Office Excel 2003 existieren mehrere Sicherheitslücken, durch die Rechteerweiterungen möglich werden. Das Sicherheitsupdate schließt insgesamt acht Sicherheitslücken auf einem Schlag. Ein Angreifer könnte die Lücken ausnutzen, um die vollständige Kontrolle über einen Rechner zu übernehmen.

MS06-038
Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office können Remotecodeausführung ermöglichen (KB 917284)
Betroffen: Office 2003 SP1/SP2; Office XP SP3; Office 2000 SP3; Project 2000/2002; Visio 2002; Office 2004 & v. X (Mac)
Schweregrad: kritisch
In Microsoft Office 2003 existieren Sicherheitslücken, durch die Rechteerweiterungen möglich werden. Durch das Update werden drei derartige Sicherheitslücken gestopft. Wenn ein Anwender bei gefährdeten Versionen von Office mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über den Rechner erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

MS06-039
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Filters kann Remotecodeausführung ermöglichen (KB 915384)
Betroffen: office 2003 SP1/SP2; Office XP SP3, Office 2000 SP3, Project 2002/2000, Works Suite 2004-2006
Schweregrad: kritisch
In Microsoft Office 2003, Microsoft Office Project 2003 und Microsoft Office OneNote 2003 existieren Sicherheitslücken, durch die ein Angreifer beliebigen Code auf einem Benutzersystem ausführen könnte. Das Update schließt zwei Lücken, durch die jeweils per manipuliertem GIF- oder PNG-Bild ein Angriff gestartet werden konnte.

Empfehlung:
Nutzen Sie am besten Windows Update um an die für Sie relevanten Downloads zu gelangen.

Schneller und effektiver surfen Sie mit FIREFOX.

Unternehmen Marketing PR

Eingestellt von Baumgartner am 11.7.06
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Unternehmen Marketing: Pressemitteilungen kostenlos übers Internet versenden

Für jedes Unternehmen ist es erstrebenswert, eine positive Erwähnung in der Presse zu finden. Aber besonders für junge Unternehmen ist es wichtig, dass die Pressearbeit das ohnehin nur schmale Budget nicht allzu sehr belastet. Ein neues Online-Angebot hilft Gründern und Unternehmern dabei, ihre Informationen kostenlos zu streuen.

Das Internet-Portal openpr.de bietet die Möglichkeit, Pressemitteilungen kostenlos einzustellen. Der Text bleibt auf der Startseite stehen, bis 20 neuere Mitteilungen eingegangen sind. Danach wandert Ihr Text in ein geordnetes Archiv. Der Anbieter, das Hamburger Unternehmen ADicted, spricht von "fünfstelligen Besucherzahlen". Auch wenn Ihr Angebot nur von regionalem Interesse sein sollte, lohnt es sich, den kostenlosen Service einmal zu testen.

Business Suchmaschine fuer Unternehmen

Eingestellt von Baumgartner am 10.7.06
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HPI: Business-Suchmaschine für Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen erneuert

Mit intelligenten Rechercheroutinen und mehr als 90.000 klassifizierten Suchbegriffen soll hpi.de einen schnellen Zugang zu mehr als 215.000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung bieten. Das Informationsangebot basiert dabei auf dem Datenpool des Medien-Unternehmen Hoppenstedt.

Die auf Unternehmen und Geschäftskunden spezialisierte B2B-Suchmaschine soll es professionellen Entscheidungsträgern ermöglichen, nach Produkten, Geschäftspartnern und Unternehmen zu suchen. Dies erreicht der Nutzer über Produktbegriffe, die Freitextsuche oder Namen von Unternehmen in Kombination mit Postleitzahlen. Neu hinzugefügt wurde die Direktsuche in Produktkatalogen, wobei der Suchende auch direkten Kontakt zu den Unternehmen, Herstellern und Dienstleistern aufnehmen kann.

Die Vorläuferversion der Business-Suchmaschine erfreute sich bereits hoher Beliebtheit und etablierte sich so auch als Werbe-Plattform. Hersteller, Zulieferer und Dienstleister wählen aus zahlreichen kombinierbaren Möglichkeiten, ihr Unternehmen und ihr Portfolio zu präsentieren. Neben der "klassischen" Werbung mit Banner oder Anzeige lassen sich auch andere Werbeformen wie Top-Listings, Video-Clips, Animationen oder komplette Produktkataloge realisieren.

Mit dem stark erweiterten Funktionsumfang und den vielfältigen Inhalten könnte sich die neue Business-Suchmaschine schnell als eine der ersten Special-Interest-Adressen für Unternehmer im Web etablieren.

Weitere wertvolle Online Informationen und Statistiken zu den Themen Werbung, Internet Marketing etc.

Unternehmen Audi setzt auf Google

Eingestellt von Baumgartner am 6.7.06
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Das Unternehmen "Audi" setzt Suchfunktion von Google ein

Das Autobauer Unternehmen Audi setzt auf die Technik vom Unternehmen Google, um die Handhabung seiner Internetpräsenz zu verbessern. gedas, ein Unternehmen von T-Systems, stattete die Website mit der Funktionalität aus.

Auf der Unternehmens-Homepage von Audi kommt eine Suchmaschine speziell für die Anforderungen von Groß-Unternehmen zum Einsatz. Aus tausenden Seiten filtert die Google Search Appliance", kurz GSA, schnell und sicher die gewünschten Informationen heraus. Als Google-"Enterprise Professional Partner" der ersten Stunde hat der IT-Dienstleister gedas die Ausstattung mit der neuen Suchtechnik vorgenommen.

Verbesserung

Für Unternehmen und die Nutzer ist es ein großer Vorteil, weil die GSA einen echten Mehrwert bringt", ist Volker Schulz, Webportal-Koordinator beim Unternehmen Audi, überzeugt. Mit der GSA bekommt ein Surfer der Audi-Homepage nun beispielsweise auch einen Link mit Bestellmöglichkeiten angezeigt, wenn er nach "Winterreifen" sucht. Die zuvor eingesetzte Suchmaschine verwies lediglich auf einige Pressemitteilungen.

Aufgrund der neuen Qualität in der Treffergenaugikeit hat Audi bereits gute Noten bei Wettbewerben erzielt: Rückfragen zu nicht gefundenen Informationen gibt es bei dem Autobauer Unternehmen immer weniger.

Sprache und Dateiformate überbrückt


Seit 2005 bietet Google in Deutschland seine Suchmaschinentechnologie für Unternehmen an. Die GSA besteht aus einem Paket von Hard- und Software, mit der sich Intra- und Internet-Inhalte von Unternehmen durchsuchen lassen, unabhängig von Sprache und Dateiformaten.

Know-how Bündelung

Die Partnerschaft zwischen den Unternehmen gedas und Google vereint die Expertise der weltweit meistgenutzten Suchmaschine mit IT-Dienstleistungen auf den Gebieten Systemintegration und IT-Infrastruktur.

Seit 01. April gehört gedas, einst eine VW-Tochter, zu T-Systems.

Unternehmen und Elektro Schrott

Eingestellt von Baumgartner am 4.7.06
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100 Tage Elektro-Schrott-Gesetz

Logo Bitkom

Seit gut 100 Tagen läuft die operative Entsorgung von Altgeräten im Rahmen des Elektro- und Elektronikgeräte-Gesetzes (ElektroG). Laut Bitkom hat das Konzept seine Bewährungsprobe bestanden. Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) regelt die Entsorgung von rund 1,1 Millionen Tonnen gebrauchter Geräte, wie Kühlschränke, Fernseher, Computer oder Handys. Seit dem 24. März 2006 können Unternehmen und Endverbraucher ihre Geräte nicht mehr in den Restmüll werfen, sondern sind verpflichtet, diese bei den Kommunen in die getrennte Erfassung zu geben. Dazu können sie je nach Gemeinde die kostenlosen Abgabestellen nutzen oder die Altgeräte abholen lassen.

Die Unternehmen und Endverbraucher können beim Umweltschutz mithelfen, wenn sie die Altgeräte in die hierfür vorgesehenen Systeme geben. Für alle weiteren Schritte wie Logistik, Sortierung, Demontage und Recycling sind die Hersteller verantwortlich. Die Kosten der künftigen Rücknahmesysteme betragen für die Industrie voraussichtlich zwischen 350 und 500 Millionen Euro jährlich. Die Kosten für die Entsorgung liegen bei den überwiegend ins Gewicht fallenden größeren Geräten bei 8 Euro für eine Waschmaschine, 15 Euro für einen Kühlschrank oder rund 10 Euro für einen Fernseher.

Microsoft und sein WGA Tool

Eingestellt von Baumgartner am 28.6.06
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Microsoft ändert umstrittenes WGA-Tool

Erhebliche Kritik handelte sich das Unternehmen außerdem damit ein, dass es WGA Notifications in einer Vorabversion im Rahmen seines Patch Days verteilt hatte, obwohl die Benutzung der Software optional ist und sie keinerlei Sicherheitsleck stopft. Das Unternehmen begründete das Vorgehen damit, dass er auf diese Weise eine möglichst große Reichweite bei der Verteilung erzielen könne und will auch die neue Version weiter über "Automatische Updates" verteilen.

WGA Notifications zeigt Warnmeldungen auf PCs an, auf denen eine raubkopierte Windows-Version läuft. Es enthält auch das separate Tool "WGA Validation", mit dem die korrekte Lizenzierung des Betriebssystems geprüft wird. Nutzer, die die Software bewusst oder unbemerkt eingespielt hatten, mussten unter anderem feststellen, dass WGA Notifications nach jedem Systemstart einen Server vom Unternehmen Microsoft anpingte - undokumentiert. Dieses Verhalten wurde in der neu veröffentlichten Version abgestellt. Das Unternehmen Microsoft hat außerdem eine Anleitung ins Netz gestellt, die beschreibt, wie sich die Vorabversion manuell deinstallieren lässt. In der Software-Liste der Systemsteuerung taucht WGA Notifications nämlich nicht auf.

Voerst bleibt die Verwendung von WGA Notifications dem Benutzer überlassen. Das könnte sich aber zukünftig ändern, erklärte ein Unternehmens-Sprecher. Die Pilotphase für WGA Notifications ist jedenfalls seit gestern zu Ende. Microsoft wird die Software jetzt automatisch an alle Benutzer der englischen, deutschen, französischen, spanischen, italienischen, niederländischen und brasilianisch-portugiesischen Versionen von Windows XP verteilen.

Das Unternehmen versucht mit seinem Programm Windows Genuine Advantage, gegen Raubkopien vorzugehen. Unter anderem muss man inzwischen die Echtheit seiner Windows-Kopie validieren lassen, bevor man Windows-Zusätze wie Media Player (Sicherheits-Patches sind ausgenommen) von Microsofts Servern herunterladen kann. Der Hersteller schätzt, dass rund ein Drittel aller weltweit installierten Windows-Kopien nicht legal erworben wurden.

Sony kommt nicht gegen Apple an

Eingestellt von Baumgartner am 28.6.06
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Sony-Präsident Ryoji Chubachi gab kürzlich in Tokio zu: "Wir haben uns mit den letzten Walkman-Modellen verrechnet". Trotz einer Menge neuer Produkte gelang es dem japanischen Unternehmen Sony nicht, dem Unternehmen und Ipod-Hersteller Apple Marktanteile im Bereich der digitalen Musikplayer abzujagen. Dennoch soll genau diese Sparte neben LCD-TVs und Digitalkameras künftig zum Wachstum von Sonys Unterhaltungselektronik Sparte beitragen.

Das Apple derzeit die Nase gewaltig vorn hat, zeigt sich anhand der US-Marktzahlen: Während Sony in den USA rund zehn Prozent Marktanteil bei flashbasierten Playern hat, kommt Apple im gleichen Gebiet auf satte 77 Prozent. Chubachi betonte aber, dass Sony dennoch nicht aufgeben werde. Zum Weihnachtsgeschäft sollen neue Geräte erhältlich sein, die sich deutlich von Apples Produkten unterscheiden. Details nannte der Konzernchef aber noch nicht.

Online Info aktuelle Navigationskarten

Eingestellt von Baumgartner am 26.6.06
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Unternehmer aufgepasst:

Navteq, Anbieter digitaler Geodaten für die Fahrzeugnavigation, hat eine neue Webseite eingerichtet, auf der sich Unternehmer über verfügbare Kartenupdates für Navigationssysteme informieren können. Unter www.navteq.com/update sind Informationen über Updates für 45 verschiedene Systeme abrufbar. Der Onlineservice ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Holländisch verfügbar.

Um zu erfahren, ob Updates verfügbar sind, gibt der Nutzer System, Modell, Typ und Baujahr seines Autos beziehungsweise Navigationsgerätes ein und hinterlässt seine E-Mail-Adresse. Sind neue Kartendaten erhältlich, kann der Anwender sie auf Wunsch direkt bestellen. Gibt es noch keine Updates, kann er sich registrieren und per E-Mail benachrichtigen lassen, sobald es neue Kartendaten für sein System gibt.

Registrierte Anwender erhalten 15 Prozent Preisnachlass auf ihre Bestellung, wenn sie zwei Karten auf einmal bestellen. Dies ist vor allem für Anwender interessant, die Updates für verschiedene Länder benötigen. Können Kartenupdates nicht direkt bei Navteq geordert werden, verweist das Unternehmen in diesem Fall auf die richtigen Bezugsquellen wie zum Beispiel den Autohändler.

Unternehmen und Telearbeit

Eingestellt von Baumgartner am 26.6.06
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Telearbeit und mobiles Arbeiten sind Kinder des Internets. Mit Vorteilen für beiden Seiten. Doch es gibt in Unternehmen auch Vorbehalte dagegen.

Das Unternehmen kann die Zahl der Büroarbeitsplätze reduzieren und damit vor allem an der Büro-Miete sparen, wenn seine Mitarbeiter von zu Hause aus ihrer Arbeit nachgehen. Den Arbeitnehmern bleibt wiederum der morgendliche Weg zum Arbeitsplatz erspart. Sie stehen nicht gestresst im Stau und gewinnen dadurch an Freizeit.

An einen Profiteur denkt man in diesem Zusammenhang oft gar nicht: An die Umwelt. Wenn sich nämlich jeden Tag weniger Arbeitnehmer mit dem Auto zur Arbeitsstätte quälen, reduzieren sich dadurch die Schadstoff- und Kohlendioxid-Emissionen.

Ganz zu schweigen von den Vorteilen der Telearbeit für Mütter. Sie können ihre Kinder im Auge behalten und bleiben trotzdem berufstätig und Ihre Leistung im Unternehmen.

Doch Unternehmen zögern oft damit, Telearbeitsplätze einzurichten. Anscheinend schrecken sie vor den technischen Hürden zurück, die mit einem Telearbeitsplatz verbunden sein könnten, wie die Financial Times Deutschland berichtet. Zudem scheinen einige Unternehmen an der Zuverlässigkeit der technischen Infrastruktur der Telearbeitsplätze zu zweifeln. Und dann ist da noch das Thema der Datensicherheit.

Denn der Verlust kritischer Unternehmensdaten durch nachlässige Mitarbeiter gehört geradezu zu den Klassikern aus der Kategorie Datenverlust. Das kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn der Angestellte wichtige Unternehmensdaten auf seinem Rechner zu Hause speichert und dieser dann geklaut wird (besonders Notebooks sind für dieses Problem anfällig).

Der Hauptgrund, weshalb Unternehmen davor zurück schrecken, Telearbeitsplätze einzurichten, scheint aber nicht technischer Natur zu sein. Sondern ist wohl im Misstrauen des Vorgesetzten gegenüber seinen Mitarbeitern zu suchen. Denn so mancher Chef ist ein Kontrollfreak, der seine Angestellten bei der Arbeit sehen will. Stechuhrmentalität statt Telearbeitsplatz. Hier ist Umdenken gefordert: Unternehmen sollten Mitarbeiter am Ergebnis von deren Arbeit und nicht an den Anwesenheitszeiten in der Firma messen.

Für Mitarbeiter, die nur noch via Telearbeitsplatz mit dem Unternehmen verbunden sind, gibt es aber erfahrungsgemäß auch einen Nachteil: Sie verlieren leichter den Zugang zum Flurfunk und bekommen schleichende Veränderungen im Unternehmen nicht oder nur verspätet mit.

In diesem Sinne... happy Ergebnisse :-))

Unternehmen Fussballweltmeisterschaft

Eingestellt von Baumgartner am 22.6.06
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Liebe Leserin, lieber Leser von www.unternehmen.blogspot.com

die Franzosen gaben im Jahr 2004 mehr als 8,8 Milliarden Euro für Sportartikel aus. Im gleichen Zeitraum exportierte allein Tunesien Sportbekleidung im Wert von etwa 236 Millionen Euro in die EU-Staaten. Diese und viele weitere Zahlen belegen eindrucksvoll, dass es bei beim Unternehmen Fußballweltmeisterschaft um mehr geht als um Tore, Spiele und den Titel. Wer sich ausführlich über das "Unternehmen" Fußball informieren möchte, dem bietet das neue Internet-WM-Spezial (wirtschaftsfaktor-fussball.de) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) nun die passende Gelegenheit.

Es geht aber auch eine Nummer kleiner: „Vor dem Spiel trinke ich immer einen Espresso“, erzählte Fußball-Nationalspieler Gerald Asamoah (27) vor wenigen Wochen während der Eröffnung seiner Kaffeebar C ´Asia in Hamburg. Dieses junge Unternehmen stellten wir Ihnen gestern vor.

Asiatische Coffeebar

Eingestellt von Baumgartner am 21.6.06
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Geschäftsidee - Asiatische Coffeebar:



Nationalspieler Asamoah verkauft Espresso und Cappuccino

Nicht nur auf dem Rasen will der Fußball-Nationalspieler Gerald Asamoah künftig überzeugen: Seit kurzem betreibt der Spieler von Schalke 04 eine asiatische Coffeebar in Hamburg. "Vor dem Spiel trinke ich immer einen Espresso", erzählte Gerald Asamoah vor wenigen Wochen während der Eröffnung seiner Kaffeebar C'Asia in Hamburg. Er betreibt das 120 qm große Lokal als Franchise-Nehmer zusammen mit seinem Partner Massih Mohamad.
Gerald Asamoah hat schon weitere Pläne: "Wenn es läuft, werden wir weitere Kaffeebars in Gelsenkirchen und Hannover eröffnen."

"Das Betreiberkonzept und der exzellente thailändische Kaffee sind die zwei Säulen des Coffeeshop-Systems", erläuterte Bernd Rose, Geschäftsführer des Franchise-Gebers Asia Coffeeshop & Trading GmbH.

Bislang gibt es bundesweit vier C'Asia-Filialen. Insgesamt strebt der Nürnberger Franchise-Geber deutschlandweit rund 50 Kaffeebars an. Städte ab 100.000 Einwohnern und Studentenstädte sieht Bernd Rose als geeignete Standorte. Die Shops mit einer Größe zwischen 60 und 120 Quadratmetern liegen nach seinen Vorgaben in 1b- oder 1c-Lagen (Fußgängerrandzonen, Innenstadtlagen oder Stadtteilzentren).

Das Konzept ist auf einen Inhaber angelegt, der mit zwei bis vier Aushilfen den Barbetrieb steuert. "Der Gast soll eine Oase inmitten des hektischen Treibens des modernen Stadtlebens finden", beschreibt Rose das Franchise-System.

Die Einstiegsgebühr in dieses Franchise-System liegt bei 12.500 €. Die monatliche Franchise-Gebühr beträgt 4%, die Marketing-Gebühr 4% vom Nettoumsatz. Weitere Einzelheiten über das junge System erfahren Sie unter www.artofcoffee.de im Internet.

Unternehmer und Steuer Reformen

Eingestellt von Baumgartner am 16.6.06
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Im Jahr 2007 werden einige neue Steuerreformen in Kraft treten, unter anderem wird die Bundesregierung ab Januar 2007 die Mehrwertsteuer von 16 Prozent auf 19 Prozent anheben.

Laut Bundesregierung soll die Erhöhung der Mehrwertsteuer dazu dienen die Lohnnebenkosten zu senken, in der Hoffnung, dass billigere Arbeit in Branchen, die viele Mitarbeiter beschäftigen, neue und mehr Arbeitsplätze schafft.

Zudem werden Steuersparmodelle eingedämmt, so will die Bundesregierung das Dienstwagen-Steuerprivileg für Selbstständige verschärfen. Unternehmer müssen künftig, wenn sie bei der Nutzung eines Dienstwagens Steuervergünstigungen in Anspruch nehmen wollen, dem Finanzamt einen strengeren Nachweis über die Nutzung des Fahrzeuges, möglicherweise in Form eines Fahrtenbuches, erbringen. Angestellte sind von dieser Regel nicht betroffen.

Wie stehen die Unternehmer zu diesen Reformen? Welche Auswirkungen sehen Sie für Ihr Unternehmen und für die Gesellschaft?



Nur 2% der Klein- und Einzel-Unternehmer sieht für sein Unternehmen Vorteile in der Erhöhung der Mehrwertsteuer. Das Gros der Befragten, 54%, erwartet Nachteile. Sie befürchten durch die Preiserhöhungen einen massiven Rückgang der Kauflust und auch Kaufkraft seitens der Kunden und rechnen für ihr Unternehmen wieder mit Umsatzeinbrüchen in 2007.

Insbesondere das Dienstleistungsgewerbe aber auch die Unternehmen des Handels befürchten beachtliche Auftragsrückgänge im Privatkundenbereich. Die Kunden verfügen über noch weniger Geld, das führt zu einer weiteren Verschlechterung der ohnehin schon schlechten Zahlungsmoral. Das wiederum schwächt die Eigenfinanzierungslage der kleinen Unternehmen.

44% der Klein- und Einzel-Unternehmer zeigen sich neutral und sehen weder Vor- noch Nachteile auf ihr Unternehmen zukommen.



78% der befragten Unternehmer glauben, dass mittlere Investitionen seitens der Privatkunden bereits 2006 getätigt werden. Insbesondere die kleinen kommunalen Versorger und Finanzagenturen sind dieser Meinung.

Aufgrund der vorgezogenen Investitionen erwarten 77% der Unternehmer in 2007 einen abflauenden Konsum. Die Kaufkraft des einzelnen Kunden geht zurück und die Unternehmen müssen Umsatzeinbußen in Kauf nehmen.

Insgesamt würde die Kaufkraft nur dann steigen, wenn mit den Einnahmen durch die Mehrwertsteuererhebung die Lohnnebenkosten gesenkt werden würden und somit neue Arbeitsplätze geschaffen werden könnten. Doch an eine Senkung der Lohnnebenkosten glauben nur 9% der Befragten. Davon sind wiederum 56% der Meinung, dass dies nicht zur Schaffung von mehr Arbeitsplätzen führen wird, sondern dass die Mehreinnahmen dazu verwendet werden, um den Staatshaushalt zu sanieren und Haushaltslöcher zu stopfen.

Der Aspekt der vorgezogenen Großinvestitionen rangiert auf Rang drei und wurde von 58% genannt. 55% der Unternehmer glauben, dass die Mehrwertsteuererhöhung zu Konsumschüben in 2006 führt. 6% gehen davon aus, dass es bereits in diesem Jahr, im Vorfeld der Erhöhung der Mehrwertsteuer, zu vorgezogenen Preiserhöhungen kommt.

Trendbarometer kleine Unternehmen Mai 2006

Eingestellt von Baumgartner am 14.6.06
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Trendbarometer für kleine Unternehmen Mai 2006

Kleine Unternehmen in Deutschland blieben wegen der Osterfeiertage und der zögerlichen Binnenmarktentwicklung im April hinter ihren Umsatzerwartungen zurück und mussten Einbußen hinnehmen. Für Mai sind ihre Umsatzprognosen hingegen wieder sehr optimistisch, vor allem beim Handel, der sich durch die Fußball-WM höhere Einnahmen erhofft. Die Gesamtausgaben für Telekommunikation und Informationstechnologie bleiben auf hohem Niveau stabil.





Wirtschaftliche/konjunkturelle Unternehmensentwicklung

>> Umsatz

Der Konjunkturaufschwung gewinnt an Breite. Profitieren auch die Kleinunternehmer davon und sehen für ihr Unternehmen die wirtschaftliche Belebung?




Die Umsatzlage in den kleinen Unternehmen ist im April gegenüber März leicht eingebrochen. Der Lageindex fiel gegenüber März um 16 auf 107 Punkte zurück. Umsatzrückgänge mussten insbesondere die kleinen Industriebetriebe und die kommunalen Versorgungsunternehmen hinnehmen. Die Hauptursache für diese Entwicklung sehen die Unternehmen in den Osterfeiertagen. Zudem zeigt sich noch immer eine gewisse Unzufriedenheit mit der Binnenmarktentwicklung.

Über steigende Umsätze im April konnten sich die kleinen Handelsunternehmen freuen. Die bevorstehende Fußball-WM regt die Kauflust an und führt insbesondere im Elektronikhandel zu einem Umsatzplus durch eine steigende Nachfrage an elektrotechnischen Geräten wie Fernseher und DVD-Player.

Von der generellen Konjunkturstabilisierung profitieren die kleinen Finanz-dienstleister in großem Maße; der Umsatzlageindex weist im April 124 Punkte aus. Ursachen für diese positive Entwicklung sind einerseits in der verstärkten Nachfrage nach Versicherungsdienstleistungen zu sehen, zum anderen wächst auch die Anlagebereitschaft der Kunden.

Für Mai wird ein Anhalten des Aufschwunges erwartet. Der Erwartungsindex liegt bei 124 Zählern. Alle Branchen prognostizieren ein Umsatzwachstum. Die Dienstleistungsunternehmen und der Handel lassen den größten Optimismus erkennen und prognostizieren Umsatzindikatoren von 131 bzw. 133 Punkten. Aber auch die kleinen Industriebetriebe zeigen sich optimistisch und erwarten eine Verbesserung ihrer Auftragslage, unter anderem geprägt durch den Abschluss langfristiger Projekte.

Website der Firma TechConsult

Quelle: MS/TechConsult

Trendbarometer kleine Unternehmen

Eingestellt von Baumgartner am 14.6.06
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Kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern spielen eine zentrale Rolle für den Wirtschaftsstandort Deutschland – als Innovationsträger und Garant für Beschäftigung. Jeder dritte Arbeitnehmer hierzulande ist in kleinen oder Kleinstbetrieben beschäftigt. Die mehr als zwei Millionen Dienstleistungsunternehmen, Fertigungsbetrieb und Handelshäuser in diesem Segment sind zu fast 50 Prozent an der Wertschöpfung aller Unternehmen beteiligt. Auf kleine Unternehmen entfallen ca. 30 Prozent aller Ausgaben und Investitionen in Informations- und Telekommunikationstechnologie in Deutschland.Um die Bedeutung der Kleinunternehmen für den IT-/TK-Markt zu verdeutlichen und die Entscheider der kleinen Wirtschaftsunternehmen bei ihrer Investitionsplanung zu unterstützen, publiziert Microsoft gemeinsam mit TechConsult das Trendbarometer für kleine Unternehmen. In einer monatlichen Befragung werden Daten zur Lage und den Erwartungen dieser Betriebe mit Blick auf ihre wirtschaftliche Situation als auch ihre IT-/TK-Investitionen erhoben.

Methodik:

Die Stichprobe wurde aus einem Panel von Kleinunternehmen (1 bis 49 Mitarbeiter) in Deutschland gezogen. Die monatliche Stichprobe umfasst 200 Interviews u.a. zu folgenden Themen: wirtschaftliche Lage und Erwartungen, realisierte und geplante IT-/TK-Gesamtinvestitionen, realisierte und geplante Investitionen in einzelne IT-/TK-Produktbereiche.

Die Stichprobe verteilt sich über unterschiedliche Branchen wie folgt:

Unternehmen aus Industrie und Baugewerbe: (produzierendes Handwerk): 20%

Unternehmen Dienstleistungen: (u.a. Steuerberater, Rechtsanwälte, Ärzte, persönliche Dienstleister): 25%

Unternehmen Handel (u.a. Einzelhändler, Kraftstoffhandel, Autohandel) : 25%

Unternehmen aus dem Kredit- und Versicherungsgewerbe (kleine Finanzagenturen, Versicherungsbüros): 20%

Unternehmen der Energie- und Wasserversorgung (kommunale Energie- und Wasserversorger) und Telekommunikation (Internetprovider): 10%

Website der Firma TechConsult

Quelle: MS/TechConsult

Morgen Microsoft Patch Day

Eingestellt von Baumgartner am 12.6.06
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Aufgepasst – morgen ist wieder Patch-Day!

Den morgigen Dienstag den 13. Juni, hat das Unternehmen wieder zum monatlichen Patch-Day erklärt. Wie inzwischen seit längerem üblich, werden zu diesem Termin verschiedene Updates und Patches für Windows und Office bereit gestellt, deren Installation für Unternehmer dringend empfohlen wird.

Dieses Mal will man mit insgesamt einem runden Dutzend Patches diverse Sicherheitslücken in Windows, Office und Exchange Server schließen. Dabei werden die meisten Lücken als "kritisch" eingestuft. Solche Lücken gelten als besonders gefährlich und sollten umgehend geschlossen werden.

Wer die automatische Update-Funktion von Windows deaktiviert hat, sollte am Dienstag mit dem Internet-Explorer die Windows Update-Seiten ansteuern, um die Patches zu laden und zu installieren.

Kennen Unternehmer eigentlich Ihre Druckkosten

Eingestellt von Baumgartner am 12.6.06
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Epson Click & More: Neues Druck-Konzept für Unternehmer


Viele Unternehmer, gerade im kleinen und mittleren Bereich, sind sich nach Ansicht von Epson nicht über die tatsächlichen Kosten ihrer Druckerlandschaft im Klaren. So übersehen viele Unternehmer Faktoren, die die tatsächlichen Kosten in die Höhe treiben. Dazu gehören laut Epson beispielsweise anfallende Kosten für die Integration neuer Drucker ins firmeneigene Netzwerk oder Bevorratung von Verbrauchsmaterialien. Damit Unternehmer auf einen Blick erkennen können, was die täglichen Ausdrucke auch tatsächlich kosten geht Epson nun mit dem Angebot Click & More an den Start.

Bei diesem Angebot erhalten Unternehmer kostenlos einen oder mehrere - dem jeweiligen Druckbedarf angepasste - Laserdrucker, eine bedarfsorientierte Lieferung von Verbrauchsmaterial (Papier ist nicht inbegriffen) sowie Service- beziehungsweise Wartungs-Leistungen. Die Bezahlung der Ausdrucke erfolgt dann Quartalsweise seitengenau nach Zählerstand.

Ist ein Gerät defekt, wird dieses laut Epson innerhalb kürzester Zeit ersetzt, Toner kann online bestellt werden und wird innerhalb maximal 48 Stunden geliefert.

Ob sich das Angebot lohnt, können interessierte Unternehmer auf der Click & More Webseite von Epson erfahren. Dort finden Sie eine Online-Seitenpreisberechnung und weitere Informationen zu Click & More.

Minijobs Pauschalabgaben steigen

Eingestellt von Baumgartner am 8.6.06
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Unternehmer aufgepasst: Pauschalabgaben steigen ab 1.7.2006

Bisher wurden für Minijobs bis 400 Euro 25 % Pauschalabgaben fällig. Ab dem 1.7.2006 werden diese auf 30 % steigen: 15 % für die Rentenversicherung, 13 % für die Krankenversicherung und 2% pauschale Steuern.

Tipp: Wenn Ihr Ehegatte bei Ihnen im Unternehmen als Minijobber arbeitet und keine andere sozialversicherungspflichtige Tätigkeit ausübt, kann es sich lohnen, freiwillig 19,5 % Rentenversicherung zu zahlen. Denn damit kann er sich Ansprüche aufbauen und Wartezeiten erfüllen.

TNS Infratest Digital Life Report 2006

Eingestellt von Baumgartner am 8.6.06
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Internet als Informationsquelle für persönliche Entscheidungen immer wichtiger

TNS Infratest legt Digital Life Report 2006 auf. Studie untersucht die Bedeutung des Internets in ausgewählten Lebenssituationen

Bielefeld, 7. Juni 2006 – Das Internet als Informations- und Kommunikationsmedium spielt für seine Nutzer bei einer Reihe von persönlichen Lebensereignissen und –entscheidungen eine wesentliche Rolle.

Dies ist ein zentrales Ergebnis des Digital Life Reports, einer repräsentativen Befragung von deutschen Internet-Nutzern im Alter ab 14 Jahren, die TNS Infratest durchgeführt hat. Danach steuern 68 Prozent der befragten Internet-Nutzer gezielt Websites für ihre Hobbys und Freizeitbeschäftigungen wie Sammeln, Handarbeiten, Basteln oder Sport als Informationsquelle an. Für geplante größere Investitionen und Entscheidungen finanzieller Art sagen 58 Prozent, dass das Internet in diesen Fragen eine bedeutende Entscheidungsgrundlage ist. Für 54 Prozent wird das Internet beim Autokauf als wichtiges Informationsmedium angesehen.

Der Digital Life Report 2006 beschäftigt sich mit dem Einfluss der digitalen Lebensweise auf die Internet-Nutzer in Deutschland. Das Internet hat sich neben Presse, Hörfunk und Fernsehen als Massenmedium inzwischen endgültig etabliert und ist stark mit dem alltäglichen Leben der Internet-Nutzer verflochten.

Ein Anteil von 55 Prozent Internet-Nutzer in der gesamtdeutschen Bevölkerung und sogar von 75 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen sprechen eine eindeutige Sprache. Der Digital Life Report 2006 geht insbesondere den Fragen nach, welchen Einfluss das Internet auf das tägliche Leben der Internet-Nutzer hat und welche Tätigkeiten womöglich aus der „Offline“-Welt in die digitale Welt verlagert werden“, erläutert Andrew Mairon, Senior Manager bei TNS Infratest.

Eine wesentliche Bedeutung messen 39 Prozent der Onliner dem Internet auch bei, wenn es um einen Wohnungswechsel oder Umzug in eine andere Stadt geht. Auch für den Beruf wird das Internet für seine Nutzer immer bedeutender. Immerhin fast jeder Zweite (47,1 Prozent) teilte mit, dass das World Wide Web bei einer beruflichen Karriereplanung von Bedeutung ist. Jeder dritte Onliner, der in den letzten zwölf Monaten seinen Arbeitsplatz gewechselt hat, gab an, dass das Internet hierbei relevant war.

Im Lebensbereich „Partnerschaft“ zeigen sich ebenfalls interessante Ergebnisse. Während das Internet bei Heirat, Scheidung und Beendigung einer Beziehung keine wesentliche Rolle spielte, kommt diesem beim Kennen lernen, Anbahnen und Eingehen einer neuen Beziehung offensichtlich eine größere Bedeutung zu. Jeder dritte Befragte (35,6 Prozent) äußerte, dass das Internet bei einer im letzten Jahr neu eingegangenen Beziehung eine Rolle spielte.

Wie selbstverständlich nutzen Internet-Nutzer das Internet als Informations- und Kommunikationskanal." Die Online-Welt bietet die Möglichkeit, auf Knopfdruck (nicht nur Preise) zu vergleichen, Experten auszumachen, Meinungen anderer Personen einzuholen, und und und. Diese neue „Macht“ des Verbrauchers im Internet wird intensiv genutzt und wird in der nahen Zukunft auch noch weiter an Bedeutung gewinnen“, so Mairon.

Quelle: TNS-Infratest

Unternehmer Sparaktion bei Easymobile

Eingestellt von Baumgartner am 6.6.06
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Das Hamburger Mobilfunk Unternehmen Easymobile lockt Neukunden und Unternehmer zwei Tage lang mit einem Schnäppchen. Wer am 7. und 8. Juni eine SIM-Karte bestellt, investiert als Anmeldegebühr gerade mal einen Euro, bekommt im Gegenzug aber elf Euro als Startguthaben auf die Karte gebucht.

Alle Gespräche ins deutsche Festnetz und Mobilfunknetz kosten 14 Cent pro Minute. Für SMS berechnet der Mobilfunk-Discounter zwölf Cent, für MMS hingegen 40 Cent. Neukunden und Unternehmer können ihre alte Telefonnummer zu Easymobile kostenlos mitnehmen. Für Einzelverbindungsnachweise online oder Kontenübersicht im Netz verlangt das Hamburger Unternehmen keine Gebühren extra. Das Gesprächsguthaben kann auf Wunsch automatisch aufgeladen werden, wenn der Wert unter zwei Euro fällt.

IDC Studie Desktop oder Laptop

Eingestellt von Baumgartner am 6.6.06
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Keiner will Desktop-PCs - Laptop-Verkäufe legen zu

Das Unternehmen IDC hat eine neue Studie veröffentlicht, die beweist, dass die Verkaufszahlen von Laptops weiterhin stark zulegen, während der Markt für Desktop-PCs beinahe stagniert. Als Gründe werden sinkende Preise und die wachsende Attraktivität und Leistung der mobilen Computer genannt.

IDC geht davon aus, dass die Verkäufe von normalen PCs nicht weiter wachsen werden. Laptops hingegen werden nach Meinung der Marktforscher auch weiterhin immer populärer werden. So schätzt man, dass jährlich 15 Prozent mehr Laptops abgesetzt werden können, während der Desktop-PC-Markt nur um rund ein Prozent wächst.

Der Gesamtmarkt wird um fast acht Prozent im Jahr wachsen, so IDC. Das Unternehmen gab weiterhin an, dass die Kunden weiterhin mit sinkenden Preisen rechnen können, da immer mehr Firmen in den Markt drängen und so ein starker Konkurrenzdruck entsteht. Dadurch steigen die Verkaufszahlen wahrscheinlich schneller, als die Unternehmensgewinne, heißt es.

Gratis Excel Vorlage zur Fussball WM

Eingestellt von Baumgartner am 6.6.06
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Microsoft: Gratis Excel-Vorlage zur Fußball WM

Am Freitag startet die Fußball-WM mit dem Eröffnungsspiel in München. Damit ist es höchste Zeit, sich auf das wichtigste Sportereignis des Jahres vorzubereiten. Auch Microsoft beteiligt sich daran und stellt ab sofort eine Excel-Tabelle mit allen Spieldaten GRATIS zur Verfügung.

Sobald der Fussball Interessierte die Ergebnisse eines Spiels eingegeben hat, errechnet Excel automatisch die Gruppentabelle und die Teams, die sich für das Achtelfinale qualifizieren. Auch für PowerPoint werden passende Entwurfsvorlagen zur Verfügung gestellt.

Neben diesen Vorlagen für die Fußball-WM, gibt es auf den Webseiten viele weitere Vorlagen, beispielsweise Kalender, Budget-Verwaltungen und Folienhintergründe für PowerPoint.

Gratis Download - Seiten:

Gratis Excel-Vorlage Fussball WM 2006 in Deutschland


Entwurf-Vorlage für Powerpoint zur Fussball WM 2006

Weitere gratis Vorlagen für Microsoft Office

Unternehmer Tipp Handydiebstahl

Eingestellt von Baumgartner am 5.6.06
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Unternehmer Tipp: Handydiebstahl

Wenn Ihnen ein Handy gestohlen werden sollte, können Sie den Dieb wirkungsvoll ärgern. Wie ich von einer Polizeibehörde erfuhr, hat jedes Handy eine eigene und damit einmalige Seriennummer. Sie können sie mit dieser Tastenfolge aufrufen: *#06#. Bei Eingabe wird die Seriennummer angezeigt. Diese Nummer sollten Sie notieren und aufbewahren und bei Diebstahl dem Händler oder Hersteller melden. Das Handy bekommen Sie so zwar nicht zurück, der Dieb jedoch wird sich wundern. Denn:

Wenn die Seriennummer bekannt ist, besteht die Möglichkeit, das Mobiltelefon total zu blockieren. Sogar dann, wenn eine neue SIM-Karte eingesetzt wird.

Private Krankenversicherung

Eingestellt von Baumgartner am 5.6.06
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Sind Unternehmer richtig versichert?

Derzeit sind mehr als 50 private Krankenversicherer im Verband der privaten Krankenversicherungen organisiert. Daneben gibt es noch eine Reihe kleinerer Spezialversicherer.

Um sich bei dieser Angebotsvielfalt nicht zu verzetteln, sollten Unternehmer zuerst Ihre Wunschleistungen festlegen, z.B. die gewünschte Unterbringung im Krankenhaus, der Erstattungsprozentsatz bei Zahnersatz, Höhe und Karenzzeit der Tagegelder, etc. Eine günstige Krankenversicherung in Bezug auf den Beitrag, muß nicht immer die beste Wahl sein.

Anschließend können Sie nach diesen Vorgaben dann Angebote von Versicherungsgesellschaften zur Privaten Krankenversicherung anfordern und vergleichen. So lässt sich die in Bezug auf die Leistungen und Beiträge wirklich günstige Krankenversicherung finden.

Sperre nach Kuendigung nicht immer erlaubt

Eingestellt von Baumgartner am 4.6.06
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Arbeitsamt: Sperre nach selbständiger Kündigung nicht immer erlaubt

Wer für ein höheres Gehalt einen unbefristeten Job gegen einen befristeten tauscht, muss nach einem Urteil des Bundessozialgerichts nicht ohne weiteres eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld befürchten.

In dem verhandelten Fall hatte eine Verkäuferin ihren sicheren Job gekündigt, um eine auf drei Monate befristete Arbeit bei besserer Bezahlung anzutreten. Diese Befristung wurde nochmals um drei Monate verlängert, danach meldete sich die Frau arbeitslos. Das Arbeitsamt verhängte eine zwölfwöchige Sperre. Begründung: Da sie ihr früheres unbefristetes Arbeitsverhältnis selbst gekündigt hatte, habe sie ihre Arbeitslosigkeit zumindest grob fahrlässig verursacht.

Das sahen die Richter anders und hoben die Sperre wieder auf! Maßgeblich war dabei die konkrete Aussicht auf eine dauerhafte Anstellung, die man der Verkäuferin zunächst zugesichert hatte. (AZ: B 7 AL 98/03).

Unternehmen Microsoft und Adobe streiten

Eingestellt von Baumgartner am 4.6.06
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Die Unternehmen Microsoft und Adobe streiten wegen der PDF Funktion im neuen Office 2007

Zwischen den beiden Unternehmen Adobe und Microsoft droht neuer Streit. Wie die US-Zeitung Wall Street Journal berichtet, sind bisher geheim gehaltene Gespräche zwischen den beiden Unternehmen in dieser Woche gescheitert und MS-Anwalt Brad Smith erwartet, dass Adobe in Europa ein Kartellverfahren anstrengen wird.

Hintergrund ist, dass das Unternehmen für Office 2007 eine PDF Funktion integrieren will, die es Anwendern erlaubt, Dokumente im PDF-Format abzuspeichern. Eine Funktion, die Openoffice.org bereits seit längerem zu bieten hat, weil das Portable Document Format (PDF) offen ist. Adobe System sieht bei der Funktion in Office 2007 allerdings eine Gefahr für seine Acrobat-Software und will sie verhindern.

Laut dem Wall Street Journal hat Adobe von Microsoft verlangt, die PDF-Funktion aus Office zu entfernen und stattdessen die Funktion als Plug-In gegen Gebühr anzubieten. MS habe zwar die Bereitschaft für ein Plug-In signalisiert, weigert sich aber, dafür Geld von den Anwendern zu verlangen. Mit dem gibt sich Adobe nicht zufrieden.

"Adobe hat ein Kartellverfahren angedroht, wenn Microsoft nicht zustimmt, die Preise zu erhöhen, insbesondere für die Software, die den Office-Usern das Sichern eines Dokuments in Adobes PDF-Format erlaubt", so der Anwalt Smith gegenüber der US-Zeitung. Adobe wollte gegenüber der Zeitung nicht bestätigen, dass ein Kartellverfahren angestrengt werden könnte. Stattdessen verwies eine Sprecherin auf eine Aussage des Adobe-Chefs Bruce Chizen vor einiger Zeit, der geäußert hatte, dass er befürchte, der Softwareriese könnte sein Monopol bei PC-Software missbrauchen.

In der Beta 2 von Office 2007 ist die PDF-Funktion noch enthalten. Gegenüber dem Wall Street Journal erklärte allerdings ein MS-Mitarbeiter, dass man sie jetzt wohl entfernen müsste. Das dürfte allerdings nur der Fall sein, wenn das Software Unternehmen tatsächlich die Konfrontation mit Adobe scheut.

Microsoft beginnt Sicherheitsschlacht

Eingestellt von Baumgartner am 2.6.06
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Mit dem offiziellen Start seines neuen Sicherheitsprodukts Windows OneCare Live hat Microsoft heute den Kampf um die Marktführung auf dem Security-Sektor eröffnet.

Das vorerst nur in den USA angebotene Produktpaket bietet eine All-in-one-Lösung, die Virenscanner, Personal Firewall, Anti-Spyware sowie diverse Backup-Funktionen für Windows vereint. Die Lösung wird ausschließlich als abonnierbarer Service angeboten, der zum Abopreis von jährlich 49,95 Dollar bezogen und auf drei PCs eingesetzt werden kann.

Mit der Ankündigung seiner neuen Sicherheitslösung vor gut einem Jahr hat Microsoft naturgemäß für Unruhe bei marktetablierten Unternehmen wie Symantec und McAfee gesorgt. Neben einem ebenfalls service-basierten Produkt namens Genesis, das ab September dieses Jahres verfügbar sein soll, hat Microsofts langjähriger Kooperationspartner Symantec noch ganz andere Geschütze aufgefahren. So will Symantec mit einer derzeit in den USA anhängigen Klage wegen Vertragsbruch und Veruntreuung geistigen Eigentums dafür sorgen, dass die Weiterentwicklung und der Verkauf der nächsten Windows-Generation Vista blockiert wird.

Im Hickhack um die beste Ausgangsposition der Security-Unternehmen hat sich nun auch McAfee pünktlich zum Start des Konkurrenzproduktes von Microsoft in Position gebracht und seinerseits eine neue Lösung namens Falcon angekündigt. Das für Sommer 2006 vorgesehene Produkt präsentiert sich ebenfalls als All-in-one-Lösung, die McAfee zufolge aber weitaus umfangreicher und dabei einfacher zu handhaben als das Microsoft-Produkt sein soll.

"McAfee war der erste Security-Anbieter überhaupt, der 1999 Sicherheit als ein täglich aktualisiertes Service zur Verfügung gestellt hat", so das Unternehmen. Auch habe man schon vor mehr als einem Jahr mit der Konzeption des neuen Dienstes begonnen, also lange bevor Microsoft oder Symantec entsprechende Ankündigungen gemacht hätten, hieß es in einer weiteren Stellungnahme.

Sowohl McAfee als auch Symantec haben in den vergangenen Wochen und Monaten verstärkt auf die fehlende Erfahrung Microsofts mit Security-Lösungen hingewiesen. So hat etwa Symantec-CEO John Thompson erst kürzlich während eines Symposiums gemeint: "Microsoft steht als Synonym für viele Dinge, aber Sicherheit gehört nicht dazu."

Abenteuer Berufung

Eingestellt von Baumgartner am 1.6.06
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ABENTEUER BERUFUNG - Intensivworkshop in MÜNCHEN am 15.07.2006

Ralf G. Nemeczek und sein Wirtschaftswandel-Team veranstalten einen Intensiv-Workshop zum Thema Berufung in München und Stuttgart

Unsere Berufung ist das, was uns ruft, was uns eigen ist. Unsere Berufung ist das, was uns und anderen Freude und Lebendigkeit schenkt.

Unsere Berufung ist die Antwort auf den Satz:
Das kann doch noch nicht alles gewesen sein!

Unsere Berufung ist die Antwort auf den Satz:
Ich möchte eine sinnvolle Arbeit haben!

Viele Menschen streben nach Prestige und Wohlstand, legen sich Strategien für ihre Karriere zurecht, gehen Schritt für Schritt auf ihre Ziele zu und werden selbst zu ihrem größten Sklaventreiber.

Viele Menschen richten sich bei ihrer Jobsuche nach allem Möglichen, was im Äußeren liegt. Und das ohne zunächst einmal Klarheit gewonnen zu haben:

· Was will in mir gelebt werden?
· Was lässt mein Herz hüpfen?
· Was bringt meine Augen zum Funkeln?

Diesen Fragen geht der Workshop ABENTEUER BERUFUNG nach - direkt, humorvoll, wirkungsvoll. Masken, Glaubenssätze und Blockaden dürfen fallen, und zum Vorschein kommt die eigene Berufung.

In München am 15.7.2006:
http://www.wirtschaftswandel.de/termininfo.php?id=300

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.engagierte-projekte.de

In Stuttgart am 23.7.2006:
http://www.wirtschaftswandel.de/termininfo.php?id=301

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.ko-aktiv.de

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© by Ralf G. Nemeczek und dem Wirtschaftswandel-Team
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Unternehmen mit Teilzeitkraefte

Eingestellt von Baumgartner am 31.5.06
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Sozialversicherung: Höhere Pauschale für 400-Euro-Kräfte ab 1.7.2006

Die Pauschale, die Sie jeden Monat für die in Ihrem Unternehmen geringfügig beschäftigten Teilzeitkräfte abführen müssen, wird zum 1.7.2006 erhöht: Das Bundeskabinett hat aktuell den Bundeshaushalt für dieses Jahr beschlossen. Im Rahmen des Haushaltsbegleitgesetzes wird der pauschale Abgabensatz für geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse von 25 auf insgesamt 30 Prozent steigen.

Diese Pauschale setzt sich folgendermaßen zusammen:

* Der Pauschalbeitrag zur Krankenversicherung beträgt dann 13 % (jetzt 11 %).
* Der Pauschalbeitrag zur Rentenversicherung beträgt dann 15 % (jetzt 12 %).
* Die pauschale Steuer bleibt konstant bei 2 %.

Das bedeutet: Die Abgaben Ihres Unternehmens für den Mini-Jobber steigen um 20 %.

Achtung: Für die in Ihrem Unternehmen beschäftigten Gleitzonen-Mitarbeiter (monatliches Entgelt zwischen 400,01 und 800 €) ändert sich dann das beitragspflichtige Arbeitsentgelt. Dieses müssen Sie für den Arbeitnehmeranteil nach einer besonderen Formel ermitteln, deren Bestandteil der Faktor F ist. Dieser Faktor erhöht sich bei Erhöhung der Pauschale für Mini-Jobber ebenfalls etwas.

Das bedeutet: Sind in Ihrem Unternehmen Teilzeitmitarbeiter in der Gleitzone beschäftigt, kommen auf diese höhere Arbeitnehmerbeiträge zu.

Bei Fragen hilft Ihnen ein guter Steuerberater sicher gerne weiter.

Werbung auf geparkten Fahrzeugen

Eingestellt von Baumgartner am 31.5.06
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Urteil: Werbung auf geparkten Fahrzeugen ist nicht wettbewerbswidrig

Werbung mit einem Anhänger, der extra zu Werbezwecken am Straßenrand abgestellt wurde, ist nicht wettbewerbswidrig, urteilte der Bundesgerichtshof vor einigen Tagen (Aktenzeichen: I ZR 250/03). Das heißt: Sie dürfen grundsätzlich mit Anhängern oder mit Werbeaufschriften versehenen PKWs werben.
Haben Sie allerdings vor, den Wagen oder Anhänger an exponierter Lage längere Zeit zu parken, müssen Sie eine Sondernutzung bei der Straßenverkehrsbehörde beantragen. In vielen Städten ist eine solche Sondernutzung per Satzung speziell geregelt. Fragen Sie also vorsichtshalber bei dem zuständigen Amt Ihrer Stadt, welche Auflagen Sie für solche Werbeaktionen beachten müssen.

Unternehmen und Technologie PwC

Eingestellt von Baumgartner am 31.5.06
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Unternehmen: Übernahmefieber grassiert in der Technologie - Branche


Das Thema Digitale Konvergenz sorgt in den Bereichen Technologie, Medien und Telekommunikation derzeit für ein wahres Übernahmefieber. Um hier künftig mitzuverdienen, gilt es nach Expertenmeinung, Produkte und Lösungen zu entwickeln, die Internet-, Telefon-, Aufzeichnungs- und Ausstrahlungstechnologien durch die Nutzung digitaler Inhalte miteinander verknüpfen. Auf der Wunschliste der Unternehmen ganz oben stehen dann auch Software- sowie Content-Entwickler, wie aus einer aktuellen Studie der Beratungsgesellschaft Pricewaterhousecoopers (PwC) und der Economist Intelligence Unit hervorgeht.

Nach dem Ende des Hypes um die New Economy prognostiziert die PwC-Studie dem Technologiesektor nun einen zweiten Technologie-Boom. Gegenüber dem Ende der 90er Jahre haben sich der Studie zufolge aber die Voraussetzungen für den Konvergenz-Erfolg geändert. "Damals fehlten den Unternehmen noch die technologischen Voraussetzungen wie breitbandige Zugangsnetze. Auch die Digitalisierung von Diensten war in vielen Unternehmen noch nicht weit fortgeschritten", meint etwa Kerstin Müller, Partnerin von PwC im Bereich Advisory (Beratung). "Heutzutage gibt es aber für Unternehmen konkrete Produkte und marktfähige Angebote - nicht nur Ideen und Prognosen."

Laut Studie rechnen 65 Prozent der befragten Unternehmen für die kommenden drei Jahre mit einem Anhalten des Trends zu Übernahmen und Fusionen. Allein 2005 ist der Wert der übernommenen und fusionierten Unternehmen nach Berechnungen von Dealogic um 88 Prozent auf 122 Millliarden Dollar gestiegen. Dennoch lassen die Firmenchefs eher Vorsicht walten. Aufgrund von potenziellen Risiken favorisieren 52 Prozent der befragten Unternehmen Partnerschaften und Allianzen. Auf Übernahmen setzen dagegen nur 28 Prozent der Unternehmen.

Auch in Deutschland ist aus Angst vor Firmenpleiten trotz erheblicher Wachstumschancen verstärkt von Kooperationen auf Unternehmensebenen die Rede. "Die Unternehmen wollen langfristig überleben und neue Kunden gewinnen, keine unnötigen Risiken eingehen und eine Kursabwertung vermeiden", erklärt Ralf Hafner, Partner bei PwC im Bereich Deal Services. Mit gezielten Übernahmen können spezifische Technologien erworben oder Zugang zu regionalen Märkten gefunden werden. Demgegenüber seien auf dem Markt aber auch Großfusionen wie die zwischen Alcatel und Lucent zu beobachten. "Im Hinblick auf Akquisitionen Allgemeinratschläge zu erteilen, ist ausgesprochen schwierig", erklärt Hafner. Die Unternehmen sollten aber darauf achten, bei ihren Entscheidungen auf die strategische Logik zu achten und nicht zu kaufen um des Kaufens willen, so Hafner.

Siemens Mitarbeiter in Wikipedia

Eingestellt von Baumgartner am 30.5.06
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Siemens-Mitarbeiter manipulieren Wikipedia-Eintrag...

...so zu lesen bei T-Online. Was war passiert?

Erneut scheint ein Artikel des Online-Lexikons Wikipedia Opfer von Manipulationen geworden zu sein. Diesmal geht es um den Vorstandsvorsitzenden eines der größten deutschen Technologie-Konzerne.

Siemens ist ein deutscher Industrie-Riese. Mit Licht und Schatten, wie nahezu jedes Unternehmen. So trennte sich Siemens beispielsweise im Jahr 2005 von seiner verlustbringenden Mobilfunksparte und zahlte dem neuen Eigentümer, dem taiwanischen Unternehmen Benq Mobile, sogar noch etwas dafür. Prompt reduzierte Benq Mobile die Zahl der Mitarbeiter am Standort Ulm und wird diese Niederlassung demnächst komplett schließen. Damit nicht genug, auch in den verbliebenen Teilen den Siemens-Konzerns setzt Konzern-Chef Kleinfeld den Rotstift an und entlässt Mitarbeiter. Doch von Benutzern, deren IP-Adressen sich dem Siemens-Konzern zuordnen lassen, beziehungsweise die sich als Mitarbeiter der Siemens AG zu erkennen gaben, wurden derlei unangenehme Inhalte entfernt. Prompt brach zwischen Wikipedianern und Siemensianern ein Streit um diesen Artikel aus: "Die Wikipedia ist KEINE Siemens-Manager-Ego-Beweihräucherungsmaschine", wie ein Wikipedianer schimpft...

Netter Streit, der sich hier im Internet gut verfolgen lässt. Was mir in dem Zusammenhang fehlt... da gab`s doch sicher einen Aufsichtsrat - und einen Aufsichtsratsvorsitzenden... hiess der nicht "von Pierer"... und ist dieser Herr von Pierer jetzt nicht Managementberater in wirtschaftlichen Angelegenheiten der Regierung Angela Merkel. Wenn ihr mich fragt: "Schöne Zeiten" kommen da auf die arbeitende Bevölkerung in Deutschland zu. Denn, wer es schafft, eine Marktsparte "mobile Telefonie" in den Sand zu fahren - womit beispielsweise in Finnland eine ganze Volkswirtschaft ernährt wird (oder kennt jemand von euch noch Produkte aus Finnland) der sollte die Finger von Wirtschaft und den damit zusammenhängenden Themen lassen... so what... in Deutschland ist halt vieles anders... ;-)

Yahoo und Ebay gegen Google

Eingestellt von Baumgartner am 29.5.06
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Während Google noch seinen Dell-Deal feiert, kommt neue Bewegung in den Markt: Suchmaschinen-Konkurrent Yahoo kooperiert mit dem Auktionshaus E-Bay. Im Rahmen der auf mehrere Jahre angelegten Zusammenarbeit will man in praktisch allen Bereichen zusammenarbeiten. Sei es bei der Suche innerhalb von E-Bay, der Online-Werbung oder dem Bezahlsystem. So soll Yahoo zum Beispiel die Werbung auf allen E-Bay-Seiten organisieren, während E-Bays Pay-Pal-Bezahlsystem im Gegenzug für alle Yahoo-Kunden übernommen werden soll. Bis Ende es Jahres sollen die verschiedenen kooperativen Projekte ausgiebig getestet werden. Die konkrete Umsetzung ist dann für 2007 geplant.

Für Yahoo wird diese Kooperation als Erfolg gegen Google gewertet, während Analysten sich bei E-Bay nicht so sicher sind. Schließlich, so der Einwand, sei Google für E-Bay nicht nur ein wichtiger Zubringer, sondern E-Bay ist außerdem einer der größten Anzeigenkunden bei Google.

Dell kooperiert mit Google

Eingestellt von Baumgartner am 29.5.06
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Laut einem inzwischen bestätigten Bericht des Wall Street Journals will der weltgrößte Computer-Anbieter Dell mit dem Suchmaschinen-Primus Google kooperieren. Das bedeutet, dass auf Millionen neue Computer die Google Toolbar und die Google Desktopsuche vorinstalliert sein wird. Marktbeobachter werten diese Kooperation als Schlag gegen Microsoft.

Link (english):
http://online.wsj.com/public/us

Den Auftrag bestaetigen

Eingestellt von Baumgartner am 26.5.06
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Auftragsbestätigung: Juristische Pflicht, werbliches Schaulaufen

Geschickt formuliert, ist die Auftragsbestätigung für Sie als Unternehmer eine willkommene Gelegenheit - und Ihrem Kunden vermittelt es das Gefühl, genau den richtigen Lieferanten oder Dienstleister gewählt zu haben.

Ihr Kunde ist beruhigt: Sie haben den Auftrag richtig verstanden, und der Preis stimmt. Er erkennt auf Grund Ihrer schnellen Antwort, wie zuverlässig Sie sind. Und er merkt, dass er es mit einem freundlichen, angenehmen Vertragspartner zu tun hat. Schließlich können Sie ihm einen Anreiz für Folgeaufträge geben, indem Sie ihn über passende Angebote informieren, die eventuell ebenfalls für ihn infrage kommen.

Auftragsbestätigung: Was gehört hinein?

1. Wohlfühl-Einstieg mit Dank für den Auftrag: "Schön, dass Sie unser Angebot überzeugt hat!" Oder: "Wir freuen uns über Ihre Bestellung."

2. Genaue Beschreibung des Auftrags und vereinbarter Preis.

3. Verweis auf allgemeine Geschäftsbedingungen.

4. Organisatorische Hinweise zur Lieferung oder Dienstleistung: Sagen Sie Ihrem Kunden, was ihn erwartet - und wo sich etwas verzögert.

5. Name und Durchwahl eines Ansprechpartners.

6. Bestätigung, dass Ihr Kunde die richtige Entscheidung getroffen hat: "In unserer Branche gilt ein hoher Qualitäts-Standard, den Sie mit Recht von uns erwarten dürfen."

7. Werbewirksames PS: "Unseren Firmenprospekt lege ich bei. Was können wir noch für Sie tun?"

8. Bitte um Bestätigung.

Apple kooperiert mit Nike

Eingestellt von Baumgartner am 26.5.06
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Apple beweist einmal mehr ein Gespür für die Erschließung neuer Märkte und Geschäftsfelder. Und wieder einmal ist es der immens erfolgreiche iPod, der das Unternehmen auf neue Ideen bringt.

Zusammen mit Sportartikelhersteller Nike entwickelt man verschiedene Kombinationen von Sportbekleidung und iPod.

Als erstes Produkt wurde ein "Sport Kit" angekündigt, das in den nächsten drei Monaten auf den Markt kommen soll. Dabei handelt es sich um einen Sensor für bestimmte Laufschuhe von Nike und einen Adapter für den iPod Nano.

Mit dem rund 30 Euro teuren Kit ist eine drahtlose Kommunikation zwischen iPod und Sensor möglich. So kann man etwa während des Lauftrainings aktuelle Daten wie Zeit, Strecke, Geschwindigkeit oder Kalorienverbrauch auf dem Display überprüfen oder sie sich über den Ohrhörer ausgeben lassen. Der iPod speichert die ermittelten Daten für ein Lauftagebuch, das man zum Beispiel in Form eines Blogs im Internet publizieren kann.

Das "Sport Kit" soll im Laufe der nächsten drei Monate auf den Markt kommen und rund 30 Euro kosten.

Apples Nike+iPod (Informationen auf den Webseiten von Apple)

Da ergeben sich für Fitness-Coaching ganz neue Geschäftsmöglichkeiten. Und vielleicht bringt euch diese Nachricht von Apple und Nike selber auf Ideen, welche Kooperationen Ihr eingehen könnt. Und wenn nicht, könnt Ihr ja ein Business Coaching buchen, da kommt man auch ganz schnell auf andere Ideen. Hier kannst du Coaching Termin und Telefonnummer bekommen.


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